Signal

Signal-Witze

Bett

  • Ich habe mich immer gefragt, wieso das WLAN-Signal in meinem Bett am besten ist, aber ich nachts nicht schlafen kann. Ich suchte das ganze Haus ab, aber habe nichts gefunden.

    Dann erkannte ich, dass sich unter meinem Bett ein Router befindet.

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    Finn

  • Auf einer kleinen, völlig übertrieben paradiesischen Insel – mit Palmen, die so geschniegelt aussahen, als hätten sie einen Friseur – stranden zwei sehr unterschiedliche Figuren: Maxi Epstein, ein selbsternannter „Insel-Influencer“ (obwohl es dort kein Internet gibt), und Donald Trump.

    Maxi schaut sich um, zieht eine Sonnenbrille aus der Tasche (bei Nacht), setzt sie auf und sagt: „Okay, wichtig: Wer übernimmt hier Social Media?“

    Trump schaut aufs Meer hinaus und antwortet: „Ich. Ich habe die besten Inseln. Niemand kennt Inseln besser als ich. Diese hier? Mittelmäßig. Aber mit mir – fantastische Insel.“

    Maxi nickt ernst. „Gut, dann mache ich Branding.“

    Problem Nummer eins: Es gibt nichts. Kein WLAN, kein Essen, kein Plan.

    Trump sagt: „Wir bauen hier ein Resort. Luxus. Die Leute werden dafür bezahlen, hier gestrandet zu sein.“

    Maxi: „Genial. Ich nenne es: *Lost & Found Premium ExperienceTM*.“

    Am nächsten Morgen versuchen sie zu frühstücken. Maxi präsentiert stolz eine Kokosnuss.

    Trump schaut sie skeptisch an: „Ist das Bio?“

    Maxi: „Das ist... direkt aus der Natur.“

    Trump: „Okay, klingt teuer. Mag ich.“

    Sie versuchen, die Kokosnuss zu öffnen. Maxi googelt es – merkt dann wieder, dass es kein Internet gibt – und schlägt sie stattdessen gegen einen Stein. Sie springt auf, trifft Trump leicht am Arm.

    Trump: „Das war ein Angriff. Ich werde das nicht vergessen.“

    Maxi: „Das war Content.“

    Später beschließen sie, eine „Regierung“ für die Insel zu gründen.

    Trump: „Ich bin Präsident.“

    Maxi: „Ich bin... Creative Director.“

    Trump: „Was macht das?“

    Maxi: „Ich entscheide, wie alles aussieht, ohne es selbst zu machen.“

    Trump nickt anerkennend. „Sehr stark. Gefällt mir.“

    Sie halten eine Pressekonferenz vor drei Krabben.

    Trump: „Diese Insel ist jetzt offiziell die beste Insel. Wir haben die besten Kokosnüsse. Die besten Krabben.“

    Eine Krabbe kneift Maxi.

    Maxi: „Die sind kritisch.“

    Am dritten Tag wird ihnen langweilig. Maxi schlägt vor, Spiele zu spielen.

    „Wir tun so, als wären wir Touristen.“

    Trump: „Ich bin immer Tourist. Überall.“

    Maxi setzt sich in den Sand und sagt: „Entschuldigung, ich habe eine schlechte Bewertung für diese Insel. Kein Service.“

    Trump stellt sich daneben: „Fake News. Der beste Service. Ich bin der Service.“

    Am vierten Tag bauen sie ein „Luxushotel“. Es besteht aus zwei Stöcken: unten Sand, oben auch Sand.

    Maxi macht eine Führung: „Hier sehen Sie das offene Raumkonzept.“

    Trump: „Sehr modern. Keine Wände – spart Kosten.“

    Ein vorbeifliegender Vogel lässt etwas fallen.

    Maxi schaut hoch: „Ist das Teil des Services?“

    Trump: „Das nennen wir... Naturspa.“

    Am fünften Tag entdecken sie einen Spiegel, der aus irgendeinem Grund am Strand angespült wurde.

    Trump schaut hinein: „Großartig. Ich sehe fantastisch aus für jemanden auf einer Insel.“

    Maxi schaut auch hinein: „Ich sehe aus wie jemand ohne WLAN.“

    Beide sind kurz still.

    Dann sagt Trump: „Das ist das eigentliche Problem.“

    Maxi nickt: „Ja. Nicht das Essen. Nicht das Überleben. Kein WLAN.“

    Sie versuchen, ein Signal zu bauen. Maxi hält eine Kokosnuss hoch wie eine Antenne. Trump steht daneben und ruft: „HELLO? INTERNET? IT’S ME.“

    Nichts passiert.

    Am sechsten Tag schreiben sie Bewertungen für ihre eigene Insel in den Sand.

    Maxi: „5 Sterne. Würde wieder stranden.“

    Trump: „Die beste Insel, die ich je gesehen habe. Vielleicht die beste Insel der Welt.“

    Eine Welle kommt und löscht alles.

    Maxi: „Das Internet hat uns gelöscht.“

    Trump: „Zensur.“

    Am siebten Tag haben sie sich arrangiert.

    Maxi trägt einen Hut aus Blättern und sagt: „Ich glaube, wir haben hier etwas Besonderes geschaffen.“

    Trump schaut sich um: „Ja. Uns.“

    Maxi: „Und Sand.“

    Trump: „Viel Sand.“

    Pause.

    Maxi: „Was machen wir, wenn wir gerettet werden?“

    Trump: „Wir verkaufen die Geschichte.“

    Maxi: „Als Doku?“

    Trump: „Als Luxus-Erfahrung.“

    Maxi grinst: „Mit WLAN?“

    Trump: „Nein.“

    Maxi: „Perfekt. Dann ist es authentisch.“

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    Schwalbe

  • Warum nehmen die Menschen immer viel Vogelfutter mit in den Signal Iduna Park?

    Weil es dort immer viele gelbe Schwalben auf dem Rasen zu sehen gibt.

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  • Netz

  • Spiderman zu Poettschke: "Icke bin momentan nicht erreichbar."

    Poettschke: "Wieso dieses?"

    Spiderman: "Habe gerade kein Netz."

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    Hochzeit

  • Vater und Sohn stehen am Straßenrand, als ein Autokorso laut hupend vorbeifährt. Der Sohn fragt: „Papa, warum hupen die alle wie verrückt?“ Der Vater antwortet: „Da hat jemand geheiratet.“ „Aber Papa, das verstehe ich nicht. Ist Hupen nicht eigentlich ein Warnsignal?“ „Ganz genau, mein Sohn!“

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    Radio

  • Meine Frau verhält sich wie ein altes Radio.

    Sie braucht ab und zu eine neue Röhre, damit sie wieder einigermaßen funktioniert.

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  • Jahrhundert

  • Im 19. Jahrhundert gab es in Tübingen noch Weinbauern, Gogen genannt, ein merkwürdiges, manchmal grobes, andererseits humorvolles Völkchen, über das viele Witze kursierten.

    Einer, der mir besonders gefällt, ist das sogenannte "Tübinger Gespräch".

    Ein Gog ist mit seinem Sohn auf dem Weg zu seinem Weinberg. Unterwegs sieht der Sohn in einem fremden Weinberg ein Leiterwägelchen stehen, so eines, wie sie es gut gebrauchen könnten.

    Er schaut seinen Vater an und macht eine Bewegung mit dem Kopf, die dem Vater signalisieren soll, dass man das Wägelchen mitnehmen sollte. Der Vater nickt: "Em ra".

    (Kleine Übersetzungshilfe: Soll heißen "auf dem Rückweg")

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    Mob

  • Hallo mein lieber Gruselfreund, Ich möchte dir über einen inoffiziellen Mob aus Minecraft erzählen, über den nicht mal die Mitarbeiter von Mojang sprechen dürfen... Sicher kennst du den Enderman, Creeper, vielleicht hast du auch schon vom Warden gehört... aber kennst du auch Mob303? Ich nenne ihn Mob303, weil er ähnliche Eigenschaften wie SCP-303 besitzt. Mob303 war als Monster geplant, das dich in der Oberwelt manchmal aufsucht und dich in eine neue Dimension versetzt, die aus Türen aller Art besteht. Es waren eigentlich nur normale Türen geplant, doch als ein Tester prüfte, ob alles klappte, sah er Türen, die schwarz oder braun waren. Wahrscheinlich denkst du dir: Toll, schwarze Türen sind zwar neu, aber nicht schlimm, und braune gibt es schon...

    Doch jetzt lies ganz genau weiter! All die Türen, die zu sehen waren, mit blutiger Schrift, die an die des Zaubertisches erinnerte. Als der Prüfer verwirrt eine Tür öffnen wollte, hinter der sich eigentlich ein Zombie mit offenem Bauch sein sollte, weigerte sich sein Finger. Er war schweißgebadet, er wollte aufstehen, doch in dem Moment schoss eine Hand, die aussah wie die von Steve, aus dem Computer und riss den Kopf des Mitarbeiters in den zu sich, alle anderen im Umkreis von 8m wurden mit enormer Kraft nach hinten geschleudert. Viele wurden verletzt. Nach dem ersten Schock lief ein anderer Mitarbeiter zum Computer. Die vordere Schädelwand seines Kollegen war eingedrückt und aufgerissen. Er guckte ängstlich auf den Bildschirm. Die Tür war geöffnet. Auf der nächsten stand blutig: "You will hide and hide me", was so viel heißt wie: "Ihr werdet mich verstecken und verheimlichen." Eine neue Tür öffnete sich langsam, als wären in der Nähe zu viele Mobs oder wie wenn man Tausende TNT-Blöcke auf einmal zündet. Hinter der Tür stand das Monster. Es war lang und dünn, hatte lange, dünne Haare, Beine und Arme. Langsam, als würden Tausende kleine Termiten seinen Körper zerfressen, schälte sich Herobrine aus ihm heraus. Er schaute dem Mitarbeiter genau in die Augen. Das Licht ging aus. Meine Kamera, die ich heimlich installiert habe, gab nur noch Töne wie irres Gelächter oder Gerausche von sich, dazu mischten sich auch noch ein paar dumpfe Schläge... Seit einer Woche bekomme ich kein Signal mehr... Ich kann kaum noch schlafen vor Angst. Auch habe ich Angst, in Minecraft dieses Monster zu treffen...

    Ich habe auch die Polizei angerufen, doch ich wurde nur ausgelacht und Spinner genannt.

    So, und das war es auch schon... Ich werde versuchen, jede Woche eine neue Gruselgeschichte hochzuladen... Also dann, bis zum nächsten Mal.