
Psychoanalyse-Witze
Siegmund Freud baggert Tork Poettschke an: "Ich komme gleich!"
Psychiater: "Leiden Sie unter perversen Vorstellungen?"
Mann: "Nein, ich genieße sie!"
Ein Mann geht zum Psychiater und sagt: "Herr Doktor, ich glaube, ich bin ein Hund." "Ganz ruhig!", beruhigt der Psychiater, "Legen Sie sich erstmal auf die Couch." Darauf sagt der Mann: "Ich darf nicht auf die Couch."
Warum geht eine Psychoanalyse bei Männern schneller als bei Frauen?
Wenn es darum geht, in die Kindheit zurückzugehen, sind viele Kerle schon da!
"Ich habe jede Nacht einen furchtbaren Traum", erzählt der verzweifelte Patient dem Psychiater.
"Erzählen Sie doch mal", ermutigt dieser den Mann.
"Nun, ich stehe vor einem Tor mit einem Schild. Ich drücke und drücke und drücke. Aber das Tor geht nicht auf!"
"Interessanter Traum", meint der Psychiater. "Was steht denn auf dem Schild?"
"Bitte ziehen!"
Mr. Freud, what's between fear and sex? -- Fünf.
Sigmund Freud zu Tork Poettschke: "Wann findet allgemein die Karnevalsparty für Psychoanalytiker statt?"
Poettschke: "Wahrscheinlich am Neurosenmontag!?"
Kommt ein Mann zum Psychologen. Der Psycho: "Wie kann ich Ihnen helfen?"
Der Mann: "Stellen Sie sich vor, Herr Doktor, seit Tagen sehe ich im Traum ein Männchen, dass kommt zu mir und sagt: 'Du willst Lulu, du mußt Lulu und du tust Lulu.' Und in der Frühe ist das Bett waschelnass."
Sagt der Psycho: "Wenn das Männchen kommt, sagen Sie: 'Ich will nicht Lulu, ich muß nicht Lulu, ich tu nicht Lulu.'"
Gesagt, getan. Als das kleine Männchen wieder kommt, sagt der Mann: "Ich will nicht Lulu, ich muß nicht Lulu ich tu nicht Lulu."
Sagt das kleine Männchen: "Macht nichts, tun wir heute halt gacki."
Was sagt der Psychoanalytiker Dr. Tork Poettschke, wenn er zur Arbeit geht?
"Icke komme zur Visite ..."
Ein Mann ging eines Tages zur Psychotherapie. Als er den Flur betritt, merkte er: Todesstille.
Er betritt den Saal und vor ihm stand der Psychiater. "Willkommen, mein Herr, wo drückt denn der Schuh?", fragte der Mann und setzte sich auf den freien Stuhl neben dem Psychiater.
"Glauben Sie, dass ich verrückt bin?", fragte der Mann. "Warum glauben Sie das denn?", fragte der Psychiater. "Alle sagen das. Ob's wohl wahr ist, was die anderen sagen?"
Und der Psychiater antwortete überraschend zurück: "Dies ist nicht faktisch bewiesen. Nichts kann faktisch bewiesen werden, da es immer jeweils nur subjektive Fakten gibt. Und das sind Meinungen. Das heißt, Sie werden nie herausfinden, ob Sie verrückt sind."
Der Mann bedankte sich und sagte: "Das heißt, ich kann also gar nichts mehr wissen. Der Intelligenzquotient ist also nichts weiter als eine Lüge."
Eine Psychiaterin zeichnet auf einem Blatt Papier einen senkrechten Strich und fragt ihre Patientin: “Woran denken Sie, wenn Sie das sehen?”
“An nackte Männer”, antwortet die Frau.
Daraufhin zeichnet die Psychiaterin einen Kreis: “Und an was denken Sie hierbei?”
“An nackte Männer!”, antwortet die Frau.
Die Psychiaterin versucht es mit einem Stern: “Und was kommt Ihnen dabei in den Sinn?”
“Nackte Männer natürlich.”
Die Psychiaterin legt den Bleistift auf den Tisch ab. “Ich habe die Vermutung, nackte Männer sind eine fixe Idee bei Ihnen.”
“Bei mir? Na hören Sie mal, wer hat denn die ganze Zeit, das obszöne Zeug gemalt?!”