
Rücken-Witze
Mann
Woran erkennt die Frau, dass der Mann fremdgeht?
Alle Pickel auf dem Rücken sind schon ausgedrückt.
Und am 8. Tag schaffte Gott eine Stelle in der Mitte des Rückens, an die man kaum hinkommt, und er ließ sie jucken.
Und er sah, dass es ihn amüsierte.
"Du Schatz, ich glaub ich hab einen Hexenschuss."
Sagt der Mann: "Das kann nicht sein, die schießen nicht auf ihre eigenen Leute!"
Deine Mudda bindet sich einen Ventilator auf den Rücken und denkt, sie ist ein Hovercraft.
Deine Mutter bindet sich eine Lkw-Felge auf den Rücken und denkt, sie wäre Optimus Prime.
Treffen sich ein Elefant und ein Kamel.
Sagt der Elefant: "Schau mal, dir wachsen Brüste auf dem Rücken!"
Erwidert das Kamel: "Und dir ein Pimmel im Gesicht!"
Streiten sich ein Grieche und ein Spanier.
Grieche: "Ey, Feta, ruck Kohle raus, aber ein bisschen tsatsiki tsatsiki, damit ich kann einzahlen auf mein Gyros-Konto!"
Spanier: "Olé, verzieh dich, aber ein bisschen dali dali!"
Das Hopkins-Institut weist für Anfang Juli im "ungeschützten" Weißrussland nur noch 4-5 Corona-Tote in seiner Statistik aus. Es fällt damit der eigenen Corona-Mafia in den Rücken und reißt der ganzen Heuchelbande die Maske vom Gesicht.
Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.
Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.
Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.
Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.
Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.
Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"
Ein Mann lässt sich einen Anzug anfertigen. Als er das gute Stück bei der Abholung anprobiert, ruft er: „Der Anzug passt ja gar nicht! Der Ärmel ist zu kurz, im Kreuz spannt es, das Hosenbein ist zu lang, und der Kragen ist auch schief!“
Meint der Schneider: „Ist doch gar kein Problem! Dann ziehen Sie halt die Schulter hoch, dann passt der Ärmel. Nun beugen Sie sich etwas nach vorne... ja, genau so, jetzt passt der Rücken auch. Jetzt winkeln Sie das Knie etwas an, dann passt auch das Hosenbein. Und wenn Sie jetzt noch den Kopf schief legen, dann stimmt auch der Kragen!“
Als der Mann in dieser Haltung auf die Straße hinkt, kommen ihm zwei Frauen entgegen.
Sagt die eine: „Guck mal, der arme Mann, wie der geht...!“
Sagt die andere: „Ja, stimmt... Aber er hat wirklich nen tollen Schneider!“
Warum ist der Weihnachtsmann behindert?
Weil er sein Sack auf dem Rücken trägt.
Wenn deiner Mutter langweilig ist, klebt sie sich ein Fahrrad auf den Rücken und spielt Transformers.
Eine Hausfrau vergnügt sich mit ihrem Vibrator, wird jedoch inmitten der schönsten Phase durch ein Klingeln an der Haustür unterbrochen.
"Scheiße, welcher Vollpfosten...?", denkt sie sich, zieht sich kurz was an und hält sich das Gerät hinter ihren Rücken und geht die Tür öffnen.
Draußen steht ihr Ehemann und weint fürchterliche Tränen.
Sie, völlig überrascht: "Schatz? Du hier?"
Er, findet nur schwer Worte: "Ich wurde soeben entlassen. Nach 20 Jahren Dienst hat man mich durch einen Apparat ersetzt."
In Berlin ist ein Passant hingefallen. Joschka Fischer kommt zufällig vorbei, hilft dem ihm auf die Beine und scherzt: „Dafür müssen Sie aber bei der nächsten Bundestagswahl die Grünen wählen.“ Darauf der Passant: „Junger Mann, ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen!“
Felix: "Danke, dass du hinter mir stehst!"
Ich: "Ja, aber nur, um dir das Messer in den Rücken zu stechen!"
(Entschuldigung, wenn es für euch zu brutal ist.)
Trifft ein Dromedar auf einen Elefanten. Sagt das Dromedar: "Warum hast du denn deinen Schwanz im Gesicht?"
Der Elefant: "Und du hast deine Titten auf dem Rücken."
Der Großwildjäger geht mit seinem Hund auf Safari. Mittags legt sich der Hund unter einen Baum, um sich auszuruhen. Plötzlich kommt ein hungrig aussehender Löwe auf ihn zu. Der Hund bekommt Angst und überlegt, wie er aus dieser brenzligen Situation rauskommen könnte.
Er schleicht ein Stück weiter und legt sich vor einem Knochenhaufen auf den Boden. Als der Löwe nah genug ist, sagt er laut: "Das war aber ein leckerer Löwe. Ich wünschte, es wäre noch einer da."
Der Löwe bekommt Angst und nimmt Reißaus.
Ein Affe, der alles von einem Baum aus beobachtet hat, überlegt, wie er das Ganze zu seinem Vorteil ausnützen könnte, um den Löwen zum Freund zu gewinnen. Er läuft zu dem Löwen und klärt ihn über alles auf. Da sagt der Löwe: "Komm her, Affe, spring auf meinen Rücken und wir holen uns den verdammten Hund!"
Der Hund sieht das seltsame Gespann schon von Weitem. Er denkt kurz nach und als die beiden nah genug sind, meint er: "Wo bleibt denn nur dieser verlauste Affe? Vor einer Viertelstunde hab ich ihn losgeschickt, um einen neuen Löwen zu besorgen, und er ist immer noch nicht zurück!"
Ein Schweizer, ein Franzose und ein Italiener werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Konsum von Alkohol erwischt. Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich an und sagt: "Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben! Aber da ihr Ausländer seid und von dem Verbot nichts wusstet, will ich gnädig sein. Ihr habt vor der Strafe noch einen Wunsch frei! Fang du an, Italiener."
"Ich wünsche mir, dass ihr mir ein Kissen auf den Rücken bindet, bevor ihr mich auspeitscht."
Der Wunsch wird ihm erfüllt, doch leider zerreißt das Kissen unter der Wucht der Peitschenhiebe bereits nach 25 Schlägen. Der Franzose, der das sieht, wünscht sich, dass man ihm zwei Kissen auf den Rücken binden möge. Gesagt, getan, doch leider reißen auch bei ihm die Kissen frühzeitig. Nun wendet sich der Sultan an den Schweizer und sagt: "Nun Schweizer, da ich ein großer Geldliebhaber bin und ihr so schön Geld verstecken könnt, bin ich dir besonders gnädig! Du hast zwei Wünsche frei! Aber wähle gut."
Sagt der Schweizer: "Ok, schon gewählt. Als Erstes hätte ich gern 100 Peitschenhiebe statt nur 50!" Der Franzose und der Italiener schauen sich entgeistert an. Der Sultan sagt: "Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt! Und dein zweiter Wunsch?" "Bindet mir den Italiener auf den Rücken!"
Fragt ein Elefant ein Kamel: "Warum sind deine Busen am Rücken?"
"Blöde Frage für jemanden, dessen Schwanz im Gesicht hängt."
Der dicke Lehrer meint zu seinen Schülern: „Soso, ihr findet es wohl wahnsinnig komisch, mich hinter meinem Rücken als 'das Fass' zu bezeichnen?“
Ein Kichern geht durch die Reihen.
Darauf der Lehrer: „Ihr seht es ja selbst, dieser Name kann gar nicht passen! Ein Fass ist ja bekanntlich von Reifen umgeben, ich bin es aber nur von Unreifen...“
