Sonde-Witze
Julia und Mia treffen sich in einem Einkaufsladen und fragen sich gegenseitig, was sie kaufen wollen. "Was möchtest du kaufen?", fragte Mia und Julia antwortete: "Ein iPhone! Mein altes Handy war mir zu hässlich und da wollte ich mir ein ganz schönes, neues kaufen. Leider wollen meine Eltern nicht, dass ich ein teures Handy kaufe, sondern weiterhin mein Altes benutze." Da sagte Mia: "Ok, dann geh zu dem Regal mit den Handys und nimm das schönste Handy, das du sehen kannst. Aber achte darauf, dass es nicht zu teuer ist." Also tat Julia das.
Zu Hause angekommen, fragte ihre Mutter sie: "Ist das ein iPhone!? Ich sagte doch, du solltest dein altes Handy benutzen!" Daraufhin antwortete Julia frech: "Das Alte ist mir heute leider vom Balkon gestürzt und ich konnte es nicht mehr finden. Da habe ich mich echt gefreut, als ich dieses iPhone rein zufällig an dem Gebüsch neben dem Supermarkt entdeckt habe!"
Richter zum Angeklagten: "Was sind Sie von Beruf?"
Der Angeklagte: "Bankräuber."
Richter: "Das ist doch kein Beruf, sondern kriminell."
Angeklagter: "Das behaupten meine Nachbarn, das steht in der Zeitung, und jetzt kommen Sie auch noch damit! Ohne solche wie mich sind solche wie ihr doch arbeitslos! Also, wie reden Sie denn mit Ihrem Arbeitgeber?"
Noch eine gruselige Geschichte aus dem Dschungel-Tempel. Hihi.
Steve, zurück in seinem sicheren Zuhause, beschließt, eine kleine Party mit seinen Freunden zu veranstalten, um die schaurigen Erlebnisse zu vergessen. Sie versammeln sich um ein Lagerfeuer und beginnen, Geschichten zu erzählen. Doch plötzlich, als Steve eine gruselige Geschichte über verfluchte Schätze erzählt, hört er ein unheimliches Rascheln im Gebüsch.
Alle schauen sich ängstlich um, und dann, aus dem Dunkeln, kommt eine Trankhexe heraus. Die Hexe hat leuchtende Augen und trägt einen spitzen Hut. "Ihr habt meine Aufmerksamkeit geweckt", zischte die Hexe.
Steve und seine Freunde zittern vor Angst. Die Hexe sagte, dass sie Steve und seine Freunde in Fledermäuse verwandeln würde, wenn sie nicht innerhalb von einer Stunde eine magische Zutat für sie finden. Die Zutat sei ein seltener Gegenstand, den nur ein verrückter Alchemist im tiefsten Teil der Höhle bewahrt.
Steve und seine Freunde haben keine andere Wahl, als die gefährliche Mission anzunehmen. Sie gehen in die Höhle hinunter, ohne zu wissen, was sie erwartet. In der Höhle stoßen sie auf gruselige Kreaturen, wie Zombie-Schweine und bösartige Skelette.
Nach vielen Kämpfen und gefährlichen Abenteuern erreichen sie endlich den verrückten Alchemist. Er gibt ihnen die magische Zutat, aber warnte sie vor den Konsequenzen, wenn sie sie der Hexe übergeben.
Steve und seine Freunde kehren zur Hexe zurück und überreichen ihr die Zutat. Die Hexe lacht und verzaubert sie nicht in Fledermäuse, sondern gibt ihnen magische Kräfte, um gegen die Dunkelheit von Minecraft zu kämpfen.
Am Ende war die gruselige Nacht ein Abenteuer, das Steve und seine Freunde gestärkt hat. Sie schwören, nie wieder unvorbereitet in die Welt von Minecraft zu gehen und kämpfen nun mutig gegen alle schaurigen Herausforderungen, die auf sie warten.
Die Moral von der Geschicht' ist: Manchmal muss man sich seinen Ängsten stellen, um stärker und mutiger zu werden, selbst in Minecraft!
Klein Fritzchen geht in die Zoohandlung und fragt die Zoohändlerin: "Haben Sie Vogelspinnen, Würmer und Riesenschlangen? Und Wasserschlangen gibt es auch hier? Heute kommt nämlich mein Freund zu Besuch und dann wollen wir zusammen Dschungelcamp spielen. Aber da wir leider keine großen Glaskästen haben, schmeißen wir die ganzen Viecher einfach in die Badewanne."
Daraufhin antwortet die Zoohändlerin mit einem Grinsen: "Dschungelcamp!? Oh cool. Aber sag mal, möchtest du denn vielleicht noch ein Tier kaufen?"
"Nein, ich will die Tiere gar nicht kaufen, sondern nur ausleihen. Ich bringe sie später wieder zurück. Eine Frage hätte ich noch: Haben Sie Lakkakakken?", entgegnet Fritzchen fröhlich.
Erst mal guckt die Zoohändlerin ganz verwirrt und dann fängt sie an zu lachen.
"Was? Lakkakakken!? Ah ja, die habe ich vielleicht auch."
Waschmaschinen-Hersteller so:
"Und dann machen wir die letzte Minute nicht wirklich eine Minute lang, sondern 7 oder so, das wird die Leute mega verwirren, hahaha!"
Lehrer: "Wieso bist du zu spät?" Schüler: "Gute Schüler sind schwer zu finden."
Lehrer: "Guter Schüler? Weil du zu spät bist, verlieren wir wieder Unterrichtszeit!" Schüler: "Halt! Nicht, weil ich zu spät bin, verlieren wir Unterrichtszeit, sondern weil Sie es ansprechen."
Lehrer: "Ich hab‘ deine Ausreden so langsam satt." Schüler: "Anscheinend ja nicht, sonst würden Sie nicht immer danach fragen."
Lehrer: "Musst du denn immer das letzte Wort haben?" Schüler: "Woher soll ich denn wissen, dass Ihnen nichts mehr einfällt? Wissen Sie, was der Unterschied zwischen Ihnen und einem Supermarkt ist?"
Lehrer: "Nein." Schüler: "Der Supermarkt hat Eier!"
Ein Witz während des Wiederaufbaus Österreichs in der Nachkriegszeit (1950):
Ein Mann begegnet dem österreichischen Bundeskanzler Leopold Figl und fragt ihn, was der Sinn des Wiederaufbaus eigentlich ist. Der Bundeskanzler führt den Mann zum Fenster und zeigt auf einen Schornstein. Daraufhin erklärt er dem Mann: „Wenn neben diesem Schornstein zehn weitere stehen werden, ist das Wiederaufbau.“
Der Mann hat es sofort verstanden und kommt zur Straße. Da trifft er einen Bekannten, mit dem er dasselbe erklären will, was unter Wiederaufbau zu verstehen ist. Da jedoch keine Schornsteine zu sehen sind, zeigt der Mann stattdessen auf einen Obdachlosen und erklärt ihm genau das, was der Bundeskanzler erzählt hat: „Schau, wenn hier nicht nur ein Bettler steht, sondern gleich zehn Bettler stehen, dann ist das Wiederaufbau in Österreich.“
Lehrerin: "Wenn die großen Jungs auf dem Pausenhof mit Schneebällen nach euch werfen, dann dürft ihr nicht zurückwerfen, sondern ihr müsst mich rufen!"
Schüler: "Meinen Sie wirklich, sie könnten besser werfen?"
Problem
...
Die meisten Menschen haben kein Einnahmen-Problem...
...sondern ein Ausgaben-Problem.
Nicht die Mücke sticht Chuck Norris, sondern Chuck Norris sticht die Mücke!
Lieber Gott, beschütze mich nicht vor Stürmen und Feuer, sondern gegen Planung und Steuern!
Es heißt nicht "Suiiiiii!", sondern "Siuuu!".
"Suiiiii" bedeutet so viel wie: "Schweiiiiiiz!" Siuuuuuu bedeutet: "Süüü!", wenn ihr wisst, was ich meine.
Chuck Norris kauft kein Fleisch im Supermarkt, sondern jagt es sich selber.
Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."
Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, daß er später komme, weil er laufen müßte. Als er dann so lief, kam er an ein Cafe, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, daß die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Cafe, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.
Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher. Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er mußte versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nützte er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er ertastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.
Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffffrrrrrrrrrrtttttttttt!
Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot.
Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete), legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam.
Sie entschuldigte sich, daß es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, daß er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!" Zu seinem Entsetzen mußte er feststellen, daß am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...
Ein Mann steht auf der Brücke und flucht: „Scheiße, jetzt ist mir meine Brille in den Rhein gefallen!“
Ein Passant antwortet: „Das ist doch gar nicht der Rhein, sondern die Isar!“
Da meint der Mann: „Da merken Sie mal, wie schlecht ich ohne Brille sehen kann!“
Herr Doktor, ich glaube, ich bin ein Biskuit!
- So ein kleiner, runder?
- Genau!
- Sie sind kein Biskuit, sondern ein Kräcker!
Der Papst und Donald Trump stehen vor einer riesigen Menschenmenge auf der Bühne. Der Papst beugte sich zu Trump und sagte: „Weißt du, dass ich mit einer kleinen Handbewegung jeden Menschen in dieser Menge vor Freude ausrasten lassen kann? Diese Freude wird keine Zurschaustellung sein, wie die deiner Anhänger, sondern tief in ihre Herzen gehen, und für den Rest ihres Lebens, wann immer sie von diesem Tag sprechen, werden sie sich freuen!“
Trump antwortet: „Das bezweifle ich ernsthaft! Eine kleine Handbewegung? Zeig es mir!“ Also hat der Papst ihn geschlagen.
"Warum ist dein Auge blau?"
"Meine Frau hat mich geschlagen, weil ich mit ihr per 'du' geredet habe."
"Was??"
"Wir sind ins Bett gegangen und sie sagte: 'So lang haben wir keinen Sex mehr gehabt.' und ich: 'Nicht wir, sondern du...'"
Deine Mutter ist nicht faul.
Sondern?
Einfach nur motiviert, nichts zu tun.
Deine Mutter lebt nicht auf der Erde, sondern die Erde auf ihr!