Nähe

Nähe-Witze

Wüste

  • Ich lief durch die Wüste. Ich hatte schrecklichen Durst. Plötzlich meinte ich, in der Ferne eine Kiste Orangenlimonade zu sehen. Aber wie ich näher kam, stellte sich heraus: Es war nur eine Fanta Morgana.

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  • Fritzchen

  • Ich hab nen Witz vom Onkel Fritz, der sticht in Popo was und das ist spitz.

    Sagt Fritz: "Das ist doch ein Witz," weil ich sitz auf nem Elefanten mit meinen drei Tanten und der fährt Schi auf nem Vulkan ganz nah an der Lava dran.

    Da fängt Fritzchen an zu brennen, die Tanten die tun flennen, der Elefant fängt an zu rennen, der Vulkan bricht aus mitten in Fritzchens Haus.

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  • Hässlichkeit

  • Deine Mudda ist so hässlich, ein Tierfänger hatte sie im Urwald eingefangen. Bei näherem Betrachten merkte er: "Oh, doch kein Gorilla!"

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  • Typ

  • Ein junger Typ sitzt in einer Bar und flirtet mit einer 55-Jährigen. Sie nähern sich, fummeln aneinander rum und küssen sich.

    Dann meint Sie: „Hast du schon mal mit Mutter und Tochter gevögelt?“

    Er, leicht angegeilt: „Nein, aber das wäre ein sehr geiles Erlebnis!“

    Die Beiden gehen zu Ihr nach Hause. Als die Frau die Tür öffnet, ruft Sie: „Mama, bist du noch wach?“

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  • Hannibal Lecter

  • Officer Starling geht mit einem Cop die Zellen entlang. Sie halten vor Hannibal Lecters Zelle. Der Cop: „Sie müssen vor Hannibal Lecter aufpassen. Sie dürfen ihm nicht zu nahe kommen. Er hat spezielle Vorlieben.“ „Was meinen Sie damit?“, fragt Officer Starling den Cop. Der Cop deutet auf Hannibal Lecter. „Sehen Sie seine Ledermaske, Officer?“

    Der Witz ist, Hannibal Lecter trägt eine Ledermaske, weil er Leute beißt. Leute die auf SM stehen, tragen ebenfalls Ledermasken.

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Spaß

  • Eine Taucherin erforscht eine kleine Südseeinsel. Als sie ankommt, begegnet sie überrascht einem Einsiedler.

    Fragt sie ihn: „Lebst du schon lange hier?“

    Er: „Seit sieben Jahren!“

    Sie denkt sich so: Na ja, so lange schon, und der arme Kerl hatte keinen Spaß mehr mit einer Frau...

    Und dann tritt sie näher an ihn heran, schaut ihn mit verführerischem Blick an und haucht reizend zu ihm, während sie langsam ihren Taucheranzug abzieht: „Ich habe hier etwas für dich! Es wird dir gefallen!“

    Da erhellt sich sein Gesicht vor Freude und er fragt: „Boah, sag bloß, du hast eine Elektrogitarre dabei?“

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  • Geschoss

  • Putin trifft Lukaschenko. Beide sind danach tot. Warum? Das Geschoss war ein Dum-Dum-Geschoss, benannt nach der indischen Stadt Dum Dum, nahe Kalkutta. Da hat wohl einer der Beiden etwas verwechselt.

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  • Minecraft

  • Hallo mein lieber Grusel Freund, Ich habe mich wieder fleißig in einen Mojang PC eingehackt... Dort habe ich viele Daten gefunden, manche werde ich euch erzählen und von andere nicht. Etwas wovon ich dir erzählen will ist `Biom-ERROR`. Biom-ERROR sieht ähnlich aus wie eine Pilz Insel mit Dingen die ähnlich aussehen wie Endpflanzen und unbekannten Blöcken UND Error Textur (ein Block mit einer Lila-Schwarzen Textur).

    Mich interessierte das nicht besonders und baute in dieser Welt ein schönes Haus. Als ich mir nach zwei Tagen dachte: "Hey, gehe ich doch mal in diese komische Welt mit dem ERROR Biom!" Ich loggte mich ein und erschrak mich ein Bißchen als ich sah, dass fast mein ganzes Haus plötzlich aus ERROR Blöcken bestand, auch mein Inventar hatte sich verändert, außerdem hielt ich einen Diamant mit dem Namen: mfhrqpi, als ich noch nicht wusste was das war habe ich mich eher gefreut, auch hatte ich Ender Augen und noch viel mehr... Natürlich suchte ich das Enderportal um gegen den Enderdrachen zu kämpfen. Die Augen reichten wie aus Zufall genau aus, was ich schon ein bißchen komisch fand... Im End sah ich erst keine Boss-Bar, sondern nur: ERROR. Ich dachte es wäre noch am Laden, doch dann vielen mir die Blöcke wieder ein. Als ich mich umschaute bemerkte ich, dass diese Blöcke aus dem Boden Kamen und Adern über die ganze Insel zogen. Ich suchte das Portal um nach dem Drachen zu gucken den ich sehen konnte, doch auf der Säule stand jemand. Ich guckte in den Optionen... Ja! Ganz sicher, meine Welt war auf Einzelspiele gestellt. Erst jetzt guckte ich mir das Wesen genauer an... Es sah aus wie ein Spieler mit einem ERROR Skin. Als ich mich hoch baut und ihm näher kam Hörte ich ein Schluchzen und ein komisches Geräusch das ich als "Help Me!" was!" heißt... Ich starb als ich ihm ins Gesicht schaute. Komischerweise Konnte ich nicht respawn und wurde einfach direkt ins Haupt-Menü. Dieses Szenario wiederholte sich auf all meinen Welten, was mich so wütend wurde das ich Minecraft löschte und wieder neu Installierte...

    Ich hoffe du hattest Spaß beim lesen, lass es mich in den Kommentaren wissen und mach mir gerne einen Vorschlag, nächstes mal werde euch etwas erzählen was mir in Minecraft WIRKLICH passiert ist... LG, CreepyPastaBoy

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  • Flugzeug

  • Angela Merkel, der Papst, ein Schüler und der schlauste und beste Stürmer der Welt sitzen in einem Flugzeug. Das Flugzeug stürzt ab und es gibt nur drei Fallschirme für die Passagiere!

    Der schlauste und beste Stürmer nimmt sich einen und ruft: „Er sei der schlauste und beste Stürmer der Welt“ und springt raus. Angela Merkel nimmt sich auch einen und ruft: „Ich bin zu wichtig, um zu sterben“ und springt raus.

    Es bleiben nur noch der Papst und der Schüler übrig, der Papst sagt: „Nimm du den letzten Fallschirm, ich bin älter als du und stehe Gott sehr nahe!“

    Darauf der Schüler: „Wir können beide einen nehmen, der klügste und bester Stürmer ist mit meinem Schulranzen runtergesprungen.“

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  • Bremer

  • Ein Bremer zieht in ein bayerisches Dorf und wohnt in der Nähe von der Kirche. Nach einigen Tagen beschwert er sich wegen der Kirchenglocken und möchte jemanden verklagen, weil sie ihm nachts zu laut waren und seinen Schlaf störten. Plötzlich sagt der Bayer: "Wenn die Glocken nicht mehr läuten, werden alle Bayern unter Schlafmangel leiden!"

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  • Schwanz

  • Warum ist Liam immer in der Nähe von Herrn Jordan?

    Weil er magnetisch von Herrn Jordans Schwanz angezogen wird!

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