Schließlich

Schließlich-Witze

Typ

  • Ein Typ fällt aus dem 5. Stock eines Hauses.

    Sofort versammelt sich eine Menschenmenge um ihn herum.

    Ein Polizist, der die Sache gesehen hat, kämpft sich durch die Masse und ist schließlich bei dem Schwerverletzten angelangt, der stöhnend auf dem Boden liegt.

    „Was ist denn hier passiert?“, fragt der Polizist. „Keine Ahnung“, stöhnt der Verletzte, „bin auch grad erst angekommen...“

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  • Kuckuck

  • Fragt der Lehrer die Klasse: "Welches ist das intelligenteste Tier der Welt?"

    Oskar meldet sich: "Der Kuckuck, der kann schließlich seinen eigenen Namen sagen!"

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  • Ort

  • Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.

    Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.

    Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“

    Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“

    Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“

    Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“

    Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“

    Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“

    Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“

    Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“

    Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“

    Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“

    Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“

    Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.

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  • Amerikaner

  • Ein Amerikaner, ein Russe und eine Blondine unterhalten sich. Prahlt der Amerikaner: "Wir waren die Ersten, die auf dem Mond gelandet sind."

    Darauf der Russe: "Und wir waren die Ersten im Weltraum!"

    Meint die Blondine: "Dafür werden wir die Ersten sein, die auf der Sonne landen werden!"

    Der Amerikaner und der Russe lachen.

    Schließlich meint der Russe: "Auf der Sonne kann man nicht landen. Da verglüht man."

    Darauf die Blonde: "Wir sind ja nicht blöd! Wir werden in der Nacht fliegen!"

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  • Gefängnis

  • Knastwitz: Ein Langinsasse bekommt einen Neuen auf die Zelle. Da sagt der Langinsasse zu dem Neuen: "Du hast Glück, dass du zu mir auf die Zelle gekommen bist. Alle Neuen werden von mir in den Arsch gefickt! Aber da du bei mir auf der Zelle bist, kannst du dir heraussuchen, ob mit oder ohne Creme."

    Der Neue zögert und sagt schließlich: "Ich bin noch nie in den Arsch gefickt worden. Aber wenn ich mir das aussuchen darf, dann vielleicht lieber mit Creme?"

    Da sagt der Langinsasse laut: "Ey, Creme, komm rüber, der Neue will 'nen Dreier!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen geht mit seinem Vater in den Park. Dort sieht er, wie zwei Hunde miteinander treiben.

    Fragt Fritzchen den Vater: "Du Papa, was machen die da?"

    Der Vater überlegt kurz und antwortet schließlich: "Die machen einen kleinen Hund."

    Am Abend kann Fritzchen nicht einschlafen und geht ins Zimmer der Eltern. Doch die machen gerade Liebe. Da tritt Fritzchen ein und fragt seinen Vater: "Du Vati, was machst du da mit Mama?"

    Der Vater antwortet etwas beschämt: "Wir machen ein kleines Baby."

    Sagt Fritzchen: "Kannst du Mama nicht umdrehen, ich hätte lieber einen kleinen Hund!"

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  • Band

  • Ein Mann heiratet seine Geliebte, eine hübsche junge Frau, die immer ein schwarzes, samtiges Band um den Hals trägt. In der Hochzeitsnacht fragt er sie, warum sie das Band nie abnimmt.

    "Wenn ich das tue, wird es dir leid tun", antwortet sie und schläft ein. Nacht für Nacht stellt er ihr immer wieder dieselbe Frage, warum sie das Band nie abnimmt. Und er bekommt immer die gleiche Antwort von ihr. Er wird schließlich verrückt vor Neugier. Eines Nachts, während sie tief und fest schläft, holt er eine Schere aus ihrem Nähkästchen und schneidet das Band durch.

    Das schwarze Band fällt ab... ihr Kopf rollt vom Hals und knallt mit einem dumpfen Geräusch zu Boden!

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  • Leiche

  • Hier BleibzuHause. Für dich.

    Ein Ehepaar hat sich viel gestritten und schließlich über eine Scheidung nachgedacht. Die Frau merkte jedoch, dass sie schwanger war. Wegen dem Kind beschlossen die zwei, der Ehe noch mal eine Chance zu geben. Der Junge wurde geboren und die Familie hatte sich für eine längere Zeit prächtig verstanden. Doch schon bald kamen die alten Probleme wieder und die beiden waren sich wieder täglich am Streiten.

    Eines Nachts, als der Junge etwa 5 Jahre alt war, brachte das Paar den Jungen ins Bett und geriet anschließend in einen gewaltigen Streit. In einem Wutanfall legte der Vater seine Hände um den Hals seiner Frau und würgte sie zu Tode. Als er realisierte, was er getan hatte, geriet er in Panik. Er wusste, dass er die Leiche loswerden musste, um nicht ins Gefängnis zu kommen.

    Er packte die Leiche seiner Frau in den Kofferraum seines Autos und fuhr aus der Stadt hinaus zu einem Sumpf. Anschließend wollte er die Leiche aus dem Auto heben, merkte aber recht schnell, dass es äußerst schwierig werden wird, weil die Leichenstarre schon eingesetzt hatte. Er schlang sich die Leiche seiner Frau über den Rücken und nahm sie Huckepack bis zum übel riechenden Sumpf.

    Er warf sie hinein und sah zu, wie die steifen Hände und das verzerrte Gesicht im trüben Sumpfwasser langsam verschwanden.

    Der Mann ging nach Hause und stieg unter die Dusche. Aber er konnte den üblen Gestank des Sumpfes nicht loswerden. Dieser widerliche Geruch machte ihn krank. Egal wie sehr er sich schrubbte oder wie oft er duschte, er wurde diesen Geruch nicht los. Er verfolgte ihn, wohin er auch ging.

    Die Tage vergingen, und der Junge machte sich natürlich Sorgen um seine Mutter. Er stellte alle möglichen Fragen. Der Vater erzählte dem Jungen, dass seine Mutter zu Verwandten gegangen sei. Dieser widerliche Geruch blieb, aber der Mann fing an, ihn so gut er konnte, zu ignorieren.

    Dann bemerkte er, dass sein Sohn ihn auf seltsame Weise ansah. Jedes Mal, wenn er sich seinem Sohn näherte, wich dieser entsetzt zurück und ließ sich nicht von ihm anfassen.

    Eines Tages ging er in das Zimmer seines Sohnes, der gerade auf dem Boden saß und spielte.

    „Sohn, irgendetwas scheint dich zu bedrücken. Gibt es etwas, das du mir sagen möchtest?“

    „Ja, Vater.“

    „Geht es um deine Mutter?“

    „Ja.“

    „Was ist es?“

    „Warum ist Mamas Gesicht so blass?“

    „Was meinst du?“

    „Warum läufst du mit ihr jeden Tag Huckepack durch die Gegend?“

    Uhr

  • Sagt sie zu ihm am Tage nach der Zeitumstellung: "Schatz, hast du die Uhr schon umgestellt?" Sagt er: "Nein, Liebling, du hast mir ja schließlich auch nicht gesagt, wohin ich sie stellen soll."

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  • Cowboy

  • Das Pferd von Cowboy Jim ist gestorben. Jetzt ist er verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Pferd. Er erfährt, dass der Pfarrer sein Pferd verkauft, geht hin, schaut es sich an, ist begeistert und will es sofort kaufen.

    „Moment“, sagt der Pfarrer, „es gibt da ein Problem. Dieses tolle Pferd ist ja mein Pferd, das heißt ich habe es dressiert. Wenn Sie wollen, dass es schnell galoppiert, dann rufen Sie: "Gott sei Dank!", denn es ist wirklich ein Grund zu danken, wie dieses Pferd galoppiert! Und wenn Sie wollen, dass es wieder stehen bleibt, dann sagen Sie: "Amen!". Ist das ein Problem für Sie?“

    „Nein, nein!“, sagt Cowboy Jim, der total begeistert ist von dem Pferd. Er kauft es und denkt sich: „Das muss ich sofort ausprobieren!“ Er schwingt sich aufs Pferd und ruft: „Gott sei Dank!“. Das Pferd galoppierte sofort los, und es war wirklich eine Freude, wie das Pferd im gestreckten Galopp über die Prärie fegte.

    Nach einiger Zeit wollte Cowboy Jim wieder anhalten. Er zog am Zügel - nichts passierte. Er rief: „Brrrr! Hoooo!“ - nichts passierte. Cowboy Jim wurde immer nervöser. Was er auch tat - das Pferd galoppierte weiter. Jim wusste, dass er unausweichlich auf eine tiefe Schlucht zu galoppierte.

    Cowboy Jim ist verzweifelt und sagt sich: „Ich werde sterben! Alles, was ich noch tun kann, ist, ein Vaterunser zu beten!“ und er begann: „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name...“ bis er schließlich angelangt war bei: „... in Ewigkeit. AMEN.“ Kaum hatte er "Amen" gesagt, kam das Pferd abrupt zum Stehen - zwei Meter vor dem Abgrund!

    Cowboy Jim atmete tief durch und sagte: „Gott sei Dank!“

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  • Preis

  • Auf einer Party fragt ein Mann leise eine hübsche junge Frau, die neben ihm steht: "Sagen Sie, würden Sie für 100.000 Euro mit mir schlafen?" Die junge Frau überlegt sehr lange, aber bei dem Angebot... "Okay", nickt sie schließlich.

    "Ähm, würden Sie auch für 100 Euro mit mir schlafen?" "Wo denken Sie hin, ich bin doch keine Nutte!" Grinst der Mann: "Also, ich denke, das haben wir schon geklärt, Süße. Jetzt geht's doch nur noch um den Preis."

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  • Angler

  • Zwei Angler sitzen an einem Weiher und angeln, jedoch beißt länger nichts an.

    Dann hat der eine etwas Schweres an seiner Angel: "Komm Henry, hilf mir mal hochziehen, vielleicht ist da ein riesiger Stockfisch dran!"

    Leider nicht. Sie ziehen einen abgenutzten Gartenstuhl raus.

    Das 2., was sie rausfischen, ist eine verbrauchte Petroleumleuchte und das 3. schließlich ein ausgelatschter Bergschuh.

    Sagt Henry: "Mensch, Jens, lass uns bloß von hier verschwinden! Hier unten wohnt noch jemand!"

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  • Skiurlaub

  • Skiurlaub

    „Wie war's denn im Skiurlaub?“, wird der Mayer Schorsch von seinem Spezl gefragt. „Die Pisten waren super, aber das Essen...“ – „Ich wohnte bei einem Bauern. Am ersten Tag gingen drei Hühner ein, da gab`s tagelang leckeres Hühnchen. Dann verendete ein Kalb und es gab immerzu Fleisch. Schließlich wurde die Großmutter krank, da bin ich sofort abgereist.“

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  • Jüngling

  • Frau und Herr Geiser gehen mit ihrem Jüngling in den Zoo.

    Der Kleine quengelt und zwängelt die ganze Zeit: "Mami, Mami, ich will auf einem Esel reiten!"

    Mit viel Liebe, Verständnis und Geduld nehmen die Eltern das Quengeln und Zwängeln ihres Jünglings noch eine Weile hin. Er will immer noch auf einem Esel reiten.

    Aber schließlich wird es der Mutter zu viel und sie bittet ihren Mann: "Norbert, nimmst du bitte den Kleinen mal auf deine Schultern, damit endlich Ruhe ist?"

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  • Schwarzer Humor

  • Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.

    Hinter einer Wegkreuzung sitzen da zwei so Alpha-Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.

    Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und sagt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“

    Ich bleibe stehen, und um ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen, sage ich: „Na dann zeig mal, was du zu bieten hast.“

    Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und streckt mir sein Rohr entgegen. Unbesiegbar, wie er sich fühlt, sagt er grinsend: „Jetzt bist du am Zug.“

    Ich lasse mir nichts anmerken und gucke „bewundernd“ auf seine Ausstattung.

    „Okay – damit kann ich spielen“, sage ich und wende mich schließlich an den Anderen:

    „Leih mir bitte mal dein Messer.“

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  • Diskriminierung

  • Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.

    In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.

    „Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.

    Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“

    Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“

    Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“

    „In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.

    „Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.

    Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“

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  • Zuhälter

  • Die Polizei findet eine Kiste, die sich nicht öffnen lässt. Alle Versuche scheitern.

    Es kann nicht klappen, schließlich ist ein Zuhälter drin.

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  • Sabbat

  • Nach jüdischer Tradition ist es verboten, am Sabbat zu arbeiten. Ein gläubiger Mann will wissen, ob er am Sabbat Sex mit seiner Frau haben darf.

    Er sucht zuerst einen katholischen Priester auf und legt ihm die Frage vor. Der Pfarrer, für den sowieso alles, was mit Sex zu tun hat, Teufelszeug ist, erklärt ihm, natürlich sei Sex am Sabbat verboten. Der Mann bedankt sich und denkt bei sich: "Was weiß ein katholischer Priester denn von solchen Sachen?" Und beschließt, einen evangelischen Pfarrer zu fragen. Schließlich ist der verheiratet und kennt sich mit solchen Dingen aus. Zu seinem Leidwesen erhält er von dem evangelischen Pfarrer die gleiche Antwort. Sex sei Arbeit und am Sabbat für ihn als gläubigen Juden verboten.

    Enttäuscht wendet er sich schließlich an seinen Rabbi und stellt ihm die gleiche Frage. Der Rabbi überlegt und meint: "Muss ich klären. Komm' morgen wieder." Tags darauf erklärt ihm der Rabbi: "Hab' die Frage geklärt. Sex ist keine Arbeit, denn wenn es Arbeit wäre, würde es meine Frau unser Dienstmädchen machen lassen."

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