Lange Witze

Lange Witze

Donald Trump

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Donald Trump, Arnold Schwarzenegger, der Priester und ein junges Mädchen saßen in einem Flugzeug, als es zum Absturz kam. Waren nur drei Fallschirme an Bord. Arnold Schwarzenegger sagte: "Ich bin ein berühmter Schauspieler, die Welt braucht mich!" nahm sich einen Fallschirm und sprang. Donald Trump hingegen sagte: "Ich bin der klügste Mensch der Welt, die Welt braucht mich!" nahm sich einen Fallschirm und sprang. Da sagte der Priester zu dem Mädchen: "Hier, nimm du den letzten Fallschirm, ich bin der Priester, ich komme sowieso in den Himmel." "Keine Angst!", sagte das Mädchen, "es sind noch 2 Fallschirme übrig, Donald Trump ist mit meinem Schulranzen gesprungen!"

  • 4
  • Gebärmutter

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    Pia schläft immer nackt und mit gespreizten Beinen.

    Eines Tages kommt ihre Mutter und sagt: "Wenn du immer so schläfst, wird dir irgendwann deine Gebärmutter aus der Muschi fallen!"

    Pia jedoch ignoriert den Rat ihrer Mutter.

    An einem Abend möchte Pias Mutter gute Nacht sagen, jedoch schläft Pia schon. Der Mutter fällt auf, dass ihre Tochter schon wieder mit gespreizten Beinen schläft. Plötzlich hat sie eine Idee. Sie holt ein Blatt Schinken aus dem Kühlschrank und legt es Pia zwischen die Beine.

    Am nächsten Tag sagt Pia zu ihrer Mutter: "Mama, stell dir vor, mir ist in der Nacht die Gebärmutter aus der Mumu gerutscht, aber das Komplizierte daran war, dass ich sie wieder hineinbekam!"

  • 5
  • Frauen

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    Hier was für Niy oder so: Ich wollte dir sagen, dass wenn dies kein Witz ist (auch wenn es ein Witz ist). Nur Männer sind Menschen.

    DAS STIMMT NICHT UND DAS MACHT MICH EXTREM WÜTEND!!!!!1. Eine Studie hat bewiesen, dass Frauen schlauer als Männer sind und 2. Wenn du ein Mann oder ein Junge bist, weiß ich auch, warum das so ist!

    Und weißt du was ich finde? Ich finde es unverschämt, so etwas zu schreiben/sagen! Und es ist traurig, dass es Menschen gibt, die denken, dass Männer mehr wert sind als Frauen!

    Ohne Frauen würde es euch Männer gar nicht geben! Und wenn ich dich wäre, Niy, würde ich mir 1. Zuerst überlegen, was ich schreibe und 2. SOFORT DAMIT AUFHÖREN, FRAUEN UND MÄDCHEN ZU BELEIDIGEN! Und nur das du es weißt, mit diesem „Witz“ hast du gerade deine eigene Mutter beleidigt!

    Ich hoffe, dass du, Niy, NIE wieder so etwas schreiben oder sagen wirst!

    Sorry für alle Schreibfehler und den langen Text.

    Und wenn ihr Niys Meinung seid, interessiert es mich nicht, was ihr in den Kommentaren zu sagen habt!

    Harry

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    "Wenn der nicht bald aufhört, bring ich ihn um!" sagt Harry sauer.

    "Ja, es ist nicht mehr lustig, nicht, dass es jemals lustig war", meinte Ron.

    "Ich weiß nicht, wie Hermine das aushält, immerhin hört sie es den ganzen Tag", sagte Harry.

    "Was halte ich nicht den ganzen Tag aus?" fragt Hermine.

    "Dein Mann und seine Witze, die sind beleidigend und lahm", beklagen sich beide.

    "Ich werde heute Abend mit Draco reden, versprochen", sagt Hermine und lächelt.

    "Hey Harry, wie ich sehe, hast du schon mal Viagra probiert und du stehst dazu", sagt Draco über den gerade noch stehenden Harry.

    "Wow, sehr witzig, Draco, zum Totlachen", meinte Harry gelangweilt.

    "Hey Ron, kennst du den schon? Geht eine Frau zum Arzt. Der Arzt fragt die Patientin: "Was kann ich für Sie tun?" Darauf antwortete die Patientin: "Herr Doktor, ich habe vor einer Woche aus Versehen einen Zehn-Euro-Schein gegessen, und wenn ich jetzt auf Toilette gehe, kommt nur Kleingeld raus!" Da antwortete der Arzt: "Liebe Frau, das ist doch kein Wunder, Sie sind ja auch in den Wechseljahren!" sagt Draco und schmeißt sich fast hin vor Lachen.

    Harry und Ron verlassen das Haus.

    Nächste Woche.

    "Wow, Hermine, was hast du mit Draco gemacht? Kein Witz seit Stunden", fragt Harry verblüfft.

    "Pass auf", sagt Hermine und sieht Draco ins Zimmer kommen.

    Draco setzt sich neben Hermine und schaut auf ihre Hände.

    "Hey Harry, kennst du den schon? Eine Blondine ist in Geldnot geraten und beschließt, ein Kind zu entführen. Sie geht also in den Park, schnappt sich einen kleinen Jungen und zerrt ihn hinter ein Gebüsch. Auf einen Zettel schreibt sie: "Ich habe Ihren Sohn gekidnappt. Legen Sie morgen früh 100.000 Euro in einer braunen Papiertüte hinter den großen Baum im Park. Unterzeichnet: Die Blonde". Dann heftet sie den Zettel mit einer Sicherheitsnadel dem Kind innen an den Anorak und schickt es schnurstracks nach Hause. Am nächsten Morgen findet sie hinter dem großen Baum im Park eine braune Tüte mit 100.000 Euro, außerdem einen Zettel: "Hier ist Ihr Geld, und ich hätte nie geglaubt, dass eine Blondine einer anderen so etwas antun kann..." sagt Hermine und muss lachen, genau wie Ron und Harry, nur Draco ist den ganzen Abend still.

    Sex

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    Die Lehrerin zu Fritzchen: "Zähle bitte bis zehn, Fritzchen."

    Fritzchen: "Ok, eins, zwei, drei, vier, fünf, sex, sieben, acht, neun und zehn."

    Die Lehrerin sagt zu ihm: "Üb bitte die sechs noch einmal bis morgen!"

    Zu Hause, nach der Schule: Fritzchen sagt zu seiner Mutter: "Kannst du mir Sex beibringen?"

    Mutter: "Nein, frag doch mal deinen Vater!"

    Also geht Fritzchen zu seinem Vater: "Kannst du mir Sex beibringen?"

    Vater: "Nein, frag doch mal deine Schwester!"

    Bei der Schwester: "Kannst du mir Sex beibringen?"

    Schwester: "Aber natürlich! Leg dich schon einmal nackt aufs Bett!"

    So vögeln die beiden.

    Am nächsten Tag in der Schule: Lehrerin: "Kannst du mir jetzt die Sechs zeigen?"

    Fritzchen: "Aber natürlich! Legen Sie sich nackt auf den Boden, ich komme gleich, ich muss mich auch nur kurz ausziehen!"

    Bohne

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    Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.

    Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

  • 4
  • Boden

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    Johanna geht mit Luisa einkaufen. Luisa findet auf dem Boden ein Bonbon, da gestern Karneval war. Luisa fragt, ob sie es aufheben kann. Johanna sagt: "Nein, vom Boden darf man nichts aufheben, da fremde Leute es schon angelutscht haben könnten und wieder eingepackt haben." Sie gehen weiter. Luisa findet auf dem Boden eine Tafel Schokolade. Sie fragt Johanna, ob sie es aufheben kann. Johanna sagt: "Nein, vom Boden darf man nicht aufheben, da jemand die Tafel schon angelegt haben kann und wieder zugeklebt hat."

    Plötzlich stolperte Johanna über eine Bananenschale. Johanna fragt Luisa: „Kannst du mir helfen, hoch zu kommen? Ich habe starke Schmerzen." Luisa antwortet: „Nein, vom Boden darf man nichts aufheben, weil fremde Leute dich umarmt haben können."

  • 3
  • Freund

    52 Aufrufe ·

    Isa: Hast du schon einen Freund?

    Ich: Ja klar! Wieso fragst du?

    Isa: Ach, nur so. Wie sieht er denn aus?

    Ich: Er ist viel älter als ich, um die 40 Jahre, hat eine abgefahrene wuschelige Frisur und dunkelbraune Augen. Wirklich süß!

    Isa: Oh, das hört sich schon ganz gut an ;) Und wie ist er sonst noch, dieser tolle Typ?

    Ich: Na ja... Er hat einen grimmigen Blick. Doch genau das macht ihn so einzigartig.

    Isa: Wow! Das klingt super. Wie heißt er denn?

    Ich: Woher willst du das denn wissen... seinen Namen kannst du bestimmt nicht aussprechen. Er ist übrigens sehr selbstbewusst und kritisch. Dafür kann er einen sehr guten Geschmack, wenn es um Musik geht. Ähm, einen besonderen Kleidungsstil hat er allerdings auch...

    Isa: Hmm... Mag sein, dass du das so findest. Zeig mal ein Bild von diesem Superartist.

    Ich: Ähh.. Nein... Ich...

    Isa: Na, was willst du mir sagen...?

    Ich: Er ist sehr berühmt, und und... Ich bin... und er ist leider...

    Isa: Na so was Kitschiges habe ich noch nie gehört... Ich gehe jetzt. BYE!

    Ich: Ach, diese Leute... Immer wenn ich über ihn erzähle, lachen sie mich aus...

    Baby

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    Treffen sich ein Deutscher, ein Chinese, ein Engländer und ein Baby im Restaurant.

    Geht der Deutsche aufs Klo, hört er unter sich: "Ich bin unter dir und sauge Blut aus dir!" Sprang er aus dem Fenster und wurde nie wieder gesehen.

    Geht der Chinese auf Klo, hörte er: "Ich bin unter dir und sauge Blut aus dir!" Sprang er aus dem Fenster.

    Geht der Engländer aufs Klo. Hörte er auch: "Ich bin unter dir und sauge Blut aus dir!" Sprang er auch aus dem Fenster.

    Dann ging das Baby aufs Klo und hörte auch: "Ich bin unter dir und sauge Blut aus dir!" Dann sagte das Baby: "Und ich bin über dir und brauche Klopapier!"

    Abend

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    An einem schönen Abend treffen sich 3 Vampire.

    Sagt einer zu den anderen: „Komm, lass mal ein Blut-Wettrinken machen!“

    Die anderen waren einverstanden und haben ja gesagt.

    Also ging der Erste los und ging zu einer Party und saugte 5 Personen aus und ging zurück.

    Als der 2. los ging, ging er an ein Dorffest und saugte 10 Personen aus.

    Als der Letzte los ging, verschwand er in 0,75 Sek. raste mit einem Affentempo gegen eine alte Frau und hat sie umgebracht und ausgesaugt. Er war voller Blut und ging zu den anderen zurück.

    Als sie ihn sahen, fragten sie: „Was ist denn passiert!“ Dann sagte der Dritte: „Habt ihr die alte Frau dahinten gesehen?“ Nein, antworten die anderen zwei. Sagte der Dritte: „Ja, ich auch nicht.“

  • 0
  • Penis

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    Sitzt ein Penis neben einer Scheide im Bus. Fragt der Penis die Scheide: "Darf ich dich ficken?"

    Sagt die Scheide: "Sorry, ich habe einen Freund." Als die Scheide ausgestiegen war und der Penis auch aussteigen wollte, holte der Busfahrer den Penis zu sich und sagte: "Die Scheide geht jeden Abend um 20:00 Uhr zum Kiosk bei der Polizeistation."

    Sagte der Penis: "Vielen Dank!" Ging also der Penis am nächsten Tag um 20:00 Uhr als ihr Freund verkleidet zum Kiosk an der Polizeistation und sagte: "Baby? Darf ich dich vögeln, aber du darfst mich nicht anschauen?"

    Sagte sie: "Okay." Also vögelte der Penis sie und sagte daraufhin: "HAHA, ich bin nicht dein Freund!" Daraufhin sagte die Scheide: "HAHA und ich bin nicht die Scheide, sondern der Busfahrer!"😂😂😂😂

  • 6
  • Fritzchen

    37 Aufrufe ·

    Fritzchen ist bei Oma und fragt: "Oma, kann ich bitte ins Schwimmbad gehen? Heute wird der 1 m Turm aufgemacht." "Na klar", sagte die Oma. Fritzchen rannte los. Am Abend kam er mit einem gebrochenen Arm nach Hause.

    Am nächsten Tag fragt Fritzchen wieder: "Oma, darf ich ins Schwimmbad gehen? Heute wird der 3 m Turm aufgemacht." "Na klar", meinte die Oma. Am Abend kam Fritzchen mit zwei gebrochenen Armen nach Hause.

    Am nächsten Morgen fragte Fritzchen wieder: "Oma, darf ich ins Schwimmbad gehen? Heute wird der 7 m Turm aufgemacht." Die Oma meinte natürlich: "Darfst du, Fritzchen." Am Abend kam Fritzchen mit zwei gebrochenen Armen und einem gebrochenen Bein nach Hause.

    Am nächsten Morgen fragte Fritzchen wieder: "Oma, darf ich ins Schwimmbad gehen? Heute wird der 10 m Turm aufgemacht." Die Oma meinte natürlich: "Darfst du, Fritzchen." Am Abend kam Fritzchen mit zwei gebrochenen Armen und zwei gebrochenen Beinen nach Hause.

    Am nächsten Morgen fragte Fritzchen wieder: "Oma, kann ich ins Schwimmbad gehen? Heute wird das Wasser abgelassen!"

  • 3
  • Ehemann

    97 Aufrufe ·

    Der Ehemann kommt abends etwas angetrunken nach Hause. Er geht noch auf den Balkon, um eine Zigarre zu rauchen. Nach einigen Zügen bemerkt er einen nackten Mann, der im Dunkeln in der Balkonecke kauert. Auf die Frage, was er hier mache, antwortet der Fremde: "Ich war bei der Dame im Stockwerk darüber, als unerwartet ihr Ehemann nach Hause kam. Jetzt steige ich Stockwerk um Stockwerk über die Balkone nach unten." Ersterer hat Verständnis und bietet ihm Kleider und lässt ihn durch seine Wohnung ins Treppenhaus verschwinden.

    Um zwei Uhr morgens, das Ehepaar liegt im Bett, kriegt die Frau vom Mann eine geklebt. Diese schreit auf und fragt, was denn in ihn gefahren sei. Ihr Mann antwortet: "Habe mich soeben erinnert, dass wir in der Attika wohnen."

  • 2
  • Fritzchen

    10 Aufrufe ·

    Die Lehrerin sagte zu Fritzchen: „Du musst die Sechs lernen."

    Fritzchen sagte: „Ok." Als Fritzchen zu Hause ist, fragte er Mama: „Kannst du mit mir Sex üben?"

    Mama sagte: „Nein, habe grad keine Zeit. Geh zum Vater!"

    Fritzchen ging zum Vater und fragte: „Vater, kannst du mir Sex üben?"

    Der Vater hatte auch keine Zeit und ging weiter zu seine Schwester. Fritzchen fragte Schwester: „Kannst du mit mir Sex üben?"

    Die Schwester hatte auch keine Zeit. Fritzchen ging weiter zum Bruder und fragte: „Bruder, kannst du mit mir Sex üben?"

    Der Bruder sagte: „Geh zu Oma!"

    Fritzchen ging zu Oma und fragte: „Oma, kannst du mit mir Sex üben?"

    Die Oma sagte: „Zieh dich schon mal nackt im Bett aus!" Als Fritzchen wieder zu Schule ging, fragte die Lehrerin: „Na, Fritzchen, hast du die Sechs gelernt?"

    Fritzchen sagte: „Ja, zieh dich schon mal nackt im Bett aus!"

    The End

  • 4
  • Problem

    29 Aufrufe ·

    Es ist unmöglich, über den Horizont zu sehen, aber...

    Jedes Problem hat eine Ursprungsquelle. Gelöst werden kann es erst, wenn man diese Quelle stilllegt. Das hat die Welt vor Jahren schon gelehrt und es fühlt sich richtig an, den Prinzipien seines Gewissens zu folgen. Hat man ein Problem, das man nicht lösen kann, denkt man so lange nach, bis man auf eine mögliche Lösung kommt. Findet man die Lösung nicht, versucht man, über den Horizont hinauszuschauen. Denn die Lösung ist oft kilometerweit entfernt. Jedes Problem auf der Welt hat seinen Ursprung. Nicht jeder Ursprung ist eindeutig zu identifizieren. Es gibt keine Theorie, die eindeutig widerlegt werden kann, es sei denn, man nutzt die Macht des Universums, um sich den Gesetzen der Natur zu widerstellen, um sein Ziel zu erreichen. Manchmal erreicht man mehr, indem man nachdenkt. So lange nachdenkt, bis man eine Lösung findet. Eine Lösung, die Sinn macht. Eine weltbewegende Lösung. Manchmal schafft man es, über sich selbst hinauszugehen. Das sind die Momente, in denen man sich so gut fühlt.

    Jedes Problem hat einen Ursprungsort, der oft im Verborgenen auf uns lauert. Und von diesem Ursprungsort aus verbreitet sich das Unheil. Wer sich nicht vor diesem Unheil schützt, wird zu seinem Opfer. Wer sich von dem Ort des Unheils fernhält, der wahrhaften infektiösen Zone, der wird verschont. Aber wenn dieser Ort etwas ausstrahlt, etwas, das zu einem Verhängnis werden kann, wenn er etwas über die ganze Welt verbreitet, das allen Unheil bringen kann, auf die gleiche Art und Weise, warum versuchen wir nicht, diesen Ort stillzulegen? Vielleicht sind wir machtlos. Vielleicht ist dieser Ort eine Zentrale des Bösen, in dessen Händen unsere Gesundheit liegt. Wer sich freiwillig in die gefährliche infektiöse Zone begibt, begeht das Risiko, von dem Unheil auseinandergenommen zu werden. Man ist quasi ans Bett gefesselt. Wer keinen Mut hat, über sich hinauszugehen, wird es auch nicht schaffen, sich von den Fesseln zu befreien. Das Unheil lauert überall. Aber indem wir uns gegenseitig mit allen Mitteln schützen, schaffen wir es vielleicht, die Verbreitung des Unheils zu mindern und wiederum die unendliche Kette der Folgen zu stoppen.

    Kühlschrank

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    Drei Männer stehen vor dem Tor zum Tod. Petrus steht da und sagt: "Es ist gleich Mittagspause, aber wenn ihr mir sagt, wie ihr gestorben seid, lasse ich euch weiter."

    Der erste sagt: "Ich bin in die Wohnung und sah meine Frau nackt. Darauf wusste ich, dass sie mich betrügt. Ich sah einen Mann an dem Fenster hängen, haute ihm auf die Finger, danach fiel er in einen Baum. Ich warf einen Kühlschrank hinterher, doch das Kabel riss mich mit."

    Der andere sagt: "Ich war Dachdecker, fiel runter und konnte mich gerade noch so an einem Fensterbrett halten, als ein Depp kam und mir Schuhe auf die Finger haute. Ich fiel zum Glück in einen Baum, doch da kam ein Kühlschrank auf mich geflogen und es war aus."

    Der dritte Mann: "Ich lernte eine geile Frau kennen, doch als ich sie rannehmen wollte, kam ihr Mann und ich versteckte mich in dem Kühlschrank. Danach starb ich."

    "Okay, ihr könnt weiter", sagte Petrus daraufhin.

  • 1
  • Bäcker

    72 Aufrufe ·

    Also, der Pferd-Bäcker-Witz wurde bei uns in Augustusburg vor ca. 60 Jahren heiß diskutiert. Manche lachten herzlich, andere schauten, als ob der Erzähler nicht ganz da ist. Das hat den Witz aber noch spannender gemacht. Und so geht er wirklich:

    Kommt ein Pferd zum Bäcker und sagt: "Ich hätte gern ein Weißbrot!" Der Bäcker antwortet: "Wir haben nur Schwarzbrot." Das Pferd erwidert: "Macht nichts, ich bin sowieso mit dem Fahrrad!"

    So, und nun könnt Ihr lachen oder auch nicht. Wir jungen Burschen haben damals am meisten gelacht, wenn die Zuhörer uns verständnislos anguckten. Eine Dame schoss den Vogel ab, denn sie sagte: "Ein Pferd kann doch gar nicht reden!" Wir lachten uns fast kaputt. :-)

    Fritzchen

    153 Aufrufe ·

    Fritzchen geht mit seiner Freundin in den Wald. Fritzchen muss furzen, da fragt die Freundin: "Fritzchen, hast du gerade gefurzt?" Fritzchen sagt: "Nein, das war der Fuchs." Sie gehen weiter. 10 Minuten später muss er wieder furzen. Die Freundin fragt: "Fritzchen, hast du gerade gefurzt?" Fritzchen sagt nein. Sie gehen weiter. Eine halbe Stunde später muss er wieder furzen. Die Freundin fragt: "Fritzchen, hast du gefurzt?" Fritzchen sagt nein. Sie gehen weiter und setzen sich auf einen Felsen. Fritzchen muss wieder furzen, und die Freundin fragt: "Fritzchen, hast du gefurzt?" Fritzchen sagt: "Ja, ich habe in die Hosen geschissen!"

  • 4
  • Aids

    175 Aufrufe ·

    Ein Mann ruft beim Hausarzt an: "Herr Doktor, wissen Sie schon, was meiner Elfriede fehlt?"

    "Hmm, na ja, Ihre Frau hat entweder AIDS oder Alzheimer, wir wissen es noch nicht ganz genau. Leider sind im Labor einige Tests verwechselt worden!"

    "Oh Gott, das ist ja schrecklich! Aber wie soll ich jetzt rauskriegen, ob sie AIDS oder Alzheimer hat?"

    "Ganz einfach, nehmen Sie Ihre Frau und packen Sie sie ins Auto. Dann fahren Sie so um die 10 Kilometer und setzen Sie sie im Wald irgendwo raus. Und wenn sie wieder heimfindet, dann sollten Sie besser nicht mehr mit ihr schlafen!"

    Fritzchen

    37 Aufrufe ·

    Fritzchen hat eine 1 im Test geschrieben.

    Nach der Schule geht seine Lehrerin nach Hause. In dem Moment fragt Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen nach Hause kommen?"

    Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."

    Am Abend geht seine Lehrerin duschen. Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen duschen?"

    Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."

    In der Dusche fragt Fritzchen: "Was haben Sie da unten?"

    Lehrerin: "Ein Dschungel."

    Fritzchen: "Ach so, und ich eine Schlange."

    Die Lehrerin geht schlafen. Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen schlafen?"

    Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."

    In der Nacht steht Fritzchen auf und sagt seiner Lehrerin: "Ich glaube, meine Schlange hat sich in Ihrem Dschungel verirrt."

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