Tatsache

Tatsache-Witze

Betriebsrat

  • Zwei alte Freunde, die miteinander zur Schule gegangen waren und jetzt kurz vor ihrer Rente stehen, treffen sich zufällig wieder. "Das ist aber schön, dich wieder zu sehen, was machen denn deine Kinder? Du hattest doch eine Tochter und zwei Söhne?", antwortet der andere: "Ach, da bin ich wirklich enttäuscht. Stell dir vor: Meine Tochter geht auf den Strich, auf den STRICH! Das ist doch unglaublich! Und mein ältester Sohn - der arbeitet tatsächlich in der Personalabteilung, wirklich - PERSONALABTEILUNG!" "Und dein jüngerer Sohn?" "Das ist wirklich schrecklich! Der ist im Betriebsrat, wirklich im BETRIEBSRAT!" "Ja, da bist du wirklich traurig dran, mein aufrichtiges Beileid. Aber Hauptsache aus dem Mädel ist etwas Anständiges geworden!"

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  • Beichte

  • Ein Mann ging in den Beichtstuhl und sagte zu seinem Priester: "Ich hatte fast eine Affäre mit einer anderen Frau."

    Der Priester fragte: "Was meinst du mit 'fast'?" Der Mann antwortete: "Nun, wir zogen uns aus und rieben uns aneinander, aber dann habe ich aufgehört!" Der Priester sagte: "Sich aneinander zu reiben ist dasselbe, als es tatsächlich zu tun. Du darfst diese Frau nicht mehr sehen. Zur Buße sprich fünf Ave Maria und lege 50 Dollar in den Opferkasten!"

    Der Mann verließ den Beichtstuhl, sprach seine Gebete und ging dann zum Opferkasten. Er hielt kurz inne und wollte dann gehen.

    Der Priester, der ihn beobachtete, rannte schnell zu ihm und sagte: "Ich habe das gesehen. Du hast kein Geld in den Opferkasten gelegt!"

    Der Mann antwortete: "Ja, aber ich habe die 50 Dollar an den Kasten gerieben, und nach deiner Logik ist das dasselbe, als hätte ich sie hineingelegt!"

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  • Wurst

  • Zwei Leberwürste hängen an einer Wäscheleine. Die eine schubst die andere herunter. Wer sie heruntergeschubst hat, ist doch Wurst. Tatsache ist: Das war nicht mett.

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  • Hersteller

  • 2 niedliche Witze; zwar nur sinngemäß, aber dafür direkt vom Hersteller RKI:

    1) Es sterben nur solche Leute am Covid-19 Virus, die von anderen, wirklich tödlichen Krankheiten gezeichnet sind. Leute unter 50 gehören überhaupt nicht zur Risikogruppe, es sei denn, sie haben andere – siehe oben – wirklich tödliche Krankheiten.

    2) Die Corona-Grippe 2003 (wörtlich schreiben die heute am 2. April, also nicht am 1. April, wohlgemerkt: "Die Corona-Grippe 2003", obwohl Corona ja offiziell gar keine normale Grippe auslösen soll, sondern als furchtbar gefährlicher und neuartiger Virus den gesellschaftlichen Wahnsinn der Welt rechtfertigen soll), also, die schreiben tatsächlich: Die Corona-Grippe 2003 war etwa genauso schwer und ansteckend wie die heutige Corona-Infektion! Ja, wenn das heute nicht gefährlicher ist als damals, warum lässt man nicht endlich die irrsinnigen Schildbürgerstreiche? .. Und weiter unten sagen die Mainstream-Panik-Helfer der Regierung: ".. es gibt Unterschiede zwischen Grippe und Corona-Infektion", und sie meinen nicht den Zeitunterschied, sondern versuchen weiterhin des Kaisers neue Kleider zu sehen.

    Ach ja, am Schluss ihrer Aufklärungsmitteilung schreiben die Gerüchteköche vom Robert-Koch-Institut noch einen dritten Witz, da schreiben sie nämlich, es würde keinen Sinn machen, die Risikogruppe zu isolieren (wie das bei Infektionen seit mehr als 100 Jahren üblich ist), weil die verstärkt auf Hilfe von außen angewiesen sei und mit Gesunden in Kontakt käme, die wiederum mit ansteckenden symptomfreien (jungen und gesunden) Menschen in Kontakt kommen würden usw. Wow, das ist ja wirklich eine ganz besondere Infektion, diese Corona-Infektion. Bei anderen ansteckenden Krankheiten sind die Betroffenen bzw. Isolierten natürlich nicht auf Hilfe von außen angewiesen, nein, auf keinen Fall.

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  • Affen

  • Katja ist eine Affen-Kennerin, die zu Hause drei Langschwanz-Klammeraffen als Haustiere hält. Doch die Affen sind ziemlich frech und machen sich gerne selbstständig!

    Eines Tages postete Katja ein Video von sich auf Facebook, wo sie versuchte, einen Klammeraffen mit bloßen Händen einzufangen. Das Äffchen hangelte von Türrahmen zum Schrank, von der Lampe zum Regal und wieder zurück. Dabei keckerte es frech, als ob es lachen würde. "Du Racker!", kreischte Katja mit einem Lachen und griff mit einem geübten Griff nach dem Schwanz des Tieres. Sofort beruhigte sich der Affe und hing schlaff hinunter, während Katja ihn mit einem triumphierenden Grinsen festhielt. "So fängt man einen Affen!", rief sie.

    Ein Mann im Kommentarbereich schrieb: "Als Affe kann ich das bestätigen. So fängt man mich tatsächlich am einfachsten!"

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  • Satz

  • Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."

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  • Schule

  • Eine Schülerin der 9. Klasse schwänzt den Deutschunterricht und geht in den Keller, wo sie mit ihrem Freund aus der 8. Klasse fickt. Man hörte sie bis zum letzten Stock stöhnen.

    Zwei Klassenkameraden aus ihrer Klasse kommen nach unten in den Keller und erwischen sie beim Treiben. Plötzlich kommt ein Lehrer hinzu.

    Tja, deshalb vögelt man nicht in der Schule. Ist tatsächlich passiert. 😶🤯😵

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  • Chuck Norris

  • Gott hat die Welt erschaffen. Das weiß jeder.

    Weniger bekannt ist die Tatsache, dass er danach zu Chuck Norris gesagt hat: "Ohne dich hätte ich das nie geschafft!"

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  • Zug

  • Physikstudent bei der mündlichen Examensprüfung. Der Prof will wissen: "Sie fahren in einem Zug und Ihnen ist heiß, was tun Sie?" "Ich öffne das Fenster", antwortet der Student. "Und da wären wir auch schon bei der ersten Frage. Der Zug fährt mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h, die Fensteröffnung ist ca. 1 qm groß und der Strömungsbeiwert ist 1,37. Berechnen Sie den Innendruck im Bereich des Fensters." Der Student beginnt zu stottern und zu schwitzen. Schließlich entlässt ihn der Prof. Prüfung nicht bestanden.

    Beim Hinausgehen flüstert er dem nächsten Studenten noch zu: "Egal was passiert, lass bloß das Fenster zu."

    Der nächste Student bekommt tatsächlich die gleiche Eingangsfrage gestellt. "Ja", sagt der "ich mache ein wenig mein Hemd auf." "Ihnen ist richtig heiß" drängt der Prof. "Dann zieh ich mir das Hemd aus." Der Prof bereits genervt, "Ihnen ist unerträglich heiß." "Dann ziehe ich mir die Hose auch noch aus." Der Prof jetzt verzweifelt: "Es ist unerträglich heiß und ihnen gegenüber sitzt ein 2 m großer, fetter, hässlicher, nach Schweiß stinkender Mann, stockschwul, also was tun sie?" "Dann zieh ich mir eben meine Unterwäsche auch noch aus und lass mir unter Umständen von dem Dicken einen verbraten, aber eines können sie sicher sein, das Fenster bleibt zu."

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  • Jäger

  • Zwei Jäger sind im Wald auf der Jagd. Plötzlich bricht einer von ihnen zusammen. Er scheint nicht mehr zu atmen und seine Augen glänzen.

    In Panik wählt der andere mit seinem Handy den Notruf und stottert aufgeregt: "Ich glaube, mein Freund ist tot. Was soll ich denn jetzt bloß machen?"

    Sagt die Stimme vom Notruf: "Nun beruhigen Sie sich erst einmal, und dann vergewissern Sie sich, ob er tatsächlich tot ist." Nach einem Moment der Stille ertönt ein Schuss. Wieder zurück am Telefon fragt der Jäger: "Okay, und was jetzt?"

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  • Ausmusterung

  • Die Tiere des Waldes müssen zur Musterung. Natürlich hat keines von ihnen Lust auf Militärdienst, drum überlegen sie, wie sie ausgemustert werden könnten.

    Als erster ist der Hase dran. Sie überlegen und kommen zum Ergebnis, dass seine wichtigsten Werkzeuge seine langen Ohren sind. Also werden sie ihm abgeschnitten. Auch das Eichhörnchen will ausgemustert werden, nach reiflicher Überlegung wird ihm der buschige Schwanz abgeschnitten. Nun ist der Bär fällig, mit seinen Krallen und scharfen Zähnen hat er so richtig gute Waffen - hilft nix, ihm werden die Krallen entfernt und sämtliche Zähne gezogen.

    Am nächsten Tag treffen sie sich wieder und berichten von ihren Erfahrungen:

    Hase: "Die haben gesagt, ohne Ohren höre ich so schlecht, ausgemustert!"

    Eichhörnchen: "Ausgemustert, ohne Schwanz kann ich nicht mehr balancieren!"

    Der Bär hingegen schaut ganz traurig. Die anderen fragen, ob er ohne Krallen und Zähne tatsächlich genommen wurde. Darauf der Bär: "Aufgemufftert, ffu dick!"

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  • Auto

  • Eine Blondine gerät mit ihrem Auto in einen schweren Schneesturm. Sie gerät aber nicht in Panik, denn sie erinnert sich an den Rat ihres Vaters: "Solltest du jemals mit dem Auto im Schnee stecken bleiben, warte einfach auf einen Schneepflug und folge ihm!"

    Kurze Zeit später kommt tatsächlich ein Schneepflug und sie folgt ihm 45 Minuten lang. Plötzlich hält der Schneepflug an, der Fahrer kommt zu ihr und fragt, was sie da tue. Sie erzählt ihm vom Ratschlag ihres Vaters.

    Der Fahrer daraufhin: "Mit dem Möbelhaus-Parkplatz bin ich jetzt fertig, wollen Sie mir zum Baumarkt-Parkplatz da drüben folgen?"

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  • Fernsehwerbung

  • Sagte doch tatsächlich einer soeben in der Fernsehwerbung: "Ich möchte mit Ihnen über Harnverlust reden." Hätte mich vor Lachen fast eingepullert.

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  • Männer

  • Drei Männer sterben bei einem Unfall und kommen in den Himmel. Als sie dort ankommen, sagt Petrus zu ihnen:

    "Wir haben eine einzige Regel hier im Himmel. Nicht auf die Enten treten!" Sie betreten also den Himmel und tatsächlich: Enten, über Enten überall. Es ist nahezu unmöglich, nicht auf eine Ente zu treten, und obwohl sie ihr Bestes geben, um das zu vermeiden, tritt der erste Mann auf eine Ente.

    Petrus kommt zu ihm mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine Ente getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"

    Am nächsten Tag tritt der zweite Mann auf eine Ente, und Petrus, dem nichts entgeht, eilt herbei und mit ihm eine andere extrem hässliche Frau. Er kettet sie aneinander mit derselben Bemerkung wie beim ersten Mann.

    Der dritte Mann hat dies alles beobachtet und achtet sorgfältig darauf, wohin er tritt, damit ihn nicht dasselbe Schicksal ereilt. Er bringt es fertig, monatelang umherzugehen, ohne auf eine Ente zu treten. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der überwältigendsten Frau, die er je gesehen hat. Eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.

    Der Mann bemerkt: "Wüsste gern, wie ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden."

    Sie: "Über dich weiß ich nichts, aber ich bin auf eine Ente getreten!"

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  • Gebärmutter

  • Ein Metzgermeister ärgert sich darüber, dass seine Frau immer so breitbeinig schläft.

    Er warnt sie: "Eines Tages rutscht dir noch die Gebärmutter raus!"

    Doch sie ignoriert seine Warnungen. Da reicht es ihm. Er nimmt ein rohes Schnitzel aus seiner Metzgerei mit nach Hause und wartet, bis sie einschläft. Dann legt er es zwischen ihre Beine.

    Am nächsten Tag ist er früh bei der Arbeit, da ruft ihn seine Frau an: "Schatz, du hattest Recht! Mir ist tatsächlich die Gebärmutter rausgerutscht!"

    Antwortet er: "Ich habe dich ja gewarnt!"

    Sie: "Ja. Aber das war jetzt harte Arbeit, sie wieder reinzukriegen!"

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  • Bundeswehr

  • "Als ich mein Gewehr bei der Bundeswehr verloren habe, haben die mir tatsächlich 800€ in Rechnung gesetzt!" "Jetzt verstehe ich auch, warum der Kapitän bei der Marine mit seinem Schiff untergeht."

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  • Potenzproblem

  • Angi hat ständig Kopfschmerzen und geht zum Doktor. Der rät ihr, immer bei auftretenden Kopfschmerzen ein paar Minuten lang ihre Schläfen zu massieren und sich vorzusagen: "Ich habe keine Kopfschmerzen, ich habe keine Kopfschmerzen, ich habe keine Kopfschmerzen." Sie tut es, und die Schmerzen sind wie weggeblasen.

    "Klasse", denkt sie, "wenn der Arzt mir bei Kopfschmerzen so gut helfen konnte, dann kann er bestimmt auch etwas gegen die Potenzprobleme meines Mannes tun". Und sie schickt ihren Mann ebenfalls zu dem Arzt.

    Der kommt abends wieder und sagt: "Bevor wir es probieren, brauche ich fünf Minuten für mich, geh doch schon mal ins Schlafzimmer und warte auf mich."

    Nach fünf Minuten kommt er tatsächlich und ist wie ausgewechselt, von Potenzschwierigkeiten keine Spur mehr. So geht das ein paar Wochen, aber immer mit den fünf Minuten, die er vorher für sich braucht.

    Das macht die Frau natürlich neugierig. Eines Tages belauscht sie ihn fünf Minuten und sieht, wie er seine Schläfen massiert und dabei murmelt: "Das ist nicht meine Frau, das ist nicht meine Frau."

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  • Sohn

  • Heute Morgen ist mein Sohn zu mir gekommen und umarmte mich. Zuerst dachte ich: „Aww, wie süß!", doch dann ist er zu meinem Mann gegangen und sagte: „Jup, sie hat tatsächlich zugenommen."

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