Langsamkeit-Witze

„Eines muss man Pädophilen lassen: Sie fahren immer langsam an Schulen und Kindergärten vorbei.“

Fußballspieler Kunz ist wieder mal auffallend langsam. „Kunz beweg dich“, ruft der Trainer, „sonst zeige ich dich beim Tierschutzbund an!“ - „Wieso denn das?“ - „Du stehst schon seit einer Stunde auf demselben Regenwurm!“

in Informatiker

Der Deutschlehrer erklärt: „Die meisten Adjektive kann man steigern, Beispiel;

Der Mensch läuft langsam.

Die Schnecke ist langsamer.

Wie könnte es weitergehen?"

Fritzchen:„Internet Explorer ist am langsamsten!"

Ich hoffe dieser Witz existiert noch nicht.

Rezept: Truthahn mit Wisky

Man kaufe einen Truthahn fünf Kilo schwer und eine Flasche guten Whisky.

Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen. Truthahn salzen, pfeffern, mit Speckstreifen belegen, schnüren und etwas Olivenöl hinzugeben.

Ofen auf 200° C einstellen. Dann ein Glas Whisky auf gutes Gelingen trinken.

Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben.

Nun schenke man sich zwei schnelle Glas Whisky ein und trinke nochmals auf gutes Gelingen.

Nach 20 Minuten den Thermostat auf 250° C stellen, damit es ordentlich brummt.

Danach schenkt man sich drei Whisky ein. Nach halm Schdunde öffnen, wenden unn den Braten überwachn.

Die Fisskieflasche ergreiffn unn sich eins hinner die Binde kippn. Nach ‘ner weitern albernen Schunnde langsam bis zzumn Ofen hinschlenderen unn die Trute umwennen.

Drauf achtn, sich nich die Hand zu babrennen anne Schaiss-Ohfndür.

Wenn üerntwi möglich, ßumm Trathuhn hinkriechn unn den Ohwn aus’m Viech ssiehn.

Den fadammt’n Vogel vom Bodn auffläsen unn auff’ner Bladde hinrichten.

Aufbasse, dass nich Ausrutschn auff’m schaißfettichn Kühnbodn.

Wenn sich droßdem nich fameidn läss, fasuhn wida aufßuschichtnodersohahahaisallesjaeeehscheißegall!!!

Fröhliches Gelingen!

Ein Polizeiwagen steht abends routinemässig vor einer Kneipe.

Plötzlich öffnet sich die Tür der Kneipe und ein offensichtlich sturzbetrunkener Gast torkelt auf den Parkplatz. Der Polizeibeamte beobachtet grinsend wie der Mann von Auto zu Auto schwankt und jedes Mal versucht den Wagen aufzuschließen. Nach fünf Versuchen hat er endlich sein Auto gefunden, öffnet die Fahrertür und legt sich erstmal flach auf Fahrer- und Beifahrersitz. In der Zwischenzeit verlassen einige Gäste die Bar, steigen in ihre Autos und fahren weg.

Der Betrunkene rappelt sich auf und schaltet die Scheibenwischer ein – obwohl es ein schöner trockener Sommerabend ist – danach betätigt er den Blinker, schaltet den Scheibenwischer auf schnell, macht Licht und das Radio an, den Blinker wieder aus und drückt die Hupe. Schließlich startet er den Motor und macht den Scheibenwischer wieder aus. Er fährt ganz langsam einen halben Meter vorwärts und dann wieder einen halben Meter rückwärts und steht dann wieder für ein paar Minuten als weitere Gäste das Lokal verlassen und wegfahren.

Endlich fährt er langsam auf die Straße. Der Polizist, der das Schauspiel geduldig und amüsiert beobachtete fährt dem Mann hinterher, schaltet das Blaulicht ein und stoppt den Betrunkenen, welcher sogleich einen Alkoholtest machen muss. Zu der großen Überraschung des Polizisten ist der Test negativ, worauf er den Mann bittet auf den Polizeiposten mitzukommen, da etwas mit dem Alkoholtestgerät nicht stimmen könne.

“Das bezweifle ich”, sagte der scheinbar Betrunkene, “denn heute war ich dran mit Lockvogel spielen damit alle Anderen besoffen wegfahren konnten.”

Ein Gladbach-Fan geht in eine Kneipe, legt seinen Fan-Schal auf den Tresen und bestellt ein Bier. Erst jetzt bemerkt er, dass er in eine Fan-Kneipe des 1. FC Köln geraten ist. Er will unauffällig wieder verschwinden, steht langsam auf und greift nach seinem Schal. Da packt der Wirt ihn am Arm und sagt: “Moment. Wer hier wieder raus will, muss vorher das Würfelspiel machen.”

“Okay, und wie geht das,” fragt der Gladbacher eingeschüchtert, während sich mehrere Kölner um ihn versammeln.

Der Wirt erklärt: “Wenn du eine 1, 2, 3, 4 oder 5 würfelst, kriegst du eine aufs Maul.”

“Und was passiert, wenn ich eine 6 würfele?”

Der Wirt grinst: “Dann darfst du nochmal würfeln.”

Kind kommt zu spät

Lehrer:„Warum bist du immer zu spät?“

Kind:„es tut mir leid…“

Lehrer:„Dein tut mir leid nervt langsam!“.

Kind:„meine Mama ist heute früh gestorben und ich wusste es nicht“

Ich ertrage langsam keine dummen Wortspiele Meer.

in Kälte

Zwei Eskimos sehen gespannt auf das Thermometer. Sagt der eine: „Es ist -34 Grad.“ sagt der andere: „Alter, ist dir klar was das heißt?? Es wird langsam Frühling!“

Luke Vader Rey Fan
in Star Wars

R2 ist im Baumarkt unterwegs. Erst trifft er Yoda. Yoda: Ich langsam werde mächtiger! R2: Nimm die Baterie aus dem Mund. R2 rollt weiter. Er stößt auf einen Mülleimer. R2: Mutti?! Mülleimer: Nein. Ich bin dein Vater!

Es war an einem Montagabend. Mike Schmidt hatte beschlossen, für 120 Taler die Woche einen Job bei dem Fazbear Family Diner anzunehmen, um genug Geld für eine gute Wohnung zu verdienen.

Er betrat das Restaurant in der West-Arcade, in dem Zimmer, wo die Animatronics über Nacht gelagert wurden, um am nächsten Tag die Kinder wieder glücklich zu machen. Sein Begleiter war der Bruder der Familie, Michael Afton. Mike trat in sein Security Büro und Michael meinte: “Das ist ihr Arbeitsplatz für die nächsten fünf Tage. Es kann sein, das die Roboter über Nacht ein wenig, nun ja, wandern. Aber hier sollten sie sicher sein, keine Angst, unsere Animatronics sind harmlos. Sie werden sich zurechtfinden denke ich. Ach ja, und schließen sie die Türen nur im Notfall, sie wollen nicht Freddy begegnen wenn sie in der Nacht alleine hier sind.” Mit einem Lächeln verschwand er aus der Tür und den Gang hinunter. Mike wurde mulmig zumute, aber er wusste er musste es schaffen.

6 Stunden hatte er Zeit um sich hier einzufinden, oder besser gesagt, sechs Stunden musste er hier bleiben. Er hatte ein wenig geschlafen, um die Zeit zu vertreiben, bemerkte aber nicht, wie Fredbear mit knarzenden Schritten das Podest verließ, und direkt auf ihn zu kam.

Plötzlich wurde er geweckt von einem lauten Krachen und knarzenden Schritten aus dem rechten Gang. Er sah hinunter, aber es war nichts zu erkennen. Langsam bekam er es mit der Angst zu tun. Er warf schnell einen Blick auf die Kamera und zapfte durch die verschiedenen Räume, als er plötzlich zwei leuchtende Augen in die Kamera blicken sah. Direkt im Gang neben ihm. Er drehte sich um, und blickte auf Chicas verstörendes Animatronic Gesicht. Mike schrie und schloss schnell die Tür, bevor Chica in den Raum eindringen konnte. Aber da kam auch schon Fredbear auf der anderen Seite, er streckte die Hände nach Mike aus, aber Mike war schneller. Er verammelte schnell auch die linke Tür und sie schloss sich mit einem schnellen, wischenden Geräusch. Mike hielt den Atem an, und warf einen Blick auf die Cams. In fast jedem Raum war nun ein Animatronic zu erkennen. Es war 5 Uhr, er hatte es fast geschafft. Aber dann schoss ihm blitzartig etwas durch den Kopf: fünf Animatronics hatte er in der West Arcade gesehen: Chica, Bonnie, Foxy, Fredbear und…” “Du hast mich vergessen”, kam eine kratzige Stimme aus dem Luftschacht. “Wie konntest du?” Das letzte was er sah waren Springtraps leuchtende Augen, dann bereitete er dieser Nacht ein Ende.

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Anonym

Fritz Hansmann

Mit der Sichel auf die Sonne

Kohle hat Franz schon lange nicht mehr gesehen, Der Vorrat ist bereits erschöpft, der Auftrag ist vergangen.

Da hatte Franz eine Idee: "So kalt in der Hütte, Und die Sonne ist riesig. Wenn ich ein Krümel ablöse Und werfe es in den Ofen, genug Wärme für mich Damit die Suppe nicht gefriert und die Grütze nicht fest wird“.

Er dachte und ging mit seiner Sichel zur Sonne, Und die Sonne ist bekanntlich heiß wie Feuer.

Die Sichel schmilzt schon langsam, Aber Franz hörte nicht auf, er rief: „Los, an die Arbeit! Obwohl ich meine Haare abbrennen könnte Ich werde trotzdem hartnäckig mit der Sichel schlagen Und selbst wenn die Sonne mich zu Staub verbrennt, wird niemand im Dorf sagen, dass ich Nichts erreicht habe!"

Als er dies sagte, nahm er zwei Regenwolken, Eine davon legte er wie eine Kompresse auf den Kopf, Er drückte die Andere aus und befeuchtete damit sorgfältig seine Sichel, so wie man eine Henne am Spieß nass macht.

Er traf die Sonnenscheibe, obwohl ihn die Hitze quälte, Bis er schließlich mit seiner Sichel das Krümel abhackte.

Er wickelte es in eine Wolke, wie ein feuchtes Tuch, Und reichte es Hildegard so schnell wie möglich durch das Fenster.

Hildegard warf das Krümel in den Ofen, Sie schälte die Kartoffeln und legte das Truthuhn auf.

Das Sonnenkrümel löst sich auf dem Rost, Und du, wenn du willst, wiederholst du Franz` Nummer.

Das zeigt eine solche Lektion Dass jeder eine Sichel gebrauchen könnte.

Schwedische Geschichte

Anonym

Eins muss man Pedos lassen sie fahren langsam an Kindergärten und Schulen vorbei

Nicht höher, schneller, weiter, sondern langsamer, bewusster, menschlicher.

Zwei Rentnerehepaare sind mit dem Auto auf der Autobahn und fahren nicht mehr als 81 km / h. Ein Polizist hält das Auto an.

Der Opa fragt: „Waren wir zu schnell?“

Darauf der Polizist: „Nein, aber warum fahren Sie so langsam?“

Opa: „Darf man schneller fahren?“

Polizist: „Ich denke 100 km / h kann man ruhig fahren.“

Opa: „Aber auf dem Schild steht A81.“

Polizist: „Ja, und? Was meinen Sie?“

Opa: „Na, da muss ich doch 81 km / h fahren.“

Polizist: „Nein, das ist doch nur die Nummer der Autobahn.“

Opa: „Ach so. Danke für den Hinweis.“

Der Polizist schaut auf die Rückbank des Autos und sieht zwei steif sitzende Omis mit weit aufgerissenen Augen und unendlich großen Pupillen. Da fragt der Polizist fürsorglich die beiden Rentner: „Was ist denn mit den zwei hinten los? Ist den Damen nicht gut?“

Da sagt der andere Opa: „Doch, doch. Wir kommen nur von der B252.“

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: „Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre.“ Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf… An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heissen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. „Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!“ und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutze die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: „Überraschung!“ Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch seine Familie saß die zum Essen eingeladen wurde!

Ein alter man wird von der Polizei angehalten der sagt hallo wieso fahren sie so langsam der eltern man sagt ja es ist ja die a70 also fahre ich 70 der Polizist meint nein du darfst hir hundert fahren aber wieso sind die zwei Damen da hinten so erstarrt. Ja wir kommen ja gerade fon der a 200

Alle Kinder laufen langsam, nur nicht Harry Potter, der geht ein bisschen flotter.

Dunkel wars der Mond schien helle als ein Dezug blitzeschnelle langsam um die gerade Ecke bog. Drinnen sahsen stehend Leute schweigend ins Gespräch vertieft als ein tot geschossner Hase auf der Sandbank Schlittschuh lief. Neben dran eine rote Bank die grün angestrichen war auf ihr ein blonder Junge mit Pechschwarzem Haar neben dran ne alte Schrulle zählte kaum bis 16Jahr in der Hand ne Butterstulle die mit Schmaltz bestrichen war.