
Nachbarn-Witze
Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit einem Brief auf dem Bett. Das Schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und liest Folgendes:
"Liebe Mami, es tut mir sehr leid, dir sagen zu müssen, dass ich mit meinem neuen Freund von zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre Liebe gefunden, du solltest ihn sehen, er ist ja soooooo süß mit seinen vielen Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von Motorrad! Aber das ist noch nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem Wohnwagen! Er will noch viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum. Und da ich draufgekommen bin, dass Marihuana eigentlich guttut, werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, für den Fall, dass denen einmal das Koks oder Heroin ausgeht. In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Wissenschaft endlich ein Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient es sich wirklich! Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 15 und kann ganz gut auf mich selber aufpassen! Ich hoffe, ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine Enkel kennenlernst! Deine geliebte Tochter
PS: Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn! Wollte dir nur sagen, dass es schlimmere Dinge im Leben gibt als das Zeugnis, das auf dem Nachtkästchen liegt! Hab dich lieb!"
Was sind die Nachbarländer von Kurdistan?
Bikini Bottom und Lazy Town.
Die Kuh eines Bauern ist krank. Besorgt fragt er den Nachbarn: „Was hast du denn damals deiner Kuh gegeben, als sie so krank war?“
„Ich habe der Kuh damals Salmiak-Geist gegeben“, sagt der Nachbar.
Gesagt, getan. Als der Bauer eine Woche später seinen Nachbarn trifft, trauert er: „Meine Kuh ist tot.“ Darauf der Nachbar: „Meine damals auch.“
Hauptschule 1960: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40 Euro. Berechne den Gewinn!
Realschule 1970: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?
Gymnasium 1980: Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Menge hat die Herstellungskosten (H). H ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Tilgungsmenge der Menge G und geben sie die Lösung (L) für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?
Gesamtschule 1990: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40 Euro und der Gewinn 10 Euro. Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber.
Tipp gegen nervige Nachbarn: 1) Blasrohr besorgen. 2) Hanfsamen besorgen. 3) Hanfsamen in seine Blumenkästen pusten. 4) Warten. 5) Polizei rufen. 6) Die Show genießen.
Geschenke
Noch 2 Pakete von den Nachbarn annehmen, dann habe ich alle Weihnachtsgeschenke beisammen.
Corona24
Ein Mann liest Zeitung, als er zu seinem Nachbarn sagt: "Die Polizei sucht einen, der Frauen sexuell belästigt!" Da erwidert der Nachbar begeistert: "Da melde ich mich sofort! Das ist der ideale Job für mich!"
Zwei Nachbarinnen gehen shoppen. Meint die eine: „Sie sollten sich neue Gardinen zulegen. Abends sehe ich immer, wie Sie es mit Ihrem Mann machen.“
Daraufhin die andere: „Und Sie sollten sich eine neue Brille kaufen, dann würden Sie sehen, dass es Ihr Mann ist!“
Wenn meine Frau singt, dann gehe ich immer vor die Tür und spreche mit den Nachbarn. So wissen alle, dass ich sie nicht schlage.
Fred und Klaus treffen sich, wie üblich, am Dienstagabend, um über ihre Schandtaten vom letzten Wochenende zu reden.
Prahlt Fred: "Ich war am Wochenende auf einer Party. Die war klasse! Die Gastgeber hatten sogar ein goldenes Klo!"
Daraufhin Klaus: "Du hast 'ne Meise, ein goldenes Klo..."
Nach einigem Hin und Her kommen die beiden auf die Idee, zu den Leuten, die die Party gegeben haben, zu gehen und nachzusehen, ob das mit dem goldenen Klo auch tatsächlich stimmt. Gesagt, getan. Sie marschieren los und einige Minuten später klingelt Fred an der Tür.
Eine etwas ältere Frau öffnet und schaut die beiden fragend an: "Kann ich Ihnen helfen?"
Fred: "Ja, gnädige Frau. Ich war hier am Wochenende auf Ihrer Party, und mein Freund Klaus hier will mir nicht glauben, dass Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben."
Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft: "Hermann, hier ist das Schwein, das in deine Posaune geschissen hat!"
Maximilian hat einen Nachbarn, der kommt jeden Tag zu ihm und borgt irgendetwas aus. Das geht Maximilian bereits heftig auf die Nerven. Schon wieder sieht er durch das Fenster, dass sein Nachbar wieder auf sein Haus zusteuert.
"Heute", nimmt sich Maximilian vor, "borg ich ihm aber nichts aus, auch wenn er mit noch so unmöglichen Ausreden kommt!"
Schon klopft es an der Tür und der Nachbar tritt ein. "Herr Maximilian", sagt er, "brauchen Sie heute Ihre Säge?"
"Jawohl!", antwortet Maximilian sofort. "Ich werde den ganzen Tag und bis spät in die Nacht hinein sägen!"
"Super!", strahlt der Nachbar, "dann kommen Sie ja ohnehin nicht aus dem Haus und können mir bestimmt ihr Motorrad borgen!"
In Hamburg löste Alexa mal einen Polizeieinsatz aus. Sie hatte so laut Musik gespielt, dass die Nachbarn es nicht mehr aushielten. Dabei hatte sie dazu nie einen Befehl erhalten, die Bewohner waren nämlich gar nicht da.
Mann zum Nachbarn in einem Mehrfamilienhaus: "Sie wohnen doch über mir und haben doch die gleiche 2-Zimmer-Wohnung wie ich. Wie viele Tapetenrollen haben Sie eigentlich beim Einzug gekauft?"
Nachbar: "18 Rollen."
2 Monate später. Mann zum Nachbarn: "Komisch, bei mir waren nach dem Tapezieren noch 10 Rollen übrig."
Nachbar: "Ja, war bei mir genauso."
Robin kommt mit seinem Pitbull vom Gassigehen zurück. Da staunt sein Nachbar: „Boah, dein Hund ist ja ein richtiges Muskelpaket. Kann der was?“ Robin antwortet: „Ja, amputieren.“ „Du meinst sicher apportieren?“ „Schön wär's...“
Verschiedene Gesellschaftsformen im Überblick ... Teil 1:
- Konservativismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.
- Sozialismus (Frühphase): Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.
- Sozialismus (Endphase): Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.
- Sozialdemokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.
- Liberalismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?
- Taoismus: Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
- Kapitalismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.
- Feudalismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat zwar keine Kühe, dafür aber eine Burg und eine Menge Soldaten. Also zwingt er Sie, die Milch, die Ihre Kühe geben, ihm abzugeben.
- Merkantilismus: Sie haben zwei Kühe, ihr Nachbar hat keine, Sie verkaufen ihm beide profitbringend, machen eine Handelskette für Kühe auf und der König gibt Ihnen noch Gold dafür.
- Objektivismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine und muss sein Haus für ein Glas Milch an Sie verkaufen. Dann zwingt ihn der Staat, das Glas Milch als Miete an Sie zurückzugeben.
- Sklavenhaltergesellschaft: Sie haben zwei Kühe, hatten einen Nachbarn und jetzt haben Sie einen kostenlosen Arbeiter.
- Faschismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine, kann aber fabelhaft reden. Er bringt die Leute dazu, Ihre Nase nicht zu mögen, wonach Sie in ein Lager abtransportiert und vernichtet werden. Ihr Nachbar nimmt sich dann die Kühe.
- Postnukleare Gesellschaft: Sie haben zweidreiviertel Kühe und Ihr Nachbar eine halbe mit 8 Eutern.
- Anarchie: Sie haben zwei Kühe. Sie laufen davon und werden von Unbekannten gemolken.
- Dezentralisierter Anarchismus: Sie haben zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine, ist dafür aber künstlerisch hochbegabt. Ihr gründet eine freie Zelle, Sie ernähren ihn, er verkauft seine Bilder oder seine Musik, verdient mächtig Kohle damit, die ihr euch teilt. Sobald ihr genug Besitz und Ruhm habt, gesellen sich neue Leute zu eurer Zelle hinzu, mit anderen Talenten, und irgendwann könnt ihr eine eigene Währung in die freie Währungskonkurrenz der Weltwirtschaft einbringen, wodurch ihr noch reicher werdet. Irgendwann beginnt ihr dann, eine Armee aufzustellen, einen Staat zu gründen und andere Zellen mit Gewalt zu zerstören.
- Bürokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung holt sich beide, erschießt die eine, melkt die andere, bezahlt Sie für die Milch und schüttet sie dann in den Abguss.
- Postkapitalismus: Sie besitzen zwei Kühe, die Sie aber entlassen müssen. Milch bekommen Sie jetzt aus dem Ausland.
- Hinduismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie beten sie an.
- Diktatur: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt Ihnen beide weg und erschießt Sie.
- Totalitarismus: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung nimmt sie weg und erklärt, dass diese nie existiert haben. Milch wird verboten.
- Militarismus: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung beschlagnahmt die Tiere, während Sie zur Armee eingezogen werden.
- Surrealismus: Sie besitzen zwei Giraffen. Die Regierung verlangt von Ihnen, ihnen Mundharmonika-Unterricht zu geben.
- Umweltökonomie: Sie besitzen zwei Kühe. Die Regierung verbietet Ihnen, sie zu melken oder zu töten.
- Christentum: Sie besitzen zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine. Er denunziert dich bei der Inquisition und bekommt von ihr deine Kühe.
- Urgesellschaft: Es gibt Sie, Ihren Nachbarn und zwei Kühe.
- Gutmenschentum: Sie besitzen zwei Kühe, Ihr Nachbar hat keine. Ab und zu schenken Sie Ihrem Nachbarn ein Glas Milch. Sie beschweren sich, dass niemand Ihrem Nachbarn eine Kuh schenkt.
- Autismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen sie alle halbe Stunde. Ob Ihr Nachbar Kühe besitzt, wissen Sie nicht. Sie haben noch nie mit ihm gesprochen.
- Alfismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie tauschen sie gegen zwanzig Katzen. Davon können Sie einen Monat lang leben.
- Transhumanismus: Sie besitzen zwei Kühe. Sie rüsten sie cybernetisch auf, damit sie Biodiesel geben. Damit Sie Milch haben, lassen Sie sich genetisch ein Euter wachsen.
- Décadence: Sie besitzen zwei Kühe. Sie tun Ihnen leid.
- Demokratie: Sie besitzen zwei Kühe. Sie können frei bestimmen, wer sie ihnen wegnimmt.
Teil 2 folgt (Link ist in den Kommentaren).
Wenn du etwas Schnupfen oder Husten hast, solltest du heutzutage besser zu Hause bleiben! Wenn du dich draußen Corona-verdächtig machst, wirst du mit großer Wahrscheinlichkeit von aufmerksamen Nachbarn gemeldet, und dann fällst du den Virologen in die Hände. Hundebesitzer sollten ihren Vierbeinern lautes Bellen verbieten, damit die "Wissenschaft" keinesfalls eine weitere "neue Dimension" herausfindet: Corona kann auch Haustiere befallen! Dann müssen alle Hunde in Quarantäne und zu Hause kacken! Und die Corona-Maßnahmen werden wieder extrem - diesmal Bettruhe für alle.
Ein Mann steht wegen Mordes vor Gericht. Der Richter sagt: "Sie werden beschuldigt, mit einem Hammer auf ihre Frau eingeschlagen zu haben, bis der Tod eintrat!" Da ruft jemand von den hinteren Zuhörerbänken: "Du Bastard!"
Der Richter ignoriert den Zwischenruf und fährt fort: "... außerdem werden Sie beschuldigt, mit dem gleichen Hammer auch ihre Tochter erschlagen zu haben!" Wieder der Zwischenrufer: "Du verdammter Bastard!"
Richter: "Das Gericht duldet keine weiteren Zwischenrufe! Ich werde Sie mit einem Bußgeld belegen - was ist ihr Problem?!" Der Zuhörer steht auf und deutet auf den Angeklagten: "Ich bin seit 15 Jahren sein Nachbar, und immer, wenn ich mir einen Hammer borgen wollte, hat der Bastard behauptet, er hätte keinen!"
Ich kann durch den Lockdown die Wohnung meines Nachbarn in 30 Metern verwüsten. Mit meinem Laserpointer und seiner Katze.
Ein gut gekleideter Gast kommt in ein Wirtshaus und sagt zum Wirt, er solle ihm Essen für sein Geld geben. Da bedient ihn der Wirt mit verschiedenen Speisen und verlangt nach dem Essen das Geld. Da drückt ihm der Gast 6 Kreuzer in die Hand. Der Wirt, ganz erbost, verlangt einen Taler, doch der Gast erwidert, er habe Essen für sein Geld bestellt, habe der Wirt ihm zuviel gegeben, sei es seine Schuld.
Da kommt der Wirt auf eine Idee, er schenkt dem Gast das Essen und obendrein noch 24 Kreuzer und stiftet den Gast an, zu seinem Nachbarn, auch ein Wirt, zu gehen, mit dem er befeindet sei und solle das selbe abziehen. Doch in der Tür dreht sich der Gast noch einmal um und sagt, dass er eben von diesem Wirt geschickt worden sei.
Hans (11 Jahre alt) geht mit dem Bullen durchs Dorf. Er trifft den Pfarrer.
"Hänschen, wo gehst du denn mit dem Bullen hin?"
"Zum Nachbarn, die Kuh decken!"
"Aber Hänschen", sagt da der Pfarrer entsetzt, "kann denn dein Vater das nicht machen?"
"Ne, ne, Herr Pfarrer, das muss der Bulle schon selber tun...!"
