
Schließlich-Witze
*Das schwarze Band*
Ein Mann heiratete eine Frau, die immer ein schwarzes Band um den Hals trug. Der Mann fragte sie immer wieder, was das für ein Band sei, und warum sie es trage. Doch seine Frau antwortete immer wieder: **"Wenn ich es ablege, wird es dir leidtun."**
Schließlich hielt der Mann es nicht mehr aus, und eines Nachts, als seine Frau schlief, nahm er eine Schere und schnitt das **schwarze Band** ab...
Der Kopf seiner Frau fiel ab, rollte auf den Boden und blieb liegen.
Was würdet ihr jetzt tun, wenn ihr in der Situation des Mannes wärt?
Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.
Hinter einer Wegkreuzung sitzen da zwei so Alpha-Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.
Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und sagt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“
Ich bleibe stehen, und um ihm den Wind aus den Segeln zu nehmen, sage ich: „Na dann zeig mal, was du zu bieten hast.“
Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und streckt mir sein Rohr entgegen. Unbesiegbar, wie er sich fühlt, sagt er grinsend: „Jetzt bist du am Zug.“
Ich lasse mir nichts anmerken und gucke „bewundernd“ auf seine Ausstattung.
„Okay – damit kann ich spielen“, sage ich und wende mich schließlich an den Anderen:
„Leih mir bitte mal dein Messer.“
Alle Leute, die auf dieser Seite sind, sollten sich mal bei ihren Eltern bedanken.
Ohne sie gäbe es schließlich all diese Witze hier nicht.
Eine Frau in den besten Jahren betrachtet sich nackt im Spiegel. An allem hat sie etwas auszusetzen: An ihren Falten im Gesicht, an ihrem Hängebusen, an der Orangenhaut an den Schenkeln usw. Nur an ihrem fetten Arsch hat sie nichts auszusetzen. Schließlich hat sie ihn vor 30 Jahren ja geheiratet!
Stehen zwei Männer vor dem Finanzamt. Der eine geht hinein, und kommt splitternackt wieder heraus. Fragt der andere: „Was ist denn mit dir passiert?“ „Tja... ich hatte so viele Schulden, da haben sie mir das letzte Hemd ausgezogen!“ „Das lass ich mit mir nicht machen – ich geh direkt nackt rein!“ Er zieht sich also nackt aus und bittet den anderen, solange auf seine Klamotten aufzupassen.
Schließlich kommt der Nackte wieder zurück, die Augen verbunden, einen Stöpsel im Hintern und eine Klemme auf dem Schniedel. „Ohje, was ist denn mit dir passiert?“ „Tja... ich hatte so viele Schulden, da haben sie mir Licht, Gas und Wasser gesperrt!“
Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.
Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital.
Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Sie beschließt, an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen zu lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei SAP."
Ein 70-jähriger Mann geht an einem Bordell vorbei.
Da ruft ihm eine Prostituierte aus dem Fenster zu: „Na, Süßer? Lust, es mal ordentlich krachen zu lassen?“
Er antwortet: „Nein, das geht in meinem Alter nicht mehr.“
Doch die Prostituierte lässt nicht locker. Schließlich finden sie sich in einem der Zimmer wieder. Hier erlebt sie eine Überraschung, denn der alte Herr vögelt wie ein Halbgott, und die Prostituierte hat den Spaß ihres Lebens.
Als sie eine Stunde später erschöpft und befriedigt nebeneinander liegen, meinte sie: „Von wegen, das geht in deinem Alter nicht mehr. Du hast es mir ja richtig besorgt!“
Er schüttelt den Kopf: „Ich meine ja auch nicht das Bumsen, sondern das Bezahlen.“
Ein Architekt unterhält sich mit einer Frau, wie sie die Räume in ihrem neuen Haus gestrichen haben möchte. Im ersten Raum sagt sie, sie hätte gerne ein helles Blau. Der Architekt schreibt das auf seinen Block, geht zum Fenster, reißt es auf und schreit: "DAS GRÜNE NACH OBEN!"
Den zweiten Raum hätte die Frau gerne in einem weichen Gelb gestrichen. Der Architekt schreibt das wieder auf, geht wieder zum Fenster, reißt es wieder auf und schreit wieder: "DAS GRÜNE NACH OBEN!"
Das dritte Zimmer soll in einem warmen Rose gestrichen werden. Auch hier nimmt der Architekt seinen Block, schreibt auf, geht schon wieder zum Fenster, reißt es auf und schreit: "DAS GRÜNE NACH OBEN!"
Die gute Frau ist schon etwas durcheinander und fragt ihn schließlich: "Wieso rufen Sie dauernd 'Das grüne nach oben'?"
"Entschuldigen Sie bitte", antwortet er, "aber ich hab' da draußen eine Truppe Blondinen, die legen gerade Ihren Rasen."
Alle sagen immer, ich bin voll klein. Ist auch logisch, schließlich bin ich ja dem Minion Klub beigetreten.
Häschen geht zum Bäcker: "Haddu Blödchen?“
"Ja, aber es heißt 'Brötchen' - nicht 'Blödchen‘!"
Am nächsten Tag kommt Häschen wieder zum Bäcker: "Haddu Blödchen?"
"Nein, es heißt verdammt noch mal 'Brötchen‘!"
So geht das eine Woche lang. Schließlich wird es dem Bäcker zu dumm und er sagt zum Häschen: "Wenn du beim nächsten Mal wieder 'Blödchen‘ sagst, nagle ich dich an die Wand!"
Am nächsten Tag kommt Häschen wieder zum Bäcker: "Haddu Hammer?“
"Nein, warum?“
"Haddu Nägel?“
"Nein, warum?“
"Dann drei Blödchen, bitte."
Der Bauer tritt morgens aus seinem Haus und muss feststellen, dass alle Hühner tot auf dem Boden liegen. „Oh nein, unsere Lebensgrundlage!“, ruft er. „Ohne die Hühner kann ich mich auch gleich erschießen!“ Und er holt seine Waffe aus dem Haus und erschießt sich.
Seine Frau hört den Knall und kommt herbei. Als sie sieht, dass ihr Mann und die Hühner tot sind, erschießt sie sich ebenfalls.
Die Bauerntochter geht nachsehen, was los ist. Als sie sieht, dass ihre Eltern und die Hühner tot sind, erschießt sie sich auch.
Schließlich kommt der Bauernsohn, ein Jugendlicher von 15 Jahren, aus dem Haus. Er sieht, was seine Eltern und seine Schwester getan haben, und ruft: „Himmel, hilf!“
Es erscheint eine gute Fee und spricht: „Wenn du es schaffst, mich fünfmal zu vögeln, mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig! Aber wenn du das nicht schaffst, musst auch du sterben!“
„Klingt gut“, meint der Bauernsohn, „aber was ist denn, wenn ich es zehnmal schaffe?“
„Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig und verwandle euren Hof in ein Schloss!“
„Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn ich es zwanzigmal schaffe?“
„Dann mache ich deine Familie und die Hühner wieder lebendig, verwandle euren Hof in ein Schloss und mache euch zu Königen!“
„Klingt gut, aber was bekomme ich, wenn... nein, warte mal. Überlebst du dreißigmal Sex mit mir überhaupt?“
„Warum fragst du?“, fragt die Fee.
„Naja, die Hühner haben's ja auch nicht überlebt...“
In der Schule bekam Fritz den Auftrag, sich selbst zu beschreiben.
Nach langem Überlegen sagte er schließlich: "Ich heiße Fritz, bin 5 Jahre alt und komme aus Hamburg. Seit 20 Jahren wohne ich auf dem Mond!"
**Lehrer be like:**
Lehrer: "Ihr könnt ruhig Fragen stellen, schließlich seid ihr hier, um zu lernen."
Schüler: "Ehm...können Sie nochmal erklären, wie das geht?"
Lehrer: "Das ist Lernstoff aus der 5. Klasse. Ihr müsstet das jetzt schon können."
Jesus ist nach der Kreuzigung wiederauferstanden. Die Menschen toben vor Begeisterung. Ihr Meister ist wieder da. Jesus wiederholt wegen des großen Erfolges seine berühmtesten Wunder. Er macht Wein aus Wasser, teilt ein Brot an alle aus und schließlich will er wieder über den See wandern. Doch nach den ersten Schritten geht er unter. Meint ein Jünger: "Also Jesus, früher hast du das besser gekonnt." Darauf erwidert Jesus: "Da hatte ich ja auch noch keine Löcher in den Füßen!"
Da kommt ein komischer, fremder, bärtiger alter Mann und sagt dir, dass du ein Zauberer bist. Dann gibt er dir einen zerquetschten Kuchen in die Hand und kennt beängstigenderweise deinen Namen und dein Alter. Schließlich sagt er, dass ein anderer komischer, fremder, bärtiger alter Mann ihn beauftragt hat, dich zu holen.
Ich würd' mitgehen!!! ;-)
Ich habe eine sehr wichtige Frage. Bitte antwortet ehrlich, ohne irgendwelche dummen Kommentare.
Letzten Freitag musste ich einen sehr schweren Mathe-Test schreiben. Und ich habe die ganze Zeit Angst, dass ich eine sehr schlechte Note habe. Ich denke mal, das wäre eine 4-5 oder sogar eine 5 bzw. eine 5-.
Im Test war es möglich, 21,5 Punkte zu erreichen und es gab ungefähr 10 Aufgaben, die insgesamt unfassbar schwer waren. Die erste Aufgabe war so schwer, dass ich sie nur zu einem kleinen Teil gemacht hatte. Die zweite Aufgabe habe ich gemacht, aber es sah fast ganz falsch aus. Die dritte Aufgabe habe ich wahrscheinlich fast ganz richtig. Die fünfte Aufgabe habe ich sicherlich richtig. Die sechste Aufgabe war sehr schwer und ich hatte wenig Zeit. Deshalb hatte ich von den zwei Aufgabenteilen nur einen gemacht (wahrscheinlich nur wenig richtig). Die siebte Aufgabe habe ich in etwa zur Hälfte gemacht, wobei ich denke, dass etwas davon richtig war. Die achte Aufgabe war auch sehr schwer, ich habe von den 5 Beispielen nur 2 geschafft (vielleicht sogar richtig, wahrscheinlich teilweise richtig). Die neunte Aufgabe war unlösbar schwer. Ich habe 30 Minuten lang nachgedacht, bis ich keine Zeit mehr hatte. Schließlich hatte ich die Aufgabe ausgelassen (war soooo unfassbar, unlösbar schwer). Die zehnte Aufgabe musste ich sehr, sehr eilig in nur 20 Sekunden schaffen (war auch schwer). Ich hatte die Aufgabe leider nur zur Hälfte gemacht (weiß nicht, ob richtig, vielleicht zum Teil). Dann musste ich den Test leider abgeben, obwohl ich noch gar nicht fertig war. Einige Aufgaben hätte ich viel besser geschafft, weil ich ja zwei Wochen Tag für Tag gelernt hatte!!! Ich war soo traurig :(
Könnt ihr mir ungefähr sagen, welche Note das wäre? (bitte nur ehrlich und ohne Witze)
Gegenüber einer Schule ist ein Bordell. Die Kinder haben Religionsunterricht bei einer älteren Nonne. Plötzlich sehen sie den Bürgermeister ins Bordell gehen. Allgemeines Gekicher. Die Nonne meint: "Auch unsere Politiker haben sündige Bedürfnisse."
Kurze Zeit später beobachten sie, wie der evangelische Pfarrer das Bordell betritt. Wieder lachen die Schüler. Die Nonne sagt: "Seht ihr, selbst die Geistlichkeit ist nicht vor fleischlichen Anfeindungen sicher."
Schließlich sehen die Kinder, wie der katholische Pfarrer das Bordell betritt. Allgemeine Heiterkeit in der Klasse. Die Nonne sagt erschrocken: "Da wird doch hoffentlich keiner die letzte Ölung brauchen?"
Ein Katholik und ein Protestant streiten sich, ob man am Sonntag Geschlechtsverkehr haben darf. Der Katholik sagt: „Nein, auf gar keinen Fall. Der Sonntag ist ein Ruhetag, da soll man nicht arbeiten.“ Der Protestant meint: „Doch, natürlich darf man das. Schließlich ist es ja ein Vergnügen.“
Weil sie sich nicht einigen können, beschließen sie, einen neutralen Dritten entscheiden zu lassen. Sie fragen den Rabbi: „Ist Sex Arbeit oder ein Vergnügen?“ Der Rabbi denkt kurz nach und sagt dann: „Natürlich ist es ein Vergnügen. Wenn es Arbeit wäre, könnte ich es ja von meiner Haushälterin erledigen lassen!“
Eine Familie gründet einen Bauernhof. Sie nannten ihn Arsch. Dann kauften sie sich einen Traktor. Den nannten sie Klopapier. Dann bekamen sie ein Kind. Das nannten sie Loch. Als das Kind 3 Jahre alt war, lief es weg. Der Vater suchte es überall, schließlich ging er zur Polizei und sagte: "Ich bin mit dem Klopapier um den ganzen Arsch gefahren und hab das Loch nicht gefunden."
Die Nachbarin fragt: "Herr Müller, ist Ihnen Ihr Handy runter gefallen?"
Dieser antwortet: "Nein, ich habe es aus dem Fenster geworfen, schließlich hatte ich den Flugmodus eingeschaltet!"