Stark-Witze

Chef

  • Peter ist krank, ihm tut alles weh und er kann nicht zur Arbeit gehen.

    Da ruft Peter seinen Chef an und sagt: „Du Chef, ich kann heute nicht zur Arbeit kommen. Mir tut alles weh! Ich habe Kopfschmerzen, mein linkes Bein zieht stark und mein Husten ist erst recht schlimm geworden!“

    Der Chef sagt zu ihm:

    „Oh nein! Das gibt es doch nicht! Ich brauche dich heute dringender denn je!

    Weißt du, was ich in so einem Fall mache, Peter? Ich gehe zu meiner Frau und lasse mir einen blasen. Versuche das auch mal!“

    Peter: „Okay Chef, wenn du das meinst, dann werde ich das mal ausprobieren und gebe dir danach Bescheid.“

    Zwei Stunden später ruft Peter ein weiteres Mal bei seinem Chef an:

    „Ich weiß nicht wieso, aber es hat geklappt, Chef! Vielen Dank dafür. Ach übrigens, du hast eine echt schöne Wohnung.“

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  • Parodie

  • Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie

    Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.

    Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.

    Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.

    Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.

    Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.

    In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.

    Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.

    Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.

    Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.

    Ganz liebe Grüße, Ihre Alice

    AfD

  • Corona-Hüter haben herausgefunden, dass es viel Geld sparen würde, wenn man die AfD in Bill Gates Partei (BGP) umbenennen und mit dienstlichen Mitteln zur stärksten Partei Deutschlands hochpuschen würde. Der Effekt des Einkaufens in Staat und Institutionen sei ohnehin geringer als die direkte Übernahme der Macht. Mit dem eingesparten Geld könnten genverändernde Impfstoffe wesentlich schneller an die Bevölkerung verabreicht werden. Dieses Pilotprojekt soll noch 2020 starten und die Machthaber anderer Länder überzeugen, dem deutschen Beispiel nachzueifern.

    Die Korruptionsverweigerung der weißrussischen Regierung darf sich jedenfalls nicht wiederholen! Die haben doch glatt Hilfskredite des IWF in Milliardenhöhe abgelehnt, weil sie die zweckgebundenen Coronamaßnahmen (wie Shutdown und italienische Reaktionen) nicht als Bedingung akzeptieren wollten. Im Fall Weißrusslands sind die nüchternen Fakten witziger als jeder andere Witz.

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  • Frühling

  • Frühling wird es allerorten, stärker riecht's aus den Aborten, die Eier werden billiger, die Mädchen werden williger.

    Erich Kästner

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  • Hulk

  • Deine Mutter ist so doof, sie kauft eine Hulk-Figur und haut sie kaputt und denkt, sie wäre stärker als Hulk!

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  • Droge

  • Fragt ein Mann einen anderen Mann:

    Mann 1: Wie heißt die stärkste Droge?

    Mann 2: Keine Ahnung.

    Mann 1: Bahngleis, ein Zug und du bist tot!

    Mann 2: *lach*lach*

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  • Steve

  • Warum trägt Steve immer blau?

    Weil sein Vater ihn geschlagen hat und seine Mutter von seinem Vater misshandelt wurde. Sein Vater war ein starker Alkoholiker und ging auch oft seiner Mutter fremd. Eines Tages hatte Steve genug und erschlug seinen Vater. Das Blut des Vaters spritzte auf seine Kleidung und es war blau. Seitdem ist Steve depressiv und braucht dringend Hilfe. Schon dreimal wollte er sich das Leben nehmen. Alle schlugen zum Glück fehl. Aber jetzt will er sich vor einen Zug werfen, um sich umzubringen, aber das geht ja gar nicht, weil der Zug ja dann eckige Räder hat und nicht fahren kann XDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD

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  • Topf

  • Wie macht man aus Schweinegulasch Rindsgulasch?

    Einfach Schweinegulasch kochen, dann den Topf anheben und immer stärker kippen. Und dann rinnt's Gulasch.

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  • Sternzeichen

  • **Löwe**♌

    • 23. Juli - 23. August

    • Element: Feuer🔥

    • Regierender Planet: Sonne🌞

    • Stärken: loyal, selbstbewusst, sportlich, ehrgeizig, offen, optimistisch, gefühl- und taktvoll.

    **Personen mit dem Sternzeichen Löwe sind mutig, lebensfroh und haben sehr viel Energie.**

    • Schwächen: kritikunfähig, verschwenderisch, kontrollierend.

    **Löwen sind so selbstsicher, dass sie oftmals als arrogant rüberkommen.**

    Welches Sternzeichen jetzt?:)

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  • Nacktschnecke

  • Zwei Weinbergschnecken sehen bei einem Spaziergang eine Nacktschnecke.

    Sagt die eine zu der anderen: "Der Sturm heute Nacht war wohl stärker, als ich dachte. Da ist schon wieder ein Obdachloser."

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  • Wortspiel

  • Augenarzt: „Sie brauchen eine stärkere Brille.“

    Ich: „Das habe ich kommen sehen.“

    Augenarzt: „Und zwar keine vom Discounter.“

    Ich: „Sehe ich ein.“

    Augenarzt: „Diese Wortspiele sind zwanghaft?“

    Ich: „Sie haben mich durchschaut.“

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  • Husten

  • Kommt ein Mann zum Arzt und beklagt sich über seinen schlimmen Husten. Er habe schon alles probiert, was Drogerien und Apotheken hergeben. Bisher habe nichts genutzt. Der Arzt verschreibt ihm ein starkes Abführmittel und bittet den Mann, am nächsten Tag wiederzukommen.

    Am nächsten Tag fragt der Arzt: "Na, haben sie noch ihren Husten?"

    Darauf der Mann: "Den Husten habe ich schon noch, aber ich traue mich nicht mehr!"

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  • Wind

  • Warum steht ein Mann nackt draußen auf dem Balkon?

    Weil der Wind stärker bläst als die Frau.