Beide Kriegsparteien wissen, dass Humor eine wichtige Waffe im Kampf um die Deutungshoheit ist. Die Ukrainer produzieren deshalb lustige Memes im Internet, die Russen hingegen eine krasse Slapstick-Show auf dem Schlachtfeld.
Das Leben ist wie die russische Frontlinie, da muss man einfach durch.
Putin fragt Lawrow: „Was können wir tun, damit ich so berühmt werde wie Peter der Große?“ Lawrow erwidert: „Lieber Wladimir der Große - Ich, Sergej der Außerirdische, erkläre Dich hiermit für tot.“
Kirmes im Dorf.
Putin kommt zu einer Schießbude und sagt: „Gib mir einen Schuss!“ Er schießt und trifft. Als Gewinn bekommt er eine kleine lebende Schildkröte. Eine halbe Stunde später kommt er nochmal, schießt wieder, trifft und gewinnt wieder eine kleine lebendige Schildkröte. Danach kommt er wieder, noch besoffener, schießt wieder, trifft, aber diesmal bekommt er einen kleinen blauen/gelben Plüschteddy.
Darauf schaut er den Schießbudenbesitzer an und sagt: „Nein, den will ich nicht, gib mir lieber noch so ’n Fischbrötchen.“
Was haben die russische Republik und der Getränkemarkt gemeinsam?
Beide haben lauter Flaschen.
Putin kommt nach seinem Tod in die Hölle.
Einmal im Jahr kriegt er einen freien Tag. Er geht in Moskau in eine Bar und bestellt einen Vodka. Er fragt den Barkeeper, wer den Krieg gewonnen hätte. Dieser sagt: "Wir!" Putin ist zufrieden und will zahlen. Der Barkeeper sagt: "Das macht 5 Euro!"
Nach seinem Ableben klopft Putin bei Petrus an die Tür. Dieser sieht nach und fragt: "Du hast dich wohl verlaufen? Ab in die Hölle!"
Ein halbes Jahr später klopfen zwei Teufelchen bei Petrus an. Petrus: "Ihr seid ganz falsch hier!" Die Teufelchen: "Nein, wir sind die ersten Flüchtlinge ..."
Putin hat nicht mehr Hirn im Kopf, als ein Spatz Fleisch an der Kniekehle.
Selenskyj und Putin treffen sich in Weißrussland, um einen möglichen Waffenstillstand zu besprechen, als plötzlich eine Bombe explodiert.
Es herrscht große Verwirrung, und als die Sicherheitskräfte endlich zu den Präsidenten vordringen können, sind beide in einem schrecklichen Zustand und müssen in ein künstliches Koma versetzt werden.
Nach zehn Jahren wachen die beiden im Krankenhaus auf und sind sichtlich verwirrt. Da kein Arzt und keine Krankenschwester in der Nähe sind, beschließen sie, sich etwas anzuziehen und das Krankenhaus zu verlassen. Draußen angekommen, wollen sie zunächst herausfinden, wie lange sie im Koma lagen und was mit dem Krieg passiert ist. Sie gehen zum ersten Zeitungsstand und kaufen jeweils eine Tageszeitung.
Plötzlich beginnt Putin zu kichern, und Selenskyj fragt ihn, was los sei. Putin, immer noch lachend, zeigt auf den ersten Artikel und sagt: „Hier steht, dass es in der Ukraine in diesem Monat zwei Millionen mehr Arbeitslose gibt.“ Selenskyj murrt, beginnt aber seine Zeitung zu lesen — bis er plötzlich in Gelächter ausbricht. Putin, verwirrt, fragt ihn, was so lustig sei. Also zeigt Selenskyj ihm die Zeitung und fügt hinzu: „Schauen Sie mal, da steht, dass es neue Konflikte an der Grenze zwischen der Ukraine und China gibt.“
Dinge, die Putin beim Ukraine-Krieg richtig gemacht hat:
Russlands Diktator Putin spricht zu seinem Volk: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht! Die schlechte Nachricht: 'Es gibt eine Mobilmachung.' Die gute Nachricht: 'Hackfleisch wird in den kommenden Monaten günstiger.'"
In Moskau unterhalten sich zwei Männer.
"Hast du heute in den Nachrichten gehört, dass ein Putin aus Moskau ein Auto gewonnen hat?"
"Ja, ich habe die Nachricht gehört. Der Name war jedoch nicht Putin, sondern Pautin. Es war nicht in Moskau, sondern in St. Petersburg. Es war kein Auto, sondern ein Fahrrad. Das hat er auch nicht gewonnen, sondern es wurde ihm gestohlen."
In der Oblast Charkiw haben russische Soldaten einem kleinen Welpen ein Z in die Schnauze geritzt. Jetzt verstecken sich die Russen vor John Wick.
Gott ruft Biden, Putin und Merkel zu sich und sagt: "In zehn Tagen geht die Welt unter. Berichtet euren Völkern davon."
Biden kehrt also nach Washington zurück und hält eine Rede vor dem Weißen Haus: "Liebe Bürgerinnen und Bürger von Amerika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Die gute Nachricht: Es gibt einen Gott. Und die schlechte Nachricht: In zehn Tagen geht die Welt unter."
Währenddessen hält Putin eine Rede auf dem Roten Platz in Moskau: "Genossinen und Genossen, ich habe zwei schlechte Nachrichten für euch. Die erste schlechte Nachricht: Es gibt einen Gott. Und die zweite schlechte Nachricht: In zehn Tagen geht die Welt unter."
Auch Merkel hält eine Rede im Bundestag in Berlin: "Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich habe zwei gute Nachrichten für Sie. Die erste gute Nachricht: Es gibt einen Gott. Und die zweite gute Nachricht: Ich werde bis zum Ende der Welt Ihre Kanzlerin sein!"
Warum hat Putin die Gefängnisinsassen mit der Wagner-Gruppe in der Ukraine entsorgt?
Damit es Platz für ihn und seine Kollegen gibt.
Nicht mal Actimel kann Russlands Abwehrkräfte aktivieren.
Auf die Frage, welches Land denn die meisten militärischen Verluste zu beklagen habe, antwortete Wladimir Putin voller Stolz: "Russia first!"
Die Russen sind das musikalischste Volk der Welt. Sie haben sogar die Stalinorgeln erfunden.
Putin kommt zum Wahrsager. Der sagt zu ihm: "Sie fahren durch tausende von Menschen." Darauf Putin: "Und was sehe ich noch?" Der Wahrsager antwortet: "Nix! Der SARG ist ZU."
Als Präsident Selenski vom russischen Geheimdienst in einer Schule verhört wurde, mussten sich die FSB-Agenten per Handzeichen melden, wenn sie mit ihm sprechen wollten.