
Lange Witze
German speakingwords in english #4:(deutsche Sprichwörter auf englisch #4:)
Rip you together. (Reiss dich zusammen.)
That‘s not my beer. (Das ist nicht mein Bier.)
Fear-rabbit (Angsthase)
Tell no cheese. (Erzähl keinen Käse.)
You can me once. (Du kannst mich mal.)
I laugh me broken. (Ich lache mich kaputt.)
You lucky mushroom. (Du Glückspilz.)
You are on the woodway. (Du bist auf dem Holzweg.)
That fits on no cowskin. (Das geht auf keine Kuhhaut.)
He made himself me nothing you nothing out of the dust. (Er hat sich mir nichts dir nichts aus dem Staub gemacht.)
Half so bad. (Halb so schlimm.)
My hair stood to mountain. (Meine Haare standen mir zu Berge.)
Fritzchen geht am Samstag in die Schule.
Hausmeister: "Was willst du hier?"
Fritzchen: "In die Schule gehen."
Hausmeister: "Heute ist keine Schule! Aber du bekommst trotzdem eine Hausaufgabe. Frag deinen Vater, wie er die Fliegen tötet, und deine Schwester, wie lange sie für die Hausaufgaben braucht. Deinen Opa, wie er den Krieg überstanden hat, und deine Oma, wie alt sie ist. Morgen kommst du wieder und sagst es mir."
Fritzchen: "OK!"
Zuhause fragt Fritzchen seine Schwester: "Wie lang brauchst du für die Hausaufgaben?"
Schwester: "1h!"
Geht Fritzchen zum Vater. Fritzchen: "Wie tötest du die Fliegen?"
Vater: "Mit einer Fliegenklatsche!"
Geht Fritzchen zur Oma. Fritzchen: "Wie alt bist du?"
Oma: "99 Jahre!"
Geht Fritzchen zum Opa. Fritzchen: "Wie hast du den Krieg überstanden?"
Opa: "Mit einem Panzer!"
Geht Fritzchen am Sonntag morgen in der Früh zur Schule.
Hausmeister: "Und?"
Fritzchen: "Meine Schwester braucht 99 Jahre für ihre Hausaufgaben und mein Vater tötet die Fliegen mit einem Panzer. Meine Oma ist 1h alt und mein Opa hat den Krieg mit einer Fliegenklatsche überstanden!"
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
Zwei Mathematiker wollen ihre Wohnung renovieren. Sagt der eine: „Ich fahr nochmal in den Baumarkt, fang du schon mal an, die Bodendielen anzunageln. Aber denk dran, du darfst die Nägel nur einschlagen, wenn die Spitze nach unten zeigt!“
Der andere macht sich an die Arbeit. Er nimmt einen Nagel aus der Schachtel: „Mist, die Spitze zeigt nach oben!“ Er nimmt einen neuen: „Mist, wieder nach oben!“ Er nimmt den nächsten: „Ah ja, Spitze nach unten, den kann ich einschlagen!“
Nach einer halben Stunde kommt sein Kollege zurück und fragt: „Und, wie viele Nägel hast du eingeschlagen?“ Der andere antwortet: „Zehn!“ „Was, nur zehn, in einer halben Stunde?“ „Ja, bei den anderen hat die Spitze nach oben gezeigt!“ „Ach so, und was hast du dann mit den Nägeln gemacht?“ „Die hab ich weggeschmissen.“ „Du Depp! Die hätten wir doch für die Decke nehmen können!“
German speaking words in english #6:(deutsche Sprichwörter auf englisch #6:) That doesn’t interest me the bean. (Das interessiert mich nicht die Bohne.)
Life is no ponyfarm. (Das Leben ist kein Ponyhof.)
Peace, joy, pancake. (Friede, Freude, Eierkuchen.)
We all sitting in the same boat. (Wir sitzen alle im selben Boot.)
The apple doesn‘t fall far from the tree. (Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.)
I’ve got the snout painted full. (Ich habe die Schnauze gestrichen voll.)
Morning hour has gold in the mouth. (Morgenstund hat Gold im Mund.)
The early bird catches the worm. (Der frühe Vogel fängt den Wurm.)
I laugh me dead. (Ich lache mich tot.)
Boris aus Russland kommt aus dem Arbeitslager zurück.
Sein Nachbar Sascha fragt ihn daraufhin: „Wie ist es denn so in einem Arbeitslager?“
„Gar nicht so schlimm, wie ich dachte“, meint Boris. „Man darf bis acht Uhr ausschlafen, dann gibt’s Frühstück mit Kaffee oder Tee, dazu frische Brötchen. Dann geht’s zur Arbeit, man muss aber nur halbtags arbeiten, damit man sich nicht übernimmt. Nachmittags kann man dann etwas Sport treiben, da gibt es viele Angebote, man soll ja schließlich fit bleiben. Kultur wird auch großgeschrieben, wir sind abends oft ins Kino oder ins Theater gegangen.“
„Das wundert mich jetzt aber“, erwidert Sascha, „das hat mein Bruder ganz anders erzählt!“
„Tja“, meint Boris, „dann ist's ja kein Wunder, dass er wieder drin ist!“
Ein Archäologe findet bei einer Ausgrabung in einer alten Pyramide ein Stück Papyrus in einer Grabkammer. Die Freude ist groß, und er lässt forschen, worum es sich da genau handelt. Es ist ein Abholschein über ein Paar Sandalen von dem damaligen Herrscher, die beim Schuhmacher zwecks Reparatur abgegeben wurden. Weitere Forschungen ergeben, dass dieses Schuhgeschäft über x Generationen tatsächlich noch existiert. Voller Stolz und Interesse, dem Besitzer des Ladens diesen Fund zu zeigen, gibt er das Stück Papier an den Verkäufer. Dieser geht kurz gelangweilt in das Hinterzimmer und kommt dann wieder nach vorne. "Tut mir leid", ist seine Bemerkung, "die sind erst in zwei Tagen fertig."
Rezept für Eierkuchen:
Zweimal Butter in die Pfanne geben und für 30 Minuten rösten. Wenn das durch ist, in 'ner Schüssel die Butter hineingeben. Dazu kommen jetzt 500 Gramm Mehl, zweihundert Gramm Zucker, 4 Vanilleschoten und nach Belieben etwas Schokolade. Nach und nach 5 Minuten mit dem Mixer dazugeben. Der Teig soll schön gar und flüssig sein. Falls der Teig zu fest ist, etwas Öl dazugeben.
Jetzt zu deinem Vater gehen oder zu wem anderes, der männlich ist, und seine Hodensäcke abschneiden. Danach diese beiden in den Teig geben und 10 Minuten weiterrühren. Den Teig über Nacht kaltstellen lassen. Falls sie nachts zu lang geschlafen haben, dann müssen sie leider von vorne anfangen :(. Jetzt den Teig rausholen und kontrollieren, ob die Hodensäcke gar sind. Falls sie es noch nicht gewusst haben, bei mir bekommen sie im Shop meine Hodensäcke zum Discountpreis. Falls die Hodensäcke gar sind, dann ab zum nächsten Schritt.
Jetzt tun sie ihren Penis über die Schüssel. Spielen sie so lange daran rum, bis sie masturbiert haben, und das Sperma spritzt. Jetzt das ganze Zeug in die Schüssel tun und fertig. Sperma fügt dem ganzen Allkuyarat zu, was die Knochen stärkt und es auch hauptsächlich von den Eiern kommt (Ja, kein Witz). Jetzt alles in eine Kuchenform in den Backofen geben und bei 100° für 10 Minuten backen. Und taa-daa ... sie haben jetzt einen leckeren Eierkuchen. Perfekt geeignet für Leute, die bisexuell sind und unter 1,80 groß sind.
Danke für das Zuschauen, wir sehen uns beim nächsten Mal. Tschau!
1967: Ein reicher Mann aus Russland hatte eine gewisse Angelegenheit mit einer schönen italienischen Frau.
Ein paar Tage später erzählte sie ihm, dass sie schwanger sei. Bevor der Mann zurück nach Russland ging, versprach er der Frau eine hohe Geldsumme, wenn das Kind geboren ist, um die Entwicklung des Kindes zu fördern.
Die Frau fragte, wie er sicher gehen könnte, dass das Baby geboren wurde. Ihr Mann antwortete darauf: "Schicke mir eine Postkarte, wo 'Spaghetti' drauf steht."
Etwa 9 Monate später bekam er eine Postkarte. Der Briefträger sagte: "Hier ist eine ziemlich komische Postkarte für Sie..." Der Mann fiel vor lauter Schreck fast in Ohnmacht, nachdem er gelesen hat, was auf der Karte stand. Der Text auf der Karte war folgender:
"Spaghetti! Spaghetti! Spaghetti! 2 mit Fleischbällchen und 1 ohne! Mehr Soße bitte!"
Ein Hase und ein Bär treffen eine Fee. Die Fee sagt: „Heute ist euer Glückstag! Jeder von euch hat drei Wünsche frei.“
Der Bär brummt freudig: „Echt? Toll! Ich möchte, dass der ganze Honig im Wald mir gehört.“ Der Hase sagt: „Ich möchte ein Motorrad.“
Jetzt ist wieder der Bär dran. Er leckt sich die Lippen und wünscht sich: „Ich will den Honig im ganzen Land haben!“ Der Hase sagt: „Kann ich einen Helm passend zum Motorrad bekommen?“
Als der Bär mit dem dritten Wunsch an der Reihe ist, sagt er: „Ich wünsche mir, dass der Honig 🍯 auf der ganzen Welt mir gehört!“ Dann ist der Hase nochmal dran. Er steigt aufs Motorrad, setzt den Helm auf, und kurz bevor er davonbraust, ruft er der Fee seinen dritten Wunsch zu: „Ich wünsche mir, dass der Bär eine Honigallergie hat!“
Bei einer Gerichtsverhandlung verliest der Richter die Anklage: „Der Angeklagte wird beschuldigt, seine Frau mit einer Schaufel erschlagen zu haben.“
Plötzlich ein Zwischenruf von den Zuschauerrängen: „Dieses Schwein!“
Der Richter schaut den Störenfried zwar missbilligend an, sagt aber nichts. Er fährt fort: „Des Weiteren wird er beschuldigt, seine Tochter mit derselben Schaufel erschlagen zu haben.“
Wieder der gleiche Zwischenruf: „Dieses Schwein!“
Nun erhebt sich der Richter und sagt: „Ich weiß, dass die Anschuldigungen grausam und moralisch nicht verarbeitbar sind, aber ich muss dennoch darauf bestehen, dass Sie diese Beleidigungen unterlassen.“
Da sagt der Zuschauer: „Darum geht es mir nicht. Ich habe 15 Jahre neben diesem Schwein gelebt, und immer wenn ich ihn nach einer Schaufel gefragt habe, hat er behauptet, er besitze keine.“
Ein hoher General besucht eine Kaserne irgendwo im Nirgendwo und unterhält sich mit den einfachen Soldaten. Am Ende des gemütlichen Gespräches fragt er in die Runde: „Was macht ihr hier draußen in der Einsamkeit eigentlich, wenn ihr ein männliches Bedürfnis habt?“ „Herr General, dafür steht eine Stute im Stall!“
Der General überlegt kurz und gibt dann den Befehl: „Man reiche mir eine Leiter!“ Im Anschluss müht er sich redlich ab, so ganz klappt es aber nicht.
Er steigt ab und sagt zu den Soldaten: „Also toll ist das ja nicht mit eurem Pferd!“
„Aber Herr General, dafür nehmen wir die doch nicht her – wir reiten auf ihr zum Puff in die nächste Stadt!“
In der französischen Schule müssen vier Sätze geschrieben werden. Fritz hörte seine Mutter sagen: "Schließe die Tür!"
Fritz ging zu seinem Onkel und hörte: "Ja, ich werde es dorthin bringen."
Dann kam er zu seinem Bruder, der sagte: "Sie nennen mich Superman, hahaha!"
Schließlich sah sich seine Schwester ein Foto an und sagte: "Wow!"
Am nächsten Tag sagte der Lehrer: "Okay, Fritz, du bist dran. Beende das Essen und nimm den Müll raus!" Fritz sagte: "Schließe die Tür!"
Der Lehrer wurde wütend und sagte: "Ich möchte den Schulleiter sehen." Fritz antwortete: "Ja, mein Freund, ich verlasse dich."
Der Lehrer fragte: "Ich habe deinen Namen vergessen, wie lautet er?" Fritz sagte: "Ich bin Superman! Ich bin Superman! Du bist nichts!"
"Wer glaubst du, dass ich bin?" fragte der Lehrer, der sehr wütend geworden war. Fritz antwortete: "Wow!"
Der erste Blick und der erste Kontakt. Ich schau in deine Augen, wie du merkst, werd ich schwach (ah). Ich laufe aus und ich will's jetzt. Ich bin in Stimmung und ich will Sex. Ich lad dich ein, also komm jetzt. Ohne Druck, denn das hier ist kein Contest, Aber komm nicht zu früh, denn sonst verpasst du das ganze Menü.
Und das, was du willst, Ist das, was ich brauch'.
Gib's mir doggy, gib's mir doggy, gib's mir doggy, Gib's mir doggy, gib's mir doggy, gib's mir doggy. Du weißt genau, ich werde schwach, Wenn du's mir von hinten machst. Mach's mir doggy, mach's mir doggy, mach's mir doggy.
Mach's mit mir doggy, doggy, doggy, doggy, Mach's mit mir doggy, doggy, doggy, doggy, Mach's mit mir doggy, doggy, doggy, doggy, Mach's mir doggy, mach's mir doggy, mach's mir doggy. Mach's mit mir doggy, doggy, doggy, doggy, Mach's mit mir doggy, doggy, doggy, doggy.
Doggy ist mein Hobby, du weißt, dass ich Sex will. Es wird jetzt wild, so wie im Sexfilm. Ich find es sowas von heiß, Wenn du mir in meine Pobacke kneifst. Lass dich gehn, ich verführ dich. Komm und pack mich an und berühr mich. Er wird schön, dieser Abend Und jetzt stöhn meinen Namen (Katja).
Und das, was du willst, Ist das, was ich brauch'.
Gib's mir doggy, gib's mir doggy, gib's mir doggy, Gib's mir doggy, gib's mir doggy, gib's mir doggy. Du weißt genau, ich werde schwach, Wenn du's mir von hinten machst. Mach's mir doggy, mach's mir doggy, mach's mir doggy.
Mach's mit mir doggy, doggy, doggy, doggy, Mach's mit mir doggy, doggy, doggy, doggy, Mach's mit mir doggy, doggy, doggy, doggy, Mach's mir doggy, mach's mir doggy, mach's mir doggy.
Sie will's doggy! Mach's mir doggy, mach's mir doggy, mach's mir doggy.
Ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Chinese wollen in ein Hotel einchecken. Leider sind nur noch drei Zimmer frei: In einem sind Wölfe, im zweiten Gorillas und im dritten Moskitos. Der Amerikaner geht in das erste Zimmer und kommt nach etwa einer Stunde halb totgebissen wieder heraus. Der Deutsche geht in das Gorillazimmer und kommt nach zwei Stunden halb totgeprügelt wieder heraus. Nun geht der Chinese in das Zimmer mit den Moskitos und kommt erst am nächsten Tag völlig unversehrt wieder heraus. Da fragen ihn die anderen zwei, wie er das geschafft hat. Da sagt der Chinese: "Sching Schang Schong, Chinese ist nicht dumm, Chinese in die Ecke scheißen, Fliegen um die Scheiße kreisen."
Drei Frauen sehen sich nach vielen Jahren auf einem Klassentreffen wieder.
Die erste prahlt: „Mein Mann und ich leben mittlerweile in Saus und Braus. Erst letzte Woche hat er mir einen Porsche geschenkt!“
Die zweite meint: „Das ist ja noch gar nichts! Mein Mann und ich gehen nächste Woche auf Weltreise, von einem Fünf-Sterne-Hotel ins nächste!“
Die dritte meint: „Naja, mein Mann ist nicht so reich, dass wir uns ständig derartigen Luxus leisten können. Aber dafür ist sein bestes Stück so groß, dass sieben Papageien darauf sitzen können!“
Die anderen beiden denken: Okay, da haben wir wohl ein bisschen zu dick aufgetragen, und jetzt macht sie sich über uns lustig.
„Ja, gut“, meint die erste, „eigentlich war es gar kein Porsche, sondern nur ein kleiner Smart.“
„Ja, gut“, meint die zweite, „und wir gehen eigentlich auch nicht auf Weltreise, sondern nur für eine Woche an die Ostsee.“
„Ja, gut“, meint die dritte, „ich hab auch übertrieben. Der siebte Papagei muss auf einem Bein stehen!“
Der Inhaber der Nagelfabrik Meier ruft bei einer Werbefirma an und fragt, ob diese ein Werbeplakat für ihn entwerfen könne. Darauf der Werbefachmann: „Kein Problem, geben Sie mir eine Woche, dann bringe ich Ihnen das Plakat vorbei.“
Eine Woche später kommt der Werbefachmann zu Herrn Meier in die Firma und zeigt ihm das Plakat. Darauf ist Jesus am Kreuz abgebildet, und darunter steht: „Meier-Nägel halten einfach alles!“ Ganz entsetzt meint Herr Meier: „Das können wir so nicht veröffentlichen, das gäbe einen riesigen Skandal. Da müssen Sie mir ein neues Plakat machen.“ „Ja, kein Problem. Ich komme nächste Woche wieder.“
Eine Woche später kommt der Werbefachmann wieder zu Herrn Meier und zeigt ihm sein neues Plakat: „Nun, Herr Meier, was halten Sie hiervon?“ Auf diesem Plakat sieht man wieder ein Kreuz, doch diesmal liegt Jesus davor auf dem Boden, und darunter steht: „Mit Meier-Nägeln wäre das nicht passiert!“
Letztens sprach mich unser neuer Nachbar an: „Ich hab gehört, Sie haben so einen guten Freundeskreis, der jedes Wochenende Dinge unternimmt. Darf ich mich da anschließen?“
Da hab ich gesagt: „Klar, Sie können gerne mal mitkommen. Wir treffen uns jeden Freitag und gehen zusammen saufen.“
Darauf der Nachbar: „Oh, ich trinke eigentlich keinen Alkohol.“
Ich darauf: „Ja gut, dann kommen Sie halt am Samstag mit. Jeden Samstag gehen wir alle zusammen ins Bordell.“
Der Nachbar: „Also, das geht bei mir ja gar nicht.“
Ich: „Wieso? Sind Sie schwul?“
Nachbar: „Nein, natürlich nicht.“
„Tja, dann wird Ihnen der Sonntag auch nicht gefallen...“
Ein Witz aus dem Mittelalter:
Ein reicher Händler sucht einen Mann für seine Tochter. Ein Bauer hält um ihre Hand an. Da der Händler aber zur gehobenen Schicht gehört, möchte er seine Tochter keinem Habenichts geben. Er besteht also darauf, dass er den Bauern besuchen und sich alles ansehen darf.
Als der Händler das Haus des Bauern begutachtet, meint er zu seiner Tochter: „Ich weiß ja nicht, ob das der richtige Mann für dich ist. Was ist, wenn er gar nicht richtig für dich sorgen kann?“
„Aber Vater“, meint die Tochter, „du hast doch gesehen, er hat ein eigenes Pferd, eine Speisekammer voller Vorräte, und an der Wand hängt sogar ein kostbares Schwert. Und er hat sich feine Sonntagskleider angezogen, um uns zu empfangen. Das bedeutet doch, dass er genug verdient.“
„Naja“, meint der Händler skeptisch, „was ist, wenn das alles gar nicht ihm gehört? Was ist, wenn er sich die Sachen nur geliehen hat, um einen guten Eindruck zu machen?“
„Aber nein, auf keinen Fall“, mischt sich der Bauer ein, „oder sehe ich vielleicht so ehrlich aus, dass die Leute mir etwas leihen würden?“
Neulich bei der Psychiatrie-Hotline: Tuut-Tuut-Tuut ... Klick!
"Willkommen bei der Psychiatrie-Hotline.
Wenn Sie zwanghaft sind, wählen Sie immer wieder die 1. Wenn Sie co-abhängig sind, fragen Sie bitte jemand, der die 2 für Sie wählt. Wenn Sie multiple Persönlichkeiten haben, wählen Sie 3, 4, 5 und 6. Wenn Sie unter paranoidem Wahn leiden, dann wissen wir, wer Sie sind und was Sie wollen. Bleiben Sie so lange in der Leitung, bis wir den Anruf zurückverfolgt haben. Wenn Sie schizophren sind, dann hören Sie genau hin. Leise Stimmen werden Ihnen sagen, welche Nummer Sie wählen müssen. Wenn Sie unter Vergesslichkeit leiden, wählen Sie die 8. Wenn Sie unter Vergesslichkeit leiden, wählen Sie die 8. Wenn Sie unter Vergesslichkeit leiden, wählen Sie die 8 ... Wenn Sie depressiv sind, wählen Sie doch, was Sie wollen. Niemand wird Ihnen zuhören."
(Bitte bei entsprechenden Beschwerden den Beitrag nicht ernst nehmen [und auch sonst nicht], es geht um den humoristischen Vergleich verschiedener Auftreten, nicht das abwertende Behandeln einzelner.)