Feierabend

Feierabend-Witze

Zwei verstorbene Frauen warten im Himmel auf ihr Urteil. „Woran bist du eigentlich gestorben?" Die Frau sagt: „Ich bin erfroren."

„Au, das hat bestimmt wehgetan, wie fühlt sich sowas an?" „Naja, am Anfang tut es weh und irgendwann spürst du deinen Körper nicht mehr. Und was ist mit dir?" „Eines Tages hatte ich den Verdacht, dass mein Mann fremdgeht."

„Oh nein wie schrecklich!" „An einem Tag hatte ich früher Feierabend, ich kam nach Hause und mein Mann war am Playstation spielen. Aber mein Inneres hat mir gesagt irgendwas stimmt nicht. Also bin ich in die Küche gerannt, nichts! Ich bin zum Keller gerannt, auch nichts!"

„Und was ist dann passiert?" „Und da ich soviel gerannt bin, bin ich an Erschöpfung an einem Herzinfarkt gestorben." Die Frau sagt: „Hättest du in den Kühlschrank geschaut, wären wir beide noch am Leben."

Drei Jungen streiten sich, wer den schnellsten Vater hat.

Sagt der erste: „Mein Vater hat einen Porsche, mit dem fährt er 300 km/h!“

Sagt der zweite: „Das ist ja noch gar nichts, mein Vater ist Pilot, und mit dem Flugzeug fliegt er 700 km/h!“

Sagt der dritte: „Das mag ja alles sein, aber mein Vater ist Beamter. Um fünf Uhr hat er Feierabend, und um halb fünf ist er zu Hause!“

Ich wurde heute gefragt, was ich an meiner Arbeit am besten finde. Also, ich muss sagen, die Kaffeemaschine und der Feierabend sind ganz solide.

"Magst du was trinken? Saft?"

"Glückwunsch, du bist die einzige Person, die vier Rechtschreibfehler in 'Bier' einbauen kann!"

Sie: "Du warst gestern sehr betrunken!"

Er: "Ne, stimmt nicht!"

Sie: "Doch, du hast meinem Hamster einen Blitz auf den Rücken gemalt und ihn aus dem Fenster geworfen und hast gerufen: Los Pikachu, Donnerblitz!"

Franz hat keine Lust mehr zu arbeiten, denkt er sich, was kann ich machen, dass ich früher nach Hause darf. Da hängt er sich plötzlich an die Decke und irgendwann kommt der Chef rein und fragt: "Hey Franz, was machst du da?" Sagt Franz: "Ich bin eine Deckenlampe." Sagt der Chef: "Hör mal, du bist ja schon ganz irre. Geh mal lieber nach Hause." Während Franz seine Sachen packt, fängt die Blondine, die auch in dem Büro von Franz sitzt, auch an zu packen. Sagt der Chef: "Was machst du da?" Sagt die Blondine: "Glauben sie, ich arbeite hier im Dunkeln?"

"Welches Ziel haben Sie?"

"Feierabend"

"Und längerfristig?"

"Wochenende"

"Nein, ich meine so richtig langfristig."

"Urlaub."

Eduard hat in einem persönlichen Vorstellungsgespräch beim Chef einen guten Eindruck hinterlassen. Seiner Einstellung steht praktisch nichts mehr im Wege.

"Eine letzte Frage noch!", wendet sich der Chef an Eduard, "wie heißen sie?"

Eduard antwortet: "Eduard! Eduard Feierabend!"

"Oh! Das ist dann aber schade!", bedauert der Chef, "Da kann ich sie leider nicht einstellen!"

"Aber...", sagt Eduard, "Wieso denn nicht? Ich habe doch jeden Test ausgezeichnet bestanden!"

"Das schon!", antwortet der Chef, "aber stellen sie sich vor: Sie sind eingestellt und ich rufe, weil ich sie brauche laut ihren Namen. Da steht dann der ganze Betrieb auf und macht Dienstschluss!"