Städte-Witze

Bordell

  • Sagt der Schorsch zum Sepp: „In der Stadt hat ein Bordell aufgemacht, das muss der Hit sein!

    1. Eintritt frei!

    2. Essen umsonst, vom Feinsten!

    3. Saufen umsonst, auch Schampus!

    4. Vögeln, so viel du willst und kannst!“

    Sepp: „Glaube ich nicht. Am Ende kommt bestimmt eine saftige Rechnung!“

    Schorsch: „Jetzt kommt das Beste! Wenn du nach Hause gehst, drücken sie dir noch 500 Euro steuerfrei in die Hand!“

    Sepp: „Das ist doch Blödsinn! Wo hast du das denn her? Warst du schon mal da?“

    Schorsch: „Ich nicht, aber meine Frau fährt immer hin!“

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    Stadt

  • Warum ist es für Ostfriesen unmöglich, die Stadt Braunschweig zu erreichen? Weil auf dem ersten Ortsschild vor Braunschweig, das sie sehen, "Wenden" steht.

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    Italiener

  • Wer ist patriotischer: die Italiener oder die Franzosen?

    Die Italiener natürlich, die trinken ihren Wein aus Römern.

    Oder hat man schon mal einen Franzosen gesehen, der Wein aus Parisern trinkt?

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    Codewort

  • Ein Pfarrer konnte es nicht mehr ertragen, dass die Leute in seiner Gemeinde immer und immer beichteten, sie seien fremdgegangen. Das ging so weit, dass er an einem Sonntag nach der Predigt sagte: “Wenn hier noch einmal jemand vom Fremdgehen beichtet, lege ich mein Amt nieder!”

    Da alle den Pfarrer sehr mochten, einigten sie sich darauf, ein Codewort zu benutzen. Jeder, der untreu war, sollte sagen, er/sie sei gefallen. Das schien den Pfarrer zu beruhigen und alles ging glatt, bis der Pfarrer eines Tages im hohen Alter starb.

    Eine Woche, nachdem der neue Pfarrer angefangen hatte, suchte dieser den Bürgermeister der Stadt auf, und schien sehr besorgt. Er sagte: “Sie müssen unbedingt etwas mit den Gehwegen in dieser Stadt machen. Die Leute in der Beichte sprechen immer wieder davon, dass sie gefallen sind!”

    Der Bürgermeister fing an zu lachen, als er merkte, dass niemand dem neuen Pfarrer erklärt hatte, was das Codewort bedeutete.

    Aber der Pfarrer hob anschuldigend den Finger und meinte: “Ich weiß wirklich nicht, warum Sie jetzt lachen, Ihre Frau ist diese Woche schon dreimal gefallen...”

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    Stadt

  • 12. November 1989 in Hamburg. Die Stadt ist voll von Menschen aus der DDR, die ihre neue Freiheit genießen. So natürlich auch auf der Reeperbahn und auch in der Herbertstraße.

    Da steht dann ein Ostdeutscher in der Herbertstraße vor einem Fenster einer Prostituierten und glotzt. Macht sie das Fenster auf: "Na, wißt ma?" Er: "Nee - Rostock!"

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  • Sohn

  • Eine Mutter zieht mit ihren drei Söhnen in eine neue Stadt. Als sie ihre Söhne an der neuen Schule anmelden möchte, fragt der Direktor: "Wie heißt denn Ihr ältester Sohn?"

    "Felix."

    Der Direktor notiert den Namen und fragt: "Aha... und Ihr mittlerer?"

    "Auch Felix."

    "Äh... was? Und Ihr jüngster?"

    "Auch Felix."

    "Ihre Söhne heißen alle Felix?", fragt der Direktor verblüfft.

    "Ja, ist doch praktisch", meint die Mutter, "wenn ich meine Söhne zum Essen rufen will, oder sie von der Schule abhole, dann muss ich nur Felix rufen, dann kommen alle drei!"

    "Naja, geht so", meint der Direktor belustigt, "wie wollen Sie das dann machen, wenn Sie nur einen der Jungs rufen wollen?"

    "Ganz einfach!", meint die Frau, "den rufe ich dann beim Nachnamen!"

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    Pilot

  • Treffen sich ein englischer, ein französischer und ein polnischer Pilot. Man unterhält sich über die Navigation bei Null-Sicht.

    Engländer: "Kein Problem, wenn ich nicht mehr weiß, wo ich bin, halte ich den Arm aus dem Fenster. Wenn ich den Big Ben fühle, bin ich in London."

    Franzose: "Kein Problem. Arm aus dem Fenster, kurz gefühlt, aha, der Eiffelturm, ich bin in Paris."

    Pole: "Kein Problem. Arm aus dem Fenster, Arm wieder rein, Uhr weg, okay: Ich bin in Warschau."

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  • Anatomie

  • Die Anatomie deutscher Städter mag im ersten Moment sehr einheitlich erscheinen, doch weit gefehlt!

    Bei näherem Hinsehen fallen feine Unterschiede auf: Beispielsweise ist bei Frankfurtern meistens von Elle und Speichel die Rede, während bei Münchnern hingegen Gelle und Speiche vorhanden sind.

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    Einwohner

  • Siegerwitz: Ein Einwohner aus Stockholm fährt zur Entenjagd aufs Land. Als er eine Ente sieht, zielt er und schießt. Doch der Vogel fällt auf den Hof eines Bauern, und der rückt die Beute nicht heraus. „Das ist mein Vogel“, besteht der Städter auf seinem Recht.

    Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den Vogel.“ Der Städter ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes. Der bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen. Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“

    „Nee“, sagt der Bauer im Weggehen. „Hier, nehmen Sie die Ente!“

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  • Zecke

  • Welche Zecken sind euch lieber? Die Zecken im Wald oder die Zecken in der Stadt?

    Natürlich die Zecken im Wald. Die betteln nicht...

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    Schule

  • Drei Menschen sitzen im Flugzeug, darunter ein Deutscher, ein Franzose und ein Chinese. Der Deutsche hat einen Ball, macht das Fenster auf und wirft ihn raus. Der Franzose hat eine Glasflasche, macht das Fenster auf und wirft sie raus. Der Chinese hat eine Bombe, macht das Fenster auf und wirft sie auch raus.

    Nachdem sie gelandet sind, laufen sie durch die Stadt und sehen ein Mädchen, das sich freut. Sie gehen zu ihm hin und fragen, was los ist. Es antwortet: "Ein Ball ist vom Himmel geflogen und ich hatte noch nie einen." Sie gehen weiter und sehen ein Mädchen, dessen Kopf blutet. Sie gehen zu ihm und fragen, was passiert ist. Es sagt weinend: "Ich habe eine Glasflasche auf den Kopf bekommen, sie ist einfach vom Himmel gekommen." Sie gehen weiter und sehen einen Jungen, der sich krumm lacht. Ihn fragen sie, er antwortet: "In dem Moment, wo ich gepupst habe, ist die Schule EXPLODIERT!"

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    Mann

  • Geht ein Mann nach dem Masturbieren in die Stadt und schreit: "Ich brauche einen Second-Handjob!"

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  • Schnaps

  • Helsinki in den 1920er Jahren.

    Ein Deutscher mittleren Alters, der an den regelmäßigen Schoppen seiner Heimat gewöhnt ist, kasteit sich schon seit zwei Wochen. Endlich entschließt er sich, auf der Straße irgendeinen älteren, vertrauenerweckenden Herrn anzusprechen, um eine wohltätige Quelle zu erfahren. In der Nähe einer Universität trifft er einen grauhaarigen, seriösen Gentleman und trägt bescheiden sein Anliegen vor.

    Prüfend guckt der ältere Herr ihn durch die scharfen Brillengläser an, zeigt daraufhin auf ein hohes Gebäude und fragt auf strenger Art und Weise: „Kennen Sie dieses Haus?“

    „Nein.“, antwortet der Deutsche.

    Daraufhin der ältere Herr: „Es ist die Nikolaikirche! Das ist das einzige Haus in der Stadt, wo Sie keinen Schnaps bekommen.“

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    Chuck Norris

  • Chuck Norris kennt nicht nur einen Weg, der NICHT nach Rom führt.

    Und warum? Weil er die Stadt an nur einem Tag erbaut hat!

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  • Pilot

  • Die letzten Worte eines Piloten: "Ach, die Stadt sieht aus wie ein Ameisenhaufen! Warte... DAS IST EIN AMEISENHAUFEN!!!"

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