
Richtige-Witze
Du hast natürlich recht. Ich habe nur eine andere, richtigere Meinung.
Hi Leute, ich finde eigentlich die Welt ganz schön. Es gibt Leute, die dich lieben und unterstützen. Es gibt auch wieder welche, die dich mobben, hassen oder ausnutzen. Es gibt so viele von den beiden Sorten.
Ich wollte nur mal sagen, dass ihr zu eurem Körper und Leben steht und, egal was passiert, immer positiv in den nächsten Tag startet. Bei mir ist es auch nicht einfach. Meine Eltern haben sich getrennt, ich habe nicht so viele gute Freunde und mir geht es auch manchmal richtig blöd. Doch man muss immer daran denken: Je schlimmer du wirst oder drauf bist, desto schlimmer wird deine Einstellung und deine Lebensweise. Ich hoffe, es geht euch gut. Schönen Nachmittag noch! 🙃
Das hier ist für Brow2.0. Wenn du das trotzdem lesen möchtest, kannst du es machen. Viel Spaß!
Das alte Rom... Eine Weltmacht... Der Mittelpunkt der Erde...
Heute die Hauptstadt von Italien. Wie ist es entstanden? Was für Besonderheiten gab es? Was für Menschen lebten dort? Alles erfährst du hier.
Die Stadt auf den sieben Hügeln - so wird Rom, auf hügeligem Gelände am Fluss Tiber gelegen, noch heute genannt. Wie archäologische Funde zeigen, gab es die ältesten, von Hirten bewohnten Siedlungen bereits um 900 v. Chr. auf dem Palatin, der wegen seiner Nähe zum Tiber günstig gelegen war. Im Laufe der Zeit schlossen sich aus Gründen der Sicherheit die auf den Hügeln verstreuten Siedlungen zu einer Gemeinde zusammen. In der Frühzeit übten vor allem die Etrusker im Norden Roms großen Einfluss auf die politische und kulturelle Entwicklung der Stadt aus: Der Forumsplatz entwickelte sich zum Zentrum mit den wichtigsten Gebäuden, und im 6. Jh. v. Chr. erhielt Rom unter König Servius Tullius einen ersten Mauerring. Der Sage nach soll die Stadt Rom von den Zwillingsbrüdern Romulus und Remus im Jahre 735 v. Chr. gegründet worden sein. Den genauen Ort der künftigen Stadt am Tiber durfte Romulus bestimmen. Er wählte den Palatin, der somit älteste Bezirk der Stadt Rom war. Als Romulus und Remus wegen der Stadtmauer in Streit gerieten, erschlug Romulus seinen Bruder.
Rom hatte viele Gebiete in seiner Gewalt. Paar davon waren: Frankreich, ein Teil von Deutschland, Spanien, Griechenland, der nahe Osten, Serbien und mehr.
Rom hatte viele Tempel. Viele verbinden mit Rom "Die Stadt der Antike". Rom war in Kunst ein Spitzenreiter. Mosaike, Wandmalereien und mehr. Im Gegensatz zu anderen Städten, war Rom eine gewaltige. Zudem konnten sie gut meißeln.
Caesar... Wohl der bekannteste Römer der Welt. Der Sage nach, war Caesar der Sohn der Göttin Venus. Caesars richtige Familie war nicht so reich. Er wurde von Senatoren erstochen. Er wurde also ermordet.
Ich hoffe, dir hat das geholfen. Das war es auch wieder. Danke für das LESEN!
Tschüss!
"Schatz, ich steck ihn jetzt rein, ok?"
- "Ja, du musst ihn tief reinstecken, damit es klappt, bis zum Anschlag."
"Ok, mach ich. Mist, es klemmt, ich krieg ihn nicht mehr raus."
- "Du musst ein bisschen rütteln und ihn schnell rein- und rausziehen."
"Hm, ja, hm, ohhh, mhh ja. Klappt irgendwie nicht. Scheiße, jetzt lässt er sich gar nicht mehr bewegen. Ich probier mal was, Moment ..."
[Knacks!!!]
"Ohh, jetzt ist er abgebrochen."
- "Ich sagte doch, du musst ihn richtig reinstecken und rütteln, verdammt! Jetzt kommen wir nie durch die Tür!"
Fritzchen kommt von seinem ersten Tag in der Schule nach Hause. Fragt der Vater: „Und, wie war dein erster Tag in der Schule?“ Darauf Fritzchen: „Eigentlich hat es richtig Spaß gemacht. Aber nach einer Weile kam ein sogenannter Lehrer ins Klassenzimmer.“
Warum mag deine Mama kein Fortnite, richtig?
Weil sie dick ist und wegen ihrem Bauch den Schirm nicht im Blick hat. (Wer den Witz mag, hebt bitte elektronisch die Hand.)
Warum tut es Tennisschlägern weh, wenn die Bespannung nicht mehr richtig dran ist? Weil sie verspannt sind.
Hier sind ja richtige Rechtschreibexperten unterwegs, das ist viel lustiger!
Harry Potter kommt um eine Ecke. Was fehlt? Richtig, der Witz!
Es war einmal ein Phillip, der war richtig scheiße in CSGO...ENDE!
Sagt ein Känguru zu einem Storch: "Was machst du so den ganzen Tag?"
Der Storch antwortete: "Ich versuche mein rechtes Bein richtig hinzustellen."
Heiße Bikiniträume
Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.
Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!
Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!
Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!
Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.
Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!
Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!
Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!
Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!
So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!
Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!
Wisst ihr was, mein Navi spinnt richtig.
Z. B. ich sitze auf einer Bank und frage: "Wo finde ich eine Bank?" 3 Sekunden später: Mein Navi: "Sie haben ihr Ziel erreicht!"
Laut meiner Frau mache ich 2 Dinge immer falsch:
Erstens höre ich ihr nie richtig zu und zweitens irgendetwas anderes.
Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.
Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.
Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“
Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“
Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“
Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“
Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“
Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“
Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“
Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“
Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“
Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“
Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“
Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.
Der Lehrer sagt: „Der nächste, der eine Frage richtig beantwortet, darf nach Hause gehen.“
Fritzchen wirft seinen Stift nach vorne. Fragt der Lehrer: „Wer war das?“
Fritzchen antwortet: „Das war ich. Bis morgen dann!“
Ich habe so viele Mütter, ich kann sie nicht mehr auseinanderhalten. Zum Glück erkenne ich sie aber daran, was sie zu mir sagen:
- Mama Hin! - Mama Wech! - Mama Zu! - Mama Schnell! - Mama Hinne! - Mama Los jetzt! - Mama Fertig! - Mama Richtig! - Mama Plötzlich!
Und eure Mamas so?
Passt genau auf, ich zeige es nur einmal.
Ali (24), Ausbilder für angehende Selbstmordattentäter, demonstriert den richtigen Gebrauch eines Sprengstoffgürtels.
Ein Exhibitionist entblößt sich vor einer 11-Jährigen.
"Weißt du, was das ist?"
"Ja, das ist ein Pipimann."
"Fast richtig, meine Kleine. Das ist ein Penis!"
"Nee, Alter. Ich weiß, was ein Penis ist. DAS ist ein Pipimann!"
Mira rennt aufgeregt zu ihrer Mutter. "Mama, wir haben heute die Noten für unser Diktat in Deutsch bekommen."
"Und wie ist es gelaufen?"
"Echt gut. Außer den Rechtschreibfehlern hatte ich alles richtig."
