Lange Witze

Lange Witze

Bund

  • Beim Bund steht auf dem heutigen Programm: Tarnen in der freien Wildbahn.

    Der Rekrut Müller muss sich als Baum tarnen. Doch nach einer halben Stunde kommt er bereits zurück zum Kommandanten. Der Kommandant tobt, doch dann fängt der Rekrut an zu erzählen:

    "Als ich da so stand, kam ein Hund und pinkelte mir aufs Bein. Das ließ ich mir noch gefallen. Ebenso das Pärchen, welches mir ein Herz auf den Rücken ritzte. Doch dann waren da diese zwei Eichhörnchen. Zuerst kletterten sie nur in meine Hose, doch dann sagte das eine zum anderen: Die eine Nuss gehört dir, die andere mir und den Zapfen nehmen wir als Wintervorrat!"

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  • Krankenhaus

  • Shower Thoughts:

    • In einem Krankenhaus befinden sich Leute, die ihren schlimmsten Tag, schönsten Tag, ersten und letzten Tag haben.

    • Wenn man um 3 Uhr nachts ins Bett geht, geht man eigentlich relativ früh ins Bett.

    • Wie viele Kilometer ich wohl schon mit dem Finger gescrollt habe? (1000 km?)

    • Autokorrektur sollte man eher Autovermutung nennen. (Isso 😅)

    • Eine Uhr, die stehen geblieben ist, zeigt die richtige Uhrzeit zweimal am Tag. Eine Uhr, die falsch geht, zeigt niemals die richtige Uhrzeit an.

    • Schwimmen ist eine Aktivität, in der man eine sehr große Anzahl an Muskeln einsetzt, um nicht zu ertrinken. Trotzdem wird es als eine Spaßaktivität bezeichnet. (HAHAHAHA, was für ne Spaßaktivität?)

    • Du kannst niemals ein halbes Loch graben.

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  • Maus

  • Was geht ab bei euch? Hier was zum Lesen. Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Haus, Maus, Haus, Haus, Haus.

    Ich weiß ein paar Dinge über dich: 1) Wenn du die beiden anderen Witze, die den gleichen Stil haben wie der hier, gelesen hast (dann lies weiter, aber wenn das nicht der Fall ist, dann lies nicht weiter).

    2) Du bist erstens genervt, weil in Schlechte Witze mehrere solche Witze nacheinander kamen.

    3) Du hast diesmal alles gelesen, damit du nicht wie bei den letzten Witzen wieder reinfällst.

    4) Deswegen hast du auch gesehen, dass zwischen Haus einmal Maus steht.

    Tschau und hoffentlich lachst du (wenn du überhaupt jetzt lachst) jetzt nicht das letzte Mal, wenn du jetzt weiter auf dieser Witze-Seite bleibst.

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  • Fahrstuhl

  • Fritzchen steht mit seiner Mutter im Fahrstuhl eines 100-stöckigen Hauses. Sagt Fritzchen am 25. Stock: "Ich muss pupsen." Daraufhin die Mutter: "Dann pups in die Ecke." Am 50. Stock sagt Fritzchen: "Ich muss pinkeln." Sagt die Mutter: "Pinkel in den Kinderwagen, der ist sowieso leer."

    Nun sind sie oben am 100. Stock angekommen. Fritzchen und seine Mutter steigen aus. Dann sagt Fritzchen: "Ich muss kacken." Sagt die Mutter: "Dann kack aus dem Fenster."

    Am nächsten Tag steht in der Zeitung: Mann erstickt im Fahrstuhl, Baby ertrinkt im Kinderwagen und Polizist wurde von Kackbombe getroffen.

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  • Boss

  • Ein größeres Unternehmen wechselt den Inhaber. Der Boss kommt nachmittags in sein neues Unternehmen und will sich erst mal mit jedem bekannt machen.

    Da sieht er, wie ein Mann eine Zeit lang faul in die Luft starrt, anstatt zu arbeiten.

    Verärgert geht er auf den Mann zu und fragt ihn: „Wie viel verdienen Sie im Monat?".

    Dieser erwidert: „1500 Euro."

    Der Boss zückt 1500 Euro aus seinem Aktenkoffer, gibt sie ihm und sagt zornig: „Ich möchte Sie hier nie wieder sehen. Jetzt gehen Sie!"

    Kurz nachdem er weg ist, kommt ein Mitarbeiter und fragt: „Wo ist der Mann hin? Es hat doch gar nicht so lange gedauert, das Geld für die Pizza zu holen."

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  • Jagdunfall

  • Jagdunfall.

    Erich wurde von einem Berufskollegen aus Versehen voll in seinen Genitalien getroffen.

    Er erreicht das nächstgelegene Krankenhaus. Ein christliches Hospital.

    Meldet sich Erich in der Notaufnahme: "Helfen Sie mir schnell! Mir wurde voll in die Eier geballert!"

    Mahnt ihn die leitende Krankenschwester, dass man sich in diesem Hause gewählt und gepflegt auszudrücken habe, denn schliesslich kommt 2x pro Woche der Bischof mit auf Visite, um nach den Verletzten zu sehen.

    Als Erich versorgt wird und am nächsten Tag tatsächlich der Bischof mit auf Visite zu ihm kommt, will dieser wissen: "Mein Sohn! Was ist denn mit Ihnen geschehen? Was ist der Grund für Ihren Aufenthalt?"

    Erich: "Es kam zu einem Jagdunfall. Ich wurde hart in meinem Genitalbereich durch einen Schuss getroffen."

    Da grinst der Bischof: "Seien Sie froh, Mann, dass Ihnen nicht gerade voll in die Eier geballert wurde!"

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  • Zirkus

  • Rieke wuchs in einer Zirkusfamilie auf und erlernte dort akrobatische Künste.

    Da der Zirkus Konkurs (Insolvenz) ging, musste sie sich einen neuen Job suchen.

    Sie bewarb sich bei einem anderen Zirkus und wurde vom Direktor in seinem Büro höchstpersönlich interviewt.

    Der Direktor: „Was ist denn Ihre Spezialität? Mit welcher Showeinlage können Sie unser Publikum beeindrucken? Was ist Ihr bester Trick?“

    Rieke: „Ich kann es zum Beispiel so aussehen lassen, als würde ich über dem Hochseil fliegen!“

    Nörgelt der Direktor: „Mann, der Trick ist doch uralt!“

    „Wie Sie meinen!“, antwortet Rieke – und fliegt aus dem offenen Fenster davon...

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  • Baby

  • Bei Familie Müller klingelt das Telefon. Papa geht dran. Es sagt eine Stimme: „Ich bin der Geist mit der blutigen Hand!“ Papa fällt in Ohnmacht. Dann klingelt das Telefon wieder. Mama geht dran. Auch sie fällt in Ohnmacht. Dann klingelt das Telefon wieder. Bruder geht dran. Es sagt eine Stimme: „Ich bin der Geist mit der blutigen Hand!“ Auch er fällt in Ohnmacht. Dann klingelt das Telefon wieder. Schwester geht dran. Es sagt eine Stimme: „Ich bin der Geist mit der blutigen Hand!“ Auch sie fällt in Ohnmacht. Dann klingelt das Telefon wieder. Baby geht dran. Es sagt eine Stimme: „Ich bin der Geist mit der blutigen Hand!“ Das Baby sagt: „Und ich bin das Baby mit der vollgeschissenen Windel!“

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  • A Loch

  • Im Fegefeuer: "Der Himmel ist maßlos überfüllt! Deswegen müssen alle, die in den Himmel wollen, eine Frage stellen, die ich nicht beantworten kann."

    Der Mathelehrer: "Gib mir eine Formel, mit der man alle Lösungen zur Umwelt herausfinden kann." Im Fegefeuer schnippst man kurz mit den Fingern und schon hat der Lehrer ein Blatt Papier in den Händen.

    Der Chemielehrer: "Schreibe mir alle Elemente und ihre Fundorte auf, die noch nicht entdeckt wurden!"

    Wieder das Schnipsen, wieder die Lösung.

    Da stand ein Mann, der verlangte: "Gib mir einen Stuhl mit sieben Löchern!"

    Als der Stuhl dort ist, setzt er sich drauf und furzt. Dann fragt er: "Aus welchem Loch ist der Furz gekommen?"

    Auf dem Zettel steht: Das zweite von links.

    Der Mann antwortet: "Nee, aus meinem A****loch!"

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  • Zigarette

  • Fritzchens Oma sagt zu Fritzchen: "Hole mir bitte vom Supermarkt Zigaretten".

    Als Fritzchen dann an der Kasse ist, sagt der Verkäufer: "Tut mir leid, ich kann dir keine Zigaretten geben, wenn du noch minderjährig bist". Fritzchen: "Aber die sind für meine Oma".

    Verkäufer: "Dann soll sie doch selbst herkommen". Als Fritzchen das der Oma erzählt hat, meint sie: "Sag einfach, dass du 30 Jahre alt bist, 2 Kinder hast, dein Führerschein in den Gulli gerutscht ist und deine Frau schwer verletzt im Krankenhaus liegt". Als Fritzchen dann wieder im Supermarkt ist, erzählt er dem Verkäufer: "Ich bin 2 Jahre alt, habe 30 Kinder, meine Frau ist in den Gulli gerutscht und mein Führerschein liegt schwer verletzt im Krankenhaus".

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  • Schnaps

  • Helsinki in den 1920er Jahren.

    Ein Deutscher mittleren Alters, der an den regelmäßigen Schoppen seiner Heimat gewöhnt ist, kasteit sich schon seit zwei Wochen. Endlich entschließt er sich, auf der Straße irgendeinen älteren, vertrauenerweckenden Herrn anzusprechen, um eine wohltätige Quelle zu erfahren. In der Nähe einer Universität trifft er einen grauhaarigen, seriösen Gentleman und trägt bescheiden sein Anliegen vor.

    Prüfend guckt der ältere Herr ihn durch die scharfen Brillengläser an, zeigt daraufhin auf ein hohes Gebäude und fragt auf strenger Art und Weise: „Kennen Sie dieses Haus?“

    „Nein.“, antwortet der Deutsche.

    Daraufhin der ältere Herr: „Es ist die Nikolaikirche! Das ist das einzige Haus in der Stadt, wo Sie keinen Schnaps bekommen.“

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  • Minecraft

  • Steve geht zum Dorfbewohner und sagt: "Hmm! Ich habe ein Problem."

    Der Dorfbewohner: "Hrrrm?"

    Steve: "Mein Haus wurde von einem Creeper gesprengt."

    Der Dorfbewohner nickt ernst: "Hrrrm... Versicherung?"

    Steve: "Nein."

    Der Dorfbewohner: "Hrrrm... dann bau es neu."

    Steve baut sein Haus neu. In der ersten Nacht kommt wieder ein Creeper. Steve ruft: "NICHT WIEDER!"

    Der Creeper sagt: "Entspann dich, ich wollte nur guten Abend sagen."

    💥 BOOM 💥

    Am nächsten Tag geht Steve wieder zum Dorfbewohner: "Hmm... Jetzt ist sogar mein Bett weg."

    Der Dorfbewohner denkt lange nach und sagt: "Hrrrm... Schlaf im Nether."

    Steve: "Was?!"

    Dorfbewohner: "Kein Creeper. Kein Bett. Kein Problem."

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  • Tod

  • Eine unglaublich gute Nachricht für alle, von Wissenschaftlern bewiesen: Es gibt gar keinen Tod!

    Bestimmt ist bei allen von uns schon ein Familienmitglied verstorben. An einer Krankheit oder an Altersschwäche. Genauso sterben Haustiere. Doch wer denkt, dass Menschen und Tiere dann wirklich tot sind, irrt sich sehr. Tiere und Menschen sind nur für sehr lange Zeit, die viele Jahre dauern kann, im Stand-by Modus und werden wieder zurückkehren.

    Der Körper, der vermeintlich tot ist, liegt nur da und es fängt nach einiger Zeit eine "Verwesung" an. Es ist aber nicht das Ende des Körpers, denn er bildet sich praktisch neu und man ist wieder der Selbe im gleichen Körper. Das Begräbnis oder die Einäscherung des Körpers ist also alles nur ein "Fake" und der Mensch oder das Tier wird nach sehr langer Zeit zurückkommen, nachdem die Seele im Himmel war. Also braucht man gar nicht zu trauern, denn der vermeintlich "Tote" lebt und der reglose Körper regeneriert sich. Jedoch kann dieser Prozess sehr lange dauern. Fast kein Mensch weiß es, aber es ist wahr.

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  • Bett

  • Kohn liegt neben seiner Frau im Bett und kann nicht schlafen. Die Uhr zeigt bereits 02:20.

    Sie wird wach und fragt ihn, was los sei.

    Kohn: "Ich kann nicht schlafen, weil ich dem David, der hier gegenüber von uns wohnt, 600 Euro schulde, die ich ihm morgen zahlen muss - und ich wüsste nicht wie."

    Da hat sie eine großartige Idee, die sie ihm ins Ohr flüstert.

    Kohn steht auf, zieht die Vorhänge, reißt das Fenster auf und ruft dem David, dessen Fenster auch offen steht, über die Strasse zu: "Du, David, ich wollte dir nur sagen, also, die 600 Euro, die ich dir schulde, kann ich morgen nicht zahlen!"

    Kohn schließt das Fenster, zieht die Vorhänge und legt sich zurück ins Bett.

    Da sieht ihn seine Frau grinsend an und sagt: "So, jetzt hast du deine Ruhe. Jetzt kann er nämlich nicht schlafen!"

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  • Briefträger

  • Das Kind sagt: „Lieber Gott, bitte beschütze mich, meine Mama, mein Vater und meine Oma.“

    Die Mutter vom Kind steht an der Tür und hat gelauscht. Sie denkt: „Oh mein Gott! Mein Kind hat Opa gar nicht erwähnt!“ Am nächsten Tag kam die traurige Nachricht: Opa ist gestorben!

    Das Kind betet wieder: „Lieber Gott, bitte beschütze mich, meine Mama und mein Papa.“ Die Mutter steht wieder an der Tür und hat alles gehört. Sie denkt: „Oh mein Gott! Mein Kind hat Oma nicht erwähnt!“ Am nächsten Tag kam eine Einmeldung. Die Mutter sagt: „Oma ist gestorben!“

    Das Kind betet erneut: „Lieber Gott, bitte beschütze mich und meine Mama!“ Diesmal steht der Vater vor der Tür und lauscht. Er hat den ganzen Tag aufgepasst und ihm ist nichts passiert. Am nächsten Tag saß die Mutter am Tisch und das Kind fragt: „Mama? Ist heute was passiert?“ Die Mama: „Ne, eigentlich nicht. Nur unser Briefträger ist gestorben 😂😂😂“

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  • Chef

  • Frank behauptet vor seinem Chef, dass er jeden Menschen auf der Welt persönlich kennt. Auch wenn dieser es nicht glaubt, will er ihn testen und fragt, ob er Günther Jauch kenne.

    Am nächsten Tag fahren sie zu Günther Jauch. Dort sehen sie ihn in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Wie geht's dir?“ Günther Jauch ruft zurück: „Oh Karl, schön dich zu sehen!“ Der Chef denkt sich, dass das Glück war, also sagt er: „Okay. Aber was ist denn mit dem Papst?“ „Kein Problem!“, antwortet Frank und wenig später sitzen sie im Flieger.

    Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Frank sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie. Aber passen Sie auf, ich gehe zum Wachposten, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Kurze Zeit später steht Frank mit dem Papst auf dem Balkon.

    Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef. Dort erzählt der Chef: „Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: Ich habe keine Ahnung, wer der Typ mit dem Weißen ist, aber da ist ja Frank!“

  • 4
  • Eltern

  • Bis wann dürfen Eltern entscheiden, was das Kind anziehen soll? Ich bin bald 14...

    Also, ich bin in einer türkischen Familie (meine Eltern sind stark gläubig, Muslime). Ich zwar auch, aber.... Meine Eltern haben mir schon als Kind keine kurze Sachen erlaubt. Da war ich eigentlich erst noch sehr, sehr jung (8 Jahre alt). Ich wollte einen Minirock, was ich nicht durfte, weil es im Islam haram ist. Aber es ist halt für Jüngere noch erlaubt, sowas anzuziehen.... Bis heute werde ich unter diesen "Regeln" erzogen. Sogar ich darf keine T-Shirts anziehen, wo man mein Bauch bisschen sieht (2-3 cm). Ich kann einfach nicht mehr.... Meine Eltern denken, die tun was Gutes für mich, aber nein, tun sie nicht. Indem sie mir alles so verbieten, möchte ich diese Sachen dann noch mehr machen/tragen, und das werde ich, wenn ich älter bin. Ich will auch ab 18 wegziehen, dann hab ich endlich meine Ruhe. Bis dahin sind noch 4 Jahre.... Kann ich eigentlich auch schon mit 16 entscheiden, was ich anziehen darf??? Danke im Voraus!

  • 8
  • Hogwarts

  • Hogwarts ist der sicherste Ort der Welt:

    Im ersten Jahr wird der Stein der Weisen von drei elfjährigen gefunden.

    Im zweiten Jahr wird die Kammer des Schreckens geöffnet und Muggelstämmige werden angegriffen.

    Im dritten Jahr ist ein Werwolf an der Schule und ein Gefangener aus Askaban zerkratzt das Porträt der fetten Dame.

    Im vierten Jahr ist ein Todesser in der Schule und Cedric Diggory wird ermordet.

    Im fünften Jahr werden sechs Jugendliche von Todessern angegriffen und verletzt.

    Im sechsten Jahr wird der Schulleiter von einem seiner Lehrer getötet.

    Im siebten Jahr werden über 50 Leute getötet und viele schwer verletzt.

    Natürlich, der sicherste Ort der Welt!

  • 4
  • Mann

  • "Entschuldigen Sie, haben Sie meinen Mann gesehen? Er wollte Fallschirmspringen, ist aber seit 5 Stunden nicht wiedergekommen!"

    "Ja... Es ist ein Unfall passiert."

    "OH NEIN!"

    "Ich habe eine gute Nachricht, eine schlechte Nachricht, eine sehr schlechte und eine sehr gute Nachricht für Sie."

    "Die schlechte ist, dass ihr Mann aus dem Flugzeug gefallen ist!"

    "OH NEIN!"

    "Die gute ist, er hatte einen Fallschirm!"

    "Die SEHR schlechte Nachricht ist, dass der Fallschirm nicht aufgegangen ist!"

    "Und die sehr gute ist, dass wir noch gar nicht gestartet sind!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen, in der Schule und bei den Lehrern gefürchtet. Es meldet sich der Schulrat zur Inspektion an - natürlich in Fritzchens Klasse.

    Der Schulrat fordert die Klasse auf, ein Gedicht vorzutragen. Es meldet sich Fritzchen und die Klassenlehrerin bekommt einen Angstschweißausbruch. Fritzchen legt los: "Gülden geht die Sonne auf" - die Klassenlehrerin traut ihren Ohren nicht, denn so harmlos gibt es kein Fritzchen - "Silberwölkchen fliegen" - die Klassenlehrerin denkt, sie hat es geschafft; doch - "frisch gebumst steht Mama auf, Papa bleibt noch liegen."

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