Provokation

Provokation-Witze

Hurensohn

  • Hurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohnhurensohn

  • 0
  • Langeweile

  • Wenn mir langweilig ist und ich ein bisschen Leben in die Bude bringen will, lege ich den beiden Kindern 11 Bonbons hin.

  • 0
  • Alter

  • Man, Alter... Deine Mutter ist WIRKLICH fett! So, glaub mir doch endlich!

    *seufz* Wieso beleidigst du deine eigene Mutter, indem du dich hier über sie lustig machst und dauernd Witze über sie reisst? *SEUFZ*............ Du musst das jetzt wirklich verstehen, man... Ich will dir wirklich nur helfen.

    Seien wir doch mal ehrlich... Wir beide wissen doch, dass du gleich diesen Witz disliken wirst. Aber wieso...? Ich meine, wieso musst du das jetzt machen? Geh jetzt mal ganz kurz in dich selbst und stell dir mal diese Frage, bevor du auf den Dislike-Button klickst...

    Ach was... Es ist hoffnungslos! Du wirst diesen Witz so oder so disliken... Japp! - Du wirst ihn verdammt nochmal disliken. Und weisst du auch warum, du diesen Witz jetzt disliken wirst? Weil du eine verfickte Pussy bist. Jaaa, genau das bist du - eine stinkige, ungewaschene, nach Fisch riechende kleine Pussy.

    Du kannst diesen Witz noch so oft disliken, trotzdem bist und bleibst du eine Pussy. Ich gewinne!

  • 4
  • Schwarzer Humor

  • Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.

    Hinter einer Wegkreuzung sitzen da zwei so Alpha-Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.

    Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und sagt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“

    Ich bleibe stehen, und um ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen, sage ich: „Na dann zeig mal, was du zu bieten hast.“

    Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und streckt mir sein Rohr entgegen. Unbesiegbar, wie er sich fühlt, sagt er grinsend: „Jetzt bist du am Zug.“

    Ich lasse mir nichts anmerken und gucke „bewundernd“ auf seine Ausstattung.

    „Okay – damit kann ich spielen“, sage ich und wende mich schließlich an den Anderen:

    „Leih mir bitte mal dein Messer.“

  • 2