Lange Witze

Lange Witze

Schach

  • Warum darf sich die Dame in Schach bewegen, wie sie möchte?

    - Das Schachbrett sieht aus wie der Küchenboden.

    Ich möchte noch einmal betonen, dass meine Witze niemanden beleidigen, sondern Leute zum Lachen bringen sollen. Auch wenn meine Witze etwas „brutal“ sind, nehmt sie mit Humor! Sollten meine Witze jemand nicht gefallen, kommentiert bitte nicht, dass er gemein oder fies ist, das weiß ich nämlich selber, denn es ist ja schließlich schwarzer Humor. Natürlich meine ich nichts ernst, was ich in den Witzen schreibe. Und wenn euch ein Witz nicht gefällt, schreibt doch bitte nicht nur, dass der Witz nicht witzig ist, sondern begründet es auch, damit ich meine Witze verbessern kann.

  • 42
  • Scherz

  • Auch Nonnen müssen manchmal zum Frauenarzt. Der Gynäkologe macht einen Scherz und sagt zu der Schwester Hildegard: "Liebe Schwester, ich sag' es Ihnen ungern, aber Sie sind schwanger".

    Die Schwester ist entsetzt, beschließt aber trotzdem, der Mutter Oberin die Diagnose des Arztes zu beichten.

    Einen Tag später bereut der Gynäkologe seinen Scherz und ruft im Kloster an, um sich wegen des dummen Witzes zu entschuldigen. Am Telefon ist die Mutter Oberin. Sie nimmt das Geständnis des Arztes, die Nonne sei natürlich nicht schwanger, grimmig zur Kenntnis. In kühlem Ton sagt sie: "Ihr Geständnis kommt leider zu spät. Seine Exzellenz hat sich heute morgen erschossen".

  • 4
  • Himmelstür

  • Klingelt's an der Himmelstür... Petrus öffnet und schaut raus und sieht eine Gestalt. Die sagt "Ich bin der Hu..." und verschwindet. Petrus macht die Tür zu und schüttelt irritiert den Kopf.

    Gleich danach klingelt's an der Himmelstür. Petrus macht wieder auf und die Gestalt steht wieder da und sagt "Ich bin der Hu..." und ist wieder weg.

    Das Spielchen wiederholt sich noch einige Male, dann geht Petrus zum Chef und berichtet von dem Vorfall: "Du Chef, da steht einer, der sagt immer nur, er sei der Hu... und verschwindet wieder. Was soll das??" "Ach der, das ist der Huber Sepp, der wird grad noch reanimiert!"

  • 1
  • Unfall

  • Ein Ostfriese hat einen kleinen Unfall gebaut und ärgert sich nun über die Dellen im Auto.

    Da kommt ein Bayer vorbei und sagt zu ihm: „Du musst kräftig in den Auspuff blasen, dann gehen die Dellen wieder raus!“

    Leicht verwundert denkt sich der Ostfriese: „Ob das wohl funktioniert? Man kann es ja mal versuchen!“ und so fängt der Ostfriese an.

    Kurze Zeit später kommen zwei Polizisten vorbei und fragen, was er dort mache.

    Der Ostfriese: „Ich versuche, das Auto auszubeulen!“

    Darauf der eine Polizist: „Haha, wie soll das auch funktionieren, wenn das Schiebedach auf ist!“

  • 6
  • Fritzchen

  • Eines Tages geht Fritzchen auf den Dachboden und findet dort ein altes Radio, welches er anschaltet. Auf dem ersten Sender wird gesungen: "Mama Melone, Papa Zitrone". Auf dem zweiten Sender läuft: "Ich bin der Muskelmann, das geht dich gar nichts an!" Auf dem dritten Sender läuft: "Endlich Ferien, endlich Urlaub!" Auf dem vierten Sender läuft: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!" Und auf dem fünften und letzten Sender läuft: "Für ein rosa rotes Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen!"

    Nachdem Fritzchen alle Sender gehört hatte, warf er das Radio aus dem Fenster. Dieses traf aber unglücklicherweise einen Polizisten auf den Kopf. Als es klingelte, öffnete Fritzchen die Tür und der Polizist stand davor.

    Polizist: "Wie heißen deine Eltern, Junge?"

    Fritzchen: "Mama Melone, Papa Zitrone!"

    Polizist: "Und wie heißt du?"

    Fritzchen: "Ich bin der Muskelmann, das geht dich gar nichts an!"

    Polizist: "Wenn du so weitermachst, nehme ich dich mit und du kommst ins Gefängnis!"

    Fritzchen: "Endlich Ferien, endlich Urlaub!"

    Polizist: "Da gibt es nur Wasser und Brot!"

    Fritzchen: "Aber bitte mit Sahne, aber bitte mit Sahne!"

    Polizist: "Sag mal, für wen hältst du mich eigentlich?!"

    Fritzchen: "Für ein rosa rotes Schweinchen mit kurz gelaufenen Beinchen!"

  • 4
  • Überblick

  • Verschiedene Gesellschaftsformen im Überblick ... Teil 2:

    -Taliban-Regime: Sie besitzen zwei Kühe. Sie lassen sie beide in der afghanischen "Landschaft" frei, beide sterben. Sie geben die Schuld daran den gottlosen amerikanischen Ungläubigen.

    -Amerikanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen die eine, zwingen die andere, Milch für vier Kühe zu produzieren und wundern sich dann, wenn sie tot umfällt.

    -Französische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie treten in den Streik, weil Sie drei wollen.

    -Japanische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie gestalten sie neu, so dass sie nur noch ein Zehntel der Größe einer normalen Kuh besitzen und das 20-fache der Milch geben.

    -Britische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Beide haben BSE.

    -Deutsche Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie arbeiten sie so um, dass sie für 100 Jahre leben, nur einmal im Monat fressen und sich selbst melken.

    -Italienische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Sie machen Mittagspause.

    -Russische Kapitalgesellschaft: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie und kommen auf fünf Kühe. Sie zählen sie nochmals und kommen auf 42 Kühe. Eine weitere Zählung liefert eine Anzahl von 12 Kühen. Sie hören mit der Zählerei auf und öffnen eine weitere Flasche Wodka.

    -Schweizer Kapitalgesellschaft: Sie haben 5000 Kühe, von denen Ihnen keine gehört. Sie lassen sich für die Aufbewahrung von Kühen anderer bezahlen.

  • 7
  • Mann

  • Ein Mann ruft seine Frau vom Büro aus an: „Schatz, der Chef hat mich auf ein Angelwochenende eingeladen! Das ist DIE Chance für mich, aber ich muss nachher schon los. Pack bitte meine Sachen und mein Angelzeug zusammen... und den blauen Seidenpyjama, ja? Ich komm in einer Stunde, um es abzuholen.“

    Der Mann eilt dann nach Hause, packt den ganzen Krempel in sein Auto, entschuldigt sich bei seiner Frau für die kurze Vorwarnzeit und düst ab.

    Drei Tage später kommt er wieder.

    Seine Frau fragt: „Na, wie war der Trip?“

    Der Mann schwärmt: „Es war wunderbar, die Fische haben prima angebissen und der Chef war begeistert von mir! Aber... du hast vergessen, meinen Seidenpyjama einzupacken?“

    Seine Frau lächelt ihn zuckersüß an: „Aber nicht doch! Ich hab ihn in deine Angelkiste getan, Schatz.“

  • 1
  • Nacktschnecke

  • Sitzt 1 Berliner im Aufzug und fährt eine Etage nach oben. Die Tür geht auf und ein Glas läuft hinein. Der Aufzug fährt eine weitere Etage nach oben. Nachdem sich die Tür geöffnet hat, tritt schon ein Deckel ein. Der Aufzug schnellt immer weiter nach oben. Bei der nächsten Etage schleicht ein Mammut herein. Mit großen Aggressionen hüpft das Mammut auf den Berliner, und der Berliner zermatscht extrem, und die Marmelade spritzt in das Glas.

    Das Mammut isst den restlichen Berliner auf und schraubt den Deckel auf das Glas.

    Nachdem der Aufzug oben angekommen war, hüpft das Mammut aus dem Aufzug und wirft das Marmeladenglas das Treppenhaus bis ins Erdgeschoss herunter. Das Glas zerbirst auf dem Boden, und die Scherben und die Marmelade fliegen in alle Richtungen.

    Plötzlich kommt eine Nacktschnecke mit einem Regenschirm angeflogen und landet in den Scherben. Bei diesem Unfall verunglückt die Nacktschnecke tödlich.

    In den folgenden Minuten verunglücken noch viele weitere Nacktschnecken an den Scherben.

    Es kommt sogar so weit, dass der Pilot eines Nacktschneckenflugzeuges die tot am Boden liegenden Schnecken wiederbeleben will und sein Flugzeug in den Scherben landen will.

    Alle 200 Nacktschnecken sterben, außer dem Piloten, der stirbt.

    Zum leckeren Schluss schnabelt ein herbeilaufender Fasan den Mix aus Scherben, Marmelade und Nacktschnecken auf.

  • 0
  • Mann

  • Ein Mann geht zu Karstadt, da entdeckt er einen tollen Restposten – 10m Leopardenstoff. Er ist hingerissen und kauft die ganzen 10 Meter.

    Zu Hause angekommen, näht er sich aus einem Meter Stoff eine schicke Badehose. Am nächsten Tag geht er ins Freibad, dort spaziert er stolz mit seiner neuen Badehose herum.

    Er klettert auch auf den 5m-Turm und springt elegant hinunter. Er merkt nicht, dass er dabei seine Badehose verliert. Nichtsahnend klettert er aus dem Wasser und stolziert weiter am Beckenrand entlang.

    Eine junge Frau starrt ihn entsetzt an.

    Er meint darauf: "Nicht schlecht, was? Und zu Hause hab ich noch 9 Meter mehr davon..."

  • 0
  • Koma

  • Ein Mann erwacht 2023 aus einem langjährigen Koma, da die Maschinen um ihn herum seit 24 Stunden ununterbrochen piepen.

    Niemand ist da. Der Blick nach draußen erinnert ihn an die Serie "The Walking Dead". Einzig die Monster fehlen. Es ist einfach nur gespenstisch leer. Autos stehen verlassen mit geöffneten Türen quer auf den Straßen. Im Badezimmer-Spiegel erkennt er die Aufschrift "Corona" mit Edding auf seiner Stirn. Dahinter sind Zahlen von 2 bis 5 mit verschiedenen Farben aufgemalt. "Glück gehabt", denkt er sich. Da draußen muss irgend etwas die Menschheit vernichtet haben, dank "Corona", bin ich davon wohl verschont geblieben.

  • 1
  • Weltspartag

  • Guten Morgen an euch alle!

    Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.

    Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.

    Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.

    Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.

    In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.

    In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.

    Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!

    Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!

    Staubsauger

  • Ivan arbeitet in einer Staubsaugerfabrik in der UdSSR, kann sich aber selbst keinen Staubsauger leisten.

    Da meint seine Frau: „Du kannst doch einfach jeden Tag ein anderes Bauteil vom Fließband klauen. Dann haben wir innerhalb von zwei Monaten alle Teile, die wir brauchen, und dann bauen wir ihn eben selbst zusammen.“

    Gesagt, getan. Nach zwei Monaten schließt sich Ivan in der Garage ein und beginnt, den Staubsauger zusammenzubauen. Doch er wird und wird nicht fertig. Nach sechs Stunden klopft seine Frau an und fragt: „Ivan, ist alles in Ordnung?“

    „Ach, weißt du“, erwidert der verzweifelte Ivan, „jetzt hab ich den Staubsauger schon sechsmal auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt. Aber egal, wie ich es mache, es kommt jedes Mal eine Kalaschnikow dabei heraus!“

  • 8
  • Brandstiftung

  • "Herr Richter", erklärt der Verteidiger, "mein Klient, den man der Brandstiftung beschuldigt, muss alleine deshalb unschuldig sein, weil er an dem Tag, als sein Hof abbrannte, frühmorgens zwei Fässer Bier in sein Haus liefern ließ. Wer würde sich als Brandstifter noch kurz vor seiner Tat zwei Fässer Bier..."

    "Zwei Fässer Bier?", fällt ihm der Richter zweifelnd ins Wort, "Angeklagter, sind Sie denn ein so großer Trinker?"

    "Das nicht, Herr Richter", erklärt der Angeklagte, "aber ich hab mir halt gedacht, dass die Männer von der Feuerwehr bestimmt einen großen Durst haben!"

  • 4
  • Autounfall

  • Eine Frau und ein Mann waren in einen Autounfall verwickelt. Es war ein ziemlich schlimmer Unfall. Beide Autos waren total demoliert. Jedoch wurde, wie durch ein Wunder, keiner der beiden verletzt.

    Nachdem beide aus ihren Autos gekrabbelt waren, sagte der Mann: "So ein Zufall... Sie sind eine Frau, ich bin ein Mann. Schauen Sie nur unsere Autos an... Beide total demoliert, aber wir beide sind unverletzt. Das ist ein Fingerzeig Gottes! Er will, dass wir von nun an zusammen sind und bis ans Ende unseres Lebens zusammen bleiben."

    Die Frau sah den Mann an, der nicht unattraktiv war, und meinte: "Sie haben recht, das muss ein Fingerzeig Gottes sein."

    Der Mann fuhr fort: "Ein weiteres Wunder: Mein ganzes Auto ist Schrott, aber sehen Sie: Die Weinflasche auf dem Rücksitz ist unbeschadet! Anscheinend will Gott, dass wir auf unser Glück anstoßen!" Er öffnete die Flasche und gab sie der Frau. Die Frau nickte zustimmend, leerte die halbe Flasche mit einem Schluck und gab sie dem Mann zurück. Der Mann nahm sie, steckte den Korken in die Flasche zurück.

    Die Frau fragte ihn mit belegter Zunge: "Willst du nicht auch trinken?" Der Mann schüttelte den Kopf und meinte: "Nein, ich warte lieber erst mal, bis die Polizei hier ist..."

  • 3
  • Schiffbrüchige

  • Ein Mann treibt als Schiffbrüchiger auf dem Meer.

    Da kommt ein Boot vorbei und der Kapitän fragt: "Soll ich dir helfen?" Antwortet der Mann: "Nein, Gott wird mir helfen!"

    Kommt ein zweites Boot und der Kapitän fragt: "Soll ich dich retten?" Antwortet der Mann: "Nein, Gott wird mich schon retten!"

    Kommt schließlich ein drittes Boot und der Kapitän fragt abermals: "Soll ich dich retten?" Abermals antwortet der Mann: "Nein, Gott wird mich schon retten!" und ertrinkt.

    Schließlich im Himmel fragt der Mann Gott: "Wieso hast du mir nicht geholfen?"

    Antwortet Gott: "Wieso? Ich habe dir doch drei Boote geschickt!"

  • 2
  • Tod

  • Der Himmel ist total überfüllt. Petrus und der Chef einigen sich darauf, künftig nur noch Fälle aufzunehmen, die eines besonders spektakulären Todes gestorben sind!

    Es klopft an der Himmelstür, Petrus sagt:

    "NUR NOCH AUßERGEWÖHNLICHE FÄLLE!"

    Der Verstorbene:

    "Höre meine Geschichte - ich dachte schon immer, meine Frau betrügt mich. Also komme ich überraschend 3 Stunden früher von der Arbeit - renne wie wild die sieben Stockwerke zu meiner Wohnung rauf, reiße die Tür auf, suche wie ein Wahnsinniger die ganze Wohnung ab - und - auf dem Balkon finde ich einen Kerl und der hängt am Geländer. Also, ich einen Hammer geholt, dem Sack auf die Finger gehauen, der fällt runter und.... landet direkt auf einem Strauch und steht wieder auf.... die Sau. Ich zurück in die Küche, greife mir den kompletten Kühlschrank und schmeiße das Ding vom Balkon:

    TREFFER! Nachdem die Sau nun platt ist, bekomm' ich von dem ganzen Stress einen Herzinfarkt."

    "O.K.", sagt Petrus, "ist genehmigt, komm rein."

    Kurz darauf klopft es wieder....

    "Nur außergewöhnliche Fälle", sagt Petrus!

    "Kein Problem", sagt der Verstorbene:

    "Ich mach, wie jeden Morgen, meinen Frühsport auf dem Balkon, stolpere über den beschissenen Hocker, fall über das Geländer und kann mich in wirklich letzter Sekunde ein Stockwerk tiefer am Geländer festhalten. Meine Güte', dachte ich.... Geil' was für ein Glück, ich lebe noch.' Da kommt plötzlich ein völlig durchgeknallter Idiot und haut mir mit dem Hammer auf die Finger, ich stürze ab, lande aber auf einem Strauch und denke, DAS GIBT ES NICHT.... zu zweiten Mal überlebt!' Ich schau nach oben und da trifft mich dieser blöde Kühlschrank!"

    "O.K.", sagt Petrus, "rein in meinen Himmel."

    Und schon wieder klopft es an der Himmelstür -

    "Nur außergewöhnliche Fälle", sagte Petrus!

    "Kein Thema", sagte der Verstorbene,

    "Ich sitze nach einer scharfen Nummer völlig nackt im Kühlschrank...."

    Fritzchen

  • Die Lehrerin gibt die Arbeiten zurück. Fritzchen hat eine Eins. Nach der Schule.

    Fritzchen: "Kann ich mit Ihnen nach Hause kommen?"

    Lehrerin: "Nein."

    Fritzchen: "Aber ich habe doch eine 1 geschrieben!"

    Lehrerin: "Na gut."

    Bei der Lehrerin zu Hause.

    Lehrerin: "Ich gehe jetzt baden. Du wartest hier."

    Fritzchen: "Kann ich mitkommen?"

    Lehrerin: "Nein."

    Fritzchen: "Aber ich habe doch eine Eins geschrieben!"

    Lehrerin: "Na gut."

    Beide gehen ins Bad und ziehen sich aus. Fritzchen schaut der Lehrerin abwechselnd auf die Brüste und zwischen die Beine.

    Fritzchen: "Was haben Sie da?"

    Lehrerin: "Das hier oben sind meine Scheinwerfer und das hier unten ist mein Dschungel."

    Fritzchen: "Und was habe ich?"

    Lehrerin: "Du hast eine Schlange."

    Nach dem Baden ziehen beide Ihre Schlafanzüge an. Die Lehrerin sagt, dass Fritzchen auf dem Sofa schlafen soll. Aber er machte das gleiche Spiel. Also gehen beide ins Bett.

    Plötzlich sagt Fritzchen: "Frau Lehrerin! Schnell! Holen Sie Ihre Scheinwerfer raus! Meine Schlange hat sich in Ihrem Dschungel verirrt!"

    Weltuntergang

  • Gott ruft Biden, Putin und Merkel zu sich und sagt: "In zehn Tagen geht die Welt unter. Berichtet euren Völkern davon."

    Biden kehrt also nach Washington zurück und hält eine Rede vor dem Weißen Haus: "Liebe Bürgerinnen und Bürger von Amerika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Die gute Nachricht: Es gibt einen Gott. Und die schlechte Nachricht: In zehn Tagen geht die Welt unter."

    Währenddessen hält Putin eine Rede auf dem Roten Platz in Moskau: "Genossinen und Genossen, ich habe zwei schlechte Nachrichten für euch. Die erste schlechte Nachricht: Es gibt einen Gott. Und die zweite schlechte Nachricht: In zehn Tagen geht die Welt unter."

    Auch Merkel hält eine Rede im Bundestag in Berlin: "Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich habe zwei gute Nachrichten für Sie. Die erste gute Nachricht: Es gibt einen Gott. Und die zweite gute Nachricht: Ich werde bis zum Ende der Welt Ihre Kanzlerin sein!"

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  • Zöllner

  • Zöllner.

    Zwei Schweizer Zöllner entdecken bei einem Rundgang an der österreichischen Grenze einen toten Mann, der an einem Baum genau auf der Grenze hängt. Um sich die Formalitäten eines Berichts zu ersparen, hängen sie den Toten auf die österreichische Seite des Baums.

    Zwei Stunden später kommen zwei österreichische Zöllner an dem Baum vorbei. Da sie genauso wenig Lust darauf haben, einen Bericht zu schreiben, hängen sie die Leiche kurzerhand auf die Schweizer Seite.

    Zwei Stunden später kommen die Schweizer Zöllner wieder an dem Baum vorbei. Sagt der eine: "Schau, schau, sie haben ihn wieder umgehängt."

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  • Fritzchen

  • Fritzchen fragt seine Lehrerin: "Kann ich zu euch nach Hause kommen?" Die Lehrerin bejaht dies.

    Als sie zu Hause ankamen, sagte die Lehrerin: "Ich muss duschen." Fritzchen fragt: "Kann ich mitkommen?" Sie sagt: "Ja."

    Als sie in der Dusche waren, fragt Fritzchen: "Was ist das?" Die Lehrerin antwortet: "Das ist mein Urwald."

    Fritzchen fragt: "Und was ist meins?" Die Lehrerin sagt: "Eine Schlange."

    Als die Lehrerin sagt, dass sie ins Bett geht, sagt Fritzchen: "Ich komme mit." In der Nacht ruft Fritzchen plötzlich: "Hilfe, meine Schlange hat sich im Urwald verirrt!"

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