Tatsache

Tatsache-Witze

Hersteller

  • Ich habe mir eine Orangenpresse gekauft.

    Laut Hersteller passen 5 normalgrosse Orangen oben in den Einlass.

    Tatsächlich bringe ich im täglichen Gebrauch nur 4 normalgrosse Orangen rein.

    Lügenpresse!

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  • RKI

  • Leider kein Witz, aber immerhin witzig: Das privat-staatliche RKI verhindert zuverlässige Covid-19 Tests, obwohl von Experten angeboten. Die meisten positiven Tests stammen von Tieren, die dazwischengeschummelt wurden. Meist wird ein Tier-Corona-Virus nachgewiesen statt Covid-19, weil der gesetzliche Test diese Tierkrankheit auch als Corona erkennt. Ist aber kein Covid-19. Nachtests ergaben, dass überwiegend falsch positiv getestet wird! Und das sagte tatsächlich Bundesgesundheitsminister Spahn... irgendwie witzig, nä?

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  • Corona Pandemie

  • Nahezu unbeachtet im Schatten der anhaltenden Corona-Pandemie werden weitere einschneidende Änderungen geplant:

    25 Jahre nach Einführung unserer glorreichen Neuen Deutschen Rechtschreibung (wir erinnern uns: "abnibbeln" ist das neue "abnippeln") planen Bund und Länder nun den nächsten großen Wurf:

    Die Neue Deutsche Rechtrechnung!

    Grundlage dafür ist der in Bund, Ländern sowie weiten Teilen der Bevölkerung verbreitete Wunsch zur Reform des maßgeblichen Inzidenzwertes:

    "35 ist das neue 50".

    Durch einfache Äquivalenzumformung der entsprechenden Gleichung lässt sich das wahre Ausmaß der geplanten Reform erahnen:

    35 = 50

    35 / 5 = 50 / 5

    7 = 10

    Damit wird erkennbar, dass unser bisheriges Zahlensystem im Laufe der kommenden Zeit schrittweise von einem Zehnersystem (Dezimalsystem) in das bisher wenig verbreitete Siebenersystem geändert werden soll.

    Ziel der Reform ist auf lange Sicht eine noch weitere Absenkung des Inzidenzwerts und daraus folgend eine Absenkung auf das von Computern verwendete Zweiersystem (Binärsystem).

    Grundlage für diese Zielsetzung ist die Tatsache, dass für Computersysteme bisher keine Ansteckungsgefahr selbst mit hochansteckenden, mutierten Corona-Viren besteht.

    Ob darunter hinabgehend noch eine weitere Absenkung bis auf ein Nullersystem (entsprechend der Forderungen von Zero-Covid) möglich ist, wird jedoch von führenden Mathematologen bezweifelt, weil damit bedeutende Aufgaben unlösbar würden (wir erinnern uns: Teilen durch Null ist nicht möglich).

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  • Jäger

  • Kommt ein Jäger in den Garten seiner Ex-Frau. Die Nachbarin der gemeinsamen Tochter hat die Freundin ihrer Cousine eingeladen. Die Freundin der Cousine heißt Bärbel. Bärbel sagt zu Michelle, der gemeinsamen Tochter der Protagonisten, dass Mike, Michelles Vater, zu Gundel, Michelles Mutter, zu Gundels Tochter sagen soll, dass Bärbel ihrer Bekanntschaft etwas zu trinken anbieten soll.

    Michelle sagt daraufhin: "Cola oder Limo?"

    (:D Macht tatsächlich Sinn, denkt drüber nach!)

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  • Kommunikation

  • Hallo.

    Wie geht es dir so?

    Gut, und dir?

    Mir auch, danke. Was machst du gerade?

    Ich nehme gerade ein Video auf.

    Als ob.

    Ja, tatsächlich – für YouTube!

    Yes, I like you.

    Könnten wir bitte weiter Deutsch reden?

    Ja. Deutsch macht schön!

    Warum macht Deutsch schön?

    Weil ich dich eigentlich nett finde.

    Oh, danke für das Kompliment.

    Das war kein Kompliment.

    Was dann?

    Eine Beleidigung.

    Alles klar.

    Aaaalleees klaaaar.

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  • Jäger

  • Zwei Jäger sind gerade auf der Jagd, als plötzlich einer der beiden zusammenbricht. Der andere Jäger zückt sein Smartphone und wählt den Notruf: "Ich glaube, mein Freund ist tot. Was soll ich tun?"

    Notruf: "Beruhigen Sie sich und versichern Sie sich zunächst, dass er tatsächlich tot ist."

    Nach einem Moment der Stille ertönt ein Schuss. Jäger: "Ok, und was jetzt?"

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  • Schuhmacher

  • Ein Archäologe findet bei einer Ausgrabung in einer alten Pyramide ein Stück Papyrus in einer Grabkammer. Die Freude ist groß, und er lässt forschen, worum es sich da genau handelt. Es ist ein Abholschein über ein Paar Sandalen von dem damaligen Herrscher, die beim Schuhmacher zwecks Reparatur abgegeben wurden. Weitere Forschungen ergeben, dass dieses Schuhgeschäft über x Generationen tatsächlich noch existiert. Voller Stolz und Interesse, dem Besitzer des Ladens diesen Fund zu zeigen, gibt er das Stück Papier an den Verkäufer. Dieser geht kurz gelangweilt in das Hinterzimmer und kommt dann wieder nach vorne. "Tut mir leid", ist seine Bemerkung, "die sind erst in zwei Tagen fertig."

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  • Ehemann

  • Lisa verdächtigt ihren Ehemann, dass er eine Affäre hat. Seine regelmässig spätabendliche Rückkehr von der Arbeit und auch seine nächtlichen Rundgänge machen sie stutzig.

    Da beschliesst sie, ihm eine Falle zu stellen.

    Auf einen Zettel schreibt sie: "Du Hund! Ich habe von deiner Liebesbeziehung erfahren! Ich bin dann bei meiner Mutter! In den nächsten Tagen komme ich meine Sachen abholen und dich auf ewig verlassen!"

    Den Zettel klebt Lisa an den Spiegel im gemeinsamen Badezimmer.

    Dann versteckt sie sich hinter dem Duschvorhang und wartet auf seine Heimkehr, um die Reaktion ihres Mannes zu hören. Er würde ja vielleicht sogar seine Geliebte anrufen.

    Ihr Mann kommt ins Badezimmer, sieht den Zettel am Spiegel und beginnt sogleich ein Telefonat: "Die alte Hexe ist endlich weg! Ich komme gleich zu dir, zieh dir schon mal die Reizwäsche an! Das muss gefeiert werden!"

    Nachher geht er hinaus und setzt sich ins Wohnzimmer.

    Denkt sich Lisa mit gebrochenem Herzen und Verbitterung: "Oh mein Gott, er hat tatsächlich eine Affäre!"

    Da reisst sie den Duschvorhang zur Seite und sieht, dass der Zettel immer noch am Spiegel klebt.

    Unter dem Zettel, der immer noch am Spiegel klebt, klebt mittlerweile ein zweiter Zettel: "Ich liebe doch nur dich, Dummerchen! PS: Wir haben einen durchsichtigen Duschvorhang!"

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  • Halloween

  • An Halloween laufen zwei Jugendliche über den Friedhof. Es ist schon längst stockdunkel und der Nebel schwebt über dem Boden. Plötzlich ertönt ein Geräusch: TOCK TOCK TOCK.

    Die beiden folgen diesen gruseligen Geräuschen. Da entdecken sie einen älteren Mann, der mit Hammer und Meisel an einem Grabstein herumklopft. Sagt der eine Jugendliche: "Oh, Mann! Sie haben uns ganz schön erschreckt! Wir dachten schon, Sie wären ein Geist."

    Aber der alte Mann beachtet die zwei nicht und murmelt nur: "Diese verdammten Idioten! Die haben doch tatsächlich meinen Namen falsch geschrieben!"

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  • Dame

  • Hat mich tatsächlich so eine leicht bekleidete Dame am Bahnhof angesprochen. Sie meinte, für 30 Euro macht sie alles, was ich will.

    Jetzt rate mal, wer heute bei mir den Laminatboden verlegt.

    Kohl

  • Ein feiner Herr auf der Durchreise macht Rast in einer Dorfkneipe. An einem anderen Tisch sieht er einen Bauern sitzen, der etwa in seinem Alter ist. Als dieser ihn erkennt, ruft er: "Ich glaub es nicht: Du bist doch tatsächlich der Willi! Weißt du noch, wie wir als Jungen zusammen in die Schule gingen und wie wir Dummheiten anstellten? Mann, du bist ein Herr von Welt geworden..."

    Tatsächlich erinnert sich der feine Herr an seinen damaligen Schulfreund, doch er schämt sich für dessen Einfältigkeit und beschließt, einen Spaß mit ihm zu treiben. Also antwortet er: "Ja, tatsächlich, Gustav! Recht hast du; ich bin sehr erfolgreich geworden und habe viele Reisen gemacht."

    Der Bauer erwidert eifrig: "Erzähl, erzähl!"

    So beginnt er: "Viele Abenteuer habe ich erlebt. Auf meiner Reise nach Indien, da wäre ich beinahe von einem Elefanten zertreten worden!" "Mensch, erzähl weiter!" "Doch ich sprang, klug wie ich bin, auf einen Baum, zog meine Pistole aus der Tasche und erschoss ihn." "Mann, du bist ein Kerl!"

    "Und in der Karibik, da bin ich Inselkönig geworden. Auf Goldsuche, da bin ich auf die Mine gestoßen, von der es heißt, kein Mensch erreicht sie. Aber ich kam hin, sammelte das Gold nur so in Eimern und wurde auf der Rückkehr von den Einheimischen gefeiert."

    Dem Bauern bleibt vor Staunen der Mund offen stehen.

    "Du darfst aber nicht glauben, dass bei uns im Dorf nix los ist", sagt der Bauer schließlich. "Letztens, da stand hier ein riesiger Topf, so groß wie ein Schwimmbad. Tausende Köche rührten mit riesigen Löffeln darin herum."

    "Also das kaufe ich dir nicht ab", lächelt der feine Herr hochmütig.

    "Doch, doch, denn wo sollte sonst der ganze Kohl verzapft werden, den du mir aufgetischt hast?"

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  • Grab

  • Frank besucht das Grab seines alten Freundes Karl.

    Auf dem Grabstein steht zu lesen: „Hier ruht Karl Müller, ein ehrlicher Mensch und liebevoller Familienvater.“

    „Armer Karl“, meint Frank, „da haben sie dich doch tatsächlich mit zwei fremden Leuten begraben...“

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  • Nachbar

  • Mein Nachbar hat tatsächlich um 3 Uhr nachts bei mir geklingelt. Eigentlich wäre ich echt sauer auf ihn gewesen, aber gut, dass ich noch am Schlagzeugüben war.

  • 1
  • Polizist

  • Ein Polizist hat beim Wettschießen einen Preis gewonnen. Zu Hause zeigt er ihn stolz seiner Frau: "Schau mal, Schatz, ich habe eine Vase gewonnen!"

    Seine Frau sieht sich das Ding an und meint: "Na, da hast du dir ja einen schönen Mist andrehen lassen, die hat ja oben gar keine Öffnung!"

    Darauf er: "Tatsächlich! Und nicht nur das, unten hat sie ein Loch..."

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  • Fritzchen

  • Der Lehrer sagt: "Fritzchen, kannst du mir zeigen, wo Amerika liegt?" Fritzchen fummelt auf dem Globus herum und zeigt tatsächlich auf Amerika.

    Der Lehrer fragt: "Wer hat Amerika entdeckt?" Alle rufen: "FRITZCHEN!"

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  • Experiment

  • Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

    Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

    Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

    Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

    Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

    Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

    Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

    Geburtstag

  • An meinem letzten Geburtstag hat ein Freund mir eine teure Flasche Rum geschenkt. Ich hatte Angst, dass ich auf dem Nachhauseweg auf dem Fahrrad stürze und sie zerbreche. Deshalb habe ich sie direkt ausgetrunken. Und tatsächlich: Ich bin siebenmal vom Fahrrad gefallen.

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  • Anzeige

  • Die wollen doch tatsächlich, dass ich auch Di. - Fr. arbeiten komme.

    Dabei stand ausdrücklich in der Anzeige: "Facharbeiter für Montage gesucht."

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  • Papagei

  • Der Zauberer und der Papagei.

    Die Geschichte spielt auf einem riesengroßen Passagierschiff, welches auf dem Pazifik kreuzt. Im großen Saal finden jeden Abend zur Unterhaltung der Gäste Veranstaltungen statt. Unter anderem tritt dort auch regelmäßig ein Zauberkünstler auf.

    Eines schönen Abends, als der Zauberer gerade dabei war, seine Gäste zu unterhalten, passierte etwas Ungewöhnliches: Der Künstler hatte gerade eine rote Kugel verschwinden lassen, als aus dem Hintergrund des Saales eine Stimme ertönte: "Im Ärmel, im Ärmel!!!". Es war ein kleiner Papagei, der dort in seinem Käfig hockte. Er schrie "Im Ärmel, im Ärmel!!!", woraufhin die Zuschauer den Zauberer lautstark aufforderten, seine Ärmel vorzuzeigen. Leider war in seinem linken Ärmel tatsächlich die Kugel versteckt. Die Zuschauer lachten, der Zauberer entschuldigte sich, setzte seine Vorstellung jedoch fort.

    Er ließ ein Seidentuch verschwinden. Die Zuschauer staunten und klatschten, als es plötzlich wieder aus dem Hintergrund ertönte: "Im Ärmel, Im Ärmel!!!!". Peinlich berührt, musste der Zauberer nun auch das Seidentuch aus seinem Ärmel herausziehen. Die Zuschauer wurden schon etwas ungeduldig und fühlten sich mittlerweile auf den Arm genommen.

    Da holte der Magier seinen besten Trick hervor: Er ließ eine Kugel verschwinden! Gerade war sie noch zu sehen. Nun war sie weg! Doch bevor der erste Zuschauer klatschen konnte, ertönte da wieder diese krächzige Stimme des Papageis... "Im Ärmel, im Ärmel....".

    Doch auf einmal geschah etwas Unerwartetes: Das Schiff explodierte! Es gab einen riesengroßen Knall! Und wie es nun mal so ist, wenn Schiffe explodieren: es ging unter. Nur Zwei überlebten die Explosion: der Zauberer und der kleine Papagei. Der Zauberer schwamm im Wasser. Über ihm kreiste der Papagei. Er drehte seine Runden und starrte den Zauberer immerzu an. Er starrte und starrte. Der Zauberer war stinksauer auf den Papagei. Er würdigte ihn keines Blickes. Doch der Papagei flog immerzu im Kreis über ihm und blickte gespannt auf den Zauberer hinab.

    Zehn Minuten, zwanzig Minuten, eine halbe Stunde, ja sogar eine ganze Stunde lang. Dann brach plötzlich der Papagei sein Schweigen und sagte zu dem Zauberer: "Ok, ich geb`s auf! Wo hast Du das Schiff gelassen?"

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