Lange Witze

Lange Witze

Fritzchen

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Fritzchen hört Radio. Auf dem ersten Sender kommt: "Meine Mutter Zitrone, mein Vater Melone." Fritzchen schaltet weiter und dann kommt: "Für den Sandmann, für den Sandmann." Fritzchen schaltet weiter, kommt: "Für den Superman, für den Superman." Fritzchen hört weiter, dann kommt: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne." Dann hört Fritzchen sich den letzten Sender an, dann kommt: "Oh Baby, tu das nicht, oh Baby, tu das nicht."

Dann reicht's Fritzchen und er wirft das Radio aus dem Fenster, genau auf den Kopf eines Polizisten. Der Polizist fragt Fritzchen: "Wie heißen deine Eltern?" Fritzchen: "Meine Mutter Zitrone, mein Vater Melone." Polizist: "Für wen hältst du mich eigentlich?" Fritzchen: "Für den Sandmann, für den Sandmann." Polizist: "Und für wen hältst du DICH eigentlich?" Fritzchen: "Für den Superman, für den Superman."

Dann sagt der Polizist: "Das gibt aber eine fette Geldstrafe!" Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne." Dann reicht's dem Polizisten und er sagt: "So, jetzt kommst du ins Gefängnis." Darauf Fritzchen frech: "Oh Baby, tu das nicht, oh Baby, tu das nicht."

Graf

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1) ...ein Gedicht: Es war einmal ein Graf, der hieß Stimpf-Stumpf-Staris, der hatte einen Diener, der hieß Gongaris. Da sagte der Graf Stimpf-Stumpf-Garis zu seinem Diener Gongaris, er solle das Fräulein Klaris fragen, ob es wahr is ́, dass ihre Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́. Da ging der Diener Gongaris zum Fräulein Klaris und fragte, ob ihre Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́. Da sagte das Fräulein Klaris zum Diener Gongaris - "Wenn dein Herr, der Graf Stimpf-Stumpf-Garis wissen will, ob es wahr is, dass meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is ́, soll er kommen und mir seinen Senkel, der wohl vier Kilo schwer is ́, in meine Pimpolaris einstecken, bis er leer is, dann wird er sehen, ob meine Pimpolaris dicht bewachsen mit Haar is."

2) Zum Dirndl sogt da Jagabua, wos muaß i dir denn geb ́n, a Gschmeid, a goldane Uhr, oda gor mei junges Leb ́n, damit ́s ma deine Haxlan zagst, grod durt ́n, wo du brunzt, leck ́ mi aum Oarsch, hot ́s Dirndl gsogt, daun siechst es ummasunst.

Sechs

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Der Lehrer sagte zu Fritzchen: Fritzchen antwortete: "OK" er fing an: Eins Zwei Drei Vier Fünf Sex Sieben Acht Neun Zehn

Der Lehrer sagte: "Fritzchen, bitte übe zu Hause noch mal die Sechs!" Da ging er nach Hause und fragte seine Mutter: "Übst du mit mir Sex?" Da sagte die Mutter: "Nein, dafür bist du noch viel zu jung." Dann ging er zu seinem Vater und fragte: "Übst du mit mir Sex?" Da sagte der Vater: "Nein, dafür bist du noch viel zu jung." Dann ging er zu seiner Schwester und fragte: "Übst du mit mir Sex?" Da sagte die Schwester: "Ja!"

Am nächsten Tag ging er zur Schule und der Lehrer fragte: "Hast du schön die Sechs geübt?" Er antwortete: "Ja, und meine Schwester hat ganz schön viele Babys bekommen!"

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  • Himmel

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    Zwei Nutten sterben und kommen in den Himmel. Sie klopfen an der Pforte und Jesus nimmt sie in Empfang. Als er ihren Lebenslauf sieht, verweigert er ihnen den Zugang zum Paradies.

    Die zwei Nutten setzen sich vor das Tor und weinen. Da kommt der Schäfer mit seiner Schafherde. "Warum weint ihr denn so fürchterlich?", fragt der Schäfer. "Wir waren Nutten auf der Erde und Jesus lässt uns nicht in den Himmel", entgegnet ihm eine der Nutten. Der Schäfer überlegt kurz und meint: "OK. Zieht euch aus und versteckt euch zwischen meinen Schafen. Ihr könnt mit ihnen das Tor passieren." Der Schäfer klopft und Jesus macht die Pforte auf. "Und Schäfer, alles OK?", fragt Jesus. "Ja, alles in Ordnung", antwortet der Schäfer und treibt seine Herde durch die Pforte. Jesus schaut dem Schäfer zu und ruft: "Schäfer, die zwei sind aber keine Schafe!" "Wieso denn nicht?", fragt der Schäfer. "Die haben keine Schwänze", bemerkt Jesus. Daraufhin antwortet ihm der Schäfer: "Aber die Löcher, wo sie drin waren!"

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  • Lehrerin

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    Lautlos drehte ich mich zu den zwei Mädchen, Lisa und Emely um, die direkt hinter mir saßen. Gerade jetzt ist mir aufgefallen, dass sie aufgehört haben, auf der Tastatur rumzutippen. "Was macht ihr denn?", fragte ich etwas unsicher und warf schnell einen verstohlenen Blick auf den schwarzen Bildschirm. "Wir melden uns ab. Und dich sollte das gar nicht interessieren. Dreh dich gefälligst wieder um!", entgegnete Lisa leicht verärgert.

    Etwas beschämt ließ ich mich zurück auf meinen Stuhl fallen, den Blick aufmerksam nach vorne gerichtet. Der freche Fritz hatte sich schon wieder einen Spaß erlaubt und schmiss kichernd eine Plastiktüte durch den Raum. Die anderen Jungs tobten laut brüllend und lachend um ihn. Die Lehrerin musterte sie mit versteinertem, bösen Blick, während sie sprach: "Was soll denn dieser Unsinn! Setzt euch sofort hin und haltet die Klappe, sonst schicke ich euch raus!"

    Doch statt zuzuhören, plauderte Fritz mit seinem Sitznachbar Louis. Die Jungs lachten und blödelten ununterbrochen herum. Kurze Zeit später warfen sie wieder Stifte, Radiergummis und bekritzeltes Papier herum. Nun sagte die Lehrerin mit gemeiner Stimme: "Hört jetzt endlich auf, ihr verdammten Hampelmänner! Und du, wilder Fritz, setz dich schnellstens hin, bevor du 10 Meter auf die Fresse fliegst!"

    Jetzt begannen die Jungs wie auf Befehl noch lauter zu kreischen und tobten weiterhin wild herum. Sie lachten und rannten und tobten. Immer wieder warf Fritz mit Plastiktüten und weiteren Sachen durch die Luft, was den Mädchen überhaupt nicht gefiel. Genervt verdrehte Lisa die Augen und hörte auf, sich mit einem grünen Filzstift die Nägel anzukritzeln. Fast wäre sie von einem Buch getroffen worden, das Louis geworfen hatte.

    So ging es eine Ewigkeit lang weiter, bis die Lehrerin aufgeregt rief: "Hier wird weder gebrüllt, noch mit irgendwelchen Dingen rumgeworfen! Hast du es kapiert, Fritz?!" "Das ist doch nur eine Tüte", entgegnete Fritz mit seinem typischen, frechen Lachen. Wenig später setzte er sich hin und begann, sich zu schämen. Aber die Lehrerin antwortete: "Ja, aber hört jetzt auf, irgendetwas rumzuschmeißen! Ich sage es zum allerletzten Mal. Ich will nämlich nicht, dass gleich auch noch ein Computer herumfliegt!"

    Plötzlich bekamen alle einen Lachanfall und konnten sich vor Lachen gar nicht mehr beherrschen. Jeder lachte so stark, dass er fast hinfiel. Nun begann auch ich zu grinsen. Was war denn heute los?

    Mädchen

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    Hallo, ich bin 12/weiblich. Heute gibt es für euch eine Geschichte...

    KRIEGERIN...

    Ich rannte eine Gasse entlang. Mein Ex hatte mich betrogen. Mir liefen die Tränen. Es war schon dunkel draußen. Plötzlich hörte ich ein Geräusch!

    Ich drehte mich schnell um. Da standen 5 Männer. Sie kamen immer näher. Mir schoss ein Gedanke durch den Kopf. Vielleicht wollten die Männer mich vergewaltigen!!! Und schon griffen die Männer nach mir... ABER NICHT MIT MIR...

    Einer bekam ein Tritt auf die Brust. Der andere bekam mein Knie in die Eier. Die 3 andere Männer schnappten sich ihre Kumpels und liefen weg.

    Ich warf meine Haare nach hinten und stolzierte weiter. Nur weil ich noch so jung bin und mollig bin, heißt das noch lange nicht, dass man mich verletzen darf.

    Diese Geschichte ist für Mädchen gedacht.

    Schreibt in die Kommis, wie das Abenteuer weitergehen soll...

    Telefonzelle

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    Ein Mann geht in die Telefonzelle! Danach geht er in ein Radio Geschäft und hört: Mhhhahhmmahhha!

    Danach geht er in einem Messer Geschäft und hört: Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser!

    Er geht an einem Kindergarten vorbei und hört: Für den Sandmann, für den Sandmann!

    Danach geht er in einem normalen Geschäft und hört: Mehr, mehr, mehr!

    Er geht an einem Fußballstadion vorbei und hört: Olle, Olle, Olle, Olle!

    Er geht wieder in die Telefonzelle und dort trifft er die Polizei mit einem toten Mann daneben! Die Polizei fragt: Haben Sie diesen Mann getötet? Mhhhahhmmahhha! Mit was haben Sie ihn getötet? Mit dem Messer, Messer, Messer geht es besser, besser, besser! Für wen arbeiten Sie? Für den Sandmann, für den Sandmann! Sie kommen zehn Jahre ins Gefängnis! Mehr, mehr, mehr! 20 Jahre! Olle, Olle, Olle, Olle!!!!!!

    Pensionierung

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    Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:

    Sehr geehrte Frau Fenton,

    In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.

    15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.

    2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.

    7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.

    19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“

    4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.

    14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.

    15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.

    23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“

    4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.

    10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.

    3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.

    6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.

    18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.

    21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“

    Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“

    Mit freundlichen Grüßen, K-Mart

    Fritzchen

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    Fritzchen läuft durch die Stadt, da ruft eine Frau: "Frische Pampelmusen, frische Pampelmusen!" Fritzchen versteht: "Leck mich an den Busen, leck mich an den Busen!" Er macht es. Die Frau daraufhin völlig entsetzt: "Junge, wenn du das noch einmal machst, setze ich dich auf den Kirchturm, und da kommst du nie wieder runter!"

    Am nächsten Tag passiert wieder das Gleiche, und er sitzt nun auf dem Kirchturm. Einer ruft von unten: "Wenn du runterspringst, bist du tot!" Doch er versteht: "Wenn du runterspringst, dann kriegst du ein Brot!" Naja, ihr könnt euch vorstellen, was dann passiert ist... 😂

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  • Fritzchen

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    Fritzchen geht mit Opa einkaufen. Opa sagt: "Gehen wir mal Zigaretten holen!" Fritzchen sagt: "Ja, mache ich, Opa!"

    Fritzchen geht an die Kasse und sagt zur Kassiererin: "Darf ich bitte Zigaretten?" Die Kassiererin sagt: "Du bist viel zu jung!"

    Fritzchen geht wieder zu Opa und sagt: "Die Kassiererin hat gesagt, ich bin zu jung!" Opa sagt: "Dann sag du, du bist 60 Jahre alt, ich habe drei Kinder, meine Frau liegt im Krankenhaus und der Schlüssel ist in den Kanal gefallen!"

    Fritzchen geht hin und sagt: "Ich bin 3 Jahre alt, habe 60 Kinder, meine Frau ist in den Kanal gefallen und der Schlüssel ist im Krankenhaus!"

    Fritzchen

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    Fritzchen geht mit seiner Mutter spazieren und findet 5 €. Er fragt: "Darf ich sie mitnehmen, Mama?" Mama sagt: "Nein, was man auf dem Boden findet, darf man nicht aufheben."

    Dann geht er mit seinem Vater spazieren und findet 50 €. Er fragt: "Darf ich sie aufheben?" Er sagt: "Nein, was man auf dem Boden findet, darf man nicht aufheben."

    Dann geht er mit seinem Opa spazieren und findet er 100 €. Er fragt: "Opa, darf ich sie mitnehmen?" Er sagt: "Nein, was man auf dem Boden findet, darf man nicht aufheben."

    Er geht mit seiner Oma spazieren und findet 1000 €. Er fragt: "Oma, darf ich sie mitnehmen?" Seine Oma sagt: "Nein, was man auf dem Boden findet, darf man nicht aufheben." Dann liegt einfach seine Oma über Einstein Gefälle und er fragt: "Kannst du mir helfen, Fritzchen?" Und dann hat er gesagt: "Nein, Oma, was man auf dem Boden findet, darf man doch nicht aufheben." 😅😅

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  • Gruselgeschichte

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    *Gruselgeschichte Nr. 2*

    Es gab einmal einen Mann und eine Frau, die hatten eine Tochter. Eines Tages wurden sie zu einer Hochzeit eingeladen, da aber der Babysitter der 7-jährigen Tochter einen schweren Unfall gehabt hatte und deshalb nicht auf sie aufpassen konnte, beschlossen die Eltern, ihr Kind alleine zu Hause zu lassen.

    Sie fuhren los und sagten ihrer Tochter noch zum Abschied: **Du darfst noch fernsehen, aber schließ die Haustür ab.** Als sie auf der Hochzeit waren, kam ein Bekannter zu ihnen und sagte: **Ich hab gehört, in der Irrenanstalt soll einer ausgebrochen sein.**

    Die Eltern bekamen Angst. Sie riefen ihre Tochter an und sagten: **Mach den Fernseher aus, lass die Rolläden runter und geh schlafen.** Das Kind tat wie geheißen und legte sich schlafen. Ihr Hund leckte ihr abends wie gewöhnlich die Hand. Das Mädchen hörte plötzlich etwas tropfen und ging ins Badezimmer, um den Wasserhahn zu schließen.

    Dann kehrte sie in ihr Zimmer zurück und sagte zu ihrem Hund: **Bello, du bleibst jetzt draußen, ich will schlafen.** Sie sperrte den Hund aus ihrem Zimmer und als sie beinahe eingeschlafen war...

    *Leckte ihr jemand die Hand.*

    ***Was würdet IHR an Stelle des Mädchens tun?***

    Job

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    Es war an einem Montagabend. Mike Schmidt hatte beschlossen, für 120 Taler die Woche einen Job bei dem Fazbear Family Diner anzunehmen, um genug Geld für eine gute Wohnung zu verdienen.

    Er betrat das Restaurant in der West-Arcade, in dem Zimmer, wo die Animatronics über Nacht gelagert wurden, um am nächsten Tag die Kinder wieder glücklich zu machen. Sein Begleiter war der Bruder der Familie, Michael Afton. Mike trat in sein Security Büro und Michael meinte: “Das ist ihr Arbeitsplatz für die nächsten fünf Tage. Es kann sein, das die Roboter über Nacht ein wenig, nun ja, wandern. Aber hier sollten sie sicher sein, keine Angst, unsere Animatronics sind harmlos. Sie werden sich zurechtfinden, denke ich. Ach ja, und schließen Sie die Türen nur im Notfall, Sie wollen nicht Freddy begegnen, wenn Sie in der Nacht alleine hier sind.” Mit einem Lächeln verschwand er aus der Tür und den Gang hinunter. Mike wurde mulmig zumute, aber er wusste, er musste es schaffen.

    6 Stunden hatte er Zeit, um sich hier einzufinden, oder besser gesagt, sechs Stunden musste er hier bleiben. Er hatte ein wenig geschlafen, um die Zeit zu vertreiben, bemerkte aber nicht, wie Fredbear mit knarzenden Schritten das Podest verließ und direkt auf ihn zukam.

    Plötzlich wurde er geweckt von einem lauten Krachen und knarzenden Schritten aus dem rechten Gang. Er sah hinunter, aber es war nichts zu erkennen. Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. Er warf schnell einen Blick auf die Kamera und zapfte durch die verschiedenen Räume, als er plötzlich zwei leuchtende Augen in die Kamera blicken sah. Direkt im Gang neben ihm. Er drehte sich um und blickte auf Chicas verstörendes Animatronic-Gesicht. Mike schrie und schloss schnell die Tür, bevor Chica in den Raum eindringen konnte. Aber da kam auch schon Fredbear auf der anderen Seite, er streckte die Hände nach Mike aus, aber Mike war schneller. Er verrammelte schnell auch die linke Tür und sie schloss sich mit einem schnellen, wischenden Geräusch. Mike hielt den Atem an und warf einen Blick auf die Cams. In fast jedem Raum war nun ein Animatronic zu erkennen. Es war 5 Uhr, er hatte es fast geschafft. Aber dann schoss ihm blitzartig etwas durch den Kopf: Fünf Animatronics hatte er in der West Arcade gesehen: Chica, Bonnie, Foxy, Fredbear und...“ “Du hast mich vergessen”, kam eine kratzige Stimme aus dem Luftschacht. “Wie konntest du?” Das letzte, was er sah, waren Springtraps leuchtende Augen, dann bereitete er dieser Nacht ein Ende.

    Gefällt mir, wenn es euch gefällt und ihr Fnaf mögt, nicht gefallen, wenn ihr es nicht mochtet.

    Geschichte

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    Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“

    Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa: Es war einmal ein Sohn. Der sagte zu seinem Papa: „Papa, erzähl mir mal eine Geschichte!“ Und da sagte der Papa:...

    Wie ihr seht, ist die Geschichte endlos.

    Voldemort

    44 Aufrufe ·

    Gehen Harry Potter und Lord Voldemort zusammen ins Kino. Am Eingang: "Sie müssen 10 € pro Nase bezahlen", sagte der Kassierer.

    "Super", sagte Voldemort, "dann muss ich ja gar nichts bezahlen. Dann können wir ja gleich mal in der Stadt nachgucken, ob ich noch was anderes bekomme."

    In der Stadt: "Harry, war super im Kino. Darf ich dir mal sagen, wie ein Traum von mir war?"

    "Ja, gerne", sagte Harry, "schieß los."

    "Also, ich habe geträumt, dass ich einen Mann mit Bart angefasst habe und dann habe ich geschrien 'Hilfe, Dumbledore'."

    "Okay", sagte Harry, "wollen wir uns ein Nasenpiercing stechen lassen? Oder in den Friseurladen?"

    Voldemort: "Ey, du hast es immer noch nicht verstanden, oder?"

    Mann

    46 Aufrufe ·

    Streiten sich drei Männer. Da sagt der erste Mann: "Ich bin gestern durch München gelaufen und habe einen 100 € Schein vor mir gesehen, war aber zu faul, ihn aufzuheben."

    Sagt der Mann Nummer zwei: "Ich bin gestern durch Wien gelaufen. Ich habe die schönste Frau der Welt gesehen, aber ich bin nicht hingegangen. Ich war zu faul."

    Sagt der dritte Mann: "Ich war gestern im Kino und habe 2 Stunden lang nur geschrien!"

    Fragen die zwei anderen: "Was ist da dran faul?"

    Na, ganz einfach: "Ich hab mir die Eier eingeklemmt und war zu faul, aufzustehen!"

    Darauf die zwei anderen wieder: "Respekt, also echt!"

    Rutsche

    33 Aufrufe ·

    Meine Damen, meine Herren und andere Kreaturen da draußen. Ich stelle Ihnen heute eine unglaublich interessante Kreatur vor. Es geht hier um „The Extra Slide“.

    Was ist das?

    Ganz einfach ... Es ist eine rote Rutsche auf einem friedlichen Spielplatz. Doch der Blick täuscht! Wird es erst mal dunkel, dann ist die Rutsche nicht mehr so niedlich.

    Aussehen:

    Rote Rutsche, nachtaktiv ... Zudem hat sie Augen. Gemalte Augen, mit denen sie sich aber orientieren kann. Zudem ist sie nicht nur eine Rutsche. Sie ist ein ganzes Klettergerüst. Ebenfalls rot wie Blut. Um sich fortzubewegen, hat sie an den Stangen unten kleine Hände. Ist das nicht putzig?

    Was tut sie?

    Ja, liebes Publikum. Es ist gemein gefährlich. Sollte nachts ein Kind zum Spielplatz gehen (Wieso auch immer), ist es tot. Denn jeder weiß: Kinder lieben Rutschen. Also ... Ich mochte Schaukeln mehr. Aber egal. Das Kind wird runterrutschen und dann verschlungen. Denn am Ende des Maules hat Extra Slide messerscharfe Zähne. Autsch!

    Wie schützt man sich vor diesem Monster?

    Ganz einfach. Geht nachts nicht auf den Spielplatz!

    Fun Facts:

    Sie kann an jedem Spielplatz auftauchen.

    Sie bewegt sich nur, wenn es sein muss.

    Sie ist eigentlich extrem schwach.

    Das war es auch! Ich hoffe, es hat Ihnen gefallen! Bei Fragen oder Ideen bitte melden!

    Es ist schön, wieder da zu sein. Tschüss!

    Fahrrad

    7 Aufrufe ·

    Fährt Fritzchen mit dem Fahrrad durch den Park, während seine Eltern ihm hinterherlaufen. Fritzchen klingelt die ganze Zeit. Alle Leute schauen sich schon nach ihnen um. Begegnen sie einer Dame, die sagt: "Sagen Sie Ihrem Sohn, dass er sofort mit dem Klingeln aufhören soll! Nehmen Sie ihm zur Not das Fahrrad weg!"

    Sobald die Dame weg ist, äfft Fritzchen ihr nach. Sagt sein Vater: "Fritzchen, das ist nicht lustig! Wenn du nochmal klingelst, nehme ich dir dein Fahrrad weg!" Am nächsten Morgen fährt Fritzchen ohne seine Eltern mit dem Fahrrad in den Park. Vor ihm läuft wieder die Dame. Fritzchen fährt in sie hinein. Sagt die Dame: "Kannst du denn nicht klingeln??"

    Sagt Fritzchen: "Aber mein Papa hat mir gesagt, dass, wenn ich nochmal klingele, nimmt er mir das Fahrrad weg!"

    Weltkrieg

    114 Aufrufe ·

    Helmuth Johannes Ludwig von Moltke, 1914 bekanntlich Chef des Generalstabes, war bekanntlich der Neffe des Generalfeldmarschalls Helmuth von Moltke.

    Der Kaiser wollte unbedingt einen 2-Frontenkrieg vermeiden.

    Moltke äußerte, es gäbe nur den Schlieffen-Plan und es sei völlig unmöglich, in der Kürze der Zeit einen Plan für einen Krieg nur im Osten zu erstellen.

    Darauf der Kaiser enttäuscht: "Ihr Oheim hätte mir eine andere Antwort gegeben!"

    Ich weiß, das ist eigentlich kein Witz, aber das musste mal gesagt werden, um die spätere Behauptung, Deutschland und insbesondere der deutsche Kaiser habe die Alleinschuld am 1. Weltkrieg gehabt, richtig zu stellen.

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  • Cowboy

    94 Aufrufe ·

    Geht ein Cowboy in den Salon.

    Dort trifft er einen anderen Cowboy.

    Sagt er: „Wetten, du schaffst es nicht, an einem Tag mein Pferd zum Lachen zu bringen!“

    Sagt der andere: „Doch, das schaffe ich!!!“

    Einen Tag später sieht er sein Pferd lachen.

    Sagt er wieder: „Wetten, du schaffst es nicht, an einem Tag mein Pferd zum Weinen zu bringen!“

    Sagt der andere wieder: „Doch, das schaffe ich!!!“

    Am nächsten Tag sieht er sein Pferd weinen.

    Dann fragt er ihn: „Wie häsch den des jetzt gmacht???“

    Sagt der andere: „Erst hab ich gesagt, meiner ist länger als deiner, dann hat es gelacht und dann hab ich ihm gezeigt, dann hat es geweint!!!!“

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