Lange Witze

Lange Witze

Nonnen

  • Eine Schar Nonnen kam zu Petrus und wollte in den Himmel.

    Petrus zur ersten Nonne: „Hast du schon einmal einen Penis angefasst?“

    Die Nonne: „Ja, aber nur mit der Fingerspitze!“

    Petrus: „Dann tauche deine Fingerspitze ins Weihwasser und geh in den Himmel.“

    Petrus zur zweiten Nonne: „Hast du schon einmal einen Penis angefasst?“

    Die Nonne: „Naja, ich muss gestehen, ich habe ihn massiert!“

    Petrus: „Dann tauche deine Hand ins Weihwasser und geh in den Himmel.“

    Plötzlich entsteht Unruhe in der Schlange, weil sich eine der Nonnen vorgedrängelt hat.

    Petrus fragt die Nonne: „Warum drängelst du dich vor?“

    Die Nonne: „Na, wenn ich das Zeug schon gurgeln muss, will ich es tun, bevor Schwester Maria ihren Arsch reinhält!“

  • 6
  • Priester

  • 3 Priester sitzen zusammen und trinken ein Gläschen Wein. Da meint einer: "Brüder, wir kennen uns jetzt schon so lange, da könnten wir uns doch mal so unsere Verfehlungen gestehen. Ich fange auch an." Gespannt lauschen die beiden, als er sagt: "Also, ich habe mich einmal an dem Opferstock vergriffen und für das Geld Schokolade gekauft."

    "Jöösas!" kommt es von den beiden anderen. "Konrad! Nanana!" Gespannt wartet man jetzt auf das nächste Geständnis, als Nepomuk sagt: "Also, ich muss es gestehen. Meiner Haushälterin, der Theresia, der konnte ich nicht widerstehen, die Fleischeslust Brüder, die Fleischeslust!" Aufstöhnen der anderen beiden: "Ui jeggerl, der Nepomuk. Das ist aber stark!" Als Franziskus an der Reihe ist, druckst er eine Weile herum und dann meint er: "Ich habe schon dreimal das Beichtgeheimnis missachtet!"

  • 0
  • Bund

  • Beim Bund steht auf dem heutigen Programm: Tarnen in der freien Wildbahn.

    Der Rekrut Müller muss sich als Baum tarnen. Doch nach einer halben Stunde kommt er bereits zurück zum Kommandanten. Der Kommandant tobt, doch dann fängt der Rekrut an zu erzählen:

    "Als ich da so stand, kam ein Hund und pinkelte mir aufs Bein. Das ließ ich mir noch gefallen. Ebenso das Pärchen, welches mir ein Herz auf den Rücken ritzte. Doch dann waren da diese zwei Eichhörnchen. Zuerst kletterten sie nur in meine Hose, doch dann sagte das eine zum anderen: Die eine Nuss gehört dir, die andere mir und den Zapfen nehmen wir als Wintervorrat!"

  • 1
  • Himmelstor

  • Hitler steht vor dem Himmelstor und verlangt Eintritt. Petrus schüttelt den Kopf und verneint vehement.

    Hitler: "Petrus, lass mich doch rein. Ich habe doch auch ein eisernes Kreuz!"

    Darauf Petrus: "Da muss ich erst den Junior fragen."

    Er geht zu Jesus und fragt.

    Jesus erscheint am Himmelstor und meint: "Was willst du denn hier?"

    Darauf Hitler: "Bitte lasst mich ein. Ich habe doch auch ein Kreuz. Das eiserne sogar."

    Darauf Jesus: "Nun ja, das soll der Papa entscheiden."

    Er geht zu Gott und sagt: "Vater. Da draußen steht der Hitler und möchte herein. Er hat auch ein Kreuz. Das Eiserne."

    Darauf Gott: "Bub, was willste denn mit dem eisernen Kreuz. Du bist schon mit dem hölzernen dreimal hingefallen!"

  • 2
  • Chef

  • Frank behauptet vor seinem Chef, dass er jeden Menschen auf der Welt persönlich kennt. Auch wenn dieser es nicht glaubt, will er ihn testen und fragt, ob er Günther Jauch kenne.

    Am nächsten Tag fahren sie zu Günther Jauch. Dort sehen sie ihn in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Wie geht's dir?“ Günther Jauch ruft zurück: „Oh Karl, schön dich zu sehen!“ Der Chef denkt sich, dass das Glück war, also sagt er: „Okay. Aber was ist denn mit dem Papst?“ „Kein Problem!“, antwortet Frank und wenig später sitzen sie im Flieger.

    Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Frank sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie. Aber passen Sie auf, ich gehe zum Wachposten, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Kurze Zeit später steht Frank mit dem Papst auf dem Balkon.

    Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef. Dort erzählt der Chef: „Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: Ich habe keine Ahnung, wer der Typ mit dem Weißen ist, aber da ist ja Frank!“

  • 4
  • Apfelkern

  • Im Zugabteil sitzen sich zwei Männer gegenüber. Der eine greift in seine Tasche und steckt sich etwas in den Mund.

    "Was essen Sie denn da?", will der andere wissen.

    "Apfelkerne", erwidert der andere, "davon wird man klug!"

    "Das will ich auch werden! Verkaufen Sie mir welche?"

    "Ja, aber sie kosten pro Stück einen Euro."

    Der andere kauft, bezahlt für Apfelkerne und steckt sie sich in den Mund. Nach einer Weile fährt er hoch: "Verdammt, für fünf Euro hätte ich mir ja eine ganze Tüte Äpfel kaufen können!"

    "Sehen Sie", meint der erste, "es wirkt schon!"

  • 2
  • Betrüger

  • Was steht auf dem Grabstein eines Betrügers? "Jetzt haben wir dich auch mal reingelegt!"

    Hier ist die Geschichte: Der Betrüger wollte wieder mal jemanden betrügen, also versuchte er sein Glück. Bei Spiderman anzurufen, aber er hatte kein Netz. Dann rufte er beim Bäcker an, da ging die Mehl-Box. Dann rufte er beim Brötchen an, aber es war belegt. Dann rufte er den DJ an, der hatte aber sofort aufgelegt. Dann versuchte er es beim Metzger, da ging kein Schwein dran. Dann probierte er es beim Hotel, da war kein Empfang. Als letztes rufte er beim Friedhof an und da hatten sie ihn reingelegt.

  • 1
  • Nonnen

  • Im Klosterkonvent ist Beicht-Tag, die Nonnen bekennen ihre Sünden.

    Nach einigen Bekennungen der verschiedensten Sündereien in all ihren Facetten, Arten und Weisen, sagt plötzlich eine jüngere Nonne, sie habe ein männliches Glied angesehen.

    Sie solle zur Buße 5 "Vater unser", dazu 5 "Ave Maria" beten und ihre Augen mit Weihwasser waschen, dann sei ihr die Sünde vergeben.

    Dann behauptet eine andere jüngere Nonne, sie habe ein männliches Glied mit den Händen berührt.

    Damit ihr diese Sünde vergeben wird, solle diese "zur Buße" 7 "Vater unser" beten, sowie 10 "Ave Maria" und dann ihre Hände mit Weihwasser waschen.

    Worauf, in diesem Moment, aus der Gruppe Nonnen eine Stimme ertönt: "Dann lass das Wasser laufen, ich muss gleich gurgeln!"

  • 2
  • Schildkröte

  • Herr Schmidt arbeitet in einer Zoohandlung und ist auch als Tierarzt ausgebildet.

    Eines Tages, als er gerade nichts zu tun hat und mit den Papageien spricht, kommt ein kleiner Junge mit einer kleinen Schildkröte herein, rennt zum Tresen und brüllt Herrn Schmidt an: "Heiße Füße, heiße Füße!!" Nach ein bisschen Hin und Herreden meint Herr Schmidt, er soll gehen, wenn er nicht sagen kann, was er will.

    Einen Tag später rennt der Junge wieder mit seiner Schildkröte herein und schreit: "Heiße Füße, heiße Füße!!" Der Herr Schmidt schickt ihn wieder weg.

    Nochmals einen Tag später taucht der Junge wieder mit seiner Schildkröte auf und schreit "Heiße Füße, heiße Füße!!" Da nimmt der Herr Schmidt die Schildkröte in die Hand und fühlt, dass sie wirklich sehr, sehr heiße Füße hat. Er fragt den Jungen: "Was hast du mit dem Tier gemacht??" Der Junge nimmt die Schildkröte, setzt sich mit ihr auf den Boden, schiebt die Schildkröte in schneller Geschwindigkeit hin und her und brüllt: "Brummt, brummt!!!"

    Po

  • Tanztee. Ein Herr fordert eine Dame auf. Während des Tanzes meint er plötzlich: "Sie haben aber kleine Brüste!"

    Darauf sie: "Unverschämtheit! Sofort begleiten Sie mich zurück auf meinen Platz!"

    Darauf er: "Bitte, gnädige Frau, es tut mir leid, manchmal rutscht mir sowas raus. Das kann ich nicht kontrollieren!" Sie drückt ein Auge zu und man schwebt weiter durch den Saal. Plötzlich er wieder: "Ihr Po ist aber ganz schön fett!" Jetzt reißt sie sich von ihm los und schimpft: "Jetzt habe ich aber genug. Sie sind ein gemeiner Flegel!" Wieder die Entschuldigung seinerseits. Sie besteht jetzt aber darauf, wieder auf ihren Platz zu gehen. Er lässt sie sich erst mal beruhigen. Die nächste Tanzrunde beginnt, er fordert sie wieder mit treuem Dackelblick auf, widerstehen kann sie nicht und vorsichtig lässt sie sich wieder zu einem Tänzchen ein. Da meint er: "Ich könnte Ihnen aber einen Tipp geben, wie Sie größere Brüste bekommen könnten!" Sie: "Ja, wirklich? Das wäre ja toll! Wie denn?" Er: "Da nehmen Sie einfach ein Stück Toilettenpapier und reiben es zwischen Ihren Brüsten immer rauf und runter!" Darauf Sie: "Herrlich einfach! Und glauben Sie, das nützt?" Er: "Das sehe ich doch an Ihrem Po!"

  • 2
  • Fritzchen

  • Fritzchen in der Schule, fragt der Lehrer: „Fritzchen, hast du deine Hausaufgaben gemacht?” Darauf Fritzchen: „Nein.” „Was hattest du denn auf?”, fragt der Lehrer. „Ich sollte meinem Opa fragen, wie er den 2. Weltkrieg überlebt hat, meine Mutter fragen, wie sie die Fliegen tötet, meine Schwester fragen, wie lange sie für ihre Hausaufgaben braucht und meinen Bruder fragen, wie lange er noch leben will.”

    Zuhause fragt Fritzchen: „Opa, wie hast du den 2. Weltkrieg überlebt?” „Mit einem Maschinengewehr” Fritzchen: „Mama, wie tötest du die Fliegen?” „Mit einer Fliegenklatsche” Fritzchen: „Schwesterherz, wie lange brauchst du für deine Hausaufgaben?” „Fünf Minuten” Fritzchen: „Bruderherz, wie lange möchtest du noch leben?” „1000 Jahre!”

    *Nächster Tag in der Schule* „Fritzchen, hast du deine Hausaufgaben gemacht?” Darauf Fritzchen: „Ja” „Dann Stelle sie uns vor. Wie hat dein Opa den 2. Weltkrieg überlebt?” „Mit einer Fliegenklatsche”. „Wie tötet deine Mama die Fliegen?” „Mit einem Maschinengewehr” „Wie lange braucht deine Schwester für ihre Hausaufgaben?” „1000 Jahre” „Wie lange möchte dein Bruder noch leben?” „Fünf Minuten”.

  • 6
  • Penis

  • Treffen sich eine Brust und ein Penis! Fragt der Penis: "Was machst du so den ganzen Tag?"

    "Also, ich bin erst in so einem Ding, was mir gut passt und mich nicht runter senken lässt! Dann werde ich rausgenommen und jemand macht mich mit Spucke nass! Dann werde ich etwas zerquetscht und dann komme ich wieder in das Ding, das mich hoch hält!"

    "Und was machst du den ganzen Tag?" – "Ach, eigentlich fast das Gleiche! Ich gehe erst in so ein Höschen, dann werde ich auch mit Spucke nass gemacht. Dann bekomme ich so ein Gummiding angezogen und fahre in so ein Ding rein, das zwei Schlitze hat! Ich werde dann von meinem Besitzer wieder in das Höschen rein und lebe weiter! So geht das eigentlich jeden Tag."

    Zeit

  • Hallo, ich habe keine Zeit, einen langen Witz zu schreiben, also nur ein kleiner, digga!

  • 7
  • Bikini

  • "Schatz, was würdest du jetzt machen, wenn ich sterben würde?"

    "Sehr lange trauern natürlich, weil ich dich über alles liebe, und dich vermissen würde."

    "Und würdest du neu heiraten?"

    "Ja... Vielleicht... Wenn es wieder für mich Sinn ergeben würde."

    "Aha, und würdest du auch mit ihr in unserem Bett schlafen?"

    "Das ist doch normal, oder nicht?"

    "Würdest du auch mit ihr intim werden?"

    "Wenn es sich ergibt, schon, ja."

    "Würdest du auch mit ihr schwimmen gehen, so wie mit mir immer?"

    "Wenn es ihr gefällt, wieso nicht?"

    "Und würdest du ihr auch einen Bikini von mir geben?"

    "Nein, keine Sorge, sie hat Größe S."

  • 5
  • Auto

  • Auf der Autobahn wird ein Auto von einem Volkspolizisten angehalten. "Herzlichen Glückwunsch, Sie sind der 10.000ste Benutzer dieser Autobahn und haben soeben 1000 Mark gewonnen. Was machen Sie jetzt damit?"

    "Tja", sagt der Mann am Steuer, "Ich werde damit erst mal meinen Führerschein machen!"

    "Glauben Sie ihm kein Wort", sagt die Frau neben ihm, "er ist völlig besoffen!"

    Schreit die schwerhörige Oma auf dem Rücksitz: "Wusste ich's doch, dass wir mit dem geklauten Auto nicht weit kommen!"

    In diesem Moment kommt eine Stimme aus dem Kofferraum: "Sind wir schon im Westen?!"

  • 4
  • Sonne

  • Honecker sitzt beim Frühstück auf dem Balkon. Herrliches Sonnenwetter. Da plötzlich die Sonne: "Guten Morgen, Erich!"

    "Ja, Donnerkiel", meint Erich, "sogar die Sonne grüßt mich!"

    Mittagszeit. Erich beim Mittagessen: "Mahlzeit, Erich!" kommt's von der Sonne. "Sowas, das passiert bestimmt nicht mal den Genossen in Moskau. Da lade ich gleich mal die Genossen zum Abendessen ein. Das müssen die mal mitbekommen!" Gesagt, getan, die Politprominenz ist versammelt, man speist. Nichts. Erich wartet eine Viertelstunde. Nichts. Da ruft Erich hinauf: "Hallo Sonne, heute Morgen hast du mich gegrüßt, heute Mittag und nu?"

    Darauf die Sonne: "Ja, jetzt bin ich im Westen, jetzt kannst du mich am Arsch lecken!"

  • 0
  • Mobber

  • Neun Disses, um Mobbern zu zeigen, wo der Hammer hängt!

    Du hast ein Gesicht wie ein Feuermelder. Man möchte so lange reinschlagen, bis es klingelt.

    Auf Deinem Kopf ist wohl ein seltenes Tier gestorben, was?

    Komm, bitte geh mit Zügen spielen.

    Bei Deiner Geburt hat der Arzt doch geschrien: “Schnell, n’ Hammer, sonst wird es eine Gießkanne!”

    Zähl mal bitte kurz bis 10, ich brauch ne Stunde meine Ruhe!

    Du bist das beste Beispiel dafür, dass Abtreibung nicht immer funktioniert.

    Du bist ein guter Duden. Aufschlagen, zuschlagen und immer wieder Nachschlagen.

    Du hast einen IQ so hoch wie eine Teppichkante.

  • 2
  • Fußballspieler

  • Ein Vater geht mit seinem Sohn das erste Mal ins Stadion.

    „Schau, mein Sohn, der Wahnsinn, oder?“, schwärmt der Vater mit leuchtenden Augen.

    Der Sohn blickt eher gelangweilt aufs Feld: „Vater... das ist aber ziemlich schwul.“

    Der Vater schaut ihn entsetzt an: „Schwul? Wieso das denn?!“

    „Ja, die tragen alle kurze Hosen, schwitzen und so...“, meint der Sohn.

    Der Vater schüttelt verständnislos den Kopf: „Ach Quatsch, mein Sohn! Das ist richtiger, harter Männersport! Die kämpfen hier um jeden Grashalm!“ Er nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Bierbecher, deutet stolz aufs Spielfeld und schiebt hinterher: „Und schau mal da drüben: Jetzt geht sogar einer in den Strafraum, um den Sack zuzumachen, während die anderen voll auf die Latte ballern!“

    Der Sohn verzieht keine Miene: „Und dann?“

    Der Vater stirnrunzelnd: „Was meinst du mit 'und dann'?“

    Der Sohn: „Na, und dann gehen sie alle zusammen duschen, oder?“

    Der Vater hält inne, schaut kurz aufs Spielfeld, blickt auf sein Bier und murmelt nur: „Touché.“

  • 0
  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm.

    Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen.

    Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß, die zum Essen eingeladen wurde!

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  • Zöllner

  • Zöllner.

    Zwei Schweizer Zöllner entdecken bei einem Rundgang an der österreichischen Grenze einen toten Mann, der an einem Baum genau auf der Grenze hängt. Um sich die Formalitäten eines Berichts zu ersparen, hängen sie den Toten auf die österreichische Seite des Baums.

    Zwei Stunden später kommen zwei österreichische Zöllner an dem Baum vorbei. Da sie genauso wenig Lust darauf haben, einen Bericht zu schreiben, hängen sie die Leiche kurzerhand auf die Schweizer Seite.

    Zwei Stunden später kommen die Schweizer Zöllner wieder an dem Baum vorbei. Sagt der eine: "Schau, schau, sie haben ihn wieder umgehängt."

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