Seltenheit

Seltenheit-Witze

Crush

  • Denkt ihr, mein Crush liebt mich? Er ist ein Junge:

    - guckt mich manchmal an (lächelt mich, hat er aber bis jetzt sehr selten gemacht). Wenn ich ihn angucke, guckt er weg oder wird manchmal rot (kann ja aber auch daran liegen, dass er etwas schüchtern ist).

    - Alle Jungs sind auf einmal total nett zu mir und das schon sehr lange.

    - Sein bester Freund hat einmal zu ihm gesagt: "Da kommt sie", als ich die Treppen runterging.

    - Hat sich mal gefreut, als ich im Sportunterricht mit ihm in der selben Gruppe war (hab meinen Namen gehört).

    - Hat mich zwar bis jetzt nur einmal angeschrieben wegen den Hausaufgaben, aber dann dachte ich, wieso schreibt er mich an und nicht irgendein Junge aus der Klasse oder so (habe seit neuestem ein Handy, naja schon 2 Monate oder so her). Seitdem schreibt er mich nicht mehr an, aber da ich selber auch schüchtern bin, könnte ich es ihm niemals sagen können, dass ich ein Crush auf ihn habe.

    Leiche

  • Der Leichenficker:

    Ich arbeite im Leichenhaus. Hier ist es totenstill. Ich zieh oft eine Leiche aus, wenn ich mal ficken will.

    Bei Frauen ist die Fotze kühl, doch das ist mir egal. Bei Männern brauch ich mehr Gefühl, denn hier geht’s nur anal.

    Ich komm hier selten mal heraus, drum pfleg ich meine Triebe nur hier im stillen Leichenhaus, schenk Toten meine Liebe.

  • 9
  • Grad

  • Heiße Bikiniträume

    Über vierzig Grad am Strand und von Schatten keine Spur! Doch dafür Girls, tiefbraungebrannt, mit der perfekten Strandfigur. Da ist ’ne superheiße Braut, die sich hier in der Sonne aalt. Und auf exotisch dunkler Haut ein knallgelber Bikini strahlt.

    Das Oberteil macht sie verrückt, da hilft kein Fummeln, kein Verrenken. So sehr es darin juckt und zwickt, ist an Erlösung nicht zu denken. Denn topless ist hier untersagt - bei dieser Hitze ’ne Tortur! Und so, wie sich die Schöne plagt, grenzt das schon an Sadismus pur!

    Und zu allem Überfluss schnürt es in die Schultern ein. Da ist es schon ein Hochgenuss, die Träger einmal los zu sein! Doch bleiben von den Dingern Streifen - das macht so richtig etwas her! Und ich bekomme einen Steifen, wie schon seit Ewigkeit nicht mehr!

    Und aus der Flasche, eisgekühlt, mit Wasser sie sich nun bespritzt. Ob sie’s unter den Cups wohl fühlt, wenn straff das Oberteil sitzt? Das enge Ding muss furchtbar zwicken, denn als sie auf den Bauch sich legt, schnürt es sich tief in ihren Rücken und quält sie, was mich sehr erregt!

    Die Zeit vergeht, es bleibt der Ständer, und schuld daran ist diese Frau! Ob ich wohl etwas daran änder, wenn ich mal anderswohin schau? Ich sollte an was andres denken, doch mach ich mir wohl etwas vor, denn beim Versuch, mich abzulenken, dringt lautes Stöhnen an mein Ohr.

    Ein Anblick, der den Atem raubt, belohnt nun mein geheimstes Hoffen! Hat doch die Schöne unerlaubt plötzlich ihr Oberteil offen!! Den Rücken vollkommen entblößt, mit tiefen Striemen auf der Haut, so bleibt sie liegen, ganz erlöst, was mich total vom Hocker haut!

    Jaaa, das tut ihrem Rücken gut!! Wie selten muss der Anblick sein! Hätte nur jede Frau den Mut, sich so wie sie mal zu befrei‘n! Und wie ich sie so liegen seh’, macht mich die Lady ganz verrückt, weil ich wie irre auf sie steh’, und es in meiner Hose drückt!

    Wie gern würd’ ich sie jetzt berühren! Den Wahnsinnsrücken dieser Schönen zärtlich mit Sonnenöl massieren und sie liebkosen und verwöhnen! Doch soll ich wirklich zu ihr gehen? Warum denn nicht? No risk - no fun! Ich zögere bloß, aufzustehen, weil mir die Hose platzen kann!

    Nur leider wird es nichts mit ihr, denn es kommt anders als gedacht, weil unterm Schirm, gleich neben mir, etwas Gigantisches erwacht. Die Haut ist alabasterweiß und der Bikini dunkelblau. Die Schwarte glänzt und riecht nach Schweiß. Verdammt, das ist ja meine Frau!!

    So gleicht sie Moby Dick, dem Wal, und möchte eingerieben werden. Bei ihrer Fülle eine Qual, die größte Plackerei auf Erden. Das strengt so an, ich schwitz im Nu, und sie fängt langsam an zu stöhnen. Doch bleibt das Oberteil zu - ich will sie nicht zu sehr verwöhnen!

    Und, peu á peu, ich merk es kaum, kehrt Ruhe in meiner Hose ein. Vorbei ist jeder heiße Traum, der fremden Schönen nah zu sein! Und abends, neben meiner Frau, lieg ich im Hotelbett dann. Der Ständer, das weiß ich genau, kommt vielleicht wieder - irgendwann!

  • 1
  • Typ

  • Langsam schlich er die leeren Straßen entlang. Die Luft um ihn herum war kühl und still, als wäre nichts Besonderes in dieser Stadt passiert.

    Kurz blickte er sich noch um, dann verschwand er lautlos im nahegelegenen, dichten Busch. Hinter den schützenden Ästen des Busches dachte er eine Weile über die Tätigkeiten in seinem Alltag nach. Warum er sich nur versteckt im Dunkeln richtig wohl fühlen konnte. Wieso er nur in der stillen Nacht den Fuß vor seine Haustür setzte. Und warum ihm Kahoot-Spiele nur selten gelingen. Aber das würde ihm später eh ganz egal erscheinen.

    Auch wenn viele sich wunderten, gehört er nicht zu der gewöhnlichen Gruppe von tagaktiven, allestätigen Menschen auf der Welt. Er ist ein versteckt lebender, nicht armer aber auch nicht reicher Typ, der etwas ziemlich Seltsames und Erstaunliches auf sich hatte. Vielleicht ist das der einzige Grund, warum die Menschen ihn für einen ziemlich komisch wirkenden Kerl halten. Denn: ER IST NACHTAKTIV!

    Wenn die Menschen in den Häusern bei Dämmerlicht schon schlafen, kriecht er mutig durch die kohlenschwarze Dunkelheit hindurch, um den Geheimnissen der Nacht zu folgen.

    Das war der Ausschnitt aus einem Buch, das heißt: "Versteckt im Ungewissen." Das Buch ist erst vor kurzem von der Autorin Birgit Hauer erschienen, und ist noch nicht in Shops erhältlich. Diesen Teil habe ich von der Kopie einer Buchseite abgeschrieben.

    Falls euch der Textabschnitt gefällt, bitte ein Dislike :D

  • 3
  • Mobber

  • Neun Disses, um Mobbern zu zeigen, wo der Hammer hängt!

    Du hast ein Gesicht wie ein Feuermelder. Man möchte so lange reinschlagen, bis es klingelt.

    Auf Deinem Kopf ist wohl ein seltenes Tier gestorben, was?

    Komm, bitte geh mit Zügen spielen.

    Bei Deiner Geburt hat der Arzt doch geschrien: “Schnell, n’ Hammer, sonst wird es eine Gießkanne!”

    Zähl mal bitte kurz bis 10, ich brauch ne Stunde meine Ruhe!

    Du bist das beste Beispiel dafür, dass Abtreibung nicht immer funktioniert.

    Du bist ein guter Duden. Aufschlagen, zuschlagen und immer wieder Nachschlagen.

    Du hast einen IQ so hoch wie eine Teppichkante.

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  • Corona Maßnahmen

  • So langsam wird bei Corona jedem klar, dass es sich bei den Maßnahmen um einen sehr seltenen Fall handelt. Selten blöd vor allem, weil sich die herrschende Klasse durch ihre Maßnahmen selber mit schadet. So etwas ist jedenfalls keine gängige Verschwörungspraxis. Eine Verschwörungstheorie ist dagegen die Behauptung, dass der Staatsschutz, der ja kräftig Corona-Hüter spielt, wegen diesen Eigentoren des Staates umbenannt wird. Das sei hier klar gesagt: Der Staatsschutz wird nicht umbenannt in Dummheitsschutz!

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  • Anakonda

  • Deine Mutter meißelt mit ihrer goldenen, stark geäderten Großen Anakonda Kotsteine aus den Bahnhofsschlotten, um diese als seltene Mineralien aus der Höhle ihrer Eltern im Elbsandsteingebirge vor der Frauenkirche an Touristen zu verscherbeln.

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  • Typ

  • ACHTUNG! Der Typ hier namens ***Anonym*** schreibt die mit Abstand beschissensten Wortaneinanderreihungen (Witze sind es nämlich nicht). Größeren Mist hat man selten gehört. Scheint einen sehr kleinen IQ zu haben.

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  • Krankheit

  • Ansteckende Krankheit

    Der Doktor zum Patienten: "Sie haben eine sehr seltene, äußerst ansteckende Krankheit. Wir müssen Sie auf die Isolierstation verlegen, und dort kriegen Sie nur Kartoffelpuffer und Spiegeleier zu essen."

    Fragt der Patient ängstlich: "Werde ich davon denn wenigstens wieder gesund?"

    "Nein, aber das ist das Einzige, was sich unter der Tür durchschieben lässt."

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  • Krankheit

  • "Herr Doktor, ist das eine seltene Krankheit, die ich habe?"

    "Blödsinn, die Friedhöfe sind voll davon!"

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  • Wahrsagerin

  • Angela Merkel sucht eine Wahrsagerin auf. Diese konzentriert sich, schließt die Augen und sagt: „Ich sehe Sie in einem offenen Wagen eine breite Straße entlang fahren. Das Volk klatscht Beifall. Es ist glücklich wie selten. Einige laufen hinter dem Wagen her. Die Menschenmenge ist so dicht, dass die Polizei den Weg nur mit Mühe freihalten kann. Die Leute rufen voller Hoffnung: ‚Jetzt wird alles wieder gut!‘“ Als Merkel das hört, platzt sie vor Glück und fragt die Wahrsagerin: „Und wie reagiere ich darauf?“

    Die Antwort der Wahrsagerin: „Das kann ich nicht erkennen, der Sargdeckel ist zu!“

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