
Lange Witze
Zwei schwule Männer haben geheiratet. Sie wollen auch ein Baby haben. Sie mixen ihr Sperma und lassen das Ganze von einer Leihmutter austragen.
Nach erfolgreicher Geburt gehen sie ins Krankenhaus zur Wochenstation, um ihren Nachwuchs erstmals zu sehen.
Dort finden sie etwa 20 schreiende Babys vor, nur eines liegt selig lächelnd in seinem Bettchen. Die Stationsschwester kommt, und welch ein Glücksfall, es stellt sich heraus, genau dieses ist das Baby der beiden. Sie sind überglücklich, dass ihr Kind im Gegensatz zu den anderen so sanft und friedlich ist. "Freuen Sie sich nicht zu früh", meint die Schwester, "sie sollten ihn mal erleben, wenn wir ihm den Schnuller aus dem Hintern ziehen!"
Sorry, dieser Witz ist nur für Mädchen lustig, aber man kann ihn auch umdichten.
Drei Jungs (Mädchen) gehen durch den Wald, dann kommt eine Fee und sagt, dass sie alle einen Wunsch frei haben. Der (die) erste sagt: „Ich möchte 100 mal schlauer werden!“ Die Fee schwingt ihren Zauberstab und schwups, war er (sie) 100 mal schlauer.
Der (die) zweite sagt begeistert: „Dann möchte ich bitte 200 mal schlauer werden!“ Wieder schwingt die Fee ihren Zauberstab und er (sie) wurde mit einem Schwups 200 mal schlauer.
Der (die) dritte sagt schlau: „Ach, wenn das so ist! Möchte ich gerne 1000 mal schlauer werden!“ Die Fee lächelt und sagt: „Bist du dir auch ganz sicher?“ Der (das) dritte Junge (Mädchen) nickt, die Fee schwingt ihren Zauberstab und schwups, er (sie) war ein Mädchen (Junge).
Die neuen Corona-Maßnahmen in Österreich:
Leute mit roten Haaren, die einen Volvo oder einen Audi fahren, der vor 2014 gebaut wurde, müssen von 17:38 Uhr bis 21:46 Uhr zuhause bleiben und müssen eine ABC-Gasmaske tragen, außer sie besitzen einen weiblichen, schwarz-braunen Hund und mögen Pizza Hawaii. Vorausgesetzt ist, dass die Person verheiratet ist und mindestens 3 Kinder hat, von denen mindestens 2 das gleiche Geschlecht haben, außer sie sind zwischen 2 und 4 Jahren alt.
Für Personen mit dem Sternzeichen "Waage" gilt eine Maskenpflicht im Freien, aber nur, wenn im Umkreis von 147,9 Meter eine ungerade Anzahl von Hydranten steht, vorausgesetzt die Hydranten sind rot und haben 3 Anschlüsse. Vorausgesetzt, man besitzt ein Haus, das von Südwesten gesehen auf der rechten Straßenseite steht und eine gerade Anzahl von Parkplätzen besitzt, außer es gibt einen Behindertenparkplatz.
Personen, die die Farbe "Orange" mögen, dürfen täglich 7,36 Sekunden einkaufen gehen, vorausgesetzt ist, dass man dabei den Sicherheitsabstand von 1,8 km einhält, außer man besitzt eine grüne Rolex-Uhr, die mindestens 119.000 Euro gekostet hat.
Für Personen, die schon mal in Afrika waren, gilt, dass man mindestens 54 Seiten pro Tag liest, ansonsten muss man sich beim Arbeitsamt melden, wird fristlos gekündigt und muss sich 3-mal täglich testen, außer man ist Schmelzer bei einem Hochofen, dann sollte man 3 Stück neue Batterien kaufen und viel Kuchen essen.
Personen, die älter als 100 Jahre sind, müssen sich in eine verpflichtende, 4-monatige Zimmerquarantäne begeben, außer die eben genannten Personen sind in Oberösterreich geboren, sind verwitwet und hatten in den letzten 7,6 Jahren einen urologischen Eingriff, außer der operierende Arzt war unter 31 Jahren alt und hatte Haare, die kürzer als 2,139 cm waren.
Für alle anderen Personen werden folgende Lockerungen ermöglicht:
1. Man darf wieder ins Kino, Voraussetzung ist, dass man 3 geltende PCR-Tests besitzt, gegen FSME geimpft ist und mindestens 2,3 Promille Alkohol im Blut hat. Danach muss man sich in eine freiwillige, 2-monatige Quarantäne begeben.
2. Man darf eine halbe Person aus einem anderen Haushalt treffen, aber nur, wenn die andere halbe Person blond ist und schon einmal Bleistifte von IKEA geklaut hat oder eine Eiche im Garten stehen hat und Dornen mag. Ansonsten ist man verpflichtet, auf ein Justin-Bieber-Konzert zu gehen.
3. Man darf jetzt wieder Harry-Potter-Bücher lesen, außer man hat rote Haare und trägt eine Brille. Da Harry-Potter-Bücher erwiesenermaßen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie helfen, sollte man mindestens 1 Buch pro Tag lesen. Außer man hat einen Zwillingsbruder, der bei einer Baufirma arbeitet und Artischocken mag.
Die oben erwähnten Maßnahmen treten am 23.04.2021 um 14:47 Uhr in Kraft und gelten bis 18.06.2021 um 08:34 Uhr.
Gesetzesübertretungen werden mit 145.648 Euro Strafe und 16,9 Jahre Haft bestraft.
Wir wünschen Ihnen noch eine schöne Zeit und bleiben Sie gesund!
Die Polizei kam zu mir nach Hause, um mich wegen sexueller Belästigung zu verhaften.
Ich (verwirrt) zu den beiden Beamten: „Das kann nicht sein, meine Herren! Ich tue so etwas nicht! Da muss ein Missverständnis vorliegen!“
Der eine Beamte (beharrlich): „Aber wir haben hier eine Beschwerde ihrer Nachbarn vorliegen! Sie verhielten sich ihrer Frau gegenüber übergriffig.“
Da kam meine Frau dazu und ich erklärte ihr die Ausgangslage.
„Herr Wachtmeister, mein Mann sagt die Wahrheit! Was er mit mir macht, ist nicht sexuelle Belästigung... eher sexuelle Belustigung!“
Grossartig, wenn man Nachbarn hat, die lauschen, so das Falsche verstehen und dann auch noch wegen jeder potenziellen Sittenwidrigkeit und Rechtswidrigkeit gleich die Polizei rufen, oder...?
Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich fällt das Kamel tot um. Mönch und Nonne sehen ein, dass es keinen Sinn hat weiterzulaufen und machen sich auch zum Sterben bereit.
Der Mönch: "Wenn ich schon Sterben muss, möchte ich wenigstens einmal im Leben eine Frau nackt gesehen haben."
Die Nonne versteht und zieht sich nackt aus.
Die Nonne: "Erfülle mir auch diesen einen Wunsch!"
Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Als sie sein Ding erblickt, fragt sie, wozu das da wäre.
Der Mönch entzückt: "Wenn ich das bei dir reinstecke, entsteht neues Leben!"
Darauf die Nonne: "Dann steck es doch ins Kamel und lass uns weiterreiten!!!"
Eine Blondine wird gefragt: "Wie viele Flaschen Bier kann man nüchtern trinken?"
Darauf die Blondine: "Ich würde mal schätzen, drei?"
"Nein, nur eine, denn danach ist man ja nicht mehr nüchtern!"
Die Blondine merkt sich den Spruch. Einen Tag später trifft die Blondine eine ebenfalls blonde Freundin und will sie auch auf die Probe stellen: "Weißt du, wie viele Flaschen Bier man nüchtern trinken kann?"
"Weiß ich nicht", meint die Freundin, "vielleicht fünf?"
"Schade", meint die Blondine, "hättest du drei gesagt, hätte ich nen echt guten Witz gewusst!"
Katrin schleicht auf Zehenspitzen nach oben ins Schlafzimmer, um ihren Mann nicht zu wecken. Sie sieht durch den Einfall des Mondlichts, wie unter der Bettdecke zwei Paar Füße herausragen. „Na warte! Du elende Ratte!“, denkt sie sich und nimmt den Baseballschläger, der da gerade so praktisch rumsteht. Dann lässt sie ihrer Wut freien Lauf und schlägt abermals auf die beiden im Bett ein, bis sie sich wieder einkriegt.
Danach geht sie in die Küche runter, um sich einen Beruhigungstee zuzubereiten. Zu ihrer Überraschung sitzt ihr Mann am Küchentisch, trinkt Tee und blättert in einer Fachzeitschrift. „Du hier?“, fragt sie ganz verdutzt. Er, mit fragendem Blick: „Na klar! Ich habe doch gestern meine Eltern zu uns eingeladen und ihnen erlaubt, unser Schlafzimmer zu benutzen, schon vergessen? Hast du sie eigentlich schon begrüßt?“
Ein alter Cowboy mit Hut, Hemd, Jeans und Stiefeln sitzt in der Bar und trinkt einen Whiskey.
Eine Frau setzt sich neben ihn, bestellt sich ebenfalls einen Drink und fragt: „Sind Sie ein richtiger Cowboy?“
Er antwortet: „Ja, das bin ich schon mein Leben lang.“
Sie fragt: „Und, was macht man denn so als Cowboy?“
„Nun ja, ich reite morgens auf einem Pferd, ich reite mittags auf einem Pferd, und ich reite abends auf einem Pferd.“
„Das ist ja interessant“, meint die Frau, „ich bin übrigens eine Lesbe!“
Fragt der Cowboy: „Was macht man denn so als Lesbe?“
„Nun ja, ich denke morgens an Frauen, ich denke mittags an Frauen, und ich denke abends an Frauen!“
Sie sitzen noch eine Weile am Tresen, bis die Frau ihr Getränk ausgetrunken hat und sich verabschiedet.
Da kommt ein junger Mann in die Bar, setzt sich neben den alten Cowboy und fragt: „Sind Sie ein richtiger Cowboy?“
„Tja“, brummt der alte Cowboy, „eigentlich dachte ich das immer. Aber ich glaube, ich bin in Wirklichkeit eine Lesbe...“
„Papa, kann ich dich um einen Rat bitten?“
„Nope.“
„Also, ich gehe mit diesem Mädchen auf ein erstes Date, und ich mag sie wirklich und will es nicht vermasseln, aber... Ich habe keine Ahnung, wohin ich mit ihr soll.“
„Ganz einfach, nutze den Trick.“
„Den Trick?“
„Plane nichts! Frage sie einfach, wenn ihr ins Auto einsteigt: «Rate mal, wo wir hinfahren» - und was immer sie auch sagt, fahre genau dort hin. Sie wird dich für ein Genie halten.“
*im Auto*
„Danke dafür, mich mitzunehmen.“
„Gerne doch!“
„Also, ähm... wohin sind wir unterwegs?“
„Wieso... rätst Du nicht, wohin wir unterwegs sind...?“
„...Du wirst mich doch nicht entführen, oder?“
...
Fritzchen geht in die Kirche, der Priester sagt: "Faltet die Hände und betet!" Fritzchen versteht: "Kakt in die Hände und knetet!" Dann macht er das, und der Priester sagt: "Wenn du das noch einmal machst, kommst du auf den Kirchturm!"
Dann machte es Fritzchen noch einmal und kam auf den Kirchturm. Seine Mutter schreit: "Spring nicht runter, sonst bist du tot!" Fritzchen verstand: "Spring runter, dann bekommst du ein Butterbrot!" Fritzchen sprang runter und kam in den Himmel. Dort sagte Gott: "Willkommen im Himmel!" Fritzchen verstand: "Willkommen im Pimmel!"
Ein Mann geht in eine Bar und betrinkt sich dermaßen, dass er auf sein eigenes Hemd erbricht.
„Oh nein, das ganze Erbrochene auf meinem Hemd. Meine Frau wird supersauer sein, wenn ich nach Hause komme! Sie hatte mich bereits gewarnt, dass wenn ich mich wieder dermaßen betrinke, sie die Scheidung einreicht“, schluchzt der Mann.
Da gibt der Barkeeper ihm eine Idee:
„Steck dir doch einfach 10 Euro in die Hemdtasche und sag deiner Frau, wenn sie dich auf das vollgekotzte Hemd anspricht, dass es jemand anderes war und er dir als Entschuldigung 10 Euro für die Reinigung gegeben hat.“
Der Mann findet die Idee gut und geht dann nachhause. Seine Frau ist noch wach und fragt wütend:
„Wo warst du und warum riecht dein Hemd nach Erbrochenem? Hast du wieder bis zum Gehtnichtmehr getrunken? Du weißt doch, was jetzt passiert.“
Der Mann erwidert mit lallender Stimme:
„Du Schatz, das ist so, mir hat jemand auf das Hemd gekotzt. Ich selbst habe gar nicht so viel getrunken. Nur zwei Gläser Wein. Greif doch mal in meine Hemdtasche. Dort findest du 10 Euro für die Reinigung, die mir der Mann als Entschuldigung gegeben hat.“
Die Frau greift in die Hemdtasche und sagt erstaunt:
„Hier sind aber 20 Euro!“
Da sagt der Mann:
„Ja, in die Hose hat er mir auch geschissen.“
DIE EKLIGE WAHRHEIT UNSERER LEBENSMITTEL
Wir essen fette, schwarze tote Fliegen GANZ UNABSICHTLICH in unserem zarten, lecker wirkendem Salat.
Denn jeder Salat aus dem Laden beinhaltet mindestens eine tote Fliege, die bei der Produktion unbemerkt reinfällt und mitverpackt wird, sodass wir es nicht erkennen.
In jedem Käse sind blutige, in gelb-rötliche zerhäckselte Magenstücke aus den ausgekochten und aufgeschnittenen Mägen von hilflosen, brutal geschlachteten Tierbabys wie beispielsweise milchtrinkenden Kälbchen. Weil Milch außerdem aus dem bakterienvollen, mit gelblichem, fettem Eiter umgebenem entzündetem Euter der kranken Kuh stammt, ist Käse ein unreines, ekelhaftes Produkt mit Anteilen von Tierblut, Eiter, Kot und Urin. Weil die Kühe in ihrem eigenen Kot und breiiger gelber Kotze stehen, gelangen beim Verzehr von Milch und Milchprodukten tierische Fäkalien und höchsterregender Bakterien aus Tiermägen und kleistrigen, bluttropfenden abgeschnittenen Rinderzungen in unseren Organismus.
Fleisch stammt aus gewaltsam geschlachteten Tieren, dessen Blut in jedem Schnitzel verarbeitet wird. Dabei werden Tiere in elenden Bedingungen gehalten. Meistens leiden sie in kotverschmierten, winzigen Zellen und haben bakterielle, infektiöse, auf Menschen übertragbare Krankheiten, dessen Erreger unabsichtlich im Fleisch mitgegessen werden.
Die niedlichen kleinen Tierbabys werden ihren Müttern mit Schlägen und Schnitten schmerzhaft entrissen und schnell geschlachtet. Ihr Fleisch verzehren wir jeden Tag und haben dadurch jede Menge Tierblut und Viren aus Tierinnereien an uns kleben.
Es ist wissenschaftlich bestätigt, dass Salzgurken, Essiggurken und Cornichons ebenfalls Anteile von Insekten beinhalten können. Auch wenn man Cornichons selbst macht, können höchstwahrscheinlich tote Fliegen, Käfer oder Spinnen drinstecken, die wir für ein fettes, schwarzes Pfefferstück halten können. So zermalmen wir jede Menge ekelhafter Insekten in unserem Mund.
Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken.
Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: "Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?" Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: "Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro."
Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro, und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg.
Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: "War Horst heute Nachmittag hier?" Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: "Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier." Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: "Und hat er dir 500 Euro gegeben?" Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: "Ja, er hat mir 500 Euro gegeben." Anton lächelte zufrieden und sagte: "Gut. Horst kam nämlich heute Morgen bei mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzubezahlen."
Ein Jäger sieht eine Ente und schießt auf sie. Als er die Ente mitnehmen will, kommt ein Bauer und sagt: "Die Ente gehört mir, sie ist auf mein Land gefallen."
Der Jäger wiederum sagt: "Ich habe sie geschossen, sie gehört mir."
So geht der Streit eine Weile, bis der Bauer einen Vorschlag macht: "Wir beide treten uns gegenseitig in das Hinterteil, und wer weniger schreit, kriegt die Ente."
Der Jäger willigt ein. Der Bauer darf anfangen: Er tritt so fest er kann in das Hinterteil des Jägers, der krümmt sich, fällt auf den Boden und bleibt liegen.
Als er wieder aufsteht und sagt: "Jetzt bin ich aber dran!", sagt der Bauer: "Ach was, nimm ruhig die Ente."
Julia und Mia treffen sich in einem Einkaufsladen und fragen sich gegenseitig, was sie kaufen wollen. "Was möchtest du kaufen?", fragte Mia und Julia antwortete: "Ein iPhone! Mein altes Handy war mir zu hässlich und da wollte ich mir ein ganz schönes, neues kaufen. Leider wollen meine Eltern nicht, dass ich ein teures Handy kaufe, sondern weiterhin mein Altes benutze." Da sagte Mia: "Ok, dann geh zu dem Regal mit den Handys und nimm das schönste Handy, das du sehen kannst. Aber achte darauf, dass es nicht zu teuer ist." Also tat Julia das.
Zu Hause angekommen, fragte ihre Mutter sie: "Ist das ein iPhone!? Ich sagte doch, du solltest dein altes Handy benutzen!" Daraufhin antwortete Julia frech: "Das Alte ist mir heute leider vom Balkon gestürzt und ich konnte es nicht mehr finden. Da habe ich mich echt gefreut, als ich dieses iPhone rein zufällig an dem Gebüsch neben dem Supermarkt entdeckt habe!"
Rohbau – 35. Stockwerk. Ganz oben arbeiten 3 Schweißer. Einer von ihnen muss mal dringend aufs Klo. Das jedoch steht ganz unten. Also sagt er zu den anderen beiden: “Hört mal, ich schieb das Brett da nach draußen, stelle mich drauf und pinkel runter. Ihr beiden stellt euch als Gegengewicht hinten drauf. OK?”
Gesagt, getan. Doch plötzlich klingelt es zur Mittagspause und die beiden Schwachmaten haben nur noch ihre Pause im Hirn und hauen ab.
32 Stockwerke tiefer besichtigt gerade der Architekt mit seinem Azubi das Gebäude. Da fragt plötzlich der Azubi: “Du Chef, sag mal, können Schwule fliegen?”
Daraufhin fragt der Chef ganz verdutzt, wie er denn auf so was käme.
“Na, ja”, sagt der Azubi, “da ist gerade einer vorbeigeflogen, hat seinen Schwanz in der Hand gehalten und gerufen: ‘Wo sind die Ärsche? Wo sind die Ärsche?’”
Ein Jäger geht in den Waffenladen. Er fragt den Verkäufer nach einem neuen Fernglas. Der Verkäufer sagt: „Hier probier das hier.“ Der Jäger guckt durch das Fernglas, grinst und sagt: „Da ficken ja zwei Leute!“ Der sagt: „Zeig mal her!“ Der Verkäufer guckt durch das Fernglas und sagt: „Das ist ja meine Frau und der Postbote!“ Er gab ihm ein Gewehr und sagte: „Ok, wenn du dem Postboten den Penis abschießt, dann bekommst du das Fernglas und das Gewehr gratis!“ Der Jäger zielt und sagt: „Wenn ich jetzt schießen würde, dann würde ich ihrer Frau einen Kopfschuss geben!“
Bin für meine Freundin einkaufen gegangen. Ich sollte Haarshampoo mitbringen.
Ich kann zwischen fettigen oder matten Haaren entscheiden.
Leute, ich glaub, ich kann nur verlieren!😅
Schwarzenegger und Stallone wollen sich beim Militär bewerben.
Stallone wird ins Befragungszimmer gerufen und wird gleich angesprochen: „Was machen Sie, wenn ein Feind kommt?“ „Erschießen!“ „Was sagen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Was wäre Ihre Antwort, wenn ich Ihnen einen Befehl gebe?“ „Ja, Sir!“ „Sehr gut! Wir nehmen Sie.“
Stallone geht raus und sagt Schwarzenegger, was er sagen soll: 1. Erschießen. 2. Ich gratuliere zum Sieg. 3. Jawohl, Sir.
Arnie wird also hereingerufen. „Was machen Sie, wenn der Präsident kommt?“ „Erschießen.“ „Was machen Sie, wenn der Feind einmarschiert?“ „Ich gratuliere ihm zum Sieg!“ „Wollen Sie mich verarschen, Mann?“ „Ja, Sir!“
Ein Mann mit langen Beinen kommt zum Arzt und jammert: „Meine Beine sind 5 Meter lang! Können Sie sie kürzen?“
Der Arzt meint: „Klar. Gehen Sie in den Wald, dort treffen Sie einen sprechenden Frosch. Wenn Sie ihn fragen: ‚Liebst du mich?‘ und er ‚Ja‘ antwortet, werden Ihre Beine jedes Mal ein Meter kürzer werden.“
Im Wald trifft der Mann den Frosch und fragte: „Liebst du mich?“ Der Frosch antwortete: „Ja.“ Seine Beine wurden ein Meter kürzer. Fragte der Mann wieder: „Liebst du mich?“ Der Frosch sagte: „Ja.“ Wieder wurden seine Beine wieder ein Meter kürzer. Fragte der Mann wieder: „Liebst du mich?“ Ruft der Frosch genervt: „Ja, ja und nochmals ja!“