Ein Passant beobachtet zwei Männer. Einer gräbt ein Loch, der zweite macht es wieder zu. Der Passant fragt die Männer, was sie da machen. Sagt der eine Mann: Normalerweise sind wir zu dritt. Nur der dritte Mann, der in das aufgegrabene Loch einen Baum hineinpflanzt, ist heute krank.

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Am Brückengeländer lehnt ein Mann und singt vor sich hin: „Dreiundzwanzig tralala, dreiundzwanzig tralala…“

Ein Passant fragt ihn: „Warum singen Sie denn ständig dreiundzwanzig tralala?“

„Dann schauen Sie doch mal hinunter!“

„Ich sehe nichts.“

„Sie müssen sich tiefer beugen.“

„Ich sehe immer noch nichts.“

„Noch tiefer! Tiefer… vierundzwanzig tralala, vierundzwanzig tralala…“

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Zwei besoffene Kumpels pinkeln in der Öffentlichkeit, mitten in einer Stadt. Kommt ein Polizist vorbei und sagt: „Sofort aufhören und einpacken!“ Der Polizist geht weiter. Plötzlich fängt der eine Kumpel an zu lachen. Fragt der Andere: „Was ist denn mit dir los?“ Sagt der Andere: „Ich hab den Bullen gerade schön verarscht! Eingepackt hab ich ihn aber nicht aufgehört“.

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Neulich in Frankfurt Ein Kosovo-Albaner kommt nach Frankfurt. Aufgeregt hält er den ersten Passanten an: „Guten Tag, Herr Deutscher, danke mich aufnehmen in schönen euer Land, und…“ Der Andere unterbricht ihn: „He, he, ich nix bin Deutscher, ich Marokkaner!“ Der Kosovo-Albaner geht weiter und spricht wenig später den Nächsten an:" Ah, danke, Herr Deutscher, mich meine Familie hier her bringen…" Und wieder wird er unterbrochen:„Ey Mann, ich bin Türke!“ Der Kosovo-Albaner geht seines Weges und spricht wieder jemanden an:„Herr Deutscher, ich Ihnen danken für Gastfreundschaft…“ „Aber mon ami, du nicht sehen, dass ich bin schwarz? Ich bin Kongolese, nicht Deutscher.“ „Aber“, fragt der Kosovo-Albaner verzweifelt, „wo sind dann die Deutschen?“ Der Kongolese sieht auf seine Uhr und antwortet:„Oh, die, die arbeiten bis 18 Uhr“.

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Wird eine Blondine von einem Auto angefahren, dabei fallen ihr die Kopfhörer runter. Plötzlich bekommt die Blondine zukungen und krampft ganz seltsam. Setzt sich ein neugieriger Passant die Kopfhörer auf und sagt lachend: „atme ein, atme aus. atme ein, atme aus.“

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A la bonheur - eine wahre Geschichte

Selbst erlebt in der Nähe von Frankfurt: Ich höre plötzlich ein lautes Geschrei. Ein Blick über die Terrasse zeigt mir den Grund. Mein sonst immer sehr freundlicher und ruhiger Nachbar steht da, zornig und mit hoch rotem Kopf. Ein Hund hat ihm auf den Rasen gekackt. Was ich dann sah, konnte ich kaum glauben. Mein Nachbar fasst in diese ekelige Hunde-Scheiße (Parasiten, Krankheitserreger, Spulwürmer, Keime und Bakterien) und stürmt auf den Köterer los. “Da, sehen Sie, sehen Sie, was ihr Köter gemacht hat“, rief er. Beim Köterer angekommen - ich traute meinen Augen nicht - schmiert er diesem die Hundescheiße mitten ins Gesicht. Dabei schreit er: “Jetzt haben Sie zurück, was Ihnen gehört. Danke!, Danke! …“ Ich wußte in diesem Moment nicht: Soll ich mich abwenden oder laut loslachen? Einige Passanten, die das Schauspiel ebenfalls beobachtet hatten, waren unbefangener. Sie konnten oder wollten ihr lautes Lachen nicht verbergen. Das Gesicht des Köterers - oder war es eine Köterin - hätten Sie mal sehen sollen. Köstlich!

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