Macher

Macher-Witze

18-Jährige

  • Der Pullover wird gestrickt, der Fußball wird gekickt, der Hase wird gespickt. Und die 18-Jährige wird...? Richtig: 19!

    PS: BITTE, BITTE, BITTE LISA/ANONYM, HÖR AUF ZU SPAMEN! Vor ein paar Tagen meintest du noch, dass du aufhörst, aber du machst einfach weiter mit deinem Scheiß Spam. Und das hier ist KEIN Spam, für alle Idioten unter euch, da ich oben einen Witz geschrieben habe!

    Schnaps

  • Kommt ne Frau in die Kneipe. Bestellt ein Bier und drei Korn. Sie nimmt die drei Korn und zieht mit der anderen Hand die Hose runter. Kippt sich den Schnaps in den Slip. Dann trinkt sie ihr Bier und putzt sich genüsslich den Schaum ab.

    Auf die Nachfrage vom Wirt, warum sie sich den Schnaps in den Slip gekippt hat, erklärt sie: "Ich bin stark erkältet und war beim Arzt. Der hat mir empfohlen: Du wirst schnell wieder gesund, wenn du dir kräftig einen hinter die Binde gießt, dass mach ich jetzt!"

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  • Koma

  • Sofie: Oma?

    Oma: Ja?

    Sofie: Kannst du es mir hard machen?

    Oma: Ok.

    Sofie: Also fick mich ins Koma!

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  • Satz

  • Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."

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  • Homeoffice

  • Ein Pfälzer und der liebe Gott sitzen zusammen auf der Kalmit und schauen in die Rheinebene. Der Pfälzer freut sich: "Ach Gott, wie schön dich hier zu treffen, was machst du hier?"

    Gott: "Homeoffice!"

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  • Busfahrer

  • Der Hippie und die Nonne

    Sitzt eine Nonne in einem Bus. Kommt ein Hippie und setzt sich neben sie. Schließlich fragt der Hippie: "Tschuldigung, hättest du Lust zu poppen?" Die Nonne: "Nein, das kann ich nicht machen, ich bin eine Dienerin Gottes!"

    Der Hippie gibt nicht auf und probiert es ein zweites Mal, doch wieder lehnt sie ab. An der Bushaltestelle steigt der Hippie aus, der Busfahrer hält ihn fest und sagt: "Wenn du diese Nonne poppen willst, dann geb ich dir nen Tipp! Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet!"

    Der Hippie bedankt sich und folgt dem Rat des Busfahrers. Um 22 Uhr kommt er in Jesusgewändern zum Friedhof und sieht die Nonne beten. Er tritt vor sie und ruft: "Ich bin Jesus und habe von Gott den Befehl erhalten, dich zu nehmen!" Die Nonne sieht verwundert auf und sagt: "Wenn du wirklich Jesus bist und Gott dir das aufgetragen hat, so nimm mich, aber bitte von hinten, dass du mein Haupt nicht betrachten musst."

    Nach 5 Minuten wildem Treiben reißt sich der Hippie die Jesusgewänder vom Leib und schreit: "Reingefallen, ich bin der Hippie!" Daraufhin reißt sich die Nonne die Gewänder vom Leib und ruft: "Reingefallen, ich bin der Busfahrer!"

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  • Sex

  • Eine Schlangen-Nutte sagt zum Schlangenmann: "Lass wieder Sex machen!"

    Nee, lieber nicht, das gibt wieder Seemannsknoten!

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  • Tischtennisball

  • Der reichste Mann der Welt fragt seinen Sohn, was er zum 16. Geburtstag haben will. Dieser sagt: "Einen pinken Tischtennisball bitte!"

    Der Vater wundert sich, aber erfüllt ihm den Wunsch. An seinem 17. Geburtstag sagt der Vater: "Mein Sohn, ich kann dir alles kaufen, was du willst, was wünschst du dir zum Geburtstag?" Der Sohn sagt: "10 pinke Tischtennisbälle bitte!"

    Wieder wundert sich der Vater, aber kauft ihm die 10 pinken Tischtennisbälle. Ein Jahr später sagt der Vater: "Mein Sohn, du bist 18 geworden, was wünschst du dir zu deinem Geburtstag? Du kannst alles haben, was du willst." Der Sohn antwortet: "Papa, ich will ein Auto voll mit pinken Tischtennisbällen!"

    Der Vater fragt, was er damit anfangen will, aber der Sohn sagt, dass er ihm diesem Wunsch bitte einfach erfüllen sollte. Zum 19. Geburtstag fragt der Vater dann: "Und, mein Sohn, welches teure Geschenk soll ich dir dieses Jahr machen?" Sagt der Sohn: "Eine ganze Fabrik voll mit Tischtennisbällen!"

    Der Vater hinterfragt den Wunsch, aber bekommt keine Antwort und kauft ihm diese Fabrik. Ein Jahr später liegt der Sohn im Sterben und der Vater fragt, welchen letzten Wunsch er seinem Sohn erfüllen kann. Dieser sagt: "Gar nichts, aber ich kann dir wenigstens sagen, was ich mit den ganzen pinken Tischtennisbällen gemacht habe. Ich habe --" piep piep piep.

    Der Sohn stirbt.

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  • WC Ente

  • Fritzchen beobachtet einen ostfriesischen Jungen, der Essen in die Toilette kippt.

    "Warum machst du das?"

    "Ich füttere unsere WC-Ente!"

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  • Freund

  • Zwei Freunde machen einen Ausflug in einen dichten Urwald. Plötzlich hören sie ein Rascheln aus einem Gebüsch! Sie treten näher an den Busch heran und auf einmal hüpft ein Kannibale aus dem Busch. Er schießt beiden einen Giftpfeil ins Bein und sie werden bewusstlos.

    Sie wachen in einem Kannibalendorf auf und schreien um Hilfe! Der Häuptling gibt den beiden Herren eine Aufgabe: „Wenn ihr es schafft, mir eine Frucht des Waldes zu bringen, so werde ich euch frei lassen!". Beide haben 2 Stunden Zeit und zögern keine Sekunde, um in den dichten Urwald nach einer Frucht suchen zu gehen. Nach ca. 20 Minuten kommt der erste mit einer Erdbeere zurück. Der Häuptling gibt ihm die Aufgabe, sich die Erdbeere in den Arsch zu schieben und ohne zu lachen bis 10 zu zählen. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und in der letzten Sekunde bricht er in lautes Gelächter aus, weil er seinen Freund mit einer Melone um die Ecke kommen sehen hat. 😂

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  • Wurst

  • Eine Frage:

    Ist es eigentlich pervers, wenn ich mir zwei Spiegeleier mache, sie auf einen großen Teller lege und zwischen den Eiern eine Wurst lege?

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  • Bär

  • Iwan, im Lande des Wodkas, ist ein berühmter Bärentöter. "Wie machst du das?", fragt ihn Pjotr. "Ganz einfach", erwidert Iwan mit geschwellter Brust. "Ich stelle mich vor eine Höhle und pfeife. Wenn der Bär rauskommt, schieße ich ihn ab."

    Wochen später treffen sich die beiden erneut. Pjotr geht auf Krücken, ist arg lädiert. "Was hast du angestellt, Brüderchen?", fragt Iwan. "Ich habe deinen Trick ausprobiert. Ich habe eine Höhle gefunden und habe laut gepfiffen." - "Und dann?" "... dann ist der Zug gekommen!"

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  • Golfball

  • Josef ist 69 Jahre alt, spielt aber noch regelmäßig Golf.

    Sagt er zu seiner Frau: "Heute lief es wieder großartig. Ich habe 5 makellose Schüsse auf 150 Meter gemacht. Aber weißt du, meine Augen machen mir zu schaffen. Oft finde ich die Bälle nicht mehr!"

    Sie: "Dann spiel doch mal mit meinem Bruder Kurt als Caddy! Der ist zwar schon 84 Jahre alt, hat aber Augen wie ein Adler!"

    Am nächsten Tag stehen Josef und Kurt auf dem Golfplatz und Josef macht wieder einen makellosen Schuss. Sie gehen hin, um zu sehen, wo genau der Golfball gelandet sein könnte, finden ihn aber nicht.

    Josef: "Wo ist denn nun der Golfball, Kurt? Ich denke du hast Augen wie ein Adler?"

    Kurt: "Ja, aber ich hab's vergessen..."

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  • Putin

  • Life-Hack von Putin: Westliche Waffen können meine Panzer nicht besiegen, wenn die russischen Soldaten sie als erste stehen lassen und sich aus dem Staub machen.

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  • Kamel

  • Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich fällt das Kamel tot um. Mönch und Nonne sehen ein, dass es keinen Sinn hat weiterzulaufen und machen sich auch zum Sterben bereit.

    Der Mönch: "Wenn ich schon Sterben muss, möchte ich wenigstens einmal im Leben eine Frau nackt gesehen haben."

    Die Nonne versteht und zieht sich nackt aus.

    Die Nonne: "Erfülle mir auch diesen einen Wunsch!"

    Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Als sie sein Ding erblickt, fragt sie, wozu das da wäre.

    Der Mönch entzückt: "Wenn ich das bei dir reinstecke, entsteht neues Leben!"

    Darauf die Nonne: "Dann steck es doch ins Kamel und lass uns weiterreiten!!!"

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