Nacht

Nacht-Witze

Bett

  • Ich habe mich immer gefragt, wieso das WLAN-Signal in meinem Bett am besten ist, aber ich nachts nicht schlafen kann. Ich suchte das ganze Haus ab, aber habe nichts gefunden.

    Dann erkannte ich, dass sich unter meinem Bett ein Router befindet.

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    Einschlafen

  • Lola und Sina reden übers Einschlafen. Da fragt Lola ihre Freundin: "Hast du keine Einschlafprobleme?"

    Da antwortet Sina: "Ne, ich zähle bis 3, dann bin ich schon eingeschlafen."

    Lola ist erstaunt: "Oh, wie toll."

    Daraufhin sagt Sina: "Na ja, es gibt auch Nächte, da zähle ich bis halb 4."

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  • Toilettenpapier

  • Ein Mann kam zu einem Hotel und fragte den Besitzer, ob noch ein Zimmer frei sei. „Ja“, antwortete der Chef, „aber in dem Zimmer spukt es.“ Der Mann sagte, das mache ihm nichts aus.

    Nachts ging er auf die Toilette. Plötzlich war von unten eine schreckliche Stimme zu hören: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Der Mann rannte voller Angst aus dem Haus.

    Am nächsten Tag kam eine Frau zum Hotel und fragte ebenfalls nach einem Zimmer. „Ja, aber es spukt dort“, warnte der Chef. Die Frau sagte: „Das schaffe ich schon.“ Nachts ging sie auf die Toilette, als sie von unten die schreckliche Stimme hörte: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“ Auch die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Junge ins Hotel. Er fragte den Besitzer nach einem freien Zimmer. „Ja, aber es spukt“, sagte der Chef wieder. „Kein Problem“, erwiderte der Junge.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da ertönte wieder die schreckliche Stimme von unten: „Ich bin unter dir und will dein Blut!“

    Der Junge antwortete ganz gelassen: „Und ich sitze über dir und brauche Toilettenpapier!“

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    Klopapier

  • Es ging ein Mann ins Hotel. Er fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte der Mann.

    Nachts ging er auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Der Mann rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging eine Frau ins Hotel. Sie fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte die Frau.

    Nachts ging sie auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihr: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“ Die Frau rannte schreiend aus dem Haus.

    Am nächsten Tag ging ein Kind ins Hotel. Es fragte den Hotelbesitzer: „Ist noch ein Zimmer frei?“

    Der Hotelbesitzer antwortete: „Ja, aber in dem spukt es.“

    „Ich nehme es trotzdem“, sagte das Kind.

    Nachts ging es auf die Toilette. Da sagte eine gruselige Stimme unter ihm: „Ich sitze unter dir und brauche Blut von dir!“

    Antwortete das Kind: „Ich sitze über dir und brauche Klopapier!“

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    Sex

  • Ein 22-jähriger Mann lernt in einer Bar eine ältere Frau kennen. Trotz ihres Alters von 57 Jahren sind sich die beiden sehr sympathisch. Sie unterhalten sich lange, beginnen zu fummeln und zu knutschen.

    Dann meint sie: "Hast du es schon einmal mit Mutter und Tochter zusammen gemacht?"

    Er antwortet: "Nein, aber das wäre sicher ein geiles Erlebnis!"

    Sie sagt: "Komm mit mir nach Hause; das wird deine Nacht!"

    Er denkt: "So geil, bis morgen früh durchhökern und das mit zwei Frauen – ein Traum."

    Als sie zu Hause die Türe öffnet und sie beide in den Flur treten, ruft sie: "Mutti, bist du noch wach?"

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    Obszönität

  • Drei mal einundzwanzig ist gleich dreiundsechzig. Und dreiundsechzig plus vier ist gleich siebenundsechzig. Siebenundsechzig minus sieben ist gleich sechzig. Sechzig geteilt durch sechs ist gleich zehn. Zehn minus zwei ist gleich acht, gute Nacht. Und acht minus eins ist gleich sieben, darf ich deine Eier in meinem Mund schieben? Sieben minus vier ist gleich drei, leck mein Ei.

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  • Finn

  • Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

    Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

    Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

    Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

    Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

    Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

    Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

    Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

    Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

    Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

    Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

    Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

    Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

    Maxi: „Das war Content.“

    Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

    Trump: „Ich bin Präsident.“

    Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

    Trump: „Was macht das?“

    Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

    Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

    Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

    Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

    Eine Krabbe kneift Maxi.

    Maxi: „Die sind kritisch.“

    Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

    „Wir tun so, als wären wir Touristen.“

    Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

    Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

    Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

    Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

    Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

    Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

    Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

    Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

    Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

    Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

    Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

    Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

    Beide sind kurz still.

    Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

    Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

    Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

    Nichts passiert.

    Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

    Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

    Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

    Eine Welle kommt und löscht alles.

    Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

    Trump: „Zensur.“

    Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

    Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

    Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

    Maxi: „Und Sand.“

    Trump: „Viel Sand.“

    Pause.

    Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

    Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

    Maxi: „Als Doku?“

    Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

    Maxi grinst: „Mit WLAN?“

    Trump: „Nein.“

    Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

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    Fritzchen

  • Fritzchen fragt seine Lehrerin: "Kann ich zu euch nach Hause kommen?" Die Lehrerin bejaht dies.

    Als sie zu Hause ankamen, sagte die Lehrerin: "Ich muss duschen." Fritzchen fragt: "Kann ich mitkommen?" Sie sagt: "Ja."

    Als sie in der Dusche waren, fragt Fritzchen: "Was ist das?" Die Lehrerin antwortet: "Das ist mein Urwald."

    Fritzchen fragt: "Und was ist meins?" Die Lehrerin sagt: "Eine Schlange."

    Als die Lehrerin sagt, dass sie ins Bett geht, sagt Fritzchen: "Ich komme mit." In der Nacht ruft Fritzchen plötzlich: "Hilfe, meine Schlange hat sich im Urwald verirrt!"

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    Sex

  • Ein Kollege übernachtet beim Kollegen; wegen des Alkohols darf er nicht mehr nach Hause fahren. Der Kollege sagt: „Du kannst zwischen mir und meiner Frau schlafen, weil ich kein Reservezimmer habe.“

    Am Morgen sagt der Übernachter zum Kollegen: „Du hast schon eine super Frau. Die ganze Nacht hat sie mir mein bestes Stück in der Hand gehabt.“

    „Nein, das war nicht meine Frau, das war ich, denn ich traute dir nicht!“ ☹️☹️

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    Mann

  • Ricarda Huch zu Tork Poettschke: "Wie nennt sich ein Zwei-Meter-Mann, welcher nachts aus der Kneipe kommt??"

    Poettschke: "Vielleicht Riesenslalom-Läufer!?"

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  • Papagei

  • Eine Frau geht in eine Tierhandlung, um einen Papagei zu kaufen, und bemerkt, dass die Preise für die Papageien unterschiedlich sind. Es gibt einen für 100 $, einen für 200 $ und einen für 15 $.

    Neugierig fragt sie, warum der letzte so billig ist.

    Der Ladenbesitzer antwortet: "Der lebte früher in einem Bordell." Amüsiert beschließt sie, ihn für 15 $ zu kaufen.

    Als sie den Papagei am Abend nach Hause brachte, sagte er sofort: "Na sowas, ein neues Bordell!" Die Frau konnte sich vor Lachen nicht mehr erholen.

    Später, als ihre Töchter nach Hause kommen, zwitschert der Papagei: "Na, seht mal, zwei neue Damen für die Nacht!" Auch die Mädchen lachten lautstark los.

    Aber als der Vater von der Arbeit nach Hause kam, rief der Papagei: "Na sowas, Pete! Lange nicht gesehen!"

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    Minecraft

  • Steve geht zum Dorfbewohner und sagt: "Hmm! Ich habe ein Problem."

    Der Dorfbewohner: "Hrrrm?"

    Steve: "Mein Haus wurde von einem Creeper gesprengt."

    Der Dorfbewohner nickt ernst: "Hrrrm... Versicherung?"

    Steve: "Nein."

    Der Dorfbewohner: "Hrrrm... dann bau es neu."

    Steve baut sein Haus neu. In der ersten Nacht kommt wieder ein Creeper. Steve ruft: "NICHT WIEDER!"

    Der Creeper sagt: "Entspann dich, ich wollte nur guten Abend sagen."

    💥 BOOM 💥

    Am nächsten Tag geht Steve wieder zum Dorfbewohner: "Hmm... Jetzt ist sogar mein Bett weg."

    Der Dorfbewohner denkt lange nach und sagt: "Hrrrm... Schlaf im Nether."

    Steve: "Was?!"

    Dorfbewohner: "Kein Creeper. Kein Bett. Kein Problem."

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  • Idee

  • In den 70er Jahren hat Breschnew eine Idee: „Falls die Amerikaner zuerst auf dem Mond gelandet sind, werden wir die ersten sein, die auf der Sonne landen!“

    Einer der Wissenschaftler sagt: „Aber das ist unmöglich! Die Sonne ist zu heiß!“

    „Schickt diesen Mann in den Gulag“, befiehlt Breschnew. „Wir werden nachts landen, nicht wenn es Tag ist.“

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