
Tatsache-Witze
Neulich ist doch tatsächlich ein Raumschiff mit menschenähnlichen Außerirdischen gelandet. Einer von ihnen wird zu einer Party eingeladen und von allen bestaunt.
Leider kann sich der Fremdling nicht richtig benehmen und tippt mit seinem langen Alienfinger der Gastgeberin andauernd auf die Schulter. "Bitte lassen Sie das", weist die ihn zurecht. Doch der Alien stört sich nicht die Bohne an der Zurechtweisung und fährt damit fort, der Dame auf die Schulter zu tippen.
Die wird langsam böse. "Wenn Sie nicht damit aufhören, dann hau' ich Ihnen gehörig auf die Finger." Der Alien lacht nur. "Das macht mir nichts aus, da bin ich nicht schmerzempfindlich."
"Dann tret' ich Ihnen gleich wo ganz anders hin", droht die Dame. "Macht mir nichts aus. Ich hab' da nix, woran Sie mir wehtun können." Reißt die Frau die Augen auf. "Und was macht Ihr, um Euch zu vermehren?" Grinst der Alien und tippt der Frau auf die Schulter.
Ein Bauer aus dem Bayerischen Wald hat eine Reise nach Paris gewonnen. Da der Hof sehr einsam liegt, fährt ihn sein Sohn mit dem Traktor ins nächste Dorf zur Bushaltestelle. Von dort geht es mit dem Bus in die Kreisstadt. Dann mit dem Bummelzug nach München. In München steigt der Bauer in den ICE, der ihn tatsächlich nach Paris bringt.
Der Bauer schaut sich Paris an und ist begeistert. Nach 4 Tagen geht es wieder heim. Erst mit dem ICE nach München, von dort mit dem Bummelzug in die Kreisstadt, dann weiter mit dem Bus ins Heimatdorf, wo ihn sein Sohn mit dem Traktor abholt.
2 Tage später geht der Bauer zu seinem Stammtisch im Dorfwirtshaus. "No, wie war's dann in Paris?", wollen die Freunde wissen. "Sehr schön, bloß a weng obgleng is hoit."
Sie mussten Chuck Norris tatsächlich die Virtual-Reality-Brille abnehmen. Ihm ist schlecht geworden.
An mein Idol, weshalb ich angefangen habe:
G3schichten Erzähler rannte zur Szene und sah Steve, der versuchte, einen Enderdrachen mit einer Blume zu zähmen. "Steve, du musst ein Diamantschwert verwenden, nicht eine Blume!", rief G3schichten Erzähler.
Steve lachte und sagte: "Aber ich versuche, den Drachen zu einem freundlichen Drachenschmetterling zu machen!" G3schichten Erzähler konnte nicht anders, als zu schmunzeln und sagte: "Du und deine verrückten Ideen, Steve!"
Sie versuchten es gemeinsam und verwandelten den Enderdrachen tatsächlich in einen freundlichen Drachenschmetterling, der bunte Funken über das Dorf sprühte. Von diesem Tag an war der Drachenschmetterling der Dorfheld und Steve und G3schichten Erzähler hatten die lustigste Geschichte, die je in Minecraft erzählt wurde. Manchmal ist Verrücktheit der Schlüssel zu den besten Abenteuern!
Es ist tatsächlich in Deutschland ok, sein Kind unter bestimmten Voraussetzungen Adolf zu nennen, falls die Eltern zum Beispiel glühende Verehrer von Adolf Kolping sein sollten.
Adolf Kolping war ein deutscher katholischer Priester, was das Ganze nicht besser macht.
Ein nicht nur lustiges meme… (und schule hat tatsächlich einiges mit den Hungerspielen zutun)
Geht ein Hippie in den Bus und sieht eine Nonne. Er fragt sie: "Willst du mit mir ficken?"
Sagt die Nonne: "Nein, ich darf nicht."
Dann ruft der Busfahrer den Hippie her und sagt: "Die Nonne ist immer nachts auf dem Friedhof. Verkleide dich als Jesus, geh dahin und frag sie dann, ob sie mit dir ficken möchte."
Der Hippie folgt den Anweisungen des Busfahrers und geht nachts zum Friedhof. Tatsächlich war dort die Nonne. Der Hippie sagt: "Ich bin Jesus, fick mit mir!" Und er fickt sie ins Arschloch.
Am Ende sagte der Hippie, verkleidet als Jesus: "Haha, ich bin der Hippie!"
Sagt die Nonne: "Haha, ich bin der Busfahrer!"
Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."
Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."
Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"
Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."
Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.
Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"
Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"
Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."
Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"
Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."
Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...
In der Prawda stand unlängst ein Bericht:
"Der Soldat Igor Wiaschin aus Moskau hat in einer Lotterie kürzlich ein Automobil gewonnen."
Wenige Tage später folgte die Berichtigung:
"Der Vorfall, über den wir kürzlich berichteten, fand nicht in Moskau, sondern in Wjasma statt. Es handelte sich auch nicht um ein Automobil, sondern um ein Fahrrad. Und Igor hat das Fahrrad auch nicht in der Lotterie gewonnen, sondern es wurde ihm gestohlen."
Ich habe mir eine Orangenpresse gekauft.
Laut Hersteller passen 5 normalgrosse Orangen oben in den Einlass.
Tatsächlich bringe ich im täglichen Gebrauch nur 4 normalgrosse Orangen rein.
Lügenpresse!
Gerät ein Ehepaar in Streit.
Sie: „Du bist ja so widerlich! Jetzt hast du dir tatsächlich nackte Frauen auf deine Oberarme tätowieren lassen! Das wirst du noch bereuen!“
Doch er bleibt cool und gelassen.
Eine Woche später offenbart sie ihm, dass sie sich die Beatles auf ihre Brüste hat tätowieren lassen. Er sieht es sich genüsslich und vergnügt an und lacht darüber.
Sie (wutentbrannt): „Findest du witzig? Jetzt lachst du mich auch noch aus? Was biste bloss für ein Asi!?“
Er antwortet grinsend und auf ihre Beatles-Tätowierungen zeigend: „Hehe... die werden in 20 Jahren dann aber lange Gesichter machen!“
Neulich war ich im abgelegenen, schattigen Teil des Stadtparks unterwegs.
Hinter einer Wegkreuzung sitzen zwei so Typen auf einer Bank und quatschen. Der eine ritzt mit seinem Springmesser im Holz der Bank rum und der andere hat die Hände zum Taschenbillard in den Hosentaschen.
Als ich vorbeigehen will, steht der Billardspieler auf und raunzt: „Ey du! Willst‘e auch mal mit meinen Bällen spielen?“
Ich bleibe stehen und sage: „Na dann zeig mal die Spielzeuge.“
Der Typ stutzt, aber dann lässt er doch tatsächlich seine Hosen runter und reckt mir sein Rohr entgegen. Grinsend fragt er: „Und? Was sagst’e?“
Betont interessiert betrachte ich seine Auslage.
„Du hast zwar was von Bällen gesagt, aber das Säckchen mit den Murmeln nehme ich auch gern“, sage ich, drehe mich zu seinem Kumpel um und frage: „Leihst du mir bitte kurz dein Messer?“
Kurt furzt fürchterlich. Seine Frau leidet sehr darunter. Es ist einfach schrecklich. Der Gestank ist unerträglich und das schon seit Jahren. Jeden Morgen wacht seine Ehefrau auf und sagt: “Kurt, eines Tages furzt du dir noch die Gedärme raus!”
Kurt aber fühlt sich sehr männlich dabei und reißt noch Scherze darüber.
An Weihnachten, nachdem die Ehefrau die Ente ausgeweidet hat, kommt ihr eine Idee: "Wie wäre es, wenn ich die Gedärme der Ente einfach nachts unter seine Bettdecke lege? Kurt schläft ja nackt und er denkt dann bestimmt, dass er seine Gedärme wirklich rausgefurzt hat."
Gesagt, getan, schleicht sich seine Ehefrau nachts ran und legt die Gedärme unter Kurts Decke, ohne ihn dabei aufzuwecken.
Am nächsten Morgen stürmt er ganz bleich die Treppe runter und stammelt mit zittriger Stimme: "Mein Gott, du hattest Recht! Ich habe mir tatsächlich die Gedärme rausgefurzt. Aber mit Gottes Hilfe und diesen zwei Fingern, habe ich alles wieder in Ordnung gebracht!"
Warum lieben Waisen Bumerangs? Denn sie kommen tatsächlich zurück!
"Ich bin wegen der CORONA Krise doch tatsächlich ausgerutscht!"
Der Freund: "Im Ernst?"
"Nee, im August!"
Jagdunfall.
Erich wurde von einem Berufskollegen aus Versehen voll in seinen Genitalien getroffen.
Er erreicht das nächstgelegene Krankenhaus. Ein christliches Hospital.
Meldet sich Erich in der Notaufnahme: "Helfen Sie mir schnell! Mir wurde voll in die Eier geballert!"
Mahnt ihn die leitende Krankenschwester, dass man sich in diesem Hause gewählt und gepflegt auszudrücken habe, denn schliesslich kommt 2x pro Woche der Bischof mit auf Visite, um nach den Verletzten zu sehen.
Als Erich versorgt wird und am nächsten Tag tatsächlich der Bischof mit auf Visite zu ihm kommt, will dieser wissen: "Mein Sohn! Was ist denn mit Ihnen geschehen? Was ist der Grund für Ihren Aufenthalt?"
Erich: "Es kam zu einem Jagdunfall. Ich wurde hart in meinem Genitalbereich durch einen Schuss getroffen."
Da grinst der Bischof: "Seien Sie froh, Mann, dass Ihnen nicht gerade voll in die Eier geballert wurde!"
Trump hat Bohnenstroh im Hirn.
Das ist kein Witz.
Das ist Tatsache, und so überflüssig wie Scheiße am Arsch.
Was in Idaho tatsächlich Gesetz ist...
Es ist ausdrücklich verboten, Forellen zu fischen, während man auf einer Giraffe sitzt.
An meinem letzten Geburtstag hat ein Freund mir eine teure Flasche Rum geschenkt. Ich hatte Angst, dass ich auf dem Nachhauseweg auf dem Fahrrad stürze und sie zerbreche. Deshalb habe ich sie direkt ausgetrunken. Und tatsächlich: Ich bin siebenmal vom Fahrrad gefallen.
Der Zauberer und der Papagei.
Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.
Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war, seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!". Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.
Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!". Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.
Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel....".
Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter. Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.
Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer: "Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"
Drei Piloten, ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Russe, sitzen in der Kneipe und unterhalten sich über die Größe von Flugzeugen. Der Russe sagt: "Also, wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir drei Fußballmannschaften und 1000 Mann Publikum transportieren." Da prahlt der Ami: "Well, very good, wir haben ein Flugzeug, mit dem können wir fünf Fußballmannschaften und 2000 Mann Publikum transportieren!" Da meint der Amerikaner lächelnd: "Sie in Deutschland haben nicht so große Flugzeuge, oder?" Da sagt dieser: "Doch, doch, aber ich weiß die genauen Größen nicht. Ich erzähle Ihnen einfach mal von meinem letzten Flug: Also, ich flieg da über den Atlantik und höre plötzlich ein Geräusch. Ich sage also zu meinem Bordingenieur Anton: "Anton, schnapp Dir mal den Porsche und schau hinten nach, was das sein könnte..." Anton kommt nach vier Stunden zurück, grinst wie ein Scheunentor und sagt: "Es ist unwahrscheinlich, was Du für ein Gehör hast. Da hat doch tatsächlich so ein Idiot das Klofenster offen gelassen. Jetzt ist eine Boeing reingekommen und fliegt dauernd um die Lampe und findet nicht wieder raus..."
