Richtige

Richtige-Witze

Freundin

  • Ich habe meine Freundin gefragt, ob sie sich einen Diamantring zu Weihnachten wünschen würde. Darauf meinte sie: "Über nichts würde ich mich mehr freuen!".

    Also gut, hab ihr dann nichts geschenkt. War auch wieder nicht richtig.

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  • Kuckuck

  • Welcher Vogel baut kein Nest, fragt der Lehrer. Fritzchen meldet sich und sagt: "Der Kuckuck." Richtig, sagt der Lehrer. Und warum nicht, fragt er Fritzchen. "Weil er in einer Uhr wohnt."

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  • Lehrer

  • Mein Lehrer ist schon ziemlich alt.

    Ich: "Wann waren Sie das letzte Mal im Kino?"

    Lehrer: "Keine Ahnung."

    Ich: "Es gibt jetzt sogar schon Filme in Farbe!"

    Ok, ich habe eigentlich gar nicht so richtig darüber nachgedacht, aber lustig war er schon.

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  • Automarke

  • Bedeutung Automarken:

    BMW: Bayrischer MistWagen Mercedes: Mehrtürer Entdeckten Richtig Chaotisches Deutsches Einrädiges Schrottteil MAN: Mist aus Nürnberg Ferrari: Fährt Ewig Rechts Ran Aufgrund Rebellischer Innereien Manta: Minderwertige Autos Nutzen Teure Autoreifen Mazda: Mein Auto Zerstört Deutsche Arbeitsplätze KIA: Kiste Im Arsch VW Golf: Völlig Wertloses Gerät Ohne Logische Funktionen Smart: Sachte Man, Auto Rutscht Total Audi: Altes Und Demoliertes, Inklusive Fiat: Fehler In Allen Teilen DAT: Dümmste Autofahrer VW: Verkackter Wagen

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  • Unterricht

  • Der Lehrer erwischt einen Schüler im Unterricht beim Einschlafen. Lehrer: "Das ist wohl kein richtiger Platz im Unterricht zu schlafen, mein Freund." Schüler: "Das ginge schon, wenn Sie ein bisschen leiser reden könnten."

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  • Metzgerei

  • Kurz vor Feierabend kommt ein Hund in eine Metzgerei. Der Metzger will ihn wegscheuchen, sieht aber, dass der Hund ein Körbchen im Maul hat. In dem liegt Geld und ein Zettel. Auf dem Zettel steht: „Kann ich bitte 12 Würstchen und eine Lammkeule haben?“

    Der Metzger nimmt das Geld, legt die Würste, die Lammkeule und das Wechselgeld in das Körbchen.

    Er ist tief beeindruckt, und da nun schon Ladenschluss ist, beschließt er, dem Hund zu folgen. Der Hund läuft die Straße entlang, kommt an eine Ampel, stellt das Körbchen ab, stellt sich auf die Hinterbeine und drückt den Knopf. Dann wartet er geduldig, dass die Ampel auf Grün springt. Der Hund läuft los, der Metzger folgt ihm. Sie kommen an eine Bushaltestelle, der Hund schaut auf den Fahrplan. Der Metzger ist total verblüfft. Ein Bus kommt, der Hund schaut auf die Nummer, setzt sich wieder hin. Ein weiterer Bus kommt, der Hund kontrolliert wieder die Nummer und es ist der richtige Bus.

    Der Metzger folgt ihm in den Bus. Der Bus fährt durch die Stadt, hinaus in die Vororte, der Hund schaut interessiert aus dem Fenster. Schließlich geht er nach vorne, stellt sich auf seine Hinterpfoten und drückt den Knopf, um den Bus zu stoppen. Dann steigt er aus, die Einkäufe immer noch im Mund.

    Hund und Metzger gehen die Straße entlang, der Hund biegt in einen Vorgarten ein, geht auf ein Haus zu, steigt die Treppe zur Tür hoch, stellt das Körbchen ab. Dann geht er ein Stück zurück, nimmt einen großen Anlauf und wirft sich gegen die Tür. Geht wieder zurück, rennt zur Tür und wirft sich erneut dagegen. Aus dem Haus keine Reaktion. Der Hund springt nun auf eine schmale Mauer und läuft an der Hauswand entlang bis zu einem Fenster, schlägt mehrmals mit dem Kopf dagegen, geht zurück, springt von der Mauer und wartet an der Tür.

    Der Metzger sieht, wie ein großer Kerl die Tür öffnet und anfängt, den Hund anzubrüllen, ihn zu treten und zu beschimpfen.

    Der Metzger rennt los und versucht, den Kerl zu stoppen. „Was zum Teufel machst du? Der Hund ist ein Genie! Den kannst du für viel Knete im Fernsehen auftreten lassen!“

    Der Kerl antwortet: „Was sagst du Genie? Na hör mal! Das ist schon zum zweiten Mal in dieser Woche, dass dieses dumme Vieh seinen Schlüssel vergessen hat.“

    Schoß

  • "Mama, ich bin doch mit Papa Bus gefahren. Da hat Papa gesagt, ich soll aufstehen, damit die Frau, die neben uns stand, sich hinsetzen kann."

    "Das war richtig so. Bist Du dann auch aufgestanden?"

    "Ja, von Papas Schoß."

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  • Joint

  • Liegt ein Hase am Baggersee in seinem Liegestuhl, raucht einen Joint. Da kommt der Biber an: "Ey Hase, was is'n mit Dir los? Haste was geraucht? Ich will auch was abhaben!"

    Hase: "Nee. Das brauch ich selber noch."

    Biber: "Och menno, biitteeeee! Ich hab noch nie gekifft und will das mal probieren!"

    Hase: "Okay, aber nur ein Zug. Aber damit es sich wenigstens lohnt und so richtig reinballert, ziehste an dem Joint, hältst die Luft an und tauchst unter."

    Der Biber tut wie ihm geheißen und es haut sofort voll in die Blutbahn! Er legt sich an die andere Uferseite, und chillt so vor sich hin.

    Da kommt das Nilpferd an: "Biber was geht ab? Du hast bestimmt was geraucht? Gib mir auch mal was ab!"

    "Nee, hab selber nur geschnorrt. Musste mal den Hasen fragen, der gibt dir bestimmt was ab. Der hängt genau auf der anderen Seite vom Ufer rum. Musste einfach quer durchtauchen."

    Das Nilpferd tut wie ihm geheißen, taucht durch den See zum Hasen.

    Der Hase wacht auf, starrt das Nilpferd an und schreit: "Ausatmen, Biber, ausatmen!!!"

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  • Weltkrieg

  • Helmuth Johannes Ludwig von Moltke, 1914 bekanntlich Chef des Generalstabes, war bekanntlich der Neffe des Generalfeldmarschalls Helmuth von Moltke.

    Der Kaiser wollte unbedingt einen 2-Frontenkrieg vermeiden.

    Moltke äußerte, es gäbe nur den Schlieffen-Plan und es sei völlig unmöglich, in der Kürze der Zeit einen Plan für einen Krieg nur im Osten zu erstellen.

    Darauf der Kaiser enttäuscht: "Ihr Oheim hätte mir eine andere Antwort gegeben!"

    Ich weiß, das ist eigentlich kein Witz, aber das musste mal gesagt werden, um die spätere Behauptung, Deutschland und insbesondere der deutsche Kaiser habe die Alleinschuld am 1. Weltkrieg gehabt, richtig zu stellen.

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  • Nonnen

  • Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der attraktive Fahrer sie ständig beobachtet. Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so bemustere. Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in Verlegenheit bringen." Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen. Wenn du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest du schon so ziemlich alles gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass du mich mit deinen Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."

    Darauf er: "Also, ich träume immer davon, es mal so richtig mit einer Nonne zu treiben." Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle musst du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik." Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und Katholik." "Ok", sagt die Nonne, "dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab." Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.

    Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen. "Mein Sohn," fragt die Nonne, "warum heulst du denn jetzt?" "Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss gestehen, dass ich gelogen habe. Ich bin verheiratet und außerdem noch Moslem." Darauf die Nonne: "Nimm's nicht so schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und auf dem Weg zum Karneval nach Köln."

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  • Automarke

  • Hier einige der lustigsten Bedeutungen für Fahrzeugmarken:

    MAN = Mist aus Nürnberg

    FERRARI = Fährt Ewig Rechts Ran Aufgrund Rebellierender Innereien

    MERCEDES = Mehrtürer Entdeckten Richtig Chaotisches Deutsches Einrädriges Schrottteil

    KIA = Kiste im Arsch

    DAF = Dümmster AutoFahrer

    SMART = Sachte Man, Auto Rutscht Total!

    BMW = Bayerischer MistWagen

    Hose

  • Wo ist man erst richtig drin, wenn die Füße schon wieder draußen sind?

    In der Hose. 😂

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  • Fahrradfahrer

  • Es fuhr einmal ein Fahrradfahrer durch eine schöne Landschaft. Doch er hatte keine Uhr dabei und wusste deshalb nicht, wieviel Uhr es ist.

    Er fragte deshalb einen Bauern, der auf einer Wiese neben einer Kuh lag. Der Bauer hob den Euter der Kuh und antwortete: "13:36 Uhr".

    Der Fahrradfahrer war überrascht, woher er es wusste, und nahm am nächsten Tag eine Uhr mit, um zu prüfen, ob es auch immer stimmt, was der Bauer ihm sagt. Am nächsten Tag fragte er ihn wieder und er hob wieder den Euter der Kuh und es stimmte, als er auf seine Uhr schaute. Dann fragte der Fahrradfahrer, wie er das bloß mit der richtigen Uhrzeit hinkriegt. Ob er es daran erkennt, wie schwer das Euter ist oder wie?

    Dann antwortete der Bauer: "Nein. Dort drüben steht doch die Kirchturmglocke. Ich kann nur die Uhrzeit sehen, wenn ich den Euter hochhebe!"

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