Lauf

Lauf-Witze

Präsident

  • Auf einer Propaganda-Tournee durch Amerika besucht Präsident George Bush eine Schule und erklärt dort den Schülern seine Regierungspolitik. Danach bittet er die Kinder, Fragen zu stellen. Der kleine Bob ergreift das Wort. "Herr Präsident, ich habe drei Fragen:"

    1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?

    2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?

    3. Denken Sie nicht auch, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Anschlag aller Zeiten war?

    In diesem Moment läutet die Pausenklingel und alle Schüler laufen aus dem Klassenzimmer. Als sie von der Pause zurück kommen, fordert Präsident Bush erneut dazu auf, Fragen zu stellen. Diesmal ergreift Mike das Wort. "Herr Präsident, ich habe fünf Fragen:"

    1. Wieso sind Sie Präsident, obwohl Sie weniger Stimmen hatten als Ihr Gegner?

    2. Warum wollen Sie den Irak ohne Grund angreifen?

    3. Denken Sie nicht, dass die Bombe auf Hiroshima der größte terroristische Angriff aller Zeiten war?

    4. Warum hat die Pausenklingel heute 20 Minuten früher geklingelt?

    5. Wo ist Bob?

  • 4
  • Zigarette

  • Laufen eine Banane und eine Zigarette durch die Stadt. Fragt die Zigarette: "Wie bist du eigentlich gestorben?" Antwortet die Banane: "Die Menschen haben mir die Haut abgezogen und mich dann gegessen." Fragt die Banane: "Und wie bist du gestorben?" Antwortet die Zigarette: "Mir haben sie den Kopf angezündet und an meinem Po genuckelt."

  • 1
  • Maus

  • Eine Maus und ein Elefant laufen über eine Brücke. Da sagt die Maus: "Hörst du, wie wir trampeln?"

  • 1
  • Schatzi

  • Fußballabend

    "Schatzi, wie schnell warst du in deiner Jugend auf 100 m?"

    "So 12,3 sec."

    "Okay, dann lauf mal schnell zur Tanke und hole ein Sixpack, Chips und Zigaretten!"

  • 0
  • Auto

  • Auto

    Während der ersten Fahrstunde ärgert sich der Fahranfänger: "Diese doofen Fußgänger laufen mir ständig vor das Auto!"

    Der Fahrlehrer beruhigt ihn und sagt: "Dann fahren Sie doch erst einmal vom Gehweg herunter!"

  • 1
  • Windows

  • Lange Zeit stand Windows im Verdacht, ein gefährlicher Computer-Virus zu sein.

    Der Verdacht hat sich nicht bestätigt, weil:

    → Viren installieren sich ohne Zutun des Benutzers.

    → Sie laufen auf fast allen Systemen.

    → Ihr Programmcode ist schnell, kompakt und effizient.

    → Viren werden von ihren Autoren gut gepflegt.

    → Sie tendieren dazu, höher entwickelt zu werden.

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  • Warrior Cats

  • Rauchfell und Minka erzählen sich über ihre Jungen. Minka: "Mein Beerennase war schon immer schlauer als alle anderen. Er konnte mit zwei Wochen schon laufen!" Erwidert Rauchfell: "Also, mein Fuchspfote war da schlauer. Er hat sich mit sechs Monden noch tragen lassen."

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  • Unterschied

  • Was ist der Unterschied zwischen mutig und peinlich?

    Mutig ist es, mit einer Erektion gegen die Wand zu laufen.

    Peinlich ist es, wenn man mit der Nase zuerst ankommt.

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  • Vater

  • Laufen zwei ostdeutsche Leute, ein Vater und ein Sohn, an einem Feld vorbei. Sieht der Vater auf dem Feld eine nackte Frau, die sonnenbadet. Der Sohn jedoch sieht zwei Füchse aus dem Wald kommen und schreit: "Papa, Papa! Fichse, Fichse!"

    Sagt der Vater: "Ja, wenn du meinst, aber nur wenn du es nicht der Mama sagst."

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  • Heinz

  • Heinz und Tom laufen durch ihre Heimatstadt. Ununterbrochen wird Heinz von allen möglichen Leuten gegrüßt.

    Meint Tom: “Mensch Heinz, dich kennt ja hier jeder.”

    “Ja”, sagt Heinz, “Aber das ist nicht nur hier so.”

    Am nächsten Tag gehen Heinz und Tom durch Berlin und wieder an jeder Ecke: “Hallo Heinz ... na Heinz, wie geht’s?” usw. Tom völlig baff: “Ist ja Wahnsinn, selbst hier kennt dich jeder!”

    Eine Woche später sind Heinz und Tom in Rom und kommen zum Petersplatz, wo der Papst eine Messe halten will. Der Papst winkt Heinz zu und Heinz sagt zu Tom: “Ich geh da mal schnell rauf auf den Balkon, den Papst begrüßen, den kenn ich nämlich auch.”

    Als Heinz oben beim Papst steht, stellen sich zwei Touristen neben seinen Freund und fragen: “Wissen Sie, wer das da oben ist?”

    “Wen meinen Sie denn?”, fragt Tom.

    “Na, der da oben auf dem Balkon neben Heinz!”

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  • Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

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  • Handy

  • Altes Handy in der Hand? Vergrab es doch im tiefen Sand! Holst Du es dann später raus, bleibt's vielleicht für immer aus. Läufst Du weinend dann nach Haus, holt Mutti gern ein neues raus.

  • 1
  • Streichelzoo

  • Fragt die Mutter: "Und, wie war's im Streichelzoo?"

    Antwortet die Tochter: "Super, Mama! Da laufen ja alle Schimpfwörter lebendig rum!"

  • 3
  • Sand

  • Spielen zwei Turing-Maschinen im Sand.

    Kommt eine dritte und ruft: "Wer hat Angst vor dem Halteproblem?"

    "Niemand."

    "Und wenn es kommt?"

    "Dann laufen wir!"

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