Stück

Stück-Witze

Schlag

  • "Hallo", sagte der Bäcker.

    "Was wollen Sie?"

    "Ich will Schläge", sagte der Käufer.

    "Okay, ich zieh mich um und dann komm ich. Wer gewinnt, darf ein Stück Kuchen", rief der Bäcker.

    "Okay, einverstanden!", rief der Kunde.

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    Weltmeisterschaft

  • Diese Weltmeisterschaft haben insgesamt drei Teams die Chance, mit fünf WM-Titeln wieder nach Hause zu fahren. Brasilien muss nicht mal gewinnen, da sie bereits fünf Stück haben. Aber Deutschland hat die Möglichkeit, die zweite Nation mit fünf WM-Titeln zu sein. Und die dritte Mannschaft, die das schaffen könnte, ist... warte mal, wo ist Italien?

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  • Mann

  • Es war einmal ein alter Mann mit einer alten Frau. Der alte Mann fragt: "Backe, alte Frau, einen Kolobok."

    "Womit soll ich backen? Es gibt kein Mehl."

    "Ach, alte Frau! Kratz den Kasten aus, fege die Truhe; vielleicht findet sich noch Mehl."

    Die alte Frau nahm einen Flügel, kratzte den Kasten aus, fegte die Truhe und bekam zwei Handvoll Mehl zusammen. Sie knetete es mit saurer Sahne, briet es in Öl und legte es zum Abkühlen ans Fenster.

    Der Kolobok lag dort, und plötzlich rollte er los – vom Fenster zur Bank, von der Bank zum Boden, über den Boden zur Tür, sprang über die Schwelle in den Flur, vom Flur auf die Veranda, von der Veranda in den Hof, vom Hof zum Tor und immer weiter.

    Der Kolobok rollt die Straße entlang, und ein Hase begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, du schräger Hase, ich singe dir ein Lied", sagte der Kolobok und sang:

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Und vor dir, Hase, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Hase sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt weiter, und ein Wolf begegnet ihm: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen!"

    "Iss mich nicht, grauer Wolf! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Und vor dir, Wolf, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte weiter; der Wolf sah ihn nur noch von hinten! Der Kolobok rollt, und ein Bär trifft ihn: "Kolobok, Kolobok! Ich werde dich essen."

    "Wo willst du mich essen, du Tollpatsch! Ich singe dir ein Lied!"

    "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Und vor dir, Bär, lauf ich erst recht weg!"

    Und er rollte wieder weg; der Bär sah ihn nur noch von hinten! Er rollt und rollt, und ein Fuchs trifft ihn: "Hallo, Kolobok! Du bist so hübsch!"

    Und der Kolobok sang: "Ich bin am Kasten gekratzt, Aus der Truhe gefegt, Mit saurer Sahne gemischt, In der Pfanne gebacken, Am Fenster gekühlt. Ich bin dem Großvater entlaufen, Ich bin der Großmutter entlaufen, Ich bin dem Hasen entlaufen, Ich bin dem Wolf entlaufen, Ich bin dem Bären entlaufen, Und vor dir, Fuchs, lauf ich erst recht weg!"

    "Was für ein schönes Lied!", sagte der Fuchs. "Aber ich, Kolobok, bin alt und kann nicht gut hören; setz dich auf meine Schnauze und sing noch mal etwas lauter."

    Der Kolobok sprang dem Fuchs auf die Schnauze und sang das gleiche Lied.

    "Danke, Kolobok! Das ist ein schönes Lied! Setz dich auf meine Zunge und singe ein letztes Mal", sagte der Fuchs und streckte seine Zunge aus. Der Kolobok sprang törichterweise auf die Zunge, und der Fuchs verschlang ihn!

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    Obst

  • Fritzchen seine Mutter sagte: "Fritzchen, bitte kaufe uns 5 Stück Obst ein."

    Fritzchen machte sich auf den Weg zum Einkaufen und nahm drei Äpfel, eine Orange und eine Banane mit.

    Als Fritzchen nach Hause kam, war seine Mutter nicht zufrieden. Sie meinte 5 von jeder Obstsorte.

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  • Ehrenlos

  • Treffen sich ein Apfel, eine Banane und eine Zigarette.

    Sagt der Apfel: „Mein Leben ist schlimm, die Leute schneiden mir die Haut vom Körper und essen mich dann.“

    Sagt die Banane: „Mein Leben ist noch viel schlimmer, sie reißen mir die Haut vom Körper, schneiden mich in Stücke und essen mich dann.“

    Sagt die Zigarette: „Mein Leben ist am allerschlimmsten, die Leute brennen mir die Haare an und lutschen mir am Arsch.“

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    Geiz

  • Poettschkes Mutter übt mit ihm Bruchrechnen:

    "Schau, wenn icke diese Sahnetorte in sieben Stücke schneide und dir eines davon gebe – was ist das dann??"

    Tork Poettschke: "Geizig!!"

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  • Sex

  • Ein Kollege übernachtet beim Kollegen; wegen des Alkohols darf er nicht mehr nach Hause fahren. Der Kollege sagt: „Du kannst zwischen mir und meiner Frau schlafen, weil ich kein Reservezimmer habe.“

    Am Morgen sagt der Übernachter zum Kollegen: „Du hast schon eine super Frau. Die ganze Nacht hat sie mir mein bestes Stück in der Hand gehabt.“

    „Nein, das war nicht meine Frau, das war ich, denn ich traute dir nicht!“ ☹️☹️

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    Metzgerei

  • Kommt ein Mann in eine Metzgerei: "Ich hätte gerne ein Stück von der groben Fetten!"

    Die Verkäuferin antwortet: "Das geht nicht. Die hat heute Berufsschule."

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  • Chris Doemges

  • Hanna Schygulla zu Chris Doemges: "Welches berühmte Stück komponierte Maurice Ravel am Silvestertag?"

    Doemges: "Wahrscheinlich den Böllero!?"

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    Tankstelle

  • Eine Blondine kommt an eine Tankstelle und verlangt ein Stück Draht mit der Begründung, sie wolle ihr Auto aufschließen, da ihr Schlüssel noch steckt. Sie bekommt das Verlangte.

    Ein paar Minuten später kommt ein Herr in den Kassenraum und kann sich vor Lachen nicht mehr halten. Der Tankwart fragt nach dem Grund.

    Der Herr meint darauf immer noch prustend: „Da draußen versucht eine Dame, ihr Auto mit einem Draht zu öffnen!“

    „Ja und?“, fragt der Tankwart, „was ist daran so lustig?“

    Darauf der Herr: „Ihre Freundin sitzt drin und dirigiert den Draht!“

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  • Geld

  • Vater Frank geht seine Mutter Elise an einem Montagnachmittag besuchen. Er klingelt und schon gleich empfängt Elise ihn mit offenen Armen.

    "Hallo Frank, mein Sohnemann, schön dich wiederzusehen." "Hallo Mutter, ich komme gerade von der Arbeit und wollte dir nur schnell sagen, dass wir am Freitag für eine Woche nicht da sein werden, weil wir Urlaub in Amsterdam machen werden." "Ooooh, das ist aber schön", antwortet Elise. "Und was hast du da in deiner Hand?" "Ein Rubbellos", antwortet Frank. "Mein Arbeitskollege Gerd hat mir heute fünf Stück davon gegeben. Er sagt, wenn man genügend Glück hat, kann man damit verdammt reich werden. Bei mir war in den ersten vier Stück aber nur Müll drinnen. Das letzte kannst du behalten, vielleicht findest du das Obst, das du darin findest, ganz schön." "Oh, das ist aber nett von dir, mein Sohn, dann bis zum nächsten Mal."

    Zwei Tage darauf klingelt bei Franks Familie das Telefon. Elise meldet sich am Hörer und schreit: "ICH HABE MIT DEINEM LOS DEN JACKPOT GEKNACKT. ICH BIN REICH. WIR SIND REICH! JAAAAAAA!" Franks Familie steigt daraufhin sofort ins Auto und fährt zu ihr los. Da erwartet sie schon Elise. Alle rennen zu ihr ins Wohnzimmer, um das Los genauer zu betrachten. "Seht ihr das? Das ganze Los ist voll mit Obst, wir haben gewonnen", sagt Elise. Franks Familie betrachtet das Los weiterhin und kurz darauf sagt Sohn Gregor: "Du musst drei Mal dasselbe Obst haben, um zu gewinnen." "Ach so!"

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    Umzug

  • 1990 bin ich dreimal umgezogen, ohne ein einziges Möbelstück zu verrücken. Von der Kurt-Bertel-Straße in die Reichsstraße. Von Karl-Marx-Stadt nach Chemnitz und schließlich von der DDR in die BRD.

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  • Jugendliche

  • Sagt die Mutter: "Mit diesem Minirock werde ich dich kein Stück auf die Straße lassen, mein Kind!"

    Darauf antwortet das Kind: "Ach Mama, warum denn nicht?! Guck mal, ich habe doch so hübsche Beine."

    Antwortet die Mutter: "Dein Sack hängt unten raus."

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  • Mann

  • Ein Mann verliert durch einen Unfall sein bestes Stück. Man hat gerade kein passendes Teil, das man ihm annähen könnte. Also versucht man es mit einem Elefantenrüssel.

    Der Patient wird gebeten, nach seiner Entlassung doch noch mal zum Nachschauen vorbeizukommen. Als ein paar Wochen vergangen sind, sitzt der Herr wieder vor dem Arzt. Der möchte wissen, wie es denn so klappt.

    „Prima“, meint der Mann, „aber jedes Mal, wenn ich am Kaffeetisch sitze, kommt der hoch und nimmt sich ein Stück Zucker.“

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    Geld

  • Ein normaler Mensch und sein geistig behinderter Bruder verkaufen ihren alten TV für Euro 500,10.

    Sagt der Normale: "Wir machen halbe halbe. Ich bekomme den Schein, du das 10-Cent-Stück."

    Sagt der Andere: "Ei, du bist aber lieb!"

    (Tränen kullern die Wange herunter.)

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  • Apfelkuchen

  • "Wie", fragt Tork Poettschke Brian Wilson, "nennt man ein Stück Apfelkuchen, welches beim Metzger über die Theke gereicht wird?"

    "Wahrscheinlich Werbegeschenk für den Bäcker nebenan!"

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  • Schwabe

  • Kommt ein Schwabe in ein Café und sagt: „Ich hätte gerne ein Stück Apfelkuchen!“

    Als der Kellner den Apfelkuchen bringt, meint der Schwabe: „Ich hab's mir anders überlegt, ich möchte doch lieber einen Orangensaft!“

    Der Schwabe bekommt seinen Orangensaft. Er trinkt ihn aus und will gehen.

    Da ruft der Kellner: „Warten Sie, Sie haben den Orangensaft noch gar nicht bezahlt!“

    Darauf der Schwabe: „Dafür hab ich Ihnen ja den Apfelkuchen zurückgegeben!“

    „Ja, aber... Sie haben den Apfelkuchen doch AUCH NICHT bezahlt!“

    „Und? Hab ich ihn etwa gegessen?“

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    Schwanz

  • Klaus ist Knecht.

    Der Bauer trägt ihm auf, das herbstliche Laub vom Hof zu fegen.

    Klaus macht sich an die Arbeit und hält rasch inne, um sich eine Zigarette anzuzünden. Doch just in diesem Augenblick kommt ein Windstoss, treibt Klaus eine Handvoll Laub auf seine halbe Körperhöhe und fängt Feuer. Das brennende Laub haftet an ihm wie ein Magnet und das Feuer frisst sich durch seine Kleidung.

    Weit und breit kein Wasserhahn und keine Tränke.

    Da rennt Klaus in die Scheune, wo er - Gott sei Dank - offene Bottiche und Kessel mit Milch gefüllt herumstehen sieht. Er geht ran, streift sich die Hose ab und lässt sein bestes Stück in einen mit Milch gefüllten Behälter hängen.

    Kurz darauf betritt die Bauerstochter die Scheune und schaut Klaus ungläubig an.

    Fragt Klaus genervt: „Was guckst du so doof? Hast du noch nie einen Schwanz gesehen?“

    Antwortet sie: „Doch, schon! Ich wusste bloß nicht, dass man die auch auftanken muss!“

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    Richard

  • Richard kommt in die Klinik. Die Schwester fragt ihn nach seiner Versichertenkarte und nach seinen Beschwerden.

    Richard: "Ja wissen Sie, ich krieg einfach keinen mehr hoch!"

    Sagt die Schwester: "Dann gehen Sie mal da hinten in den Behandlungsraum, das sehen wir uns mal genauer an!"

    Im Behandlungsraum angekommen, packt die Schwester Richards bestes Stück aus, massiert und streichelt es, bis Richard ne richtige Latte hat. "Ich weiss nicht was Sie wollen, funktioniert doch grossartig!"

    Richard: "Na ja, das ist bestimmt nur der Vorführeffekt! Aber auch wenn er steht, ich kann machen was ich will, aber es kommt einfach nichts!"

    Die Schwester will es genau wissen, und fängt an zu reiben, nimmt ihn in den Mund und macht und tut, bis Richard richtig abgeht.

    Die Schwester: "Also ich sehe Ihr Problem wirklich nicht! Mit dem Ding können Sie jederzeit in jeden Puff gehen!"

    Grinst Richard: "Ja schon! Aber die nehmen meine Versichertenkarte nicht!"

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