Am Brückengeländer lehnt ein Mann und singt vor sich hin: „Dreiundzwanzig tralala, dreiundzwanzig tralala…“

Ein Passant fragt ihn: „Warum singen Sie denn ständig dreiundzwanzig tralala?“

„Dann schauen Sie doch mal hinunter!“

„Ich sehe nichts.“

„Sie müssen sich tiefer beugen.“

„Ich sehe immer noch nichts.“

„Noch tiefer! Tiefer… vierundzwanzig tralala, vierundzwanzig tralala…“

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Zwei besoffene Kumpels pinkeln in der Öffentlichkeit, mitten in einer Stadt. Kommt ein Polizist vorbei und sagt: „Sofort aufhören und einpacken!“ Der Polizist geht weiter. Plötzlich fängt der eine Kumpel an zu lachen. Fragt der Andere: „Was ist denn mit dir los?“ Sagt der Andere: „Ich hab den Bullen gerade schön verarscht! Eingepackt hab ich ihn aber nicht aufgehört“.

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A la bonheur - eine wahre Geschichte

Selbst erlebt in der Nähe von Frankfurt: Ich höre plötzlich ein lautes Geschrei. Ein Blick über die Terrasse zeigt mir den Grund. Mein sonst immer sehr freundlicher und ruhiger Nachbar steht da, zornig und mit hoch rotem Kopf. Ein Hund hat ihm auf den Rasen gekackt. Was ich dann sah, konnte ich kaum glauben. Mein Nachbar fasst in diese ekelige Hunde-Scheiße (Parasiten, Krankheitserreger, Spulwürmer, Keime und Bakterien) und stürmt auf den Köterer los. “Da, sehen Sie, sehen Sie, was ihr Köter gemacht hat“, rief er. Beim Köterer angekommen - ich traute meinen Augen nicht - schmiert er diesem die Hundescheiße mitten ins Gesicht. Dabei schreit er: “Jetzt haben Sie zurück, was Ihnen gehört. Danke!, Danke! …“ Ich wußte in diesem Moment nicht: Soll ich mich abwenden oder laut loslachen? Einige Passanten, die das Schauspiel ebenfalls beobachtet hatten, waren unbefangener. Sie konnten oder wollten ihr lautes Lachen nicht verbergen. Das Gesicht des Köterers - oder war es eine Köterin - hätten Sie mal sehen sollen. Köstlich!

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