Lange Witze
Wenn ihr diesen Befehl in Minecraft eingebt, wird eine Biene mit einem Creeper auf dem Kopf gespawnt. (Der Befehl ist zu lang, um ihn in der Befehlszeile auszuführen, weshalb ihr einen Commandblock braucht.)
/summon bee ~ ~ ~ {Fire:0,OnGround:0b,NoGravity:0b,Silent:0b,PortalCooldown:0,AngerTime:1200,Passengers:[{id:"minecraft:creeper",PortalCooldown:0,ExplosionRadius:2b,ignited:0b,Attributes:[{Name:generic.attack_damage,Base:100000}]}],HandItems:[{id:"minecraft:honey_bottle",Count:1b},{}],HandDropChances:[1.000F,0.085F],ArmorItems:[{},{},{},{id:"minecraft:dragon_head",Count:1b}],ArmorDropChances:[0.085F,0.085F,0.085F,1.000F],Attributes:[{Name:generic.movement_speed,Base:5},{Name:generic.attack_damage,Base:10000}]}
Ein junger Mann bewarb sich um einen Posten als Verkäufer in einer Luxus-Boutique-Ladenkette.
Wie ein stolzer Hahn mit erhobenem Haupt prahlt er bei der Chefin: „Ich bin der Beste im Verkauf!“
Die Chefin liest aus seinem Lebenslauf heraus, dass er zwar gute Qualifikationen, aber schwache Referenzen hat. Trotzdem gibt sie ihm eine Chance.
„Sie können gleich morgen bei uns anfangen! Verkaufen Sie möglichst viel unserer neusten gekauften Kollektion!“
Nach zwei Wochen kommt der junge Mann wieder zu der Chefin und reicht gleich seine Kündigung mit ein.
„Tut mir leid, dass ich Sie enttäuscht habe. Ich bin nur der zweitbeste Mann im Verkauf! Der Beste ist derjenige, der Ihnen diesen Müll verkauft hat!“
Das Häschen sitzt am Waldesrand und feilt seine Nägel.
Kommt das Reh vorbei.
„Hallo Reh!“
„Hallo Häschen, was machst du denn da?“
„Och... ich sitze hier herum und feile meine Nägel ganz spitz, und wenn der Fuchs kommt, dann kratze ich ihn!“
Kopfschüttelnd geht das Reh weiter.
Wenig später kommt der Hirsch vorbei.
„Hallo Hirsch!“
„Hallo Häschen, was machst du denn da?“
„Och... ich sitze hier herum und feile meine Nägel ganz spitz, und wenn der Fuchs kommt, dann kratze ich ihn!“
Kopfschüttelnd geht der Hirsch weiter.
Wenig später kommt der Fuchs vorbei.
„Hallo Fuchs!“
„Hallo Häschen, was machst du denn da?“
„Och... ich sitze hier herum und maniküre meine Nägel, und rede hin und wieder dummes Zeug...“
Angela Merkel sucht eine Wahrsagerin auf. Diese konzentriert sich, schließt die Augen und sagt: „Ich sehe Sie in einem offenen Wagen eine breite Straße entlang fahren. Das Volk klatscht Beifall. Es ist glücklich wie selten. Einige laufen hinter dem Wagen her. Die Menschenmenge ist so dicht, dass die Polizei den Weg nur mit Mühe freihalten kann. Die Leute rufen voller Hoffnung: ‚Jetzt wird alles wieder gut!‘“ Als Merkel das hört, platzt sie vor Glück und fragt die Wahrsagerin: „Und wie reagiere ich darauf?“
Die Antwort der Wahrsagerin: „Das kann ich nicht erkennen, der Sargdeckel ist zu!“
Fritzchen kann nicht schlafen und geht zum Schlafzimmer seiner Eltern. Doch diese machen gerade Liebe - der Vater liegt oben. Erstaunt fragt Fritzchen: „Was macht ihr da?“ Da antwortet sein Vater: „Wir machen dir ein Brüderchen.“ Fritzchen ruft: „Ich will kein Brüderchen!“ Und geht.
Am nächsten Abend kann Fritzchen wieder nicht schlafen, geht zum Elternschlafzimmer und sieht wieder das gleiche Spiel - diesmal ist die Mutter oben. Fritzchen fragt: „Was macht ihr da?“ Seine Mutter antwortet: „Wir machen dir ein Schwesterchen.“ Fritzchen ruft: „Ich will kein Schwesterchen!“ Und geht.
Am nächsten Abend kann Fritzchen wieder nicht schlafen, geht zum Schlafzimmer seiner Eltern... und ruft: „Und einen Hund will ich schon gleich gar nicht!“
Ein Mann geht zu Karstadt, da entdeckt er einen tollen Restposten – 10m Leopardenstoff. Er ist hingerissen und kauft die ganzen 10 Meter.
Zu Hause angekommen, näht er sich aus einem Meter Stoff eine schicke Badehose. Am nächsten Tag geht er ins Freibad, dort spaziert er stolz mit seiner neuen Badehose herum.
Er klettert auch auf den 5m-Turm und springt elegant hinunter. Er merkt nicht, dass er dabei seine Badehose verliert. Nichtsahnend klettert er aus dem Wasser und stolziert weiter am Beckenrand entlang.
Eine junge Frau starrt ihn entsetzt an.
Er meint darauf: "Nicht schlecht, was? Und zu Hause hab ich noch 9 Meter mehr davon..."
Kommt ein Schalker in Texas in ein Restaurant. Schalker: „Ein Bier bitte.“ Das Bier kommt in einem Maßkrug. Schalker: „Wieso ist das Bier so groß?“ Wirt: „In Texas ist alles so groß!“
Nach einer Weile bestellt der Schalker ein Steak. Er bekommt ein über den Tellerrand hängendes, riesiges Steak. Schalker: „Wieso ist das Steak so groß?“ Wirt: „In Texas ist alles so groß!“
Dann muss der Schalker auf die Toilette. Er fragt den Wirt nach dem Weg. Wirt: „Den Gang entlang, links, dann wieder links.“ Der Schalker geht links, dann aber rechts, und fällt in den Pool. Schalker: „Bitte nicht spülen, nicht spülen!“
Bertrand Russell versuchte einmal, während einer öffentlichen Vorlesung das Prinzip des Logikers zu erläutern, dass sich aus einem Widerspruch jeder mögliche Satz ableiten ließe (was bedeutet, dass in keinem System einander ausschließende Sätze wahr sein können).
Es unterbrach ihn ein Zwischenrufer: „Also beweisen Sie mir, dass Sie, wenn zwei und zwei fünf ist, der Papst sind!“
„Bitte sehr“, antwortete Russell. „Nehmen wir einen falschen Satz, zwei und zwei ist fünf, und einen wahren, zwei und zwei ist vier. Die setzen wir gleich. Da zwei und zwei gleich zwei und zwei ist, sind fünf und vier gleich. Wir subtrahieren drei auf jeder Seite und erhalten zwei gleich eins. Der Papst und ich sind zwei, also sind wir eins.“
Ein Mann kommt zum Urologen und sagt: "Herr Doktor, mein linkes Ei ist ganz blau." Der Arzt untersucht den Mann und sagt: "Tut mir leid, aber ich kann keine eindeutige Diagnose stellen. Ich muss das Ei amputieren und im Labor untersuchen lassen."
Nach einer Woche kommt der Mann wieder zum Urologen und ist total verschwitzt. "Herr Doktor, ich bin völlig fertig. Mein rechtes Ei ist jetzt auch ganz blau." Der Arzt antwortet: "Es tut mir leid, aber der Befund aus dem Labor steht noch aus. Sicherheitshalber muss ich auch das rechte Ei amputieren."
Nach einer weiteren Woche kommt der Mann schon wieder zum Urologen. "Herr Doktor, ich bin völlig am Ende. Jetzt ist auch noch mein Schwanz total blau." Darauf antwortet der Doktor: "Herr Schneider, sie brauchen sich keine Sorgen zu machen. Der Befund vom Labor ist gestern gekommen. Ihre Jeanshose färbt ab."
In der Schule sollen die Schüler bildhafte Vorstellungen vom Sozialismus formulieren. Peter sagt: "Ich stelle mir den Sozialismus wie ein großes Kornfeld vor, mit großen, vollen Ähren." "Prima", sagt die Lehrerin.
"Ich stelle mir den Sozialismus wie eine starke Eiche vor, die im Sturm hin und her wankt, aber standhält." "Noch besser", lobt die Lehrerin.
"Na, Fritzchen, und wie stellst du dir den Sozialismus vor?", fragt die Lehrerin. "Ich stelle mir den Sozialismus wie einen großen Ozeandampfer vor, der im Sturm die Wellen zerpflügt und Kurs hält", meint Fritzchen. „Ganz fantastisch", sagt die Lehrerin begeistert.
"Ich bin noch nicht fertig, Frau Lehrerin", unterbricht Fritzchen. "Na, was denn noch?", fragt die Lehrerin. "Aber die Passagiere auf dem Dampfer stehen an der Reling und kotzen und kotzen ..."
Eine Familie ist in Jerusalem im Urlaub.
Da stirbt die Schwiegermutter des Vaters!
Im Bestattungsinstitut wird ihnen gesagt, dass sie ihre Schwiegermutter in Deutschland begraben können, aber das kostet 2000 Euro. Sie können sie aber auch in Jerusalem beerdigen, das nur 800 Euro kostet.
Der Familienvater trifft eine Entscheidung. "Ich will sie in Deutschland begraben!" Da fragt der Bestatter: "Sind Sie sich sicher? Sie würden 1200 Euro sparen!" "Nein, hier ist vor 2000 Jahren ein Mann wieder auferstanden und ich will nicht, dass das auch bei uns so ist."
Die Indianer in einem abgelegenen Reservat gehen zu ihrem neuen Häuptling und fragen, wie kalt der nächste Winter wird. Da er die geheimen Künste seiner Vorfahren nie gelernt hat, befiehlt er seinen Brüdern, Feuerholz zu sammeln, ruft aber auch den Wetterdienst an und fragt: „Wie kalt wird der Winter?" „Sehr kalt", lautet die Antwort. Der Häuptling kehrt zurück zu seinen Stammesbrüdern und trägt ihnen auf, mehr Feuerholz zu sammeln.
Eine Woche später ruft er wieder an: „Sind Sie sicher, dass der Winter sehr kalt wird?" „Vollkommen sicher." Der Häuptling befiehlt seinen Stammesbrüdern, noch mehr Feuerholz zu sammeln. Eine Woche später ruft er noch einmal an. „Sind Sie immer noch sicher?" „Ja, es wird der kälteste Winter seit Menschengedenken."
„Woher wissen Sie das so genau?" „Weil die Indianer wie verrückt Feuerholz sammeln!"
Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.
In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.
„Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.
Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“
Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“
Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“
„In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.
„Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.
Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“
An Halloween laufen zwei Jugendliche über den Friedhof. Es ist schon längst stockdunkel und der Nebel schwebt über dem Boden. Plötzlich ertönt ein Geräusch: TOCK TOCK TOCK.
Die beiden folgen diesen gruseligen Geräuschen. Da entdecken sie einen älteren Mann, der mit Hammer und Meisel an einem Grabstein herumklopft. Sagt der eine Jugendliche: "Oh, Mann! Sie haben uns ganz schön erschreckt! Wir dachten schon, Sie wären ein Geist."
Aber der alte Mann beachtet die zwei nicht und murmelt nur: "Diese verdammten Idioten! Die haben doch tatsächlich meinen Namen falsch geschrieben!"
Stanislaw liegt im Sterben, seine Lieben sind bei ihm. Bevor sein letztes Stündchen schlägt, flüstert er:
"Ich muss euch etwas beichten. Bevor ich heiratete, besaß ich alles, was ein Mann sich wünscht. Schnelle Autos, hübsche Mädchen und jede Menge Geld. Doch ein guter Freund warnte mich: ‚Heirate und gründe eine Familie. Sonst ist einst in deiner Todesstunde niemand da, der dir ein Glas Wasser reicht, wenn du etwas trinken möchtest.‘ Ich folgte seinem Rat. Statt der Mädchen hatte ich nun eine Ehefrau und statt Bier Babybrei. Ich verkaufte meinen Ferrari, legte Geld an für das Studium meiner Kinder. Nun liege ich hier, und soll ich euch etwas verraten?"
"Was?"
"Ich hab’ gar keinen Durst!"
Ein Indianer, ein Cowboy und eine abenteuerlustige Hausfrau sitzen in der Prärie spät abends am Lagerfeuer.
Da steht der Indianer auf und sagt: "Ich muss mal."
Er verschwindet hinter den Büschen und man hört ein "Dong" und "Autsch!" und der Indianer kehrt an seinen Platz zurück.
Kurz darauf steht der Cowboy auf und sagt ebenfalls: "Ich muss mal."
Auch er verschwindet hinter den Büschen und man hört wieder ein "Dong" und "Autsch!" und der Cowboy kehrt an seinen Platz zurück.
Kurz darauf steht dann auch die abenteuerlustige Hausfrau auf und sagt ebenfalls: "Ich muss mal."
Auch sie verschwindet hinter den Büschen. Diesmal hört man jedoch ein "Dong" und "Autsch!" und gerade nochmals ein "Dong" und "Autsch!"
Grinsend flüstert der Cowboy dem Indianer zu: "Siehst du? Ich wusste doch, dass die Lady gleich 2x auf die Laubharke tritt!"
Fritzchen wurde beim Abschreiben erwischt. Die Lehrerin sagt: „Fritzchen, ich hab das Gefühl, dass du im ganzen Test nur abgeschrieben hast.“
Fritzchen sagt: „Beweisen Sie es doch!“
Die erste Frage lautete: Wer war unsere ehemalige Bundeskanzlerin? Deine Sitznachbarin hatte Angela Merkel als Antwort, du aber auch.“
„Und jetzt? Das weiß doch jeder!“
„Die zweite Frage war: Wie viele Bundesländer hat Deutschland? Deine Sitznachbarin hatte 16 als Antwort und du aber du auch.“
„Ja na und? Ich hab gestern noch ein Buch über Deutschland gelesen!“
„Und die dritte Frage war: Wie viele Einwohner hat Deutschland? Deine Nachbarin hat geschrieben: „Ich weiß es nicht“ Und du hast geschrieben: „Ich auch nicht“. “
Fritzchen sagt nichts mehr.
Fritzchen fragt die Lehrerin: "Wenn ich dir zwei Katzen gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Katzen hast du dann?"
Fritzchen: "7!"
Die Lehrerin: "Nein, noch mal, wenn ich dir zwei Katzen gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Katzen hast du dann?"
Fritzchen: "7!"
Die Lehrerin: "Wir versuchen es mal anders. Wenn ich dir zwei Äpfel gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Äpfel hast du dann?"
Fritzchen: "6!"
Die Lehrerin: "Wenn ich dir zwei Katzen gebe und noch mal zwei und noch mal zwei, wie viele Katzen hast du dann?"
Fritzchen: "7!"
Die Lehrerin: "Wie kommst du auf die verdammte 7?"
Fritzchen: "Ich habe schon eine Katze!"
Eine hinreißend hübsche Blondine betritt die EZB in Frankfurt und bittet um einen Kredit über 10.000 € für eine dreiwöchige USA-Reise.
Fragt der Banker: "Welche Sicherheiten können Sie uns anbieten?"
Blondine: "Kein Problem, draußen steht mein neuer Aston Martin!"
Nach 3 Wochen kehrt sie zurück und bezahlt ihre Schuld + 34,62 € Zinsen.
Banker: "Hören Sie! Wir haben herausgefunden, dass Sie Multimillionärin sind. Warum tun Sie so etwas?"
"Sie müssen noch viel lernen", antwortet die Blondine, lacht verschmitzt und erklärt: "Wo sonst in Frankfurt kann man ein 200.000 € teures Auto drei Wochen lang für 34,62 € völlig sicher parken?"
Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort. "Herr Präsident, ich habe drei Fragen:"
1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht auch, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?
In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, fordert Präsident Bush erneut dazu auf, Fragen zu stellen. Diesmal ergreift Mike das Wort. "Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:"
1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?
2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?
3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?
4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?
5. Wo ist Bob?