Soll-Witze

Brötchen

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Wilhelm Busch & Tork Poettschke beim Bäcker: "Wir hätten gern 99 Brötchen."

"Warum nehmen Sie nicht gleich 100?"

"Ja, wer soll die denn alle essen?"

Mann

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Ein Herr geht suchend in der Damenabteilung eines Kaufhauses herum.

Eine Verkäuferin kommt zu ihm und fragt, ob sie helfen könne.

Der Mann: "Ja, ich suche eine Bluse und ein Kostüm für mich."

Die Verkäuferin erstaunt: "Ja ähm, nun ja, ich..."

Der Mann: "Kann's mir denken, dass Sie verwirrt sind. Ich auch. Ich weiß nämlich nicht, was ich anziehen soll."

Die Verkäuferin: "Wie, Sie wissen nicht, was Sie anziehen sollen?"

Der Herr: "Na, meine Frau sagt immer, ich sei kein richtiger Mann!"

Parodie

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Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

Nessie

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Was ist der Unterschied zwischen Nessie und einer Frau, die gut einparken kann?

Nessie soll schon mal gesehen worden sein!

Joker

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Es gibt ja diesen neuen Joker-Film. Meiner Ansicht nach hätten die MICH die Titelmusik komponieren lassen sollen. Ich hätte auch schon einen prima Titelsong gehabt: "The grinner takes it all!"

Ort

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Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.

Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.

Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“

Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“

Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“

Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“

Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“

Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“

Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“

Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“

Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“

Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“

Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“

Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.

Unfallstelle

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Ein türkischer Polizeianwärter hat seinen ersten Tag. Man wird zu einem Unfall gerufen. Der Neuling stürzt voller Eifer aus dem Dienstauto, stellt sich mitten auf die Strasse und fängt zu onanieren an. Entsetzt ruft ihm ein Kollege zu: "Mehmet, Mensch hör auf! Was soll das?!"

Er: "Ja ich höre, Unfallstelle komme Sperma ab!"

Blondchen

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Ein Blondchen spricht mit ihrer Freundin. Sie gesteht ihr, dass sie noch nie Sex hatte und fragt ihre Freundin, wie so etwas geht.

Da deutet die Freundin auf zwei Hunde, die gerade für Nachwuchs sorgen, und meint: „Guck, so muss man das machen!“

Darauf das Blondchen: „Aha, aber wie soll ich meinen Freund auf die Straße bringen? Der macht das doch nie mit!“

Kneipe

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Eine Blondine kommt in eine Kneipe, bestellt ein Bier und verschwindet damit auf die Toilette.

Als sie zurück kommt, ist das Glas leer. Erstaunt fragt der Wirt, was sie denn mit dem Bier angestellt hätte. Darauf das Blondchen: "Mein Arzt hat gemeint, ich solle mir doch mal aufgrund meiner Schlafprobleme ein paar hinter die Binde gießen."

Irre

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Zwei Irre sollen entlassen werden.

Der Arzt beim Abschlussgespräch: „Theo, wer bist du?“ Er: „Ich bin der Theo.“

Der Arzt: „Na grossartig! Und kein Schreibtischlämpchen mehr?“

Er: „Nein, Herr Doktor.“

Der Arzt zum Anderen: „Und Willibald, was macht Ernest Hemmingway? Bist du der immer noch?“

Er: „Nein, ich bin der Willibald.“

„Hervorragend. Dann willkommen in Freiheit.“ Der Arzt verabschiedet die beiden mit einem zufriedenen Lächeln. Die beiden machen sich auf den Weg und da es schon spät ist, übernachten sie in einem Gasthaus. Da fängt Theo wieder an: „Ach, wie schön hell ich bin.“

Willibald erschrickt, geht zum Telefon und ruft in der Psychiatrie an. Dort sagt man Ihm, dass man sich gleich auf den Weg macht, um Theo zu holen. Darauf Willibald: „Nein, bitte nicht. Ich schreibe gerade meinen neuesten Roman und brauche ein Schreibtischlämpchen.“

Regierung

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Ein Mann in der DDR läuft mit einem Koffer über die Straße. Ein Polizist sieht das und fragt den Mann, was in dem Koffer sei. Der Mann antwortet mit: „Die Regierung", woraufhin der Polizist verlangt, dass der Koffer geöffnet werden soll.

Als der Mann dem Befehl befolgt, purzeln lauter alte Stoffteile aus dem Koffer, woraufhin der Polizist überrascht ausruft: „Das sind doch nur Lumpen!"

„Das haben sie gesagt, mein Freund, und nicht ich."

Apotheke

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Kommt ein 17-Jähriger in eine Apotheke. Er wartet, bis der letzte Kunde gegangen ist und meint dann ganz verschämt: "Bitte eine Packung Kondome."

Der Apotheker: "Na, wie groß sollen sie denn sein?"

Der junge Mann stottert: "K...keine Ahnung!"

Darauf der Apotheker: "Dann leg dein bestes Stück doch mal auf die Theke!"

Der junge Mann tut, wie ihm geheißen. Da fährt der Apotheker ein paar Mal mit seiner Hand drüber, als er plötzlich nach hinten ruft: "Schnell! Ein Taschentuch!"

Rollenspiel

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Erster Tag in einer Rollenspiel-Runde. Spielleiter: „Also, ihr sucht euch jetzt alle aus, welches Volk und welche Charakterklasse eure Spielfigur haben soll. Und dann verteilt ihr 78 Attributspunkte auf Stärke, Geschick, Konstitution, Intelligenz, Weisheit und Charisma.“ Spieler: „Das versteh ich nicht, was bedeutet das denn jeweils?“

Spielleiter: „Okay, ich erkläre es dir: Stärke: Du kannst eine Tomate werfen. Geschick: Du kannst einer geworfenen Tomate ausweichen. Konstitution: Du kannst eine schimmelige Tomate essen, ohne krank zu werden. Intelligenz: Du weißt, dass Tomaten eigentlich Obst sind. Weisheit: Du weißt, dass man Tomaten nicht in einen Obstsalat tun sollte. Charisma: Du kannst jemandem einen Obstsalat mit Tomaten verkaufen!“

Spieler: „Einen Obstsalat mit Tomaten verkaufen, ist doch easy. Dann sagt man halt, es wäre eine Salsa.“ Spielleiter: „...okay... du wirst unser Barde!“

Berufswahl

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"Ach, wenn ich nur wüsste, ob ich Maler oder Dichter werden soll!" - "Werden Sie Dichter!" - "Wirklich? Haben Sie meine Gedichte gelesen?" - "Nein, aber Ihre Bilder gesehen!"

Mann

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Meine Frau meinte, ich soll mal nicht ganz so männlich sein und die weibliche Seite etwas zeigen.

Also habe ich das Auto geschrottet und sie dann den Rest des Tages ohne Grund ignoriert. Hat ihr auch nicht gepasst.

Lehrer

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Lehrer: "Welche Zeitform ist das? 'Du hättest nicht geboren werden sollen.'"

Schüler: "Präservativ Imperfekt."

Schaffner

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Schnaubend kommt der Schaffner auf dem Bahnsteig an und blickt noch auf die kleiner werdenden Rücklichter seines Dienstzuges.

Ein wartender Fahrgast am Nachbargleis hat die Situation registriert, und will aus Schadenfreude den Schaffner auf den Arm nehmen: "Werfen Sie sich jetzt doch einfach noch hinter den Zug aufs Gleis, vielleicht hält er dann noch..."

Der Schaffner winkt ab: "Nein danke, ich springe nicht hinter den Zug, sondern gehe lieber ein Bier trinken, denn Reisende soll man nicht aufhalten!"

Dem wartenden Fahrgast entgleist das Gesicht. Aber warum nur? Der Schaffner ist doch bierernst auf seinen Kommentar eingegangen, hat keinen Moment daran gezweifelt, dass sein Sprung hinter den Zug diesen zum Stehen bringe, aber andere Dinge haben halt eine höhere Priorität: Reisende aufzuhalten ist ein No-Go!

Übertreibung

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Klaus schaut aus dem Fenster und ruft: „Papa, die Nachbarn haben einen neuen Hund, der ist so groß wie ein Pferd!“

Darauf der Vater: „Ach, Klaus... ich hab dir doch schon tausendmal gesagt, du sollst nicht immer so übertreiben!“

Fest

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Berlin soll jetzt ein Fest zu Ehren des Aktenordners bekommen.

Geplanter Titel: "Festival of Leitz".

Kleidergröße

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Jürgen geht auf ein Blind Date. Zu seiner Verwunderung trifft er eine übergewichtige Frau an. Er fragt: „Aber du hattest doch im Chat geschrieben, du hättest Kleidergröße 40. Das soll ich dir glauben?“

„Hab ich doch auch“, meint sie kleinlaut, „nur halt in römischen Zahlen geschrieben...“