Sofort-Witze

Kunde

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Steht ein wütender Kunde im Büro und schreit: „Ich möchte sofort den Manager dieses Saftladens sprechen!“

„Der ist leider nicht da“, antwortet die Sekretärin.

„Das kann doch gar nicht sein“, tobt der Mann, „ich habe ihn doch durch das Fenster gesehen!“

„Das mag sein“, sagt die Sekretärin, „er Sie aber auch.“

Betrunkene

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Zwei betrunkene Typen pinkeln gegen eine Hauswand. Kommt ein Polizist vorbei und befiehlt in strengem Ton: "Aber sofort aufhören und einpacken!"

Als der Polizist weg ist, sagt der eine Betrunkene zum anderen: "Haha, den hab ich aber ganz schön verarscht!" - "Wieso?" - "Na, ich hab ihn eingepackt, aber nicht aufgehört!"

Mathelehrer

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Ein Mathelehrer fährt mit seiner Frau in den Urlaub. Sie kommen an einer Schafweide vorbei. Fragt die Frau, wie viele Schafe dies wohl seien. "529", sagt der Lehrer sofort. "Wie bist du darauf gekommen?", fragt die Frau. "Ich habe die Beine gezählt und durch 4 geteilt."

Tasse

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Fritzchen wirft die Tassen um. Mama ruft: "Du gehst sofort neue Tassen kaufen!"

Fritzchen geht in die Stadt. Er geht bei Rot über die Straße. In dem Moment kommt ein Auto und bremst ab. Der Fahrer sagt: "Hast du nicht mehr alle Tassen im Schrank!" Fritzchen erwidert: "Nein, muss neue kaufen."

  • 3
  • Song

    76 Aufrufe ·

    Ich habe einen guten Song-Tipp. Es gibt nämlich ein Lied, das heißt "Share the Joy". Das habe ich bei JESC 2019 mit anderen Teenagern gesungen. Bei der Minute 3:50 im Video könnt ihr mich sehen!

    Hört es euch gerne an und schreibt in die Kommentare, wie es war.

    War nur ein Tipp. Viel Spaß!

    PS: Das Video zeigt sich sofort, wenn man "Share the Joy" auf Google sucht.

    Auge

    53 Aufrufe ·

    Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

    Politiker

    24 Aufrufe ·

    Breaking News:

    Weil ihr Gehalt auch im Lockdown sicher ist, führt die Regierung einen Politiker- und Beamten-Soli ein: Als Zeichen gelebter Solidarität verzichten Politiker und Beamte sofort auf 15 % Gehalt!

    Anruf

    272 Aufrufe ·

    Ich habe bei Spiderman angerufen, aber er hatte kein Netz.

    Ich habe beim Bäcker angerufen, da ging nur die Mehlbox dran.

    Ich habe beim Metzger angerufen, da ging kein Schwein dran.

    Ich habe beim Hotel angerufen, da war kein Empfang.

    Ich habe beim Friedhof angerufen, da ging einer dran, da hab ich sofort aufgelegt.

    Alien

    217 Aufrufe ·

    Es landen zwei Aliens, die die Erde erobern wollen, mit ihrem Raumschiff mitten in der Provinz.

    Sie steigen aus – und stehen direkt an einer Tankstelle.

    Da sie die Erde nicht kennen, halten sie die beiden Zapfsäulen für Erdenbewohner.

    Sagt der erste Alien zur Zapfsäule: “Erdling, bring mich zu deinem Anführer!”

    Keine Reaktion.

    Etwas schärfer setzt er nach: “Erdling! Ich will sofort zu deinem Anführer!”

    Wieder keine Reaktion.

    Da macht sich der zweite Alien davon und rennt kurzentschlossen die Straße runter.

    Der erste wundert sich zwar, wendet sich aber wieder an die Zapfsäule: “Wenn du mich nicht sofort zu deinem Anführer bringst, benutze ich das hier”, und weist auf sein Strahlengewehr.

    Doch die Zapfsäule rührt sich immer noch nicht.

    Kurzentschlossen drückt der erste Alien ab: Die ganze Tankstelle explodiert, der Alien wird in hohem Bogen durch die Luft geschleudert.

    Als er auf den Boden trifft, landet er direkt neben seinem Kumpel: “Sag mal, wenn du wusstest, dass das hier explodiert, warum hast du mich dann nicht gewarnt, als du dich davongemacht hast?”

    “Quatsch, ich war nur vorsichtig. Denn ich lege mich grundsätzlich nicht mit einem Fremden an, dessen Schwanz bis auf den Boden reicht und der sich die Spitze dann auch noch ins Ohr stecken kann.”

    Märchen

    464 Aufrufe ·

    Sitzen Tom, Markus und Ali auf einer Bank.

    Sagt Tom: "Meine Frau hat Hänsel und Gretel gelesen und danach Zwillinge bekommen."

    Sagt Markus: "Meine Frau hat Schneewittchen und die 7 Zwerge gelesen und danach Siebenlinge bekommen."

    ...springt Ali sofort auf und sagt: "Ich muss ganz schnell nach Hause, meine Frau liest gerade Alibaba und die 40 Räuber!"

    😂😂😂😂😂

    Joachim

    308 Aufrufe ·

    Joachim und ein katholischer Pfarrer gehen zusammen an einem heißen Sommertag spazieren. An einem Weiher bleiben sie stehen und Joachim meint: "Komm, wir gehen eine Runde schwimmen!"

    "Aber ich habe keine Badehose dabei", entgegnet ihm der Pfarrer.

    "Ich auch nicht", sagt Joachim, "wir gehen einfach nackt hinein."

    Nach kurzem Zögern stimmt der Pfarrer zu und beide stürzen sich in das kühle Nass.

    Als sie gerade wieder zusammen aus dem Wasser steigen, biegt plötzlich eine Wandertruppe aus der Gemeinde um die Ecke. Joachim bedeckt mit seinen Händen sofort sein Gesicht, der Pfarrer seine Genitalien.

    Als die Wandertruppe vorbei ist, fragt der Pfarrer Joachim verwundert: "Wieso haben Sie Ihr Gesicht verdeckt?"

    Joachim: "Also meine Gemeinde erkennt mich am Gesicht."

    Häschen

    82 Aufrufe ·

    Häschen geht zum Bäcker und sagt: "Hattu Möhrchen?"

    Sagt der Bäcker: "Nein!"

    Am nächsten Tag kommt Häschen wieder und der Bäcker sagt: "Nein, und wenn du morgen wieder kommst, hänge ich dich ans Kreuz!"

    Am nächsten Tag kommt Häschen wieder und fragt dasselbe. Der Bäcker hängt es sofort ans Kreuz.

    Oben fragt Häschen Jesus: "Hattu auch nach Möhrchen gefragt?"

    Corona Kranke

    83 Aufrufe ·

    Radiodurchsage:

    "Achtung, auf der A2 Dortmund in Richtung Hannover stehen in Oelde Corona-Kranke im Stau! Fahren Sie sofort ab und über die Landstraße weiter."

    RadioCorona24

    Männer

    30 Aufrufe ·

    Versammlung der kastrierten Männer e.V.

    Milan (hohe Stimme): "Sind alle da?"

    Mann (tiefe Stimme): "Ja!"

    Milan (hohe Stimme): "Verlassen Sie sofort diesen Raum!"

    Sohn

    51 Aufrufe ·

    Der Vater sagt zum Sohn: "Sohn, ich muss dir was sagen. Du wurdest adoptiert!"

    Sagt der Sohn: "WAS?! Ich will sofort meine echten Eltern kennenlernen!"

    Darauf der Vater: "Wir sind deine echten Eltern. Jetzt mach dich fertig, in 20min wirst du abgeholt."

    Mann

    154 Aufrufe ·

    Ein Mann fährt mit dem Auto eine steile Bergstraße hinauf. Eine Frau fährt dieselbe Straße hinunter.

    Als sie sich begegnen, lehnt sich die Frau aus dem Fenster und schreit: „Schwein!“

    Der Mann schreit sofort zurück: „Schlampe!“

    Beide fahren weiter. Als der Mann um die nächste Kurve biegt, rammt er ein Schwein, das mitten auf der Straße steht.

    Wenn Männer doch nur zuhören würden...