
Lange Witze
In einer Anstalt für Verrückte spielen etwa 20 Männer und Frauen in einem Gemeinschaftsraum.
Sie rennen herum, machen „niuh“, „quietsch“, „püp“, „wrum“, „rums“.
Nur einer sitzt still in der Ecke und schaut zu.
Die Betreuerin: „Was ist denn hier los?“
Der stille Typ: „Meine Kollegen und Kolleginnen spielen Autos im Straßenverkehr!“
Die Betreuerin: „Und warum spielst du nicht mit?“
Der stille Typ: „Ich bin doch nicht verrückt!“
Die Betreuerin: „Ja, aber... dann können wir dich ja entlassen!“
Der stille Typ: „Alles klar, Schätzchen, dann steig ein!“
Am Anfang der Klausur sagt der Professor:
„Sie haben genau zwei Stunden Zeit, danach werde ich keine weiteren Arbeiten mehr annehmen!“
Nach zwei Stunden ruft der Professor:
„Schluss, meine Damen und Herren!“
Trotzdem kritzelt ein Student wie wild weiter, eine halbe Stunde später. Der Professor hat die eingesammelten Arbeiten vor sich liegen. Will auch der letzte sein Heft noch abgeben, aber der Professor lehnt ab. Da bläst sich der Student auf:
„Herr Professor, wissen Sie eigentlich, wen Sie vor sich haben?“
„Nein“, meint der Professor.
„Großartig!“ sagt der Student und schiebt seine Arbeit mitten in den Stapel.
Am Bahnsteig. Ein Bahnbediensteter zieht seine Hose herunter und schwenkt seinen Fiffi in Richtung des gegenüberliegenden Bahnsteigs, auf dem ein anderer Bahnbediensteter steht und den Kopf schüttelt. Dieser lässt ebenfalls die Hose herunter und zeigt ihm den nackten Hintern. Das Ganze hat ein Reisender beobachtet.
Er geht zu dem einen hin und fragt: „Ja, sagen Sie mal, ich habe ja nichts gegen Ihre dienstlichen Freuden, aber könnten Sie mir das mal erklären?“ Darauf der Bahner: „Ja, natürlich. Mein Kollege ist taubstumm. Ich habe ihn gefragt, ob der Zug nach Rüsselsheim fährt, und er hat geantwortet, nach Darmstadt.“
Nachdem drei Künstler sich die ganze Nacht restlos besoffen hatten, bis sie ins Koma fielen, erwachten sie am nächsten Morgen und schauten sich gegenseitig an. Wortlos ging jeder seiner Wege in den neuen Tag.
Am Abend trafen sie sich wieder, und jeder hatte ein Bild unter dem Arm, das er mitbrachte, sein Tageswerk. Sie hängten diese Bilder nebeneinander und betrachteten sie gemeinsam.
Da kam ein besoffener Fremder auf allen Vieren krabbelnd und sagte: "Gebt mir eine Leinwand, ich muss kotzen." Und er kotzte über die ganze Leinwand, dass es eine Pracht war.
Da brüllten die Drei: "Du mieser Fälscher, du Elendiger!!!" und betranken sich wieder restlos, wie jeden Tag, ins Koma des Nirvana.
Abends in Moskau.
Der Nachtwächter geht am Gerichtsgebäude vorbei, da hört er, wie drinnen jemand lacht und lacht und sich gar nicht mehr einkriegt.
Er betritt das Gebäude und sieht, wie der Richter mit hochrotem Kopf über seinem Schreibtisch zusammenbricht und gar nicht mehr aufhören will zu lachen.
Er fragt: „Herr Richter, warum lachen Sie denn so?“
Da meint der Richter: „Ach, wissen Sie... da hat mir gerade jemand den besten Putin-Witz erzählt, den ich je gehört habe!“
Fragt der Nachtwächter: „Echt? Ich liebe Witze! Können Sie mir den auch mal erzählen?“
Darauf der Richter: „Das geht leider nicht... den Mann, der ihn mir erzählt hat, habe ich gerade zu zehn Jahren Arbeitslager verurteilt!“
Ein Mann und seine Frau gehen golfen. Sagt der Mann: "Ich finde es so schön, dass du mitgekommen bist! Aber bitte pass auf, die Villa hier ist ganz teuer!" Darauf die Frau: "Ja, ja, ja", holt Schwung, trifft den Ball und zerschmettert ein Fenster von der Villa. Plötzlich kommt ein Mann heraus und sagt: "Ich bin ein Genie, wenn ihr einen Wunsch frei habt, erfülle ich euch 2 Wünsche!" Sagt der Mann: "Ich wünsche mir 1 Milliarde Euro!" Sagt die Frau: "Ich wünsche mir 100 Diamantringe!" Sagt der Genie zum Mann: "Ich wünsche mir eine Nacht mit deiner Frau!" Der Mann willigt ein. Als sie aufeinander liegen, sagt der Genie: "Dein Mann ist verrückt!" Frau: "Ja, sein Wunsch war zu wenig für ein Wunsch!" Genie: "Nein, ich meine, er glaubt an Genies!" 🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Eine Frau kommt zum Arzt und sagt, dass es mit dem Stuhlgang ihres Gatten nicht mehr zum Besten steht und er unter Verstopfung leidet.
Daraufhin verschreibt der Arzt ein Fläschchen mit Tropfen und sagt, davon dürfe der Gatte aber nur einen einzigen Tropfen täglich nehmen, ansonsten würde die Sache gefährlich.
Die Frau geht mit der Medizin nach Hause, stellt sie auf den Küchentisch und geht zum Einkaufen. Inzwischen kommt der Mann von der Schicht, sieht die Tropfen mit dem Etikett "Abführmittel" und trinkt das ganze Fläschchen komplett leer.
Eine Woche später läuft der Arzt durch die Stadt und sieht die Frau ganz in Schwarz gekleidet.
Er fragt ganz bestürzt, was denn passiert sei, und die Frau antwortet: "Herr Doktor, was wir mitgemacht haben! Abends um neun ist er gestorben, und morgens um acht hat er immer noch geschissen..."
Dies ist der längste Witz, der weniger als zwölf Wörter hat.
Paul, der Sohn eines Uhrmachers, und Luigi, der Sohn eines Mafiakillers, sind befreundet.
Zu Weihnachten bekommt Paul eine Uhr und Luigi eine Pistole. Da beide Jungen nicht so wirklich zufrieden mit ihren Geschenken sind, beschließen sie, zu tauschen.
Stolz kommt Luigi mit seiner neuen Uhr nach Hause und zeigt sie seinem Vater. Dieser legt seinem Sohn die Hand auf die Schulter und meint:
"Jetzt denk doch mal nach. Auch du wirst eines Tages ein Mädchen kennenlernen und dich in sie verlieben. Dann werdet ihr heiraten und Kinder bekommen. Und dann kommst du eines Tages nach Hause und findest deine Frau im Bett mit einem fremden Mann vor. Und was machst du dann? Auf die Uhr gucken, wie lange es noch dauert?"
Wolfgang ist 58 Jahre alt, hat aber beschlossen, seinem verkackten Leben frühzeitig ein Ende zu bereiten.
Zuhause macht er einen festen Haken in die Decke, legt einen Galgen darum und steigt auf einen Stuhl, um sich zu erhängen.
Doch die Aktion geht schief: Als Wolfgang den Stuhl wegstößt, löst sich der Haken mitsamt Galgen von der Decke und er fällt mit seinem Hintern auf den Teppichboden.
In diesem Augenblick betritt seine Frau den Raum, überblickt die Situation, schüttelt verständnislos ihren Kopf und sagt: "Dzz...sogar dafür bist du noch zu blöd!"
Eine Frau gärtnert für ihr Leben gern. Nur eine Sache bereitet ihr Kopfzerbrechen: Die Tomaten bleiben einfach grün!
Als sie ihrem Nachbarn davon erzählt, gibt dieser ihr einen Tipp: „Laufen Sie abends nackt durch den Garten, dann werden die Tomaten vor Scham erröten!“
In ihrer Verzweiflung beschließt sie, das zu versuchen.
Eine Woche später trifft sie den Nachbarn wieder. Er fragt: „Na, haben Sie meinen Rat befolgt? Sind Ihre Tomaten jetzt rot?“
Die Frau schüttelt den Kopf: „Nein, die Tomaten sind immer noch grün, aber dafür sind meine Gurken um zehn Zentimeter gewachsen!“
Josef ist 69 Jahre alt, spielt aber noch regelmäßig Golf.
Sagt er zu seiner Frau: "Heute lief es wieder großartig. Ich habe 5 makellose Schüsse auf 150 Meter gemacht. Aber weißt du, meine Augen machen mir zu schaffen. Oft finde ich die Bälle nicht mehr!"
Sie: "Dann spiel doch mal mit meinem Bruder Kurt als Caddy! Der ist zwar schon 84 Jahre alt, hat aber Augen wie ein Adler!"
Am nächsten Tag stehen Josef und Kurt auf dem Golfplatz und Josef macht wieder einen makellosen Schuss. Sie gehen hin, um zu sehen, wo genau der Golfball gelandet sein könnte, finden ihn aber nicht.
Josef: "Wo ist denn nun der Golfball, Kurt? Ich denke du hast Augen wie ein Adler?"
Kurt: "Ja, aber ich hab's vergessen..."
Heute Mittag war ich für ca. vier Minuten in einem Zeitschriftenkiosk. Als ich wieder aus dem Geschäft kam, war da eine Politesse, die gerade einen Strafzettel schrieb. Ich ging auf sie zu und sagte: „Ich bitte Sie, ich war nur kurz in einem Zeitungskiosk.“ Sie würdigte mich keines Blickes und füllte das Ticket weiter aus. Das machte mich ärgerlich und in einem schärferen Ton fuhr ich fort: „Hallo? Sind Sie schwerhörig, ich war nur für ein paar Minuten in dem Zeitschriftenkiosk!“ Sie blickte zu mir auf und sagte: „Das ist nicht meine Schuld. Sie dürfen hier nicht parken und außerdem sollten Sie sich etwas besser beherrschen!“ Ihre Engstirnigkeit regte mich ziemlich auf.
Ich bezeichnete sie deshalb als eine blöde Kuh und sagte ihr, dass sie sich ihr beschissenes Knöllchen sonst wohin stecken könnte. Daraufhin wurde sie richtig aufbrausend und drohte mir mit einer Anzeige und sagte, dass das für mich ein unangenehmes Nachspiel hätte. Zum Schluss habe ich ihr noch gesagt, dass sie nichts anderes als eine Hure des Ordnungsamtes wäre und dass sie, wenn sie woanders anschaffen ginge, erheblich mehr Geld verdienen könnte. Mit der Bemerkung, dass ich mich bald auf eine Anzeige wegen Beleidigung gefasst machen könnte, brauste sie wütend davon. Das interessierte mich jedoch herzlich wenig. Schließlich war ich ja zu Fuß da.
Es hat keiner gesagt, dass ich einen 2. Teil machen soll, aber egal, lest Go.
Der legendäre Madara. Ich lach sie aus, denn die 5 Kage verstecken sich hinter den schwachen Shinobis. Ich habe eine Person beladen, und zwar mit meiner Faust, dann ging er schlafen. Ich meine, ich habe eine Person lebendig begraben. Die Bijuus geben mir einen Schlag, danach verlor ich meinen rechten Arm. Naruto greift mich an, doch ich hatte einen Fächer für den Uchiha Clan. Es machte Bumm, doch es hieß Uchiha Vergeltung. Ich nahm alle aus dem Leben, verteilte Schellen selbst dem Hyuga Clan. Ich bin Madara, verteilte Angst und Schrecken, selbst Naruto fühlte sich unterlegen.
Das war’s. Schaffen wir 5 Likes? Würde mich freuen bis morgen.
Neuheit aus Italien:
Damen-Stehtoiletten (Urinalbecken) sind seit 10 Jahren zum Patent angemeldet. Anwendung sollten sie vor allem im öffentlichen Bereich finden. Es gibt zudem viele patentierte Funktions- und Designverbesserungen. Leider hat sich das Produkt bisher nicht richtig durchgesetzt. Das wird sich vermutlich durch die Weiterentwicklung eines Italieners ändern: Ein Sensor erfasst in Sekundengeschwindigkeit die Körpergröße und hebt oder senkt das Becken sehr schnell.
Frau Bardolino Rosso, Frau des bekannten italienischen Großveranstalters, ist der Meinung, dass mit dieser Weiterentwicklung die langen Warteschlangen in den Veranstaltungspausen vor den Damentoiletten der Vergangenheit angehören. Da die meisten Großveranstaltungen in der warmen Jahreszeit stattfinden, zu einer Zeit in der nach Aussage von Frau Rosso die meisten Frauen unter ihren Kleidern bzw. Röcken ohnehin keine Buxe tragen, bietet sich die Lösung geradezu an. Es ist eine sehr hygienische Lösung. Frau Rosso ist auch der Meinung, dass diese Entwicklung ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Emanzipation der Frau ist, da das erniedrigende Abducken nicht mehr erforderlich ist. Auch in den arabischen Ländern mit abweichender Herrenmode vermutet der Entwickler einen Bedarf.
Ein Bär und ein Hase treffen auf eine magische Fee, die ihnen je drei Wünsche erfüllt.
Der Bär wünscht sich als Erstes, dass alle Bären im Wald weiblich sind. Die Fee erfüllt ihm den Wunsch.
Der Hase wünscht sich einen Helm. Der Bär lacht und denkt, der Hase verschwendet seine Wünsche.
Der Bär wünscht sich als Nächstes, dass alle Bären im Nachbarwald auch weiblich sind. Wieder erfüllt die Fee den Wunsch.
Der Hase wünscht sich ein Motorrad. Der Bär kann es kaum glauben und lacht noch lauter.
Der Bär wünscht sich schließlich, dass alle Bären auf der Welt weiblich sind, und wieder erfüllt die Fee ihm den Wunsch.
Der Hase setzt sich auf sein Motorrad, fährt los und ruft: „Ich wünsche mir, dass der Bär impotent ist!“
Eine Psychiaterin zeichnet auf einem Blatt Papier einen senkrechten Strich und fragt ihre Patientin: “Woran denken Sie, wenn Sie das sehen?”
“An nackte Männer”, antwortet die Frau.
Daraufhin zeichnet die Psychiaterin einen Kreis: “Und an was denken Sie hierbei?”
“An nackte Männer!”, antwortet die Frau.
Die Psychiaterin versucht es mit einem Stern: “Und was kommt Ihnen dabei in den Sinn?”
“Nackte Männer natürlich.”
Die Psychiaterin legt den Bleistift auf den Tisch ab. “Ich habe die Vermutung, nackte Männer sind eine fixe Idee bei Ihnen.”
“Bei mir? Na hören Sie mal, wer hat denn die ganze Zeit, das obszöne Zeug gemalt?!”
Was sagt ein Grieche nach 3 USO? Griechisch noch einen?
Und nach 9 USO? Jetzt muss ich nach Hause grieche!
Carla, Luis, Ben, Lola und ein Junge, der fast nie spricht, müssen zum Direktor, weil in der Mensa etwas gestohlen wurde.
Der Direktor fragt zuerst Carla, was sie in der Pause gemacht hat. Carla antwortet: "Ich habe Körner in den Teich geworfen." Als Nächstes befragt er Luis: "Was hast du in der Pause gemacht?" Luis antwortet: "Ich habe auch Körner in den Teich geworfen." Ben und Lola sagen ebenfalls: "Wir haben Körner in den Teich geworfen." Dann fragt der Direktor den Jungen, der fast nie spricht: "Hast du auch Körner in den Teich geworfen?" Daraufhin antwortet der Junge: "Nein, ich bin Körner!"
Ein kleiner Junge fragt seine Mutter, ob er mit ihr duschen kann. Da sagt sie: "Ja, aber schau nicht oben und unten!" In der Dusche fragt der Junge: "Was ist das zwischen deinen Beinen und oben?" Da sagt die Mutter: "Unten ist der Urwald und oben die Kanonen." Am nächsten Tag fragt er Papa: "Kann ich mit dir duschen?" Da sagt er: "Ja, aber guck nicht zwischen den Beinen!" Da fragt der Junge: "Was ist das zwischen deinen Beinen?" Da sagt er: "Eine Schlange." An diesem Tag fragt der kleine Junge: "Kann ich mit euch schlafen?" Da sagten die Eltern: "Ja."
In der Nacht schrie der Junge: "Mama, die Schlange greift den Urwald an, die Kanonen müssen schießen!"