
Nachbar-Witze
Der von nebenan sagt: "Wo ist mein Zimmer?"
Zwei Freunde sitzen in einem Restaurant vor dem Spiegel. Plötzlich bemerkt einer der Freunde: "Die da drüben sehen ja aus wie wir! Ich glaube, die kommen aus dem Nachbardorf. Ich gehe mal rüber und frage nach."
Da sagt der andere: "Bleib sitzen! Der eine kommt schon."
Sex ab einem gewissen Alter nur noch im Hausflur. Wenn es mal nicht klappt, kann man rufen: "Oh, es kommt jemand!"
"An Silvester starten immer so viele Raketen direkt vor meinem Haus."
"Aha. Dann warum bist du nicht eingestiegen und zum Mond geflogen?"
Dialog zwischen Ehepaar:
Frau: „Die Nachbarn haben jetzt einen Sichtschutz, weil du mit deinem Penis angegeben hast.“
Mann: „Na und, dann kaufen wir uns halt ein Trampolin!“
Der Kneipenwirt bringt jeden Abend auf die gleiche Weise seine Gäste zum Lachen: "Der Sohn von meinem Nachbarn, der ist so dumm, das glaubt ihr nicht!" Er lässt den Jungen herbeirufen und hält ihm eine blankpolierte Münze und einen zerknitterten Geldschein hin: "Ich habe in meiner linken Hand einen Euro und in meiner rechten Hand zehn Euro. Was von beidem willst du haben?"
Der Junge nimmt jedes Mal die Euromünze, und alle Gäste lachen sich über ihn kaputt. Bis auf einen Gast, dem es langsam zu blöd wird, dass alle sich auf Kosten des armen Jungen amüsieren. Er folgt dem Jungen nach draußen auf die Straße, wo sich dieser von dem Euro gerade ein Eis gekauft hat.
Dann sagt er zu ihm: "Hör mal, der Wirt macht sich über dich lustig, und die Gäste lachen dich aus. Wenn du nächstes Mal gefragt wirst, dann nimm den Geldschein, der ist viel mehr wert. Dann wird ihnen das Lachen vergehen!"
Der Junge schaut auf das Eis in seiner Hand und meint: "Stimmt, dann würden sie nicht mehr über mich lachen. Aber dann würden sie mich auch nicht mehr fragen."
Zwei Nachbarsfrauen treffen sich. Dann sagt die eine: "Mein Mann braucht zum Anturnen immer Leckerlis." Die andere: "Meiner braucht eher Verlängerlis!"
Wenn meine Frau anfängt zu singen, gehe ich immer raus, damit die Nachbarn sehen, dass ich sie nicht schlage.
Deine Mudda ist so fett, wenn sie morgens auf dem Balkon steht, denken die Nachbarn, dass die Sonne aufgeht!
Deine Mutter ist so fett, wenn sie sich gelb anzieht und vom Dach springt, denken die Nachbarn, die Sonne geht unter!
Was sagt man zu Nachbarn, wenn er dir kein Internet-Passwort geben will?
Wifite!
Was macht Steve, wenn ihm langweilig ist?
Er läuft einmal um den Block.
Sitzt ein Mann im Flugzeug und zieht seine Socken aus.
Da sagt der Mann: "Meine Füße sind eingeschlafen!"
Darauf sein Nachbar: "Dem Geruch nach zu urteilen, ist er schon lange tot!"
"Schatzi, ich muss dir ein Kompliment machen."
"Dann mal los!"
"Du hast die schönste Pflaume in der ganzen Nachbarschaft!"
"Das hat mir auch der Hansi von gegenüber schon gesagt."
Eine Freundin führt nach der Trennung von ihrem Freund alleine den Garten weiter.
Nachbarn fragten, wer denn dann den Rasen mähen soll – so ganz ohne Mann?
Wissen ja viele nicht, aber die meisten schieben den Rasenmäher mit ihrem Gemächt.
Ich wollte ein Bordell neben einem Restaurant öffnen, aber der Slogan "Ficken mit dicken" kam nicht so gut an.
Deine Mutter ist so fett, ihre Nachbarin ist die Sonne!
Deine Mutter hört draußen ein Gewitter und ruft die Polizei an wegen Lärmbelästigung!
Nachbarschaft
Ich bin ein guter Nachbar und helfe den Frauen bei Besorgungen.
Gestern z.B. habe ich es der Nachbarin von gegenüber im Waschkeller besorgt.
Berni
Ihnen hat schon wieder ein Hund aus der Nachbarschaft in den Garten oder vor die Tür geschissen. Eklig! Was tun Sie? Verhalten Sie sich so, wie die meisten Zeitgenossen? Ärgern Sie sich und versuchen, den Köter mit Chemie und Elektronik abzuhalten?
Mein Nachbar Heinz – ein erfahrener Psychiater – macht das ganz anders. Er hat zwar nichts dagegen, Köter mit Chemie und Elektronik abzuschrecken. Er sagt jedoch immer: "Wo bleibt dabei der Lustfaktor? Der Spaß kommt dabei doch eindeutig zu kurz." Heinz geht deshalb ganz anders vor. Dabei gilt: "Wirksam, ja wirksam muss es natürlich sein, wirksam und praktikabel."
Heinz lässt seinen Sohn die eklige Hinterlassenschaft mit einer kleinen Schaufel einsammeln und in eine etwas größere Papiertüte stecken. Berni – das ist der Sohn von Heinz – darf diese Papiertüte dann vor die Tür der Kötererin bzw. des Köterers legen, anzünden, klingeln und laut rufen: "Feuer! Feuer! Feuer!" Was dann passiert? Sie können es sich selbst ausmalen.
Der Köterer bzw. die Kötererin öffnet die Tür, sieht das kleine Feuer und versucht es reflexartig mit dem Fuß auszutreten. ... Treffer! Treffer! Treffer! ... Ha! Ha! Ha! – Das ist lustig. Berni, der das Schauspiel aus sicherer Entfernung beobachtet, schüttelt sich noch immer jedes Mal vor Lachen und ruft dann laut: "Ist doch nicht so schlimm! Ich will doch nur spielen!"
