Nähe

Nähe-Witze

Beleidigung

  • Wie beleidigten sich Assis im Mittelalter?

    Dein Antlitz bringt mich dem Speien nahe.

    Sind das Pocken, die dein Antlitz zieren?

    Schweig still, Dirnenspross, deiner Mutter vermochte ich Beischlaf zu leisten!

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  • Handy

  • Du liegst in deinem Bett. Du weißt, dass du morgen um sechs zur Schule musst und trotzdem hast du Kopfhörer auf und schaust dir Videos auf Youtube an. Dir ist klar, dass es Ärger geben wird, wenn deine Mutter in dein Zimmer kommt und dich immer noch wach am Smartphone sieht. Aber jeden Abend ist es das Gleiche.

    Du liegst wach im Bett, dann hörst du das monotone Klicken ihres Handys, was bedeutet, dass sie sich gerade den Wecker stellt. Nach einigen Sekunden hörst du dann ihre Schritte auf der Treppe und das Öffnen deiner Zimmertür. Rasch lässt du das Handy dann unter deinem Kopfkissen verschwinden. Nachdem du hörst, wie die Tür sich wieder schließt, holst du dein Handy hervor und setzt deinen Schlafentzug fort.

    Doch heute hast du kein monotones Klicken und keine Schritte auf der Treppe gehört. Heute hat sich deine Tür ganz plötzlich geöffnet und du hättest es fast nicht geschafft, dein Handy wegzustecken. Du hörst, wie deine Mutter langsam näher kommt und spürst, wie sie die Decke um deinen Fuß zur Seite zieht und spürst, wie ihre Hand sich um deinen Fußknöchel schlingt. Doch dann hörst du etwas...

    Es ist das monotone Klicken ihres Handys, ein Stockwerk unter dir.

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  • Kugel

  • Treffen sich zwei Frauen. Sagt die eine: „Du hältst mich für dick, dabei stimmt das gar nicht. Mein Freund hat sogar gesagt, ich sei nahe an einer perfekten Form! Kannste mal sehen!“ Fragt die andere: „Ist dein Freund nicht Mathematiker?“ „Ja, wieso?“ „Ähm... du weißt schon, welche Form in der Mathematik als perfekt gilt?“

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  • Spinne

  • Aus den Augen, aus dem Sinn.

    Ein Satz, der so lange funktioniert, bis du ihn auf eine Spinne in deiner Nähe anwendest.

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  • Fritzchen

  • Ich hab nen Witz vom Onkel Fritz, der sticht in Popo was und das ist spitz.

    Sagt Fritz: "Das ist doch ein Witz," weil ich sitz auf nem Elefanten mit meinen drei Tanten und der fährt Schi auf nem Vulkan ganz nah an der Lava dran.

    Da fängt Fritzchen an zu brennen, die Tanten die tun flennen, der Elefant fängt an zu rennen, der Vulkan bricht aus mitten in Fritzchens Haus.

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  • Chuck Norris

  • Merkur ist nicht am nächsten zur Sonne. Chuck Norris ist näher am Geschehen.

    Chuck Norris' Heimatstadt hat nicht das Rathaus gebaut. Chuck Norris hat es als Spermium gebaut.

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  • Maske

  • Frage an Radio Eriwan: "Können Masken beim Einkaufen, im Bus oder in der Bahn Infektionen mit Corona verhindern?"

    Radio Eriwan antwortet: "Im Prinzip ja, aber nur wenn der Maskenträger infiziert ist und wenn sein Atem lebende Viren enthält und wenn er ganz nahe einer gesunden Person steht, Auge in Auge, mindestens 15 Minuten und wenn er die Person dabei anhustet."

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  • Kreuzfahrt

  • Die Regeln bei regulären Kreuzfahrten nach Corona:

    1. Vor der Reise:

    1. Der Gast ist verpflichtet, eine feste Wunschkabine zu buchen. Diese Kabine soll für die 14-tägige Quarantäne des Gastes "passen", falls es ein Corona-Ausbruch gibt. 2. Füllen Sie sämtliche Gesundheitsfragebogen sauber aus und verschicken sie an die Reederei.

    2. Im Terminal:

    1. Lassen Sie sich im Testzentrum mit den neuen Schnelltests testen. 2. Anschließend alle Gegenstände gründlich desinfizieren. 3. FFP2-Maske und Gesichtsvisier aufsetzen und ins Terminal gehen. 4. Alle Daten werden von Polizisten in Schutzanzügen gescannt, außerdem gibt es eine Sicherheitskontrolle. 5. Dann mehrere Reinigungsschleusen passieren. 6. Erst dann kann man an Bord gehen.

    3. An Bord:

    1. Die Gäste werden gebeten, sich so oft wie möglich in ihrer Kabine aufzuhalten. 2. Jeder Gast (Kabine) bekommt einen Stammtisch in einem der Restaurants (der, der jeweils in der Nähe des Gastes ist). 3. Dabei gibt es nur eine einheitliche Speisekarte (in der App der Reederei) in den Restaurants. Kein Buffet und "Thema" wird angeboten. 4. Alle öffentlichen Bereiche, die als Virenschleuder gelten (Theater, Disco, Sauna, Fitness-Studio, Wasserpark etc.) werden geschlossen. 5. Bars schließen schon um 18 Uhr (erweiterte Sperrstunde), öffnen aber schon zum Morgencocktail um 6 Uhr. 6. Bei Landgängen müssen die Gäste einen Schutzanzug tragen, damit keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung geschieht. 7. Nur Ausflüge der Reederei sind erlaubt.

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  • Sexuelle Belästigung

  • Jeden Tag kommt Herr Müller sehr nahe an seine Kollegin heran, wenn diese an der Kaffeemaschine steht.

    Er atmet tief ein und sagt: "Fräulein Inge, ihr Haar duftet so wunderbar!"

    Nach vier Tagen geht Fräulein Inge zum Betriebsrat und beschwert sich wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.

    Der Betriebsrat fragt: "Ist es denn nicht ein schönes Kompliment, wenn man ihnen sagt, ihr Haar duftet gut?"

    Fräulein Inge: "Im Prinzip schon, aber Herr Müller ist Liliputaner!"

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  • Test

  • Meine Freundin und ich planen, zu heiraten. Meine Freundin ist eine Traumfrau. Da ist aber etwas, das mich beunruhigt: Ihre jüngere Schwester. Sie ist 20 Jahre alt, trägt Minis und weit ausgeschnittene T-Shirts. Immer wenn sie in meiner Nähe ist, gestattet sie mir Einblick in ihre Unterwäsche und in ihren Ausschnitt. Das macht sie bei niemandem sonst, nur bei mir. Eines Tages rief mich die kleine Schwester an, um mit mir einen Termin abzumachen. Sie wollte über die Planung der Hochzeit und die Gästeliste sprechen. Als ich bei ihr ankam, war sie alleine zu Hause. Sie flüsterte mir ins Ohr, sie wolle nur ein einziges Mal vor der Hochzeit mit mir schlafen. Wirklich nur ein einziges Mal. Sie sei total scharf auf mich. Niemand würde je davon erfahren, danach würde sie wieder die brave kleine Schwester sein. Ich war total schockiert. Sie sagte, sie würde jetzt die Treppe hochgehen. Wenn ich es ebenso wie sie wolle, solle ich ihr einfach ins Schlafzimmer folgen. Oben angekommen warf sie mir ihr Höschen entgegen und verschwand im Schlafzimmer. Ich sagte kein Wort, verließ das Haus und ging zu meinem Auto. Draußen tauchte auf einmal mein zukünftiger Schwiegervater auf, umarmte mich und sagte in Tränen: "Wir sind so glücklich, dass du unseren kleinen Test bestanden hast. Wir können uns keinen besseren Mann für unsere Tochter wünschen. Willkommen in der Familie". Und die Moral dieser Geschichte? Bewahre deine Kondome immer im Auto auf ...

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  • Einbrecher

  • Ein Einbrecher unterhält sich mit einem Kollegen: „Und als ich gerade mit der Kasse durch den Zoo schleiche, sehe ich in der Dunkelheit auf einmal die Silhouette von einem Jaguar vor mir...“

    „Und was hast du dann gemacht? Ich hätte sofort die Kasse fallen gelassen und wäre weggerannt.“

    „Oh, ich nähere mich dem Jaguar, sehe, dass der Zündschlüssel steckt und die Tür offen ist, also steige ich ein und fahre mit der Karre weg."

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  • Grad

  • Heiße Bikiniträume

    Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.

    Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!

    Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!

    Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!

    Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.

    Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!

    Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!

    Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!

    Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!

    So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!

    Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!

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  • Schimpanse

  • Ein Ehepaar geht in den Zoo und schaut sich die Affen an.

    Durch einen unglücklichen Umstand steht die Tür zum Schimpansen-Käfig leicht offen, an den die beiden herantreten. Der Schimpanse freut sich, als er die Frau sieht, macht lustvolle Gesten und kommt näher. Da schubst der Mann seine Frau in den Käfig, hält die Türe zu und sagt:

    "Jetzt erklär du dem Schimpansen mal, dass du Kopfschmerzen oder keine Lust hast!"

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  • Hundescheiße

  • A la bonheur - eine wahre Geschichte.

    Selbst erlebt in der Nähe von Frankfurt: Ich höre plötzlich ein lautes Geschrei. Ein Blick über die Terrasse zeigt mir den Grund. Mein sonst immer sehr freundlicher und ruhiger Nachbar steht da, zornig und mit hoch rotem Kopf. Ein Hund hat ihm auf den Rasen gekackt.

    Was ich dann sah, konnte ich kaum glauben. Mein Nachbar fasst in diese ekelige Hunde-Scheiße (Parasiten, Krankheitserreger, Spulwürmer, Keime und Bakterien) und stürmt auf den Köterer los. "Da, sehen Sie, sehen Sie, was ihr Köter gemacht hat!", rief er. Beim Köterer angekommen - ich traute meinen Augen nicht - schmiert er diesem die Hundescheiße mitten ins Gesicht. Dabei schreit er: "Jetzt haben Sie zurück, was Ihnen gehört! Danke! Danke! ..."

    Ich wusste in diesem Moment nicht: Soll ich mich abwenden oder laut loslachen? Einige Passanten, die das Schauspiel ebenfalls beobachtet hatten, waren unbefangener. Sie konnten oder wollten ihr lautes Lachen nicht verbergen. Das Gesicht des Köterers - oder war es eine Köterin - hätten Sie mal sehen sollen. Köstlich!

    Dialekt

  • Heddesheim ist ein Ort in der Nähe von Mannheim mit einem besonders seltsamen Dialekt.

    Ein Mann aus Hannover sucht den OEG-Bahnhof in Heddesheim. In der Nähe des Rathauses spricht er einen Einheimischen an und fragt nach dem Weg. Der Heddesheimer erklärt ihm erst den leichter zu findenden, aber längeren Weg und meint dann: "Wenn'se do anne gehn, sin'se awwer ehnder do".

    Der Mann aus dem Norden versteht wirklich nur "Bahnhof", worauf der Heddesheimer sich um eine hochdeutsche Übersetzung bemüht, die ihm aber auch nicht viel weiter hilft:

    "Wenn Sie da anten gehen, dann sind Sie öhter da".

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  • Bulle

  • Sagt ein Bauer zum Anderen: „Du! Ich hab da vielleicht eine Kuh! Die ist, glaube ich, behindert.“

    Da fragt der Andere näher nach: „Ach Quatsch! Wieso sollte sie das sein?“

    „Naja, sie hat nur eine Zitze, und beim Melken tritt sie mich. Und wenig Milch gibt sie obendrein auch noch!“

    „Das ist keine Kuh, das ist ein Bulle!“

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