"Du, Papa, wie schreibt man Se_, mit X oder Ks?"

"Mit X."

"Du, Papa, schreibt man S_erma mit P oder B?"

"Mit P."

"Du Papa, schreibt man Vorhau_, mit T oder D?"

"Na sag mal. Was schreibst du denn da für einen Aufsatz?"

"Unsere Lehrerin hat gesagt, wir sollen als Hausaufgabe einen Aufsatz über unser Haustier schreiben."

"Na dann lies mir den doch mal vor."

"Unser Hund ist sechs Jahre alt. Wenn wir mit dem Auto fahren, sperma ihn hinten ein, damit er beim Bremsen nicht vorhaut."

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  • Der Chef erzählt stolz seinem Lehrling: „Meine Frau bekommt bald ein Baby!“

    Fragt der Lehrling: „Ist es eigentlich Arbeit oder Vergnügen, ein Baby zu zeugen?“

    Der Chef antwortet lachend: „Na, das ist natürlich Vergnügen!“

    „Hätte ich mir denken können“, meint der Lehrling, „denn wenn es Arbeit wäre, dann hätte wahrscheinlich ich es wieder machen müssen...“

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  • Da fährt ein Kerl mit seinem Lastwagen eine Landstraße entlang, als der Motor plötzlich hustet und stottert und dann ausgeht. Er fährt an den Straßenrand, nahe einem Weidezaun. Er steigt aus, hebt die Motorhaube und starrt den Motor an, als eine Stimme hinter ihm sagt: „Es ist die Einspritzpumpe.“

    Er dreht sich um, um zu sehen, wer da war.

    Kein Mensch weit und breit, nur zwei Zugpferde, die von der Weide zuschauen.

    Er denkt, er hat sich verhört, als eines der Pferde sagt: „Ich habe dir gesagt, es ist die Einspritzpumpe.“

    Verständlicherweise ist er verblüfft und sagt zu dem Pferd: „Woher weißt du das und wie kannst du mit mir sprechen?“

    Das Pferd sagt: „Mach dir darüber keine Sorgen. Geh einfach in die Stadt, etwa zwei Kilometer in diese Richtung, und sieh Bob, den Mechaniker an der Tankstelle, und sag ihm, du brauchst einen Dichtungssatz für eine Einspritzpumpe eines 1979er Acco Diesel.“

    Der Kerl ist sprachlos, macht sich aber auf den Weg in die Stadt.

    Er kommt an der Tankstelle an und fragt nach Bob, dem Mechaniker.

    Bob kommt heraus und fragt: „Wie kann ich dir helfen?“

    Der Kerl sagt: „Ich habe eine Panne direkt außerhalb der Stadt und mir wurde gesagt, dass ich einen Dichtungssatz für eine Einspritzpumpe eines 1979er Acco Diesel brauche.“

    Bob fragt: „Wer hat dir das gesagt?“

    Der Kerl schaut ein wenig verlegen und erzählt Bob schließlich, dass es ein Pferd auf der Weide war.

    Zu seiner Überraschung sagt Bob: „Und welche Farbe hatte dieses Pferd?“

    Der Kerl sagt: „Es war ein großes graues Zugpferd.“

    Bob sagt: „Na gut, das ist in Ordnung.“

    Der Kerl fragt: „Was meinst du mit ‚das ist in Ordnung‘?“

    Bob sagt: „Hättest du mir gesagt, es war das braune Zugpferd, hätte ich es nicht geglaubt, weil das keine Ahnung von Dieselmotoren hat.“

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  • "Na, Fritzchen", fragt die Lehrerin, "wie waren deine Ferien?"

    "Prima", meint Fritzchen, "aber leider zu kurz für einen Aufsatz!"

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  • Eine Frau geht mit ihrem Ehemann spazieren, als plötzlich ein Gewitter aufzieht.

    Sie gehen ein Stückchen, als ein Blitz neben ihnen einschlägt. Die Frau sagt nur: "Na!"

    Dann spazieren sie wieder weiter, als ein Blitz noch näher einschlägt. Die Frau nur: "Na!"

    Wieder bewegen sich die beiden, als ein Blitz den Mann am Kopf trifft. Dann spricht die Frau: "Na endlich!"

    Treffen sich zwei Planeten. Fragt der eine: „Na, wie geht's?“

    „Gar nicht gut. Ich leide furchtbar an Homo sapiens.“

    „Ah...“, entgegnet der Fragende erleichtert, „...das kenne ich, das geht bald vorüber!“

    Vater zu Sohn: „Ich habe all deine Spielzeuge ins Kinderheim gespendet.“

    Sohn: „Warum hast du das gemacht, Vater?“

    Vater: „Na, damit es dir dort nicht zu langweilig wird.“

    A: "Oma, ich mag kein Öl!"

    B: "Das stimmt nicht."

    A: "Woher weißt du es?"

    B: "Na, du googelst ja immer 'Die fettigsten Menschen der Welt'."

    Ein Skelett kommt in die Bar und bestellt:

    "Na, ein Bier und einen Lappen!"

    In der Schule sollen die Schüler bildhafte Vorstellungen vom Sozialismus formulieren. Peter sagt: "Ich stelle mir den Sozialismus wie ein großes Kornfeld vor, mit großen, vollen Ähren." "Prima", sagt die Lehrerin.

    "Ich stelle mir den Sozialismus wie eine starke Eiche vor, die im Sturm hin und her wankt, aber standhält." "Noch besser", lobt die Lehrerin.

    "Na, Fritzchen, und wie stellst du dir den Sozialismus vor?", fragt die Lehrerin. "Ich stelle mir den Sozialismus wie einen großen Ozeandampfer vor, der im Sturm die Wellen zerpflügt und Kurs hält", meint Fritzchen. „Ganz fantastisch", sagt die Lehrerin begeistert.

    "Ich bin noch nicht fertig, Frau Lehrerin", unterbricht Fritzchen. "Na, was denn noch?", fragt die Lehrerin. "Aber die Passagiere auf dem Dampfer stehen an der Reling und kotzen und kotzen ..."

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  • Kurz vor Feierabend kommt ein Hund in eine Metzgerei. Der Metzger will ihn wegscheuchen, sieht aber, dass der Hund ein Körbchen im Maul hat. In dem liegt Geld und ein Zettel. Auf dem Zettel steht: „Kann ich bitte 12 Würstchen und eine Lammkeule haben?“

    Der Metzger nimmt das Geld, legt die Würste, die Lammkeule und das Wechselgeld in das Körbchen.

    Er ist tief beeindruckt, und da nun schon Ladenschluss ist, beschließt er, dem Hund zu folgen. Der Hund läuft die Straße entlang, kommt an eine Ampel, stellt das Körbchen ab, stellt sich auf die Hinterbeine und drückt den Knopf. Dann wartet er geduldig, dass die Ampel auf Grün springt. Der Hund läuft los, der Metzger folgt ihm. Sie kommen an eine Bushaltestelle, der Hund schaut auf den Fahrplan. Der Metzger ist total verblüfft. Ein Bus kommt, der Hund schaut auf die Nummer, setzt sich wieder hin. Ein weiterer Bus kommt, der Hund kontrolliert wieder die Nummer und es ist der richtige Bus.

    Der Metzger folgt ihm in den Bus. Der Bus fährt durch die Stadt, hinaus in die Vororte, der Hund schaut interessiert aus dem Fenster. Schließlich geht er nach vorne, stellt sich auf seine Hinterpfoten und drückt den Knopf, um den Bus zu stoppen. Dann steigt er aus, die Einkäufe immer noch im Mund.

    Hund und Metzger gehen die Straße entlang, der Hund biegt in einen Vorgarten ein, geht auf ein Haus zu, steigt die Treppe zur Tür hoch, stellt das Körbchen ab. Dann geht er ein Stück zurück, nimmt einen großen Anlauf und wirft sich gegen die Tür. Geht wieder zurück, rennt zur Tür und wirft sich erneut dagegen. Aus dem Haus keine Reaktion. Der Hund springt nun auf eine schmale Mauer und läuft an der Hauswand entlang bis zu einem Fenster, schlägt mehrmals mit dem Kopf dagegen, geht zurück, springt von der Mauer und wartet an der Tür.

    Der Metzger sieht, wie ein großer Kerl die Tür öffnet und anfängt, den Hund anzubrüllen, ihn zu treten und zu beschimpfen.

    Der Metzger rennt los und versucht, den Kerl zu stoppen. „Was zum Teufel machst du? Der Hund ist ein Genie! Den kannst du für viel Knete im Fernsehen auftreten lassen!“

    Der Kerl antwortet: „Was sagst du Genie? Na hör mal! Das ist schon zum zweiten Mal in dieser Woche, dass dieses dumme Vieh seinen Schlüssel vergessen hat.“

    Drei Jungpioniere unterhalten sich auf dem Pausenhof über die Berufe ihrer Väter und dass die Berufe im Staatswappen der DDR enthalten sind.

    Der 1. Jungpionier: "Mein Papa ist Bauer, das steht für den Ährenkranz im Wappen."

    Der 2. Jungpionier: "Mein Papa ist Technischer Zeichner, das steht für den Zirkel im Wappen."

    Der 3. Jungpionier: "Mein Papa ist Schlosser, das steht für den Hammer im Wappen."

    Da kommt ein 4. Jungpionier und sagt: "Mein Papa ist auch mit im Wappen!"

    Gegenfrage: "Was ist er denn von Beruf?"

    Antwort: "Parteisekretär!"

    "Und wo steht er im Wappen?"

    "Na, die Niete im Zirkel!"

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  • "Fritzchen, was machst du, wenn dich ein wilder Hund angreift?"

    "Na, ich steige auf einen Stuhl!"

    "Aber Hunde können doch nicht klettern..."

    "Stimmt, das hat der Hund dann wohl auch nicht gewusst!"

    "Darf es noch etwas auf die Pommes sein?"

    "Kostet das extra?"

    "Ja, 50 Cent!"

    "Oh ... Ok ... Na dann ein halbes Hähnchen bitte!"

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  • Eine Blondine ist beim Frauenarzt. Dieser erklärt ihr: "Das Baby kommt da heraus, wo der Samen hineingelangt ist." Besorgt greift sie sich an den Hals und murmelt: "Na, wenn das mal nicht zu eng wird!"

    Fritzchen: "Mama, ich mag die Löcher in dem Käse nicht!"

    Darauf die Mutter: "Na, dann iss den Käse auf und lass die Löcher liegen!"

    "Darf ich bei Ihnen hier rauchen?"

    "Fühlen Sie sich wie zu Hause!"

    "Na gut, dann eben nicht."

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  • Donald Trump fährt mit seiner Limo und dem Fahrer durch Amerika. Gerade fahren sie durch ein kleines, unbeliebtes Dorf.

    Irgendwann kommt die Langeweile bei Trump auf und er fragt den Fahrer, ob er fahren darf. Sagt der Fahrer: "Okay, du kannst." Ein paar Minuten später überfährt er aus Versehen ein Schaf. Sagt der Fahrer: "Jetzt musst du raus und das den Bauern sagen." Also macht sich Trump zu den Bauern, und kurze Zeit später verfolgen ihn dutzende Dorfleute mit Mistgabeln und Fackeln, und sie sind ganz wütend. Sagt Trump: "Na los, schnell weg hier!"

    So fahren sie weiter und plötzlich macht es Rumms, und nun hat der Fahrer ein Schwein überfahren. Da meint Trump: "Ha, jetzt musst du raus und das beichten." Geht also der Fahrer raus, und kommt und kommt ewig nicht wieder. Trump macht sich schon Sorgen, da sieht er den Fahrer mit ganz vielen Geschenken, vollgefuttert und auch etwas besoffen, wie er wieder in die Limousine steigt. Da fragt Trump: "Sag mal, was ist denn passiert?" Da antwortet der Fahrer: "Tja, ich bin zu denen gegangen und hab gesagt, ich fahr hier mit Trump rum, und habe das Schwein überfahren."

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  • Im Religionsunterricht erzählt der Pfarrer, dass Josef ein Zimmermann war.

    Da meldet sich Kathi: „Was war eigentlich Maria von Beruf?“

    „Das weiß ich“, ruft Fritzchen, „sie war Putzfrau!“

    „Wie kommst du denn darauf?“, fragt der Pfarrer.

    „Na, das heißt es doch in dem Weihnachtslied: Das Kindlein, das ich meine, davon Jesaja sagt, Hat uns gebracht alleine, Marie, die reine macht...“

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