Sicherheit

Sicherheit-Witze

Känguru

  • In Uruguay leben knapp 3,338 Millionen Uruguayer.

    In Australien leben um die 50 Millionen Kängurus.

    Würden die Kängurus sich nun entscheiden, Uruguay anzugreifen, müsste jeder Uruguayer gegen um die 15 Kängurus kämpfen.

    Das heißt, dass die Kängurus wahrscheinlich gewinnen würden und das Land nun "Kängurugay" heißen würde.

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    Schulnote

  • Tork Poettschke wünscht sich von Tochter Shakira bessere Schulnoten zum Geburtstag.

    Shakira: "Das geht leider erst nächstes Jahr. Heute habe icke schon was Anderes für dich."

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  • Dorf

  • In früheren Zeiten lebte in einem Dorf ein Mann, den jeder als "Dorfdepp" bezeichnete, weil er, wenn er wahlweise eine Mark oder 50 Pfennig angeboten bekam, immer die 50 Pfennig nahm.

    Nicht nur die Dorfbewohner, auch Ausflügler und Touristen machten sich einen Spaß daraus, ihm eine Mark und 50 Pfennig hinzuhalten, und freuten sich, dass er jedes Mal so dumm war, die 50 Pfennig zu wählen.

    Irgendwann hielt ein Dorfbewohner das Spektakel nicht mehr aus und versuchte, dem "Dorfdepp" ganz langsam zu erklären, dass eine Mark mehr wert sind als 50 Pfennig. Der "Dorfdepp" aber sagte nur: "Ja, aber wenn ich die Mark nehme, gibt mir nie wieder jemand was!"

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    Kopf

  • Einmal sagte der Lehrer zu mir: "Ich denke, dein Kopf ist hohl!" Und ich sagte: "Ich denke nicht."

    "Mhm, dann lass es uns herausfinden!", entgegnete er. Er zeigte mir eine Metallstange. "Wenn ich dir damit leicht auf den Kopf klopfe und es ein hohles Geräusch gibt, dann wissen wir ja, dass ich recht habe."

    Er nahm eine Metallstange und klopfte mir damit dreimal auf den Schädel. Ein seltsames, hohles Geräusch ertönte. Es hallte noch sekundenlang nach. Als würde man mit den Fingernägeln gegen eine hohle Metallschale schlagen.

    "Super!", rief er.

    "Super, was?"

    "Super, mein Verdacht hatte sich bestätigt!", lachte der Lehrer. "Dein Kopf ist tatsächlich hohl."

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  • Park

  • Im Park sitzt ein Herr auf einer Bank.

    Da kommt ein anderer Herr auf ihn zu und fragt: "Ha-ha-hallo! W-w-wie spä-spä-spät i-i-isses d-denn?"

    Keine Antwort. Das geht so drei, vier Mal. Keine Antwort.

    Das Ganze hat eine Dame beobachtet, die nun empört einschreitet: "Ja, sagen Sie mal! Jetzt fragt Sie der Herr schon zum fünften Mal, wie spät es ist. Er tut sich doch schwer. Wie wäre es mal mit einer Auskunft für ihn?"

    Darauf der Angesprochene: "M-m-m-meinen S-s-sie i-i-ich w-w-will m-m-mir au-au-aufs M-m-maul h-h-hauen l-la-lassen?"

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    Lord

  • Ein Automobilist kracht mit seinem Wagen in das Esszimmer eines britischen Lords, der gerade am Speisen ist.

    Er entschuldigt sich: „Entschuldigen Sie bitte vielmals, Euer Lord! Ich war gerade unterwegs auf der Landstraße Richtung Birmingham und kam von der Fahrbahn ab, weil ich einer Kuh ausweichen musste. Da verlor ich die Kontrolle über mein Auto, geriet die Wiese herunter und da krachte ich in Ihr schönes Haus!“

    Der Lord schaut ungläubig und antwortet dann: „Das kann nicht sein, der Herr! Wenn Sie tatsächlich nach Birmingham unterwegs waren und von der Straße abkamen, dann hätten Sie in meinen riesigen Weinkeller donnern müssen!“

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  • Opa

  • Opa Gerald ist zu später Stunde auf dem Heimweg, leicht angeheitert.

    Unterwegs fragt er einen Rocker: „Hey, Youngster, wie spät isses?“

    Der Kerl haut ihm 'ne Faust mit voller Wucht auf die Nase.

    Noch während Opa Gerald zu Boden geht, hört er den Rocker antworten: „Beim Gongschlag war es genau 2 Uhr!“

    Nach ein paar Minuten kommt Opa Gerald wieder zu sich und kann sich allmählich wieder aufrichten. Er brummelt: „Zum Glück habe ich nicht um 23 Uhr nach der Uhrzeit gefragt...“

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    Frosch

  • Hier mal was poetisches in Mundart. Wer Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht, schaut, versteht den Dialekt wahrscheinlich. Unserner is ähnlich. Also:

    S' Märche von dem Frosch im Brunne, des ham die Brüder Grimm erfunne. Un weil mer denne ab un an, aach nit alles glaawe kann, hab ich Recherche agestellt, begab mich in die Märchenwelt un kam uff moiner Forschungstour jetzt d' Wahrheit uff die Spur.

    Die Prinzessin, die Annett', die woär nit schlank und nit adrett. Die woär, mit Vorsicht ausgedrickt, um die Hüfte oisch (arg) vedickt. Die also sass am Rand vom Brunne, un guckt ganz geknickt nach unne. Der woär beim Spiele, nit gelooche, ihr goldni Kuchel nobgeflooche.

    Verständlich, dass jetz die Annett' des deire Ding gern widder hätt. Do kimmt e Fröschje hochgekrabbelt un hot se ääfach ogebabbelt: „Ich hab doi Kuchl, wie d' sisst, die krieschste erst, wann du mich küsst!“

    „Och, endlich ääner, der mich maach, trotz dass ich soviel Kilos draach“, hot sich die Annett' gedocht un zum Kuss bereit gemocht. Drickt dem Frosch ään uff d' Mund, im selbe Aacheblick geht's rund.

    S' peift un zischt, s' raacht un knallt, d' Frosch is fodd un do im Wald do steht kään Prinz! Nää, wos n' Wahn! E Laafbond woärs mit Trainingsplan.

    Wos hom mer jetz do draus gelernt? Die Brüder Grimm woärn weit entfernt von d' Woärheit die vesteckt! Erscht ich! Ich hob se uffgedeckt! Ich hob enttarnt denn ganze Bluff! Monsch Märche härt halt gaschdisch uff!

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    Mathematiker

  • Ein Mathematiker schenkt seiner Frau einen Strauß mit 13 Rosen und sagt knapp: "Die sind für dich!"

    Anstatt sich zu bedanken und ihn zu küssen, gibt sie ihm 'ne Backpfeife und schlägt ihm den Rosenstrauß durch sein Gesicht.

    Was hat er falsch gemacht?

    Er hätte sagen müssen: "Die sind für dich und nur für dich!"

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    Klasse

  • Eine Frau sitzt in der ersten Klasse im Flieger nach Malle.

    Die Stewardess sagt: "Setzen Sie sich in die Economy Class, Ihr Ticket ist nämlich für die Economy!"

    Ein Mann sagt: "Lassen Sie mich es ihr sagen!"

    Sie stand auf und ging weg.

    Was sagte der Mann zu der blonden Frau?

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  • Trauung

  • Kirchliche Trauung.

    Die Zeremonie ist im Gange.

    Aber die Braut hat vergessen, ihren Ehering an ihren Ringfinger zu stecken.

    Der Geistliche gestikuliert ihr, sich den Ehering noch rasch aufzusetzen.

    Die Braut aber versteht seine Geste falsch und wird knallrot im Gesicht: „Aber Hochwürden! Doch nicht hier vor der ganzen Gesellschaft!“

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    Mähdrescher

  • Pia zu ihrem Mann: „Schatz, sei doch so lieb und wasch mir mein Frotteetuch. Ich brauche es so rasch wie möglich wieder ganz sauber!“

    Doch er lehnt protzig ab: „Also nur wegen eines Frotteetuches schmeisse ich jetzt sicher nicht die Waschmaschine an!“

    In der folgenden Nacht überkommen ihn Gelüste, und er beginnt, sie zu liebkosen und an Brüsten und Oberschenkeln anzufassen.

    Aber sie stösst ihn sanft weg und brummelt nur: „Also nur wegen eines lumpigen Grashalmes schmeisse ich jetzt sicher nicht den Mähdrescher an!“

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  • Bewerbungsgespräch

  • Bewerbungsgespräch.

    Der Chef zur wesentlich jüngeren Bewerberin mit Traumfigur und grossartigen Referenzen: „Soso, Sie bewerben sich also als meine neue Sekretärin. Lassen Sie es mich so formulieren: Es handelt sich um eine Dauerstellung. Es sei denn, wir machen Pleite - oder meine Frau, die hier die Buchhaltung führt, erwischt uns...“

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    Gespräch

  • Gerald, Kilian und Tobi bewerben sich in einem Gespräch für eine Stelle im Baumarkt.

    Die Fragen sind für die drei zu einfach, und alle bestehen mit Bravour.

    Die entscheidende Frage am Ende jedoch stellt die drei Bewerber stark auf die Probe und zeigt, wer wirklich für den Job im Baumarkt gemacht ist: "Aus Platzgründen auf der Namensplakette müssen Sie drei auf den ersten Buchstaben Ihres Vornamens verzichten! Akzeptieren Sie dies, Erald?" "Nein!" "Sie vielleicht, Ilian?" "Auf gar keinen Fall!" "Ok", verkündet der Prüfer feierlich, "Sie sind gekauft, Obi!"

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  • Deutsche Bahn

  • Susi fährt zum ersten Mal spontan Zug und ist begeistert von der Pünktlichkeit der Deutschen Bahn: Der Intercity trifft auf die Sekunde genau ein!

    Beim Einstieg fällt ihr das recht verschlafen wirkende Fahrpersonal auf, doch sie denkt sich nichts dabei.

    Susis Fahrt verläuft reibungslos, die Fahrgäste wirken nur sehr träge.

    Nach einer Weile ertönt folgende Ansage: "Sehr geehrte Fahrgäste, in wenigen Minuten erreichen wir Berlin Hauptbahnhof mit einer Verspätung von 24 Stunden. Der Anschlusszug nach Köln vor einem Tag wartet dort bereits auf sie!"

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    Bacon

  • Eine muslimische Frau meinte zu mir, dass man sich nicht drüber aufregen sollte, was andere essen, und diese Sachen ja auch möglich wären, selbst zu essen.

    Sie schien wohl ihre Meinung geändert zu haben, als ich sie aufforderte, eine Packung Bacon zu essen, und ist vor mir weggerannt.

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  • Fcb

  • Treffen sich der 1.FCU und der FCB.

    Frägt der FCB: „Wo ist denn hier der Weg zur Meisterschale?“

    Antwortet der 1.FCU: „Weiß ich nicht. Ich kenne nur den in die Relegation.“

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