Moskau

Moskau-Witze

Todesanzeige

  • In Moskau geht ein altes Mütterchen in den Zeitungsladen, kauft sich eine Zeitung, blickt kurz drauf und schmeißt sie unmittelbar danach weg. Am nächsten Tag geht das Mütterchen wieder in den Laden, kauft eine Zeitung, blickt kurz drauf und entsorgt sie umgehend. So geht es tagein, tagaus.

    Eines Morgens fragt der Verkäufer neugierig das Mütterchen: "Mütterchen, warum schmeißt Du die Zeitung immer gleich weg?" Daraufhin antwortet das Mütterchen: "Ach, ich schaue mir nur die Todesanzeigen an." Der Verkäufer verwundert: "Die Todesanzeigen stehen doch aber nicht auf Seite 1." Das Mütterchen erwidert: "Die Todesanzeige, auf die ich warte, steht auf Seite 1."

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  • Kriegsveteran

  • Treffen sich nach dem 2. Weltkrieg 3 Kriegsveteranen. Sagt der jüngste schneidig: "Gestatten, Oberst von Zitzewitz, lag vor Moskau, Ritterkreuz." Der etwas Ältere sagt stolz: "Major von Blaskowitz, habe vor Verdun gekämpft, Eisernes Kreuz 1. Klasse." Der uralte Dritte sagt mit zittriger Stimme bescheiden: "Gefreiter Müller, 1870/71, keine Auszeichnungen, aber gewonnen."

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  • Putin

  • Putin kommt nach seinem Tod in die Hölle.

    Einmal im Jahr kriegt er einen freien Tag. Er geht in Moskau in eine Bar und bestellt einen Vodka. Er fragt den Barkeeper, wer den Krieg gewonnen hätte. Dieser sagt: "Wir!" Putin ist zufrieden und will zahlen. Der Barkeeper sagt: "Das macht 5 Euro!"

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  • Putin

  • Putin besucht eine Grundschule in Moskau, um den Kindern im direkten Gespräch alle Zweifel an der Intervention in der Ukraine zu erklären. Er erklärt ihnen, wie stark Russland als Staat und als Weltmacht ist.

    Am Ende der Präsentation war die Zeit für Fragen. Der kleine Sascha steht auf und fragt: "Ich habe zwei Fragen: Warum haben wir die Krim annektiert und warum schicken wir unsere Armee in die Ukraine?" Putin antwortet: "Gut gemacht, tolle Fragen! Wir ..." Doch in diesem Moment unterbricht ihn die Schulglocke und die Schüler verlassen den Klassenraum für ein kurzes Mittagessen.

    Nach der Rückkehr gehen die Fragen weiter. Das Mädchen Mischa steht auf und fragt: "Ich habe vier Fragen: Warum hat Russland die Krim annektiert, warum ist unsere Armee in der Ukraine, warum hat die letzte Glocke 20 Minuten früher geläutet und wo ist Sascha?"

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  • Straße

  • Geheimdienst-Beamter auf der Straße in Moskau: "Wie beurteilen Sie die politische Lage?"

    Passant: "Nun, ich denke..."

    Stasi-Beamter: "Stopp! Das genügt! Sie sind verhaftet!"

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  • Olympische Spiele

  • Wisst ihr eigentlich, dass die Olympischen Spiele 1980 in Moskau beinahe abgesagt wurden? Die Chinesen hatten zwei Millionen Schützen angemeldet!

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  • Putin

  • Putin besucht in Moskau eine Schule und spricht über Patriotismus und die großartigen Leistungen des russischen Volkes. Anschließend dürfen die Kinder dem Präsidenten Fragen stellen. Igor hebt die Hand. „Ich habe zwei Fragen: 1. Warum hat Russland die Krim attackiert? Und 2. Warum will Russland die Ukraine besetzen?“ „Gute Fragen“, antwortet Putin. In diesem Moment läutet die Pausenglocke und die Kinder stürmen aus dem Schulzimmer.

    Nach der Pause nimmt Putin das Gespräch wieder auf: „Habt ihr weitere Fragen?“ Sascha hebt die Hand: „Ich heiße Sascha und habe auch zwei Fragen: 1. Warum hat die Pausenglocke 20 Minuten früher geläutet? Und 2. Wo ist Igor?“

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  • Russland

  • Ein Witz, der derzeit in Moskau die Runde macht:

    "Die Spezialaktion in der Ukraine ist in Wirklichkeit ein Konflikt zwischen Russland und der NATO. Bis jetzt hat Russland 9000 Soldaten, 6 Generäle, 300 Panzer, 3 Schiffe, 50 Flugzeuge und 1000 Trucks verloren. Die NATO ist noch nicht einmal auf dem Schlachtfeld erschienen."

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  • Putin

  • Unterhalten sich zwei in einer Kneipe in Moskau.

    Meint der eine: "Pass auf, ich kenn nen Witz. Geht PUTIN mit nem Seil in den Wald ..."

    Der andere: "Und weiter?"

    "Darf ich nicht erzählen, fängt aber gut an, oder?"

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  • Russen

  • Treffen sich zwei Russen in Moskau. "Soll ich Ihnen mal einen Putin-Witz erzählen?" "Das können Sie gerne machen, ich weise Sie aber darauf hin, dass ich ein Fan unseres hochverehrten Staatspräsidenten bin!" "Das macht nichts. Ich erzähle ihn ganz langsam."

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  • Songtext

  • MOSKAU SONGTEXT

    Moskau fremd und geheimnisvoll Türme aus rotem Gold kalt wie das Eis

    Moskau doch wer dich wirklich kennt der weiß, ein Feuer brennt in dir so heiß

    Kosaken, hey, hey, hey, hebt die Gläser, hey Natascha, ha, ha, ha, du bist schön, ah, ha Towarisch, hey, hey, hey, auf das Leben, hey Auf dein Wohl, Bruder, hey, Bruder, ho

    Hey, hey, hey, hey

    Moskau, Moskau wirf die Gläser an die Wand Russland ist ein schönes Land Ho, ho, ho, ho, ho, hey

    Moskau, Moskau deine Seele ist so groß nachts, da ist der Teufel los Ha, ha, ha, ha, ha, hey

    Moskau, Moskau Liebe schmeckt wie Kaviar Mädchen sind zum küssen da Ho, ho, ho, ho, ho, hey

    Moskau, Moskau komm, wir tanzen auf dem Tisch bis der Tisch zusammenbricht Ha, ha, ha, ha, ha

    Moskau Tor zur Vergangenheit Spiegel der Zarenzeit rot wir das Blut

    Moskau wer deine Seele kennt der weiß, die Liebe brennt heiß wie die Glut

    Kosaken, hey, hey, hey, hebt die Gläser, hey Natascha, ha, ha, ha, du bist schön, ah, ha Towarisch, hey, hey, hey, auf die Liebe, hey Auf dein Wohl, Mädchen, hey, Mädchen ho

    Hey, hey, hey, hey

    Moskau, Moskau wirf die Gläser an die Wand Russland ist ein schönes Land Ho, ho, ho, ho, ho, hey

    Moskau, Moskau deine Seele ist so groß nachts, da ist der Teufel los Ha, ha, ha, ha, ha, hey

    Moskau Lala lala lala la, lala lala lala la Ho, ho, ho, ho, ho, hey Moskau Lala lala lala la, lala lala lala la Ha, ha, ha, ha, ha

    Oh oh Oh oh oh oh Oh oh oh oh Oh oh oh (Moskau) Hey (Moskau) Hey Hey, hey, hey, hey

    Moskau, Moskau Liebe schmeckt wie Kaviar Mädchen sind zum küssen da Ho, ho, ho, ho, ho, hey

    Moskau, Moskau komm, wir tanzen auf dem Tisch bis der Tisch zusammenbricht Ha, ha, ha, ha, ha, hey

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  • Fahrkarte

  • Am Fahrkartenschalter des Bahnhofs Waidhofen an der Thaya möchte ein Fahrgast eine Fahrkarte nach Peking lösen. Der Schalterbeamte antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, sondern dass er hier in Waidhofen nur eine Fahrkarte bis nach Warschau ausstellen könnte. Dort müsste man weiterschauen.

    Der geographisch bewanderte und dem Eisenbahnbetrieb gegenüber nicht uninteressierte ÖBB-Bedienstete befragt Scotty sowie die Homepage der RZD und empfiehlt dem Reisenden, sich in Warschau eine Fahrkarte nach Moskau zu besorgen. In Moskau am Jaroslawler Bahnhof sollte es möglich sein, durchgehende Zugtickets nach Peking zu bekommen. Falls das entgegen seiner Vermutung doch nicht ginge, empfiehlt er ihm, in Ulan Ude eine Zugsverbindung nach Peking zu organisieren. Er merkt noch einige Details zur Reise und den Eigenheiten der Bahngesellschaften an und entschuldigt sich für das Management, das kein Interesse mehr daran hat, Durchgangsfahrkarten auszustellen. Der Fahrgast bedankt sich für die ausführliche Beratung und beginnt frohen Mutes seine Reise. Die Ratschläge des ÖBB-Bediensteten bewahrheiten sich im Wesentlichen, und er gelangt mit mehrmaligem Fahrkartenkauf nach Peking.

    Als sich der Tag der Rückreise nähert, begibt sich unser Reisender wieder zum Bahnhof Peking und fragt dort auf Englisch nach einer Fahrkarte nach Moskau. Der Schalterbeamte fragt daraufhin, ob er wirklich nach Moskau und nicht weiterwolle. Daraufhin erwähnt unser Reisender kleinlaut, dass er eigentlich nach Waidhofen möchte. Daraufhin der chinesische Schalterbeamte: „...an der Ybbs oder an der Thaya?“

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  • Radio Eriwan

  • Frage an Radio Eriwan: "Stimmt es, dass Grigori Grigoriewitsch Grigoriew bei der Allunions-Meisterschaft in Moskau einen Tschaika (sowjetisches Luxusauto) gewonnen hat?"

    Antwort: "Im Prinzip ja. Aber erstens war es nicht Grigori Grigoriewitsch Grigoriew, sondern Wassili Wassiljewitsch Wassiljew. Zweitens war es nicht bei der Allunions-Meisterschaft in Moskau, sondern beim Kolchos-Sportfest in Gamsatschiman. Drittens war es kein Tschaika, sondern ein Fahrrad. Und viertens hat er es nicht gewonnen, sondern es wurde ihm geklaut."

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  • Kredit

  • Kredite

    Die günstigsten Kredite in der Krise gibt es jetzt in Neapel, bei Don Corleone.

    Kann man gar nicht glauben, dass die Italiener so viel Geld haben.

    Der einzige Nachteil: Bei Zahlungsverzug kommt Moskau-Inkasso.

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