Prostitution

Prostitution-Witze

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Revolution

  • Kurz nach der islamischen Revolution im Iran treffen sich Ayatollah Chomeini und der Staatssekretär des Vatikan in Wien zu einem Gespräch, um zu beraten, wie man die Beziehungen zwischen dem Vatikan und der religiösen Führung des Iran verbessern könne.

    Um sich von den langen und schwierigen Verhandlungen zu erholen, machen die beiden religiösen Führer abends einen Spaziergang durch die Stadt. Auf der Kärtner Straße werden sie von einer Dame des horizontalen Gewerbes angesprochen. "Komm eini", winkt sie den Herren zu. Khomeini schüttelt den Kopf, macht eine Handbewegung nach unten und murmelt: "Islam". Der römische Staatssekretär kräht begeistert: "Vati kan, Vati kan!".

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  • Corona-Krise

  • Grün und Blau

    Was ist während der Corona-Krise GRÜN und BLAU und hat keine Lust auf SEX?

    Lösung: die Neuzugänge im Frauenhaus.

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    Husten

  • Ein Mann geht während der Corona-Krise zu den Freudendamen.

    Mann: "Was bekomme ich denn hier für 100 Euro?"

    Frau: "Leg dich schon mal ins Bett. Für 100 Euro werde ich dir einen Husten."

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  • Mainz

  • Unterhalten sich zwei Nutten:

    „Mainz ist so ein richtiges Drecksloch!“

    „Na und meins erst!“

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    Liebe

  • Sagt der Blinde zur Nutte: Was kostet es, schön mit dir Liebe zu machen, von hinten?

    Nutte: Für dich umsonst, wenn du das Loch triffst!

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    Opa

  • Opa will es noch einmal wissen und geht in den Puff. Bevor es losgeht, stopft er sich schnell noch Watte in Nase und Ohren. Fragt die Nutte: "Was soll denn das werden, wenn es fertig ist?" Darauf der Opa: "Wertes Fräulein, es gibt zwei Dinge, die ich nicht ausstehen kann: Erstens das Gekreische von jungen Weibern und zweitens der Gestank von verbranntem Gummi!"

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  • Slogan

  • Ich wollte einen Laden für Milchprodukte neben einem Bordell eröffnen, aber der Slogan "Deine Mutter jetzt mit Butter" hätte nicht mal für die hässlichste Hure gereicht.

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    Lebrakranke

  • Wollte ein Bordell für Leprakranke aufmachen, aber der Slogan "Lieber rammeln statt vergammeln" kam nicht so gut an.

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  • Frauenhaus

  • Warum sind Frauenhäuser so unauffällig verteilt im Stadtbild?

    Weil dort Frauen wohnen, die sich nichts dazuverdienen wollen. Frauen, die sich etwas nebenbei dazuverdienen wollen, findet man in Häusern mit einer große, auffälligen, roten Beleuchtung vor dem Haus...

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    Slogan

  • Wollte eine Frittentheke neben einem Puff eröffnen, aber der Slogan „Fritten statt Titten“ kam nicht gut an.

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