Muss-Witze
Fritzchen geht Tassen einkaufen, läuft über eine Straße.
Auf einmal bremst ein Auto haarscharf und der Fahrer sagt: „Hast du nicht mehr alle Tassen im Schrank?“
Fritzchen sagt: „Nein, ich muss mir noch welche kaufen."
Ich muss aufhören zu fragen: "Wie blöd kann man sein?" Manche Leute sehen das als Herausforderung.
Batman und Superman hatten eine Wette laufen. Wer verliert, muss ab sofort seine Unterhose über seiner Hose tragen. Superman hat verloren!
Warum produzieren Dr. Oetker und Schüco in Bielefeld? Damit die keine Gewerbesteuer zahlen müssen.
Nehmen wir an, Sie haben in Ihrer Arbeit einen wirklich saudummen Fehler gemacht.
Wie Ihre Vorgesetzten darauf reagieren, hängt allerdings nicht, wie Sie glauben, von der Art und Schwere Ihres Fehlers ab, nein, sondern von der Höhe Ihres Nettoeinkommens.
Diese Erkenntnis wurde wissenschaftlich untersucht und das Ergebnis nachfolgend dargestellt:
Nettoeinkommen: Reaktion:
1: bis 8.000,- ÖS Sie blödes Arschloch sind fristlos gefeuert!
2: bis 10.000,- ÖS Furchtbarer Anschiss, Eintragung in die Personalakte.
3: bis 12.000,- ÖS Furchtbarer Anschiss.
4: bis 15.000,- ÖS Anschiss.
5: bis 20.000,- ÖS Aufforderung es doch beim nächsten Mal etwas besser zu machen.
6: bis 30.000,- ÖS Bitte um Stellungnahme zu der neuartigen Arbeitsweise.
7: bis 50.000,- ÖS Keine Reaktion, den Fehler müssen Ihre Kollegen nach Punkt 1-4 ausbaden.
8: bis 70.000,- ÖS Anerkennung wegen unkonventioneller Arbeitsweise und dem Erkennen neuartiger Perspektiven.
9: bis 150.000,- ÖS Ihre Fehler bezeichnet man als strategische Entscheidungen.
10: ab 150.000,- ÖS Ihre Arbeitsweise wird zum neuen Unternehmensleitbild erklärt, Sie werden in den Vorstand berufen und am Hof wird ein lebensgroßes Standbild von Ihnen errichtet. Selbstverständlich erhöhen sich Ihre Bezüge um 30 %.
Wusstet ihr eigentlich, dass Ost und West nicht zwangsläufig in entgegengesetzter Richtung liegen müssen?
Bei der Frau befinden sie sich in der Vulva beinahe an der gleichen Stelle: Das OSTium vaginae (Scheideneingang bzw. Scheidenöffnung) liegt im VESTibulum vaginae (Scheidenvorhof).
Der Medizinprofessor hält für die Erstsemester die Einführungsvorlesung: "Wir beginnen mit den Grundzügen der Autopsie."
"Zwei Dinge sind dabei besonders wichtig:
Erstens: Sie müssen Ihren Ekel besiegen. Schauen Sie her..." - und steckt dem toten Mann auf der Bahre einen Finger in den Hintern, zieht ihn wieder heraus und leckt ihn ab.
"Und jetzt Sie - einer nach dem anderen!"
Mit blassen Gesichtern defilieren die Studenten an der Leiche vorbei. Als sie fertig sind, sagt der Professor: "Und zweitens sollten Sie Ihre Beobachtungsgabe schärfen, ich habe meinen Zeigefinger in den Hintern gesteckt, aber den Mittelfinger abgeleckt!" Also, immer schön aufgepasst!
Wenn man deine Mutter umfahren will, muss man sechs Mal tanken.
Die meisten von uns haben die letzten Jahre auch noch mal mit der Arbeit gesprochen, wie ich das jetzt schon mal so richtig machen möchte. Dann ist es ja nicht mehr viel. Wie du bist? Du kannst dich nicht so viel zu dir zu freuen, wenn ich das nicht so viel Geld machen muss. Ich bin auch schon mal wieder zu sehen, wie du es nicht mehr hast, es nicht so viel.
Deine Mudda ist so fett, dass man, wenn man sie überfahren will, auf der Hälfte neu auftanken muss.
Manchmal werde ich wegen meiner Körpergröße angeguckt oder auch beleidigt und in diesem Augenblick möchte ich einfach das sagen, aber traue mich nicht:
Es stimmt, ich bin klein, aber dafür kann ich nichts für. Wir können uns unsere Körpergröße nicht selbst aussuchen. Du kannst glücklich damit sein, dass du groß bist. Zwar bin ich klein, aber zum Glück gesund. Es gibt Menschen, die groß und ungesund sind, klein und ungesund sind. Trotz alldem kann ich auch noch glücklich damit sein, dass ich innerlich schön bin, was leider bei dir nicht der Fall ist. Ich wünschte, statt mehr Körpergröße hättest du innerliche Schönheit bekommen, was du leider sehr benötigst. Wenn ich mich akzeptiere, wie ich bin, musst du das auch, du musst akzeptieren können, wie andere Menschen sind. Bisschen Respekt, einfach nur Respekt....
Leute, macht euch niemals über die Körpergröße anderer lustig, wenn ihr denkt, ihr wärt damit cool oder so, da liegt ihr nämlich seeehhrr falsch :(
Ein Engländer und ein Schweizer gehen campen.
In der ersten Nacht muss der Engländer aufs Klo. Da sagt auf einmal eine Stimme über ihm: "Ich bin über dir und sauge Blut aus dir!" Schreiend rennt der Engländer weg.
In der zweiten Nacht muss der Schweizer aufs Klo. Die Stimme ruft wieder: "Ich bin über dir und sauge Blut aus dir!" Da antwortet der Schweizer: "Und ich bin unter dir und brauche Klopapier!"
Sollen wir mal zusammen rausgehen?
– Mach mich nicht an. Ich hab einen Freund. Außerdem bist du hässlich.
– Ok, aber ich muss den Laden jetzt trotzdem abschließen.
Tina hat sich in den Finger geschnitten. Da sagt ihre Mutter: „Der liebe Gott wird das schon heilen!"
Darauf Tina: "Muss ich dafür hoch oder kommt er runter?"
Eine Frage, und zwar: Sagen die Lehrer dem Schüler, wenn er/sie nicht versetzt wird, schon vorher Bescheid, oder damit er oder sie eine neue Schule suchen muss/kann?
Ich habe Angst, dass ich nicht versetzt werde.
Betet für mich, dass ich in die 9. Klasse versetzt werde :))
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Man kann einem Bären nicht entkommen. Der Bär ist viel zu schnell, aber zum Glück muss man nur den Dicksten in der Wandergruppe überholen.
Die Wahrheit über Alexa.
Viele Menschen fürchten, dass der Alexa-Sprachlautsprecher sie belauscht. Tatsächlich hört er die ganze Zeit zu. Wir verraten, was er genau dabei aufnimmt.
Jeder Besitzer einer Alexa kennt die Reaktion: "Sowas stellst du dir ins Wohnzimmer? Das lauscht doch die ganze Zeit mit." Und irgendwie ist das ja auch korrekt: Amazons Sprachlautsprecher Alexa lauscht jedem Geräusch. Angst muss man davor aber keine haben. Zumindest nicht mehr als beim Smartphone.
Liebes Tagebuch, 13. Juli 2005 Manuel, 14 Jahre alt
Nancy Oschmann aus der 10b meinte, ich sei kein richtiger Mann, bevor ich mich nicht einmal geprügelt habe. Deshalb ging ich mit meinem Turtles-Rucksack und 2 Nunchakus aus Knete zu den Hells Angels. Der Türsteher, der einen Schal aus Leichen trug, meinte, ich sehe aus wie 2 erschlagene Robbenbabies, die mit 5 Kilo Enddarm zusammengeleimt wurden, und dass ich Land gewinnen soll. Voller Tatendrang baute ich mich vor ihm auf und trug meine geplante Drohung vor: "Dir brennt wohl die Mütze, Fettisau?" Daraufhin schob er seine kompletten 200 Kilo in meine Richtung und brüllte: "Pass mal auf, du Ana-Admiral, ich zähl jetzt bis 3, dann tret ich dir nen Arm ab!"
Gestern nach dem Ballettunterricht wurde ich von den anderen Kindern in der Dusche ausgelacht. Sie haben mich Mikro-Penis, Stummelsteffen und Geschlechtsbaracke genannt. Einer hat sogar gefragt, ob ich mit meinem 3-Zentimeter-Nahkampfstachel einen gezielten Strahl Richtung Toilette abfeuern könne. Ich hab mir die ganze Nacht ausgemalt, wie schön es wohl wäre, wenn ich einen riesen Riemen hätte und damit ganze Waldbrände löschen könnte 😂. Liebes Tagebuch, heute war der Schularzt da und meinte, ich müsste ab sofort abnehmen 🤨. Er hat gesagt, dass solche poppigen Quetschtitties nicht normal für einen Jungen meines Alters wären 😭. Außerdem sehe mein Gesicht aus wie ein zertretenes Fruchttörtchen und meine Augen wie 2 zu enge Asphaltmatten. Wenn ich so weitermache, ende ich aufm Acker als Lastpferd oder als Saftstampfer. Ich darf ab sofort auch nicht mehr mit meinem BMX Rad zum Unterricht fahren, sondern muss einen Mini Traktor nehmen.
Eine Frau im Krankenhaus steht vor einer schwierigen Operation. Sie sagt zum Chirurgen kurz vor der Narkose: „Oh, lieber Doktor, ich habe solche Angst vor der OP!”
Sagt der Arzt: „Nur kein Panik. Ich habe diese Operation schon 30 mal gemacht. Irgendwann muss es ja klappen!”