Schließlich

Schließlich-Witze

Arbeitsunfall

  • Fällt ein Maurer vom Gerüst und bricht sich das Genick.

    Die anderen Bauarbeiter stehen um die Leiche herum und wissen nicht, was sie tun sollen. Schließlich kommt der Polier und ordnet an: "Zuerst nehmt ihm mal die Hände aus den Taschen, damit das wie ein Arbeitsunfall aussieht!"

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  • Urologe

  • Ich habe mir heute in der Schule richtig in die Hosen geschissen. Das ist normal, denn Jungs haben schließlich auch ihre Perijode.

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  • Preuße

  • Im Hofbräuhaus sitzt ein Preuße, trinkt sein Bier und zuzelt eine Weißwurst. Einen Tisch weiter sitzt ein Münchner, natürlich in gebührendem Abstand. Schließlich mag ein Münchner ja keine Preußen.

    Kommt plötzlich eine Frau mit einer Sammelbüchse vom Roten Kreuz ins Lokal. Der Preuße tut ein 5-Markstück in die Büchse. Schnell setzt sich der Münchner zu dem Preußen an den Tisch und sagt: "Mir zwoa g'hern z'samm".

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  • Frosch

  • Ein junger Mann überquerte eines Tages eine Straße, als ein Frosch zu ihm hochrief und sagte: "Wenn du mich küsst, verwandle ich mich in eine wunderschöne Prinzessin."

    Der Mann bückte sich, hob den Frosch auf und steckte ihn in seine Tasche.

    Der Frosch meldete sich erneut zu Wort und sagte: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine wunderschöne Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir." Der junge Mann nahm den Frosch aus seiner Tasche, lächelte ihn an und steckte ihn wieder ein.

    Der Frosch rief dann: "Wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich eine Woche lang bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, lächelte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.

    Als Nächstes rief der Frosch: "Okay, okay, wenn du mich küsst und mich wieder in eine Prinzessin verwandelst, bleibe ich für IMMER bei dir und tue ALLES, was du willst." Wieder nahm der junge Mann den Frosch heraus, kicherte ihn an und steckte ihn wieder in seine Tasche.

    Schließlich fragte der Frosch: "Was ist los? Ich habe dir doch gesagt, dass ich eine wunderschöne Prinzessin bin, dass ich für immer bei dir bleibe und alles tue, was du willst. Warum küsst du mich nicht?"

    Der junge Mann sagte: "Hör mal, ich bin ein Ingenieur. Ich habe keine Zeit für eine Freundin, aber einen sprechenden Frosch zu haben ist cool."

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  • Schildkröte

  • Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."

    Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."

    Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"

    Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."

    Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.

    Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"

    Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"

    Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."

    Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"

    Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."

    Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...

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  • Braunbär

  • Sahra Wagenknecht schaut sich mit Kindern eine Naturdoku an. Als in einer Szene ein Braunbär einen Bienenstock angreift, bekommen die Kinder Mitleid, ja die Kleinsten unter ihnen weinen sogar.

    Da erklärt Wagenknecht: „Es handelt sich doch nur um Selbstverteidigung! Also des Braunbären. Die Bienen, gesteuert von den unsäglichen NATO-Ameisen, hatten nämlich einen perfiden Angriff auf den friedlich in der Nähe sitzenden Bären geplant. Was blieb ihm also anderes übrig als sich prophylaktisch zu verteidigen? Das sind schließlich seine berechtigten Sicherheitsinteressen.”

    Als die Kinder fragen, warum der Braunbär aber ohne Unterlass auf den Bienenstock losdrischt, erklärt Wagenknecht: „Auf seine Aufforderung, ihre Stachel abzugeben, haben die Bienen bezeichnenderweise nicht reagiert. Und überhaupt gibt es gar keinen Bienenstaat, das ist alles bärisch, schließlich hat der Urgroßvater des Bären mal gegen den Bienenstich gepinkelt, und die Bienen sind in Wirklichkeit alles Wespen (die Nazis des Tierreichs).“

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  • Minecraft

  • Nicht wundern, warum ich so einfallsreich bin... die habe ich alle im Unterricht in dem Heft stehen. Habe die nur zu Hause für euch noch einmal abgetippt. Kein Problem.

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    Nach ihrer heldenhaften Rückkehr aus der Nether-Dimension entscheiden sich Steve und seine Freunde, ihre Abenteuerlust nicht zu verlieren. Sie beschließen, tief in den Dschungel von Minecraft zu reisen, um nach einem legendären Tempel zu suchen, von dem in alten Geschichten die Rede ist.

    Der Dschungel ist dicht und gefährlich, voller exotischer Kreaturen und tödlicher Pflanzen. Während ihrer Reise begegnen sie riesigen Spinnen, die aus den Baumkronen herabfallen, und pantherähnlichen Raubtieren, die in der Dunkelheit lauern.

    Endlich erreichen sie den Tempel, der von Moos überwuchert ist und von verwitterten Statuen bewacht wird. In den Tiefen des Tempels entdecken sie eine geheimnisvolle Tafel mit alten Hieroglyphen. Steve, der mutige Anführer, versucht, die Zeichen zu entziffern.

    Als er die Tafel berührt, wird der Tempel von einem unheimlichen Fluch erschüttert. Die Wände beginnen sich zu bewegen, und der Boden bricht unter ihren Füßen weg. Steve und seine Freunde stürzen in ein unterirdisches Labyrinth.

    Im Labyrinth stoßen sie auf gefährliche Fallen, die sie geschickt umgehen müssen. Sie müssen auch gegen lebende Mumien kämpfen, die aus ihren Gräbern auferstanden sind. Steve und seine Freunde werden in eine aufregende Jagd nach dem Ausgang verwickelt.

    Schließlich gelingt es ihnen, das Labyrinth zu überwinden und aus dem Tempel zu entkommen. Doch der Fluch bleibt bestehen, und der Tempel versinkt im Dschungelboden.

    Steve und seine Freunde kehren mit ihren Abenteuern im Dschungel nach Hause zurück, reich an Erlebnissen und Schätzen. Sie sind sich einig, dass die Welt von Minecraft noch viele Geheimnisse birgt, die darauf warten, entdeckt zu werden.

    Die Moral der Geschichte ist, dass Abenteuer und Entdeckungen oft mit Gefahren und Herausforderungen einhergehen, aber Mut und Teamarbeit können uns dabei helfen, sie zu meistern. Minecraft ist eine Welt voller Wunder und Geheimnisse, die darauf warten, erforscht zu werden!

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  • E-Mail Adresse

  • Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

    Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.

    Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“

    Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.

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  • Nagel

  • Ein Schreiner verlegt mit seinem Lehrling einen Holzboden. Dabei beobachtet er, wie der Lehrling einen Nagel immer wieder wegwirft. Schließlich fragt der Meister nach dem Grund. Der Lehrling antwortet: "Da sind manchmal Nägel dabei, die haben die Spitze nach oben!"

    Darauf der Meister: "Die schmeißen wir aber nicht weg. Die werden noch für die Decke gebraucht!"

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  • Zugabteil

  • In einem Zugabteil: Einer der Reisenden klatscht andauernd in die Hände.

    Genervt fragt ihn schließlich ein Mitreisender: "Sagen Sie mal, warum klatschen Sie denn andauernd in die Hände?"

    "Ach, wissen Sie, ich bin so schrecklich vergesslich. Ich muss in Klatschenhausen aussteigen, und damit ich das nicht vergesse, klatsch' ich andauernd in die Hände."

    Meint der andere: "Da können wir bloß froh sein, dass Sie nicht nach Pforzheim wollen!"

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  • Matheaufgabe

  • Anne beschwert sich bei der Lehrerin, weil er für seine Matheaufgaben eine schlechte Note bekommt. „Das ist ganz schön unfair! Schließlich hat mein Vater die Aufgabe gerechnet und jetzt bekomme ich auch eine Fünf dafür!“

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  • Fritzchen

  • Fritzchen muss drei Sätze für die Schule lernen.

    Zuerst geht er zu seiner Schwester, die isst. Sie sagt: "Nudeln und Gabeln!"

    Als nächstes geht er zu seinem Vater, der ein Fußballspiel beobachtet. Der Vater schreit: "Der Torhüter ist tot!"

    Schließlich geht er zu seinem Bruder, der spielt. Der Bruder sagt: "Ich, ich, ich!"

    Am nächsten Schultag fragt der Lehrer: "Wer hat das Fenster zerbrochen?" Fritzchen antwortet: "Ich, ich, ich!"

    Der Lehrer fragt: "Womit hast du es gemacht?" Fritzchen sagt: "Nudeln und Gabeln!"

    Der Lehrer fragt schockiert: "Fritzchen, weißt du, was mit dem Schulleiter passiert ist?" Fritzchen antwortet: "Der Torhüter ist tot!"

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  • Papagei

  • Ein Räuber bricht in ein Haus ein, während die Bewohner weg sind. Begierig darauf, zu sehen, was er stehlen kann, beginnt er schnell, Schränke und Kommoden zu durchsuchen und mit geschultem Auge nach Wertsachen zu greifen. Plötzlich hört er eine Stimme aus dem Nichts kommen. "Jesus sieht dich." Der Verbrecher springt erschrocken, denkt die Bewohner seien zurück und versteckt sich. Nach ein paar Minuten des Schweigens nimmt er jedoch an, dass es eine Einbildung war, und geht zurück.

    Ein paar Minuten vergehen, bevor wieder die Stimme ertönt. "Jesus sieht dich." Ziemlich verwirrt durchsucht der Dieb das Haus und überprüft die Haustür, aber nichts sieht ungewöhnlich aus. Er beschließt schließlich, das Zimmer zu wechseln, und findet einen Papagei, ignoriert ihn aber. Bevor er anfangen kann, etwas zu tun, spricht jemand wieder: "Jesus sieht dich." Der Räuber erkannte, dass es ein Papagei war, der da sprach! Als er zum Papagei geht, fragt er ihn: "Bist du derjenige, der das sagt?" Der Papagei antwortet: "Ja." Der Dieb konnte es nicht glauben, also stellte er eine andere Frage. "Wie heißt du?" "Ismael", antwortet der Papagei. Der Mann spottete. "Was für ein Idiot nennt denn einen Papagei Ismael?" Der Papagei spricht noch einmal: "Die gleiche Art von Idiot, die einen Rottweiler Jesus nennt."

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  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.

    Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."

    Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.

    Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffffrrrrrrrrrrtttttttttt!

    Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.

    Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.

    Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

    Überzeugung

  • Ein Patient ist überzeugt, dass er bereits tot sei. Alle Überzeugungsversuche des Arztes schlagen fehl. Dabei hatte er auf die Körpertemperatur, auf die Atemfunktionen und vieles andere hingewiesen.

    Schließlich sagt er zum Patienten: "Sagen Sie mal, bluten Leichen eigentlich?" Der Patient sagt: "Natürlich nicht."

    Der Arzt nimmt eine Nadel und sticht den Patienten in die Hand. Dieser beginnt zu bluten. Der Arzt: "Was sagen Sie jetzt?"

    Der Patient antwortet: "Ich habe mich getäuscht. Leichen bluten doch."

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  • Papa

  • Finn: "Papa, warum werden wir älter?"

    Papa: "Keine Ahnung."

    Finn: "Warum haben Giraffen so lange Hälse?"

    Papa: "Keine Ahnung."

    Finn: "Warum dreht sich die Erde?"

    Papa: "Keine Ahnung."

    Finn: "Papa, stört es dich, wenn ich dich dauernd etwas frage?"

    Papa: "Nein, du sollst schließlich auch was lernen."

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  • Angestellte

  • Ein Angestellter zieht seinen Chef, der nicht schwimmen kann, aus einem See und rettet ihn somit vor dem Ertrinken.

    Sagt der Chef: "Dafür hast du einen Wunsch frei! Was wünschst du dir am meisten?"

    Da überlegt der Angestellte eine Weile und sagt schließlich: "Erzählen Sie in der Firma niemandem, dass ich es war, der Sie gerettet hat!"

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  • Herd

  • Frauen gehören hinter den Herd!

    Wieso eigentlich? Die Knöpfe sind ja schließlich vorne.

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