Ruck-Witze

Po

  • In eine volle Straßenbahn kommt eine Frau. Sie sieht, dass auf einem Doppelplatz nur eine Frau sitzt. Sie bittet sie, etwas zur Seite zu rücken, damit sie sich auch noch setzen kann. Die Frau sagt: „Das geht leider nicht, mein Po ist eingeschlafen.“ Die andere Frau sagt: „So ein Quatsch, das gibt es doch nicht.“ Sagt die Frau in der nachfolgenden Reihe: „Das kann ich bestätigen. Ich habe ihren Po schnarchen gehört.“

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  • Reifen

  • Deine Mudda ist so dumm! Sie klebt sich einen Reifen an den Rücken und schreit in der Stadt: "Ich bin ein Transformer!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen kommt zu seiner Mutter und sagt: "Mammilein, hättest du wohl ein Scheinchen für mich?"

    Die Mutter schaut sie genervt an und sagt: "Rede nicht so kindisch!"

    Da antwortet Fritzchen: "Rück die Kohle raus, Alte!"

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  • Geräusch

  • Macht mal lieber Geräusche, liebe Leute.

    Ich habe das Generve erfunden und es verfolgt mich bis heute.

    Ständig machen so ein paar Figuren aus der Steinzeit Geräusche vor meinem Fenster und bringen mich und meine Eltern um den wohlverdienten Schlaf.

    Geräusche und Generve verbinden die Völker und lassen das Elend in den Hintergrund rücken.

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  • Kamel

  • Es treffen sich ein Kamel und ein Elefant. Da sagt der Elefant zum Kamel: "Guck mal, du hast zwei Titten auf dem Rücken!" Da sagt das Kamel zum Elefant: "Wenigstens hab ich keinen Penis im Gesicht!"

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  • Kamel

  • Fragt der Elefant das Kamel: "Wieso hast du drei Busen auf dem Rücken?"

    Antwortet das Kamel: "Besser als ein Schwanz im Gesicht!"

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  • Kamel

  • Treffen sich ein Kamel und ein Elefant. Fragt der Elefant: "Warum hast du zwei Titten auf dem Rücken?" Sagt das Kamel: "Besser als ein Schwanz im Gesicht!"

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  • Bobbycar

  • Deine Mutter ist so dumm, sie klebt sich ein Bobbycar auf den Rücken und schreit: "Transformiere!"

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  • Sohn

  • Am Frühstückstisch:

    Sohn: „Papa, Papa, bekomme ich mal deine Gabel und ein paar Eurochen?“

    Vater: „Wenn du Geld willst, rede bitte ordentlich mit mir.“

    Sohn: „Gut, alter, rück ma ‘n Fuffi rüber!“

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  • Händler

  • Süße Sklavin:

    Ein Händler bietet Sklaven feil, und da macht mich Dein Anblick geil! So was Exotisches, das will ich! Ich kaufe Dich - Du bist nicht billig!

    Zuhause krieg ich auf Dich Lust, entblöße gierig Deine Brust. Dein Brandzeichen glänzt in der Sonne. Ich streichle es – Du stöhnst vor Wonne!

    Den Rücken voll von Peitschenstriemen nuckelst Du brav an meinem Riemen. Und schließlich kommt’s mir ganz gewaltig. Keine Frage, Dich behalt’ ich!

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Chuck Norris

  • Chuck Norris ist so schnell, er könnte einmal um die Welt rennen und sich selber in den Rücken treten. Aber er würde so einen Schlag kommen sehen...

    Monopoly

  • Loser...

    "Rücke vor bis zur Schlossallee."

    Wenn du über Obdachlos kommst, ziehe dir eine Pulle Bier rein.

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