
Lange Witze
Es war an einem Montagabend. Mike Schmidt hatte beschlossen, für 120 Taler die Woche einen Job bei dem Fazbear Family Diner anzunehmen, um genug Geld für eine gute Wohnung zu verdienen.
Er betrat das Restaurant in der West-Arcade, in dem Zimmer, wo die Animatronics über Nacht gelagert wurden, um am nächsten Tag die Kinder wieder glücklich zu machen. Sein Begleiter war der Bruder der Familie, Michael Afton. Mike trat in sein Security Büro und Michael meinte: “Das ist ihr Arbeitsplatz für die nächsten fünf Tage. Es kann sein, das die Roboter über Nacht ein wenig, nun ja, wandern. Aber hier sollten sie sicher sein, keine Angst, unsere Animatronics sind harmlos. Sie werden sich zurechtfinden, denke ich. Ach ja, und schließen Sie die Türen nur im Notfall, Sie wollen nicht Freddy begegnen, wenn Sie in der Nacht alleine hier sind.” Mit einem Lächeln verschwand er aus der Tür und den Gang hinunter. Mike wurde mulmig zumute, aber er wusste, er musste es schaffen.
6 Stunden hatte er Zeit, um sich hier einzufinden, oder besser gesagt, sechs Stunden musste er hier bleiben. Er hatte ein wenig geschlafen, um die Zeit zu vertreiben, bemerkte aber nicht, wie Fredbear mit knarzenden Schritten das Podest verließ und direkt auf ihn zukam.
Plötzlich wurde er geweckt von einem lauten Krachen und knarzenden Schritten aus dem rechten Gang. Er sah hinunter, aber es war nichts zu erkennen. Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. Er warf schnell einen Blick auf die Kamera und zapfte durch die verschiedenen Räume, als er plötzlich zwei leuchtende Augen in die Kamera blicken sah. Direkt im Gang neben ihm. Er drehte sich um und blickte auf Chicas verstörendes Animatronic-Gesicht. Mike schrie und schloss schnell die Tür, bevor Chica in den Raum eindringen konnte. Aber da kam auch schon Fredbear auf der anderen Seite, er streckte die Hände nach Mike aus, aber Mike war schneller. Er verrammelte schnell auch die linke Tür und sie schloss sich mit einem schnellen, wischenden Geräusch. Mike hielt den Atem an und warf einen Blick auf die Cams. In fast jedem Raum war nun ein Animatronic zu erkennen. Es war 5 Uhr, er hatte es fast geschafft. Aber dann schoss ihm blitzartig etwas durch den Kopf: Fünf Animatronics hatte er in der West Arcade gesehen: Chica, Bonnie, Foxy, Fredbear und...“ “Du hast mich vergessen”, kam eine kratzige Stimme aus dem Luftschacht. “Wie konntest du?” Das letzte, was er sah, waren Springtraps leuchtende Augen, dann bereitete er dieser Nacht ein Ende.
Gefällt mir, wenn es euch gefällt und ihr Fnaf mögt, nicht gefallen, wenn ihr es nicht mochtet.
Ein Tourist ging in eine Zoohandlung. Während er sich so umschaute, kam ein Kunde in den Laden und sagte zu dem Verkäufer: "Ich hätte gerne einen Excel-Affen!"
Der Verkäufer nickte, ging hinüber zu einem Käfig und holte einen Affen heraus. Er machte eine Leine an den Affen, übergab ihn dem Kunden und sagte: "Das macht 3000 Euro."
Der Kunde zahlte und verließ das Geschäft.
Erstaunt ging der Tourist zu dem Verkäufer und sagte: "Das war aber ein sehr teurer Affe. Warum kostet der denn so viel?"
"Der Affe kann Excel programmieren – sehr schnell, wenig Aufwand, keine Fehler und eben sehr günstig!"
Der Tourist schaute zu einem anderen Affen im Käfig. "Dieser ist ja noch teurer, der kostet ja 5000 Euro. Was kann dieser denn?"
"Oh, dies ist ein Web-Affe! Er beherrscht das Design von Webseiten, kann programmieren, präsentieren und all dies nützliche Zeugs," sagte der Verkäufer.
Der Tourist schaute sich noch eine Weile um und sah einen dritten Affen in einem Käfig. Der Preis hing an seinem Hals: 25.000 Euro. Er lief erstaunt zu dem Verkäufer und sagte: "Dieser kostet ja mehr als alle anderen zusammen! Was zum Himmel kann der denn?"
Der Verkäufer antwortete: "Tja, ich habe ihn noch nie etwas Nützliches tun sehen, aber die anderen Affen nennen ihn Manager!"
In einer Kneipe in Hamburg ist Soldatentreffen. Der Offizier kommt rein. Er geht zum ersten Soldaten und fragt: "Auch im Krieg gewesen?"
Soldat: "Jawohl, Zweiter Weltkrieg, Ostfront, Auszeichnungen, Eisernes Kreuz zweiter Klasse und Reichsverdienstkreuz."
Offizier: "Respekt. Weiter so." Er geht zum nächsten Soldaten und fragt: "Auch im Krieg gewesen?"
Soldat: "Jawohl, Erster Weltkrieg, Westfront, Auszeichnungen, Eisernes Kreuz und Ehrenkreuz des Weltkriegs."
Offizier: "Gut, weitermachen." Dann geht er zu einem ganz alten Soldaten in der Ecke und fragt: "Auch im Krieg gewesen?"
Soldat: "Jawohl, Deutsch-Französischer Krieg."
Offizier: "Auszeichnungen?"
Soldat: "Nö, keine. Aber Krieg gewonnen."
Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.
Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“
Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“
Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.
Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.
Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“
Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“
Ein Informatiker findet im Wald einen sprechenden Frosch und steckt ihn in die Tasche. Nach einer Weile sagt der Frosch: "Hallo, ich bin eine verzauberte Prinzessin. Wenn du mich küsst, erfülle ich dir einen Wunsch."
Der Informatiker nimmt den Frosch aus der Tasche, lächelt und steckt ihn wieder zurück. Nach einer Weile meldet sich der Frosch nochmal: "Hallo, hast du mich nicht richtig verstanden?"
Der Informatiker nimmt den Frosch heraus, lächelt wieder und sagt: "Also, ich bin Informatiker... für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber ein sprechender Frosch ist cool!"
Kam ich mit dem Stock in den Ziegenstall und haute der dreckigen Geisensau den Bockarsch grün und blau. Mit dem Hans legt man sich nicht an, das weiß sie ganz genau.
Da rannte das Drecksvieh wie ein wilder Büffel im Stall auf und ab - MÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHHHHH!!!! schrie das Vieh. Ich nahm also meinen Stock, packte das Drecksvieh bei den Hörnern und steckte ihm den Stock vom Baum ins verdreckste Geisenfickloch. Da schrie das Wild noch lauter: MÄÄÄÄÄÄ-ÄÄÄÄÄÄ-ÄÄÄÄÄÄH!!!!!! Auf einmal spritzte das Blut aus der aufgeplatzten Stinkefotze der arschgefickten Lümmelziege, wie bei einer Fontäne. Entsetzt von dem Fotzenblut, das auf meinem Hemd klebte, nahm ich meine Axt zur Hand und hackte dem Pissbock doch glatt die Geiseneier ab. Doch die Ziege hörte immer noch nicht auf zu schreien... Also ließ ich die Hosen fallen und steckte dem Scheißvieh auch noch meinen Schwanz in seine Fickfresse, in der Hoffnung sie würde dann endlich Ruhe geben. Daraufhin biss mir Arschziege verdammt noch einst den Schniedel vom Schaft - noch bevor ich meinen Wichssaft in ihr Maul spritzen konnte! Nun reichte es mir endgültig! Von der Wut gepackt, nahm ich meine Axt und holte ein zweites Mal aus... - MÄÄÄÄ-ÄÄÄÄÄÄÄHHHIEEA-AAEEEKKK!!!.... Da lag er nun neben meinem Bein, der Schädel vom Milchtittenzieglein. Nun kehrte auch im Stall endlich Ruhe ein, denn genauso muss dat sein - uf dr Alp!
Der Bundeskanzler von Österreich ruft bei Angela Merkel an und beschwert sich: "Immer lacht ihr Deutschen über uns Österreicher! Könnt ihr nicht mal was ganz Dummes machen, damit wir auch mal über euch lachen können?!"
Angela Merkel tun die Österreicher leid, deshalb willigt sie ein und lässt mitten auf dem flachen Land eine große Brücke bauen. Als die Österreicher davon Wind bekommen, lachen sie die Deutschen aus: "Mei, sind die Deutschen dumm! Bauen einfach eine Brücke, dabei gibt's da weder Fluss noch See noch Tal!"
Nach ein paar Tagen ruft der österreichische Bundeskanzler wieder bei Angela Merkel an und bedankt sich: "Das war wirklich spitze, so gut haben wir uns schon lange nicht mehr amüsiert. Aber jetzt könnt ihr die Brücke wieder abreißen!"
Antwortet Angela Merkel: "Das würden wir ja gerne, geht aber nicht. Auf der Brücke sitzen lauter Österreicher und angeln!"
Wie die Bayern ein Passwort wählen:
Bitte geben Sie ein Passwort ein. „leberkas“ Ihr Passwort muss Großbuchstaben enthalten. „Leberkas“ Das Passwort ist zu kurz. „Leberkas Semme“ Bitte verwenden Sie keine Leerzeichen. „LeberkasSemme“ Ihr Passwort muss mindestens eine Zahl enthalten. „500LeberkasSemmen“ Verwenden Sie bitte mindestens einen Umlaut. „500LeberkässemmelnZEFIX“ Verwenden Sie mindestens ein Sonderzeichen. „500DRECKSLeberkässemmelnZEFIXnoamoi!!!“ Nur nicht aufeinanderfolgende Großbuchstaben zulässig. „KreizKruzeFixNoamoiJetztKonnstMiDannGleiKreizWeisWoslsDesFüraGlump500LeberkasSemmenZeFix!!!“ Passwort wird bereits verwendet.
Eines Tages geht ein Mann in einen Club und fragt, ob jemand Stress will.
Da kam ein schmaler Mann und sagte ihm, dass sie rausgehen sollten.
Der Rambo lachte, als der Mann sagte: „Ich bin Karatetrainer!“
Dann machte der Mann die Kampfstellung.
Da fing der Trainer an, jemanden anzurufen.
Fünf Minuten später kommt ein 2 m großer Mann mit heftigen Muskeln und fragt: Wer Stress sucht?
Da meinte der Mann: „Ich kann Kickboxen.“
Beide begannen sich zu „schlagen“. Der Karateka brach ihm seine Nase und warf ihn in die Mülltonne.
„Kickboxen für F0tz3n!“, meinte er.
Ein Bettler in der Fußgängerzone fragt einen Mann nach Geld.
Der Mann mustert den Bettler von oben bis unten und fragt: „Sie würden doch von dem Geld keinen Alkohol kaufen, oder?“
„Aber nein, ich trinke seit Jahren nicht mehr!“, beteuert der Bettler.
„Und was ist mit Zigaretten?“
„Nein, ich bin doch Nichtraucher!“
Der Mann nickt und fragt: „Würden Sie dann von dem Geld zum Spielautomaten gehen?“
„Natürlich nicht, dann wäre es ja sofort wieder weg!“, ruft der Bettler.
Da sagt der Mann: „Gut, ich gebe Ihnen 20 Euro, wenn Sie zu mir nach Hause kommen. Dann sieht meine Frau mal, was passiert, wenn ein Mann nicht säuft, nicht raucht und nicht spielt!“
Drei Vampire stehen auf einem Feld und unterhalten sich, wer am schnellsten seinen Blutdurst stillen kann.
Der erste Vampir fliegt los und kommt nach fünf Minuten völlig blutverschmiert wieder. Fragen die andern: »Wie hast du das denn so schnell gemacht?« Sagt der erste Vampir: »Seht ihr das Dorf da drüben hinterm Feld? Habe alle getötet und alle ausgesaugt.«
Fliegt der zweite Vampir los und kommt schon nach einer Minute wieder, ebenfalls völlig blutverschmiert. Die anderen sind überrascht: »Wie hast du das jetzt so schnell hinbekommen?« Antwortet der zweite Vampir: »Siehst du die Stadt hinter dem Dorf dort? Alle sind tot und ausgetrunken.«
Der dritte Vampir fliegt los und kommt nach ein paar Sekunden wieder. Auch er ist völlig blutverschmiert. Die anderen beiden Vampire sind erstaunt: »Wie hast du es so schnell geschafft?« »Seht ihr die Laterne dort drüben?« »Ja«, antworten die anderen. Der dritte Vampir antwortet: »Schön. Ich hab sie nicht gesehen.«
Fritzchen, zähl mir mal bitte von eins bis zehn.
Fritzchen: Okay, 1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 9, 10.
Fritzchen, du musst mal ehrlich sein, ob wir da deine 6 mal üben?
Fritzchen ging nach Hause und fragte seine Mutter: "Mama, kannst du mit mir Sex üben?"
Mutter: "Nein, ich wollte deinen Vater fragen."
Vater: "Kannst du mit mir Sex üben?"
Vater: "Nein, geh zu meiner Schwester, die kriegt damit bestens aus!"
Schwester: "Kannst du mit mir Sex? Okay, leg dich ins Bett, zieh dich schon mal nackt aus und ich mache mich schon mal bereit!"
Und dabei wollte er nur diese Zahl 6 heimlich, Digger!
Geht eine Blondine in einen Laden. Dort sieht sie ein wunderschönes Gerät. Mit diesem unter dem Arm geht sie zu dem Verkäufer und sagt: "Ich möchte diesen Fernseher kaufen!"
Der Verkäufer hingegen erwidert: "Tut mir leid, aber wir verkaufen nicht an Blondinen." Die Blondine geht enttäuscht wieder aus dem Laden. Da fällt ihr ein Plan ein. Sie färbt sich die Haare braun und kommt am nächsten Tag wieder in dieses Geschäft.
"Ich will diesen Fernseher kaufen!" Aber wieder: "Tut mir leid, aber wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen." Dies geht so etwa eine Woche lang weiter. Dann verkleidet sie sich als Oma und versucht es ein letztes Mal. Aber wieder: "Wir verkaufen immer noch nicht an Blondinen!"
Da wurde es der Blondine zu viel. "Verdammt noch mal! Wie zur Hölle wissen Sie, dass ich die Blondine bin?"
Da antwortet der Verkäufer ganz gelassen: "Dieser "Fernseher", den Sie versuchen zu kaufen, ist eine Waschmaschine."
Liebes Tagebuch, 13. Juli 2005 Manuel, 14 Jahre alt
Nancy Oschmann aus der 10b meinte, ich sei kein richtiger Mann, bevor ich mich nicht einmal geprügelt habe. Deshalb ging ich mit meinem Turtles-Rucksack und 2 Nunchakus aus Knete zu den Hells Angels. Der Türsteher, der einen Schal aus Leichen trug, meinte, ich sehe aus wie 2 erschlagene Robbenbabies, die mit 5 Kilo Enddarm zusammengeleimt wurden, und dass ich Land gewinnen soll. Voller Tatendrang baute ich mich vor ihm auf und trug meine geplante Drohung vor: "Dir brennt wohl die Mütze, Fettisau?" Daraufhin schob er seine kompletten 200 Kilo in meine Richtung und brüllte: "Pass mal auf, du Ana-Admiral, ich zähl jetzt bis 3, dann tret ich dir nen Arm ab!"
Gestern nach dem Ballettunterricht wurde ich von den anderen Kindern in der Dusche ausgelacht. Sie haben mich Mikro-Penis, Stummelsteffen und Geschlechtsbaracke genannt. Einer hat sogar gefragt, ob ich mit meinem 3-Zentimeter-Nahkampfstachel einen gezielten Strahl Richtung Toilette abfeuern könne. Ich hab mir die ganze Nacht ausgemalt, wie schön es wohl wäre, wenn ich einen riesen Riemen hätte und damit ganze Waldbrände löschen könnte 😂. Liebes Tagebuch, heute war der Schularzt da und meinte, ich müsste ab sofort abnehmen 🤨. Er hat gesagt, dass solche poppigen Quetschtitties nicht normal für einen Jungen meines Alters wären 😭. Außerdem sehe mein Gesicht aus wie ein zertretenes Fruchttörtchen und meine Augen wie 2 zu enge Asphaltmatten. Wenn ich so weitermache, ende ich aufm Acker als Lastpferd oder als Saftstampfer. Ich darf ab sofort auch nicht mehr mit meinem BMX Rad zum Unterricht fahren, sondern muss einen Mini Traktor nehmen.
Ein Deutscher und ein Japaner streiten sich. Der Streit eskaliert zu einer Schlägerei, und plötzlich liegt der Deutsche auf dem Boden.
„Was war das denn?“, fragt er verwundert. „Das kommt aus meiner Heimat“, entgegnet der Japaner, „das war Karate!“
Sie raufen weiter, auf einmal liegt der Deutsche wieder auf dem Boden. „Das kommt auch aus meiner Heimat“, meint der Japaner, „das war Judo!“
Sie raufen weiter, plötzlich bekommt der Japaner eins über die Rübe und geht zu Boden. „Was war das denn?“, ruft er verdutzt. „Das kommt auch aus deiner Heimat“, erklärt der Deutsche, „das war der Wagenheber von Toyota!“
Treffen sich zwei Irre.
Sagt der eine:
"Ich bin Donald Trump!"
Sagt der andere:
"Ich dachte, du wärst Schizo!"
Sagt der andere darauf:
"Du bist ein Arschloch!"
Darauf sagt der andere:
"Dann bin ich ja Donald Trump, aber wer ist dann der Präsident?"
"Das ist Donald Trump!"
"Dann bin ich ja der Präsident!"
Sagt der andere:
"Ich glaube, du bist auch Schizo!"
Sagt der andere:
"Jetzt redest du aber wie ein Arschloch, ich glaube, du bist wirklich dieser Trump. Und wer ist jetzt der Präsident?"
"Das musste dann Schizo sein!"
"Okay, dann bin ich ja geheilt, denn ich bin weder Trump, noch bin ich Schizo. Und das Arschloch kann ich auch nicht sein, das ist ja schon Trump. Also bin ich Melanie, und du bist mein Mann. Und der Präsident ist Schizo!"
"Selber Schizo!"
Kommt ein Pferd in 'ne Bar, sagt der Barkeeper: "MOIN!"
Darauf das Pferd: "Halt deine Fresse und bring mir ein Bier!"
Der Barkeeper entgegnet: "Was soll das denn?"
Darauf das Pferd: "Tut mir leid, hast recht, 3 Long Island Iced Tea zum Warmwerden!"
Und so geschah es, dass der Barkeeper dem Pferd 3 Long Island Iced Teas gab. Das Pferd trank sie alle in einem Schluck und war sofort besoffen. Es wollte kotzen, konnte aber nicht. Ja, und dann ist es gestorben und der Barkeeper hat es mit Hilfe eines Seils und seines Autos auf die Straße gezogen und dort liegen gelassen und ist dann zum Anwalt, um die 18 € für die Long Island Iced Teas einzuklagen.
Wird der Barkeeper mit seiner Klage Erfolg haben? Schalte auch nächste Woche wieder ein, wenn es heißt: Ein Pferd kommt in eine Bar!
Der alte Kapitän hat eine merkwürdige Angewohnheit. Jeden Morgen öffnet er den Safe in seiner Kajüte, nimmt einen kleinen Zettel heraus, liest aufmerksam was drauf steht, und legt dann den Zettel zurück in den Safe.
Alle Crewmitglieder wissen davon und wundern sich, was wohl auf dem Zettel stehen mag, aber keiner traut sich, den Kapitän zu fragen.
Eines Tages stirbt der alte Kapitän. Nun will die Crew es aber wissen. Sie nehmen den Safeschlüssel des toten Kapitäns, öffnen den Safe, nehmen den Zettel und lesen erstaunt:
Backbord = Links Steuerbord = Rechts
Ein Porschefahrer sieht abends an der Straße eine Blondine stehen, die per Anhalter mitfahren möchte.
Der Porschefahrer hält an und lässt das Fenster auf der Beifahrerseite herunterfahren. Die Blondine steckt den Kopf hinein und der Porschefahrer schließt das Fenster wieder und klemmt so die Blondine ein.
Er steigt aus und vögelt die Blondine von hinten durch, setzt sich wieder in seinen Porsche, öffnet das Fenster wieder und sagt: „Wir Porschefahrer sind ganz schön raffiniert, gell?“
Daraufhin zieht die Blondine die Perücke vom Kopf und sagt: „Wir Schwulen aber auch!“
Wie heißt du? Hi.
Das beantwortet leider meine Frage nicht. Du hast mir nicht mal eine Frage gestellt. „Wie heißt du?“ – das habe ich gefragt.
Ob ich dich heiraten will? NEIN?! Ich habe nach deinem Namen gefragt.
Du kannst mich Lina nennen. Hi Lina, das ist korrekt – oder?
Ja, ich wohne in Österreich, nicht in Deutschland. Okay, das ist gut zu wissen. Ich wohne in Köln.
Ich komme dann zu dir. Wo genau in Kassel? Köln ist nicht Kassel.
Ich weiß, aber du machst es trotzdem. Was? Egal. Wie heißt du eigentlich?
Luca, und du Lina, richtig? Also ein Junge.
Ja. Und wie heißt du?