
Riss-Witze
Alle Kinder überlebten die Bombe, nur nicht Alexander, den riss es auseinander.
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Drei Männer stehen vor dem Tor zum Tod. Petrus steht da und sagt: "Es ist gleich Mittagspause, aber wenn ihr mir sagt, wie ihr gestorben seid, lasse ich euch weiter."
Der erste sagt: "Ich bin in die Wohnung und sah meine Frau nackt. Darauf wusste ich, dass sie mich betrügt. Ich sah einen Mann an dem Fenster hängen, haute ihm auf die Finger, danach fiel er in einen Baum. Ich warf einen Kühlschrank hinterher, doch das Kabel riss mich mit."
Der andere sagt: "Ich war Dachdecker, fiel runter und konnte mich gerade noch so an einem Fensterbrett halten, als ein Depp kam und mir Schuhe auf die Finger haute. Ich fiel zum Glück in einen Baum, doch da kam ein Kühlschrank auf mich geflogen und es war aus."
Der dritte Mann: "Ich lernte eine geile Frau kennen, doch als ich sie rannehmen wollte, kam ihr Mann und ich versteckte mich in dem Kühlschrank. Danach starb ich."
"Okay, ihr könnt weiter", sagte Petrus daraufhin.
Alle Kinder springen Bungee, außer Kriss, bei dem gibt's 'nen Riss!
Sagt die Frau zum Mann: "Steck deinen Penis nicht so tief rein, Mann! Deswegen schreist du immer so, wenn die Post kommt!"
Frau: "Woher weißt du das?"
Mann: "Wenn ich die Tür offen ficke, fickt der Postbote mich immer von hinten, dann sagt er: 'Falsche Person!'"
Frau: "Ähhh, Mann, ich kann es nicht glauben, dass du fremdgehst! Macht ihr Oral, normal oder von hinten?"
Mann: "Alles!"
Frau: "Dann gieb's mir!"
Man hört nur lautes Dröhnen und Keuchen, bis es an der Tür klingelt. Die Post! So öffneten die Tür und der Postbote riss sich die Kleider vom Leib und fickt beide so hart. Sie hatten einen Dreier und fickten noch die ganze Nacht.
Als ich heute früh mein Hemd zuknöpfte, fiel ein Knopf ab. Ich griff mir meine Aktentasche, und der Griff riss ab. Ich wollte die Tür öffnen und der Knauf fiel ab. Als ich in mein Auto einsteigen wollte, hatte ich plötzlich den Türgriff in der Hand.
Jetzt traue ich mich nicht, pinkeln zu gehen...
Ich war im Schwimmbad mit Freunden. Nach so 2 Stunden habe ich ein hübsches junges Mädchen gesehen.
Dann nahm sie mich an der Hand und zog mich in eine Ecke und sie zog sich ganz aus. Dann riss sie meine Badehose runter und ja, er war schon steif, 20cm pures Fleisch.
Dann legten wir los. Nach einer halben Stunde bemerkte uns der Bademeister, als er was sagte, kam bei ihr der Orgasmus und sie spritzte den Bademeister ins Gesicht, der vor lauter Schreck ins Becken fiel.
Es waren mal 3 Leute im Himmel. Der Gott fragt: "Wie seid ihr gestorben?"
Der eine sagt: "Ich war im Kühlschrank versteckt und dann schmiss mich wer aus dem Fenster samt Kühlschrank!"
Der andere sagt: "Ich schmiss einen alten Kühlschrank aus dem Fenster und der Kühlschrank riss mich mit seinem Kabel rein!"
Die 3. Person sagte: "Mir ist ein Kühlschrank auf den Kopf geflogen."
Kauft sich ein Mann einen italienischen Papagei und wusste nicht, dass er um Mitternacht immer schreit: „Ich bin ein Italiener und bucke alle Hennen!“
Das geht 3 Tage so weiter. Da stand der Besitzer auf und sagte zu dem Papagei: „Wenn du heute Nacht wieder schreist, ich bin ein Italiener, dann reiß ich dir alle Federn aus!“
So soll es sein. Er stand auf und riss ihm alle Federn aus. Am nächsten Tag schrie er wieder, aber so: „Ich bin ein Italiener und als a Nackerter is viel schöner!“
Ich hab' ein Riss im Display.
Oh, schick mal Screenshot!
Stefan: Ich hab einen Riss in meinem Bildschirm.
Bernhard: Schick mal ein Screenshot!
Ich wollte meinem Sportgeschäft einen erotischen Touch verpassen, aber mein Slogan "Mit Ballfett ins Fallbett" riss keinen vom Hocker.
Karl sitzt ganz niedergeschlagen vor einem Glas Bier in einer Kneipe. Da kommt ein Riesenkerl daher, schnappt sich das Glas und trinkt es leer. Da fängt Karl bitterlich an zu weinen.
„Weine doch nicht! Ich bezahle dir ein frisches Bier!“, sagt der Mann. „Darum geht es doch gar nicht! Mein Job wurde gekündigt, meine Frau hat mich verlassen und die Wohnung muss ich auch räumen. Deshalb wollte ich mich umbringen. Also wollte ich mich erhängen, aber das Seil riss. Dann kaufte ich im Internet eine Pistole, aber der Schlagbolzen war gebrochen. Schließlich wollte ich mit meinem Auto gegen einen Baum fahren, aber der Motor sprang nicht an. Jetzt habe ich von meinem letzten Geld Gift gekauft und ins Bier geschüttet und dann kommst du blöder Depp daher und trinkst es leer!“
Egal wie viele Risse du hast. Chuck hat No-riss.
Eine Nonne ging durch den Wald, plötzlich teilten sich die Büsche, ein Räuber riss sie nieder und vergewaltigte sie. Danach fragte er sie: "Nun, Schwester, was werden Sie der Schwester Oberin berichten?" Darauf die Nonne: "Ich ging durch den Wald, plötzlich teilten sich die Büsche, ein Mann sprang hervor und vergewaltigte mich zwei Mal." "Hallo, Hallo," sagt darauf dieser. "Warum zwei Mal?" Darauf die Nonne: "Nun, die fünf Minuten wirst du doch noch Zeit haben..."
„Türchen“ 7 🎄 Es folgt die Fortsetzung der Grinch-Kurzgeschichte:
Eines Tages kam ein kleiner Junge und sagte zu meinem Häuschen: „Oh, wie fein!“ Da kam der Grinch mit dem Namen Sier und sagte: „Du bleib sofort hier!“ Der Junge lief so schnell er konnte. Sier rief: „Wenn ich dich kriege, dann...“ Doch ich war schneller und schrie: „Stop, lass doch den armen Bob!“ Ich nahm den Jungen Bob an der Hand und riss ihn aus seinem Stand. Wir rannten in mein Haus hinein, und es hatte fast den Anschein, als würde er es schön bei mir finden und uns ein festes Band verbinden! Bob hatte keine Eltern mehr, ich fand das sehr traurig. Ich bot ihm an, bei mir zu leben, ich musste ihn gar nicht überreden! Er stimmte zu und freute sich, und ich sah, wie die Farbe zurück in sein Gesicht wich. Und von da an wusste ich, dass das größte Geschenk auf der Welt, das man nicht für Geld kaufen kann, für mich war, Bob zu haben. Einer der allerbesten Gaben! Ende!
Ich hoffe, es hat euch gefallen, denn es hat mich sehr viel Zeit und Mühe gekostet, das zu schreiben. Sorry, falls es Logiklücken gibt. Eine gute Nacht an alle.
Ein Mann kam zu einer Frau nach Hause und lud sie zu einem Date ein. Die Frau sagte ja und der Mann knutschte sie auf den Mund und leckte sie ab. 😝 Die Frau sagte: "Okay, was machst du da?" Der Mann sagte: "Ich begrüße mein Date." Die Frau sagte dann: "Okay, bin dabei." Dann ging es los. Sie waren auf der Party und tanzten. Die Frau riss ihre Hose unten auf und die vom Mann auch. Dann holte sie den Schwanz raus und steckte ihn in sich rein und sie tanzten weiter die ganze Party lang bis um 10 Uhr nachts, dann war die Party zu Ende.
Es gibt einen weiteren Teil, wenn der Witz 30 Likes bekommt. Leute, ihr schafft das. 😉
SCHNELL LESEN!
Der Maurer Böckl trug auf seinem Buckl einen Pickel und ein Packl. Hinterdrein ging der Bummler Bäckl mit seinem Hund Bockl. Auf einmal packte der Bäckl sein Bockl dem Böckl das Packl und riss es mitsamt dem Pickel vom Buckel.
Deine Mutter geht mit so vielen Männern ins Bett, dass ein Riss in diesem Universum entstanden ist.
Zwei Freunde chatten, der eine: "Ich hab' ein Riss im Display!" Der andere: "Echt? Schick mal 'nen Screenshot!"
