Lange-Witze

Hammer

  • Ein Mann baut nach sehr langer Zeit am Baumhaus für seinen Sohn weiter.

    Er nimmt den Hammer in die Hand, um Bretter fest zu machen. Sagt der Hammer zum Daumen: „Schön, dich mal wieder zu treffen!"

  • 2
  • Chef

  • "Na, Theo, hast du schon Urlaubspläne geschmiedet?" "Nö, wozu? Meine Frau bestimmt, wohin wir fahren, mein Chef bestimmt, wann, und meine Bank, wie lange!"

  • 1
  • Titanic

  • Deine Mutter ist so fett, dass, wenn sie am Fernseher vorbeiläuft, „Titanic“ schon längst vorbei ist.

  • 1
  • Der Fiese

  • Der Fiese, Colin und #Bleibzuhause machen eine Wette. Wer es am längsten in einer dunklen Höhle aushält. Zuerst geht #Bleibzuhause hinein. Nach 10 Minuten rennt er raus und schreit: "Da drinnen sind überall Spinnen!"

    Dann geht Colin hinein. Nach 15 Minuten rennt er raus und schreit: "Da drinnen sind überall Spinnen!"

    Dann geht Der Fiese hinein. Nach 30 Sekunden kommen die Spinnen heraus und rufen: "NEIN!!! DA DRIN IST ÜBERALL DER FIESE!!"

    Der Fiese ist ein HS. Er soll sich endlich verpissen. Oder ich schlage ihn so weich wie meine Gucci-Shirts.

  • 9
  • Putin

  • Putin geht zum Wahrsager und fragt: "Wie lange werde ich leben?"

    Der Mann antwortet: "Das kann ich dir nicht sagen, aber du wirst an einem ukrainischen Feiertag sterben."

    "Welcher Feiertag?", fragt Putin.

    "An welchem Tag auch immer du stirbst - es wird ein ukrainischer Feiertag sein!"

  • 1
  • Schmerz

  • Georg beklagt sich über seine Schmerzen an seiner Hand und erzählt seinem Freund, dass er unbedingt zum Arzt muss, da er es nicht mehr aushalten kann. "Warum zum Arzt? Jetzt gibt es doch Doktorautomaten, die alle möglichen Krankheiten diagnostizieren können und viel billiger sind als ein Arzt. Geh mal zum Supermarkt, nimm eine Urinprobe und 5 € mit."

    Als er nach Hause geht, denkt Georg über den Vorschlag seines Freundes nach. Also geht er am nächsten Tag mit einer Urinprobe zum Supermarkt, stellt die Probe in den Computer und steckt 5 € rein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die farbigen Lichter blinken und schließlich kommt ein Papier heraus:

    Diagnose: Sie haben eine Sehnenscheidenentzündung.

    Abhilfe: Tauchen Sie zwei Wochen lang jeden Abend die Hand in warmes Wasser. Vermeiden Sie schwere Lasten.

    Georg kann es nicht glauben. Aber mit der Zeit kommen ihm Zweifel, ob der Computer wirklich so perfekt ist. Er nimmt ein Fläschchen und gibt etwas Leitungswasser hinein. Seinem Hund entnimmt er etwas Speichel, von seiner Frau nimmt er etwas Urin und den Tampon seiner Tochter wringt er aus. Zur Krönung holt er sich einen runter und mischt das auch noch hinein. Dann geht er zum Supermarkt, stellt das Fläschchen an seinen Platz und wirft 5 € ein. Der Computer fängt an zu arbeiten, die Lichter blinken immer schneller, der Computer droht zu explodieren. Dann schmeißt er ein Papier aus, auf dem steht:

    Diagnose: Ihr Leitungswasser ist zu kalkhaltig und unsauber.

    Abhilfe: Kaufen Sie sich einen Entkalker und einen Reinigungsapparat.

    Diagnose: Ihr Hund hat Würmer:

    Abhilfe: Unterziehen Sie ihn einer Wurmkur.

    Diagnose: Ihre Tochter ist kokainsüchtig.

    Abhilfe: Veranlassen Sie sofort eine Entziehungskur.

    Diagnose: Ihre Frau ist schwanger und kriegt Zwillinge. Sie sind nicht von Ihnen.

    Abhilfe: Konsultieren Sie umgehend einen Anwalt Ihrer Wahl.

    Ein dringender Rat: Hören Sie mit dem Wichsen auf, sonst wird Ihre Sehnenscheidenentzündung auch nicht besser!

  • 2
  • Schwiegermutter

  • "Schwiegermutter, wie lange bleibst du?", fragt der Mann.

    "Bis ich euch auf die Nerven gehe", antwortet die Schwiegermutter.

    "Was! Nur so kurz?", erwidert der Mann überrascht.

  • 3
  • Abendessen

  • Leon hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen.

    Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Leon, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Nina mehr vorhanden ist, versucht gleich, jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt: “Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Nina und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist.”

    Eine Woche später suchen Nina und Leon vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Nina bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da ist. Leon kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail: “Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Leon.”

    Noch am selben Tag erhält Leon folgende Antwort von seiner Mutter: “Mein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Nina schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter.”

  • 8
  • Therapeut

  • Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"

    Es antwortet...

    der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."

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  • Arschhaar

  • Deine Mutter hat so lange Arschhaare, wenn sie auf dem Klo sitzt und spült, wird sie mit runtergezogen.

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