Lange Witze

Lange Witze

Feind

  • Das Thema der Sonntagspredigt ist „Vergib deinen Feinden“.

    Der Pfarrer fragt die Gemeinde: „Wer von euch will seinen Feinden verzeihen?“

    Es melden sich alle, bis auf die 90-jährige Oma Inge.

    Der Pfarrer geht zu ihr und fragt: „Nun, Oma Inge, willst du auch nicht deinen Feinden vergeben?“

    Die Oma schüttelt den Kopf: „Ich hab keine Feinde!“

    Der Pfarrer ist entzückt: „Wie wunderbar! Bitte, liebe Oma Inge, geh nach vorne und erzähle uns, wie man es schafft, ein Leben ohne Feinde zu haben!“

    Die Oma steht auf und geht langsam nach vorne, dreht sich zu den Zuschauern um und sagt schadenfroh: „Ich hab die blöden Zicken alle überlebt!“

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  • Ehemann

  • Lisa verdächtigt ihren Ehemann, dass er eine Affäre hat. Seine regelmässig spätabendliche Rückkehr von der Arbeit und auch seine nächtlichen Rundgänge machen sie stutzig.

    Da beschliesst sie, ihm eine Falle zu stellen.

    Auf einen Zettel schreibt sie: "Du Hund! Ich habe von deiner Liebesbeziehung erfahren! Ich bin dann bei meiner Mutter! In den nächsten Tagen komme ich meine Sachen abholen und dich auf ewig verlassen!"

    Den Zettel klebt Lisa an den Spiegel im gemeinsamen Badezimmer.

    Dann versteckt sie sich hinter dem Duschvorhang und wartet auf seine Heimkehr, um die Reaktion ihres Mannes zu hören. Er würde ja vielleicht sogar seine Geliebte anrufen.

    Ihr Mann kommt ins Badezimmer, sieht den Zettel am Spiegel und beginnt sogleich ein Telefonat: "Die alte Hexe ist endlich weg! Ich komme gleich zu dir, zieh dir schon mal die Reizwäsche an! Das muss gefeiert werden!"

    Nachher geht er hinaus und setzt sich ins Wohnzimmer.

    Denkt sich Lisa mit gebrochenem Herzen und Verbitterung: "Oh mein Gott, er hat tatsächlich eine Affäre!"

    Da reisst sie den Duschvorhang zur Seite und sieht, dass der Zettel immer noch am Spiegel klebt.

    Unter dem Zettel, der immer noch am Spiegel klebt, klebt mittlerweile ein zweiter Zettel: "Ich liebe doch nur dich, Dummerchen! PS: Wir haben einen durchsichtigen Duschvorhang!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen fährt mit seiner Mutter im Zug in den Urlaub. Als sie an einer Weide mit Kühen vorbeikommen, fragt Fritzchen: "Mama, können Kühe verreisen?"

    Darauf die Mutter: "Nein, Fritzchen, Kühe können nicht verreisen. Wieso fragst du?"

    "Nur so."

    Später, als sie über den Rhein fahren, fragt Fritzchen: "Mama, kann der Rhein donnern?"

    "Nein, Fritzchen, der Rhein kann nicht donnern. Wieso willst du denn das wissen?" "Ach, nur so."

    Als sie an einer Heide vorbeikommen, fragt Fritzchen:

    "Mama, kann eine Heide wackeln?"

    "Nein, eine Heide kann nicht wackeln. Aber jetzt will ich wirklich wissen, warum du das alles fragst!"

    "Naja, als wir zum Bahnhof aufgebrochen sind, hat Papa zum Hausmädchen gesagt: 'Wenn die alte Kuh verreist ist, donner ich dir einen rein, dass die Heide wackelt!'"

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  • Herrenwitze

  • Ein Katholik und ein Protestant streiten sich, ob man am Sonntag Geschlechtsverkehr haben darf. Der Katholik sagt: „Nein, auf gar keinen Fall. Der Sonntag ist ein Ruhetag, da soll man nicht arbeiten.“ Der Protestant meint: „Doch, natürlich darf man das. Schließlich ist es ja ein Vergnügen.“

    Weil sie sich nicht einigen können, beschließen sie, einen neutralen Dritten entscheiden zu lassen. Sie fragen den Rabbi: „Ist Sex Arbeit oder ein Vergnügen?“ Der Rabbi denkt kurz nach und sagt dann: „Natürlich ist es ein Vergnügen. Wenn es Arbeit wäre, könnte ich es ja von meiner Haushälterin erledigen lassen!“

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  • Letzte Worte

  • Die letzten Worte des Bekloppten: „Ich bin ein Vogel!“

    Die letzten Worte des Spanners: „Jetzt bin ich weg vom Fenster.“

    Die letzten Worte des Abteilungsleiters: „Hicks, sie Arschlöcher sehen genauso aus wie mein Chef!“

    Die letzten Worte des Achterbahnfahrers: „Nur noch einmal!“

    Die letzten Worte der Airbus-Crew: „Das Lämpchen da blinkt – ach vergessen wir’s.“

    Die letzten Worte des Aktionärs: „Kaufen! Alles kaufen!“

    Die letzten Worte des AKW-Sicherheitschefs: „Bei uns kann da nichts passieren.“

    Die letzten Worte des Architekten: „Mir fällt da gerade was ein ...“

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  • Inzest

  • Ein Gymnasiast, mit moralisch sehr strengen Eltern, sitzt in seinem Zimmer am Computer, hat Pornos auf dem Schirm und masturbiert. Er hatte vergessen, die Tür zu verriegeln, und seine Mutter trat nach einiger Zeit ins Zimmer.

    In einer tausendstel Sekunde musste er entscheiden, entweder seinen Schwanz oder die Pornos verschwinden zu lassen, und entschied sich für die erste Variante. Die Mutter sah die Bilder und eröffnete sofort den Dialog: „Sieh an, was für eine Schweinerei! Du wolltest doch Mathe machen, grafische Funktionen. Dein Zimmer solltest du auch mal aufräumen.“ Ihr Blick schweifte umher und auf den Boden schauend entdeckte sie vor dem Stuhl einen großen weißen Fleck. „Was ist das für ein Fleck hier, Tobi?“, deutete sie wohl wissend, aber ihren Sohn schockieren wollend, darauf. Tobi wurde rot im Gesicht und war kurzzeitig sprachlos. Die Mutter setzte nach: „Du bist doch sonst so sprachgewandt, fällt dir nichts ein?“, provozierte sie eine Antwort. „Also, also das ist ein Teil jener Substanz, der ich mein Leben zu verdanken habe,“ dozierte Tobi. Die Mutter bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck und fragte: „Ach so, war Papa auch schon hier?“

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  • Halloween

  • An Halloween laufen zwei Jugendliche über den Friedhof. Es ist schon längst stockdunkel und der Nebel schwebt über dem Boden. Plötzlich ertönt ein Geräusch: TOCK TOCK TOCK.

    Die beiden folgen diesen gruseligen Geräuschen. Da entdecken sie einen älteren Mann, der mit Hammer und Meisel an einem Grabstein herumklopft. Sagt der eine Jugendliche: "Oh, Mann! Sie haben uns ganz schön erschreckt! Wir dachten schon, Sie wären ein Geist."

    Aber der alte Mann beachtet die zwei nicht und murmelt nur: "Diese verdammten Idioten! Die haben doch tatsächlich meinen Namen falsch geschrieben!"

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  • Schuld

  • Stehen zwei Männer vor dem Finanzamt. Der eine geht hinein, und kommt splitternackt wieder heraus. Fragt der andere: „Was ist denn mit dir passiert?“ „Tja... ich hatte so viele Schulden, da haben sie mir das letzte Hemd ausgezogen!“ „Das lass ich mit mir nicht machen – ich geh direkt nackt rein!“ Er zieht sich also nackt aus und bittet den anderen, solange auf seine Klamotten aufzupassen.

    Schließlich kommt der Nackte wieder zurück, die Augen verbunden, einen Stöpsel im Hintern und eine Klemme auf dem Schniedel. „Ohje, was ist denn mit dir passiert?“ „Tja... ich hatte so viele Schulden, da haben sie mir Licht, Gas und Wasser gesperrt!“

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  • Hirn

  • Ein Mann geht eine Einkaufsstraße entlang und erblickt ein Schild in einer Metzgerei: „Hirn vom Spanier – 100 Gramm nur 2,50 EUR.“ Er nickt und geht weiter.

    An einer weiteren Metzgerei sieht er wieder ein Schild: „Hirn vom Amerikaner – 100 Gramm nur 4,00 EUR.“ Er nickt und geht weiter.

    Alsbald kommt er an eine dritte Metzgerei, auf deren Schild steht: „Hirn vom Österreicher – 100 Gramm nur 17 EUR.“ Empört geht der Mann in die Metzgerei und stellt den Metzger zur Rede: „Was soll ich hier 17 EUR für 100 Gramm Hirn zahlen? Und das auch noch von einem Österreicher?“ Erwidert der Metzger: „Wissen Sie eigentlich, wie viele Österreicher ich totschlagen muss, um 100 Gramm Hirn zusammenzukriegen?“

  • 9
  • Zahnarzt

  • Herr Geizig geht zum Zahnarzt und fragt: „Was kostet das Zahnziehen ohne Betäubung?“ „100 Euro“, erwidert der Arzt. „Und mit Betäubung?“ „150 Euro.“ „Okay, dann bitte mit Betäubung.“ Der Zahnarzt gibt Herrn Geizig eine Betäubungsspritze und bittet ihn im Wartezimmer zu warten, bis diese wirkt.

    Nach zehn Minuten schaut der Zahnarzt nach Herrn Geizig, doch dieser ist verschwunden.

    Ein paar Tage später trifft der Zahnarzt einen Kollegen und erzählt ihm: „Ich hatte diese Woche einen Patienten, der wollte sich einen Zahn ziehen lassen. Aber dann ist er einfach weggelaufen, bevor ich ihn behandeln konnte!“ Da meint der andere: „Das ist ja noch gar nichts! Ich hatte diese Woche einen Patienten, der ließ sich einen Zahn ohne Betäubung ziehen, ohne auch nur eine Miene zu verziehen! Es war ein gewisser Herr Geizig...“

    Schwangerschaftstest

  • Hi, ich hab ein kleines Problemchen...

    und zwar bin ich eine Frau und habe auch eine Vagina... und ich bin lesbisch... und vor ca. zwei Wochen hatte ich Sex mit meiner Freundin. Wir haben da nur unsere Geschlechtsteile aneinander gerieben... Aber ihre Periode ist überfällig, sie sollte sie eigentlich schon vor einer Woche haben... und bei mir ist das so, dass ich meine Periode noch nie hatte (bin 17), aber stattdessen eine weiße Flüssigkeit rauskommt. Das war unser erstes Mal und wir haben auch nix mit Verhütung gemacht, weil wir ja beide Frauen sind... Das eigentliche Problem ist aber, dass ihr Schwangerschaftstest positiv ist! Bin ich etwa ein Mann mit einer Vagina? Oder ist sie fremdgegangen? Sie würde sowas aber eigentlich niemals tun und wenn ich ein Mann bin und sie dann ein Baby kriegt, sind wir echt am Arsch, weil ich eigentlich noch kein Sex darf... meine Eltern würden mich rausschmeißen und nie wieder etwas mit mir zu tun haben wollen!

    Danke im Voraus für eure Antworten!!!

    Rabbi

  • Moiche und Jossele streiten sich. Moiche geht zum Rabbi und erzählt ihm die Sache, wie er sie sieht.

    Der Rabbi denkt nach und sagt dann: "Moiche, muss sagen, du hast recht!" Moiche geht zufrieden heim.

    Danach kommt Jossele zum Rabbi und erzählt ihm die Sache, wie er sie sieht.

    Der Rabbi denkt nach und sagt dann: "Jossele, muss sagen, du hast recht!" Jossele geht zufrieden heim.

    Da kommt die Frau des Rabbi, die die ganze Zeit hinter dem Vorhang gelauscht hatte, heraus und beschimpft ihren Mann. "Rabbi, kannst nicht zu Moiche sagen, er hat recht und zu Jossele auch."

    Der Rabbi denkt nach und sagt dann: "Frau, muss sagen, du hast recht!"

  • 2
  • Sex

  • Lehrerin: "Fritzchen, kannst du uns bitte die Sechserreihe aufsagen?"

    Fritzchen: "Nein, Frau Marine, aber ich werde es übernehmen!"

    Fritzchen ist zu Hause und fragt seine Mutter: "Mama, kannst du bitte mit mir die Sexerreihe üben?"

    Mutter: "Tut mir leid, mein Sohn, ich muss zur Arbeit. Frag doch deinen Vater!"

    Fritzchen: "Papa, kannst du mir bitte helfen, Sex zu lernen?"

    Vater: "Nein, Fritzchen, das ist etwas für Mädchen. Frag doch deine Schwester!"

    Fritzchen: "Schwesterherz, kannst du mir bitte Sex beibringen?"

    Schwester: "Nein, aber frag doch mal deine Freundin!"

    Fritzchen ist bei seiner Freundin.

    Fritzchen: "Lisa, kannst du mir bitte Sex beibringen?"

    Freundin: "Okay, leg dich schon mal nackt ins Bett ..."

  • 7
  • Kamel

  • Ein Mann reitet auf einem Kamel durch die Wüste....40oC...weit und nur Wüste.

    Er schaut zurück und sein Blick streift das wackelnde Hinterteil des Kamels, er denkt sich: "Warum nicht?" Er stellt seine Kameldame vor einen Hügel, damit die Höhe passt. Er hebt seinen Umhang hoch. Er will gerade das Kamel vernaschen, da schreitet das Kamel nach vorn und er fällt (erregt) in den Sand.

    Der Mann steht auf und holt das Kamel zurück. Hügel/Kamel/Höhe passt, aber das Kamel geht wieder ein paar Schritte nach vorn und er landet wieder im Sand.

    Als er sich aufrappelt, hört er eine leise Stimme, die um Hilfe ruft.

    Er geht der Stimme nach und findet hinter einer Düne eine tolle Frau, üppige Figur, blond, fast verdurstet. Er rennt zu seinem Kamel, holt Wasser, rennt zur Frau, gibt ihr die Wasserblase, die Frau trinkt....nach einiger Zeit bedankt sich die Frau bei ihrem Retter und sagt, er könne ALLES von ihr haben.

    Der Mann schaut die Frau an und fragt: "Wirklich ALLES?"

    "JA", haucht die Frau.

    Da sagt der Mann:

    "Du kannst mal mein Kamel festhalten!"

  • 7
  • Fritzchen

  • Fritzchen wurde beim Abschreiben erwischt. Die Lehrerin sagt: „Fritzchen, ich hab das Gefühl, dass du im ganzen Test nur abgeschrieben hast.“

    Fritzchen sagt: „Beweisen Sie es doch!“

    Die erste Frage lautete: Wer war unsere ehemalige Bundeskanzlerin? Deine Sitznachbarin hatte Angela Merkel als Antwort, du aber auch.“

    „Und jetzt? Das weiß doch jeder!“

    „Die zweite Frage war: Wie viele Bundesländer hat Deutschland? Deine Sitznachbarin hatte 16 als Antwort und du aber du auch.“

    „Ja na und? Ich hab gestern noch ein Buch über Deutschland gelesen!“

    „Und die dritte Frage war: Wie viele Einwohner hat Deutschland? Deine Nachbarin hat geschrieben: „Ich weiß es nicht“ Und du hast geschrieben: „Ich auch nicht“. “

    Fritzchen sagt nichts mehr.

  • 3
  • Troll

  • Harry Potter und der Stein der Weisen:

    *Ein Troll ist im Kerker*

    Buch: *alle Kinder schreien, bis Dumbledore sie dank Knallfröschen zur Ruhe bringt*

    Film: *alle Kinder, außer zwei, lachen und lächeln in die Kamera. Sie trampeln über dem am Boden liegenden Quirrel.*

    Ist es euch jemals aufgefallen?

    Und während im Film alle so rumschreien, hört man Percy: „Griffindors bleibt zusammen! Bleibt ruhig und hört auf zu lachen!“

    Das waren ein paar Fun-facts.

  • 4
  • Todesanzeige

  • In Moskau geht ein altes Mütterchen in den Zeitungsladen, kauft sich eine Zeitung, blickt kurz drauf und schmeißt sie unmittelbar danach weg. Am nächsten Tag geht das Mütterchen wieder in den Laden, kauft eine Zeitung, blickt kurz drauf und entsorgt sie umgehend. So geht es tagein, tagaus.

    Eines Morgens fragt der Verkäufer neugierig das Mütterchen: "Mütterchen, warum schmeißt Du die Zeitung immer gleich weg?" Daraufhin antwortet das Mütterchen: "Ach, ich schaue mir nur die Todesanzeigen an." Der Verkäufer verwundert: "Die Todesanzeigen stehen doch aber nicht auf Seite 1." Das Mütterchen erwidert: "Die Todesanzeige, auf die ich warte, steht auf Seite 1."

  • 17
  • Weltkrieg

  • Während eines Luftangriffs auf Berlin im Weltkrieg sitzen alle vor Angst bibbernd im Luftschutzkeller. Einer der Hausbewohner hat seinen Globus dort in Sicherheit gebracht.

    Ein altes Mütterchen, mehr neugierig als ängstlich, fragt den Luftschutzwart: "Können Sie mir die Sowjetunion zeigen?" Der Luftschutzwart dreht den Globus und zeigt auf eine riesige Landfläche. "Aha, und wo ist Amerika?" Der Mann dreht den Globus und zeigt dem Mütterchen die USA.

    "Aha, und wo ist unser geliebtes Großdeutschland?" Der Luftschutzwart zeigt auf einen kleinen dunkelgrünen Fleck in Mitteleuropa. "Das ist Großdeutschland." "Soso", meint das Mütterchen, "weeß det da Führa?"

  • 0
  • Mann

  • Ein Mann wird ins Gefängnis eingeliefert. Am Anfang scheint alles normal, aber am Abend fangen die Insassen plötzlich an, Zahlen herumzuschreien. "203!" Der ganze Trakt bricht in schallendes Gelächter aus. "112!" Der ganze Trakt bricht in noch lauteres Gelächter aus.

    Der Neue fragt seinen Zellengenossen: "Was soll das? Warum finden alle diese Zahlen so lustig?" Sein Zellengenosse antwortet: "Ach, das Leben im Gefängnis ist hart. Wir haben uns alle Witze, die wir kennen, schon so oft erzählt, dass wir sie einfach durchnummeriert haben. Versuch es doch auch mal."

    Der Mann ruft zögerlich: "267!"

    Da fangen die Gefangenen an, so laut zu lachen wie nie zuvor; sie kriegen sich gar nicht mehr ein.

    "Was ist denn jetzt passiert?"

    Sein Zellennachbar wischt sich die Tränen aus den Augen und meint: "Unsere Witze gehen nur bis 250, den haben wir also noch nie gehört."

  • 4
  • Bordell

  • Fritzchen und sein Vater sind in der Stadt einkaufen und kommen an einem Bordell vorbei. Fritzchen fragt: „Papa, was ist ein Bordell?“ Der Vater ist sichtlich verlegen und antwortet nach kurzem Nachdenken: „Ähm... da kann man Freude kaufen. Genau, da kann man Freude kaufen.“

    Nachdem sie ihren Einkauf beendet haben, meint der Vater: „Du warst heute so brav, ich gebe dir jetzt 20 €, davon kannst du dir etwas Schönes kaufen.“ „Danke, Papa!“, ruft Fritzchen begeistert. „In einer halben Stunde treffen wir uns wieder hier“, ermahnt ihn der Vater. Fritzchen rennt sofort ins Bordell und gibt der Puffmutter seine 20 €. „Ich möchte gerne Freude kaufen“, sagt Fritzchen zu ihr. Die Puffmutter führt ihn daraufhin in einen Raum, wo sie ihm, weil er noch so jung ist, 20 Marmeladenbrote schmiert.

    Als er wieder zurück beim Vater ist, fragt dieser: „Und, wo warst du?“ „Ich war im Bordell, Freude kaufen!“, ruft Fritzchen fröhlich. „Wie bitte?!“, ruft sein Vater entsetzt. „Ja... die ersten 10 habe ich noch geschafft, die anderen 10 konnte ich leider nur noch lecken...“

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