
Signal-Witze
Vater und Sohn stehen am Straßenrand, als ein Autokorso laut hupend vorbeifährt. Der Sohn fragt: „Papa, warum hupen die alle wie verrückt?“ Der Vater antwortet: „Da hat jemand geheiratet.“ „Aber Papa, das verstehe ich nicht. Ist Hupen nicht eigentlich ein Warnsignal?“ „Ganz genau, mein Sohn!“
Warum ist Dortmund nicht in Europa?
Weil Signal Idunapark besser ist!
Was tun, wenn man viele Assoziale auf einem Haufen sehen will?
In den Signal Iduna Park gehen.
Warum hat Jabe eigentlich nie WLAN-Probleme?
Weil alle Signale ausweichen, wenn er in die Nähe kommt.
Warum nehmen die Menschen immer viel Vogelfutter mit in den Signal Iduna Park?
Weil es dort immer viele gelbe Schwalben auf dem Rasen zu sehen gibt.
Du doof, SOS, los, muss groß!
Franz läuft über die Straße und schreit: "Die Ampel ist rot!"
Vodafone hat angerufen – deine Mutter blockiert das Signal.
Was ist grün und wird auf Knopfdruck rot?
Die Ampel, wenn die Zweibeiner anmarschieren!
Meine Frau verhält sich wie ein altes Radio.
Sie braucht ab und zu eine neue Röhre, damit sie wieder einigermaßen funktioniert.
Jetzt mal ehrlich, auf dieser Seite wird nur noch so eine bemongte Scheiße gepostet, wie diese verkrüppelten Rollenspiele oder diese verfickten Chats.
Falls ihr eine dieser Personen seid, dann geht doch bitte auf WhatsApp oder Signal oder sonst was, aber das hier ist eine WITZseite und nicht eine SPASTseite! (No front, falls ihr betroffen seid.)
Im 19. Jahrhundert gab es in Tübingen noch Weinbauern, Gogen genannt, ein merkwürdiges, manchmal grobes, andererseits humorvolles Völkchen, über das viele Witze kursierten.
Einer, der mir besonders gefällt, ist das sogenannte "Tübinger Gespräch".
Ein Gog ist mit seinem Sohn auf dem Weg zu seinem Weinberg. Unterwegs sieht der Sohn in einem fremden Weinberg ein Leiterwägelchen stehen, so eines, wie sie es gut gebrauchen könnten.
Er schaut seinen Vater an und macht eine Bewegung mit dem Kopf, die dem Vater signalisieren soll, dass man das Wägelchen mitnehmen sollte. Der Vater nickt: "Em ra".
(Kleine Übersetzungshilfe: Soll heißen "auf dem Rückweg")
Rotes Licht, grünes Licht.
Ich glaube, die Ampel ist in mich verliebt. Immer, wenn ich komme, wird sie rot.
Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.
Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“
Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“
Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“
Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.
Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“
Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“
Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.
Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“
Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“
Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“
Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.
Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“
Maxi: „Das war Content.“
Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.
Trump: „Ich bin Präsident.“
Maxi: „Ich bin... Creative Director.“
Trump: „Was macht das?“
Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“
Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“
Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.
Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“
Eine Krabbe kneift Maxi.
Maxi: „Die sind kritisch.“
Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.
„Wir tun so, als wären wir Touristen.“
Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“
Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“
Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“
Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.
Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“
Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“
Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.
Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“
Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“
Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.
Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“
Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“
Beide sind kurz still.
Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“
Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“
Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“
Nichts passiert.
Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.
Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“
Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“
Eine Welle kommt und löscht alles.
Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“
Trump: „Zensur.“
Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.
Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“
Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“
Maxi: „Und Sand.“
Trump: „Viel Sand.“
Pause.
Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“
Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“
Maxi: „Als Doku?“
Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“
Maxi grinst: „Mit WLAN?“
Trump: „Nein.“
Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“
Die Ampel ist so süß! Immer, wenn sie mich sieht, wird sie rot.
Ich will Spiderman anrufen, aber er hat kein Netz.
Krise
Wir sind schon ziemlich rot eingefärbt in Deutschland.
Was hat das zu bedeuten?
"Rot ist eine Farbe der Ampel."
"Nun, wir stehen im Leben länger vor roten Ampeln, als wir Sex haben."
Steht eine Oma an der Ampel, kommt ein Mann vorbei.
Oma: "Können Sie mir über die Straße helfen?"
Mann: "Aber die Ampel ist doch rot!"
Oma: "Ja, bei Grün schaffe ich es selber!"
Warum hat man im Wald schlechten Handyempfang?
Überall nur Zwei-ge!
