Tatsache

Tatsache-Witze

Hippie

  • Geht ein Hippie in den Bus und sieht eine Nonne. Er fragt sie: "Willst du mit mir ficken?"

    Sagt die Nonne: "Nein, ich darf nicht."

    Dann ruft der Busfahrer den Hippie her und sagt: "Die Nonne ist immer nachts auf dem Friedhof. Verkleide dich als Jesus, geh dahin und frag sie dann, ob sie mit dir ficken möchte."

    Der Hippie folgt den Anweisungen des Busfahrers und geht nachts zum Friedhof. Tatsächlich war dort die Nonne. Der Hippie sagt: "Ich bin Jesus, fick mit mir!" Und er fickt sie ins Arschloch.

    Am Ende sagte der Hippie, verkleidet als Jesus: "Haha, ich bin der Hippie!"

    Sagt die Nonne: "Haha, ich bin der Busfahrer!"

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  • Fee

  • Adventswitz!!!

    Ein Mann sitzt in einer Kneipe und streichelt ein kleines weißes Pferd, das auf seinem Schoß sitzt.

    Fragt ihn der Wirt: "Woher hast du das Pferd?" Sagt der Mann: "Draußen vor deiner Kneipe ist eine Fee, die erfüllt dir einen Wunsch."

    Der Wirt geht raus, tatsächlich steht da eine Fee.

    Kommt der Wirt zurück in die Kneipe. Unterm Arm trägt er 2 Melonen und viele kleine Ferkel stehen um ihn herum.

    Sagt der Wirt: "Du hättest mir ruhig sagen können, dass die Fee schwerhörig ist! Ich hab mir 2 Millionen in kleinen Scheinchen gewünscht!"

    Sagt der Gast: "Ja glaubst du, ich hab mir einen 30 cm großen Schimmel gewünscht?" 😂😂😂😂😂

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  • Nachbar

  • Ich konnte es nicht fassen. Mein Nachbar hat tatsächlich um 3 Uhr nachts bei uns geklingelt. Mir wäre glatt die Bohrmaschine aus der Hand gefallen.

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  • Abendessen

  • Leon hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen.

    Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Leon, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Nina mehr vorhanden ist, versucht gleich, jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt: “Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Nina und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist.”

    Eine Woche später suchen Nina und Leon vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Nina bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da ist. Leon kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail: “Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Leon.”

    Noch am selben Tag erhält Leon folgende Antwort von seiner Mutter: “Mein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Nina schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter.”

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  • Wunderlampe

  • Ein Mann findet eine Wunderlampe. Er öffnet sie, und tatsächlich kommt ein Flaschengeist heraus und sagt: "Du hast einen Wunsch frei!" Der Mann überlegt: "Ich wollte schon immer mal nach Amerika, aber ich habe leider Flugangst... ich wünsche mir eine Brücke über den Ozean!"

    Der Geist antwortet: "Puh, da bräuchte man ja Stützpfeiler bis auf den Meeresboden. Und Tankstellen und Rastplätze mitten auf dem Meer... Kannst du dir nicht etwas Kleineres wünschen?" "Okay", sagt der Mann, "dann wünsche ich mir, dass ich die Frauen verstehen kann!" Darauf der Geist: "Willst du die Brücke lieber zweispurig oder vierspurig?"

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  • Idol

  • An mein Idol, weshalb ich angefangen habe:

    G3schichten Erzähler rannte zur Szene und sah Steve, der versuchte, einen Enderdrachen mit einer Blume zu zähmen. "Steve, du musst ein Diamantschwert verwenden, nicht eine Blume!", rief G3schichten Erzähler.

    Steve lachte und sagte: "Aber ich versuche, den Drachen zu einem freundlichen Drachenschmetterling zu machen!" G3schichten Erzähler konnte nicht anders, als zu schmunzeln und sagte: "Du und deine verrückten Ideen, Steve!"

    Sie versuchten es gemeinsam und verwandelten den Enderdrachen tatsächlich in einen freundlichen Drachenschmetterling, der bunte Funken über das Dorf sprühte. Von diesem Tag an war der Drachenschmetterling der Dorfheld und Steve und G3schichten Erzähler hatten die lustigste Geschichte, die je in Minecraft erzählt wurde. Manchmal ist Verrücktheit der Schlüssel zu den besten Abenteuern!

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  • Posaune

  • Fred und Klaus treffen sich, wie üblich, am Dienstag Abend, um über ihre Schandtaten vom letzten Wochenende zu reden.

    Prahlt Fred: „Ich war am Wochenende auf einer Party. Die war klasse! Die Gastgeber hatten sogar ein goldenes Klo!“

    Daraufhin Klaus: „Du hast 'ne Meise, ein goldenes Klo...“

    Nach einigem Hin und Her kommen die beiden auf die Idee, zu den Leuten, die die Party gegeben haben, zu gehen und nachzusehen, ob das mit dem goldenen Klo auch tatsächlich stimmt. Gesagt, getan. Sie marschieren los und einige Minuten später klingelt Fred an der Tür.

    Eine etwas ältere Frau öffnet und schaut die beiden fragend an: „Kann ich Ihnen helfen?“

    Fred: „Ja, gnädige Frau. Ich war hier am Wochenende auf Ihrer Party, und mein Freund Klaus hier, will mir nicht glauben, dass Sie hier im Haus ein goldenes Klo haben.“

    Die Frau guckt die beiden an, dreht sich in den Hausflur und ruft: „Hermann, hier ist das Schwein, das in Deine Posaune geschissen hat!“

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  • Alexa

  • Die Wahrheit über Alexa.

    Viele Menschen fürchten, dass der Alexa-Sprachlautsprecher sie belauscht. Tatsächlich hört er die ganze Zeit zu. Wir verraten, was er genau dabei aufnimmt.

    Jeder Besitzer einer Alexa kennt die Reaktion: "Sowas stellst du dir ins Wohnzimmer? Das lauscht doch die ganze Zeit mit." Und irgendwie ist das ja auch korrekt: Amazons Sprachlautsprecher Alexa lauscht jedem Geräusch. Angst muss man davor aber keine haben. Zumindest nicht mehr als beim Smartphone.

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  • Weihnachtsgeschenk

  • "Ach Omi, die Trommel von dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk." "Tatsächlich?" freut sich Omi. "Ja, Mami gibt mir jeden Tag fünf Euro, wenn ich nicht darauf spiele!"

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  • Schildkröte

  • Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."

    Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."

    Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"

    Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."

    Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.

    Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"

    Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"

    Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."

    Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"

    Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."

    Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...

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  • Furz

  • Kurt furzt fürchterlich. Seine Frau leidet sehr darunter. Es ist einfach schrecklich. Der Gestank ist unerträglich und das schon seit Jahren. Jeden Morgen wacht seine Ehefrau auf und sagt: “Kurt, eines Tages furzt du dir noch die Gedärme raus!”

    Kurt aber fühlt sich sehr männlich dabei und reißt noch Scherze darüber.

    An Weihnachten, nachdem die Ehefrau die Ente ausgeweidet hat, kommt ihr eine Idee: "Wie wäre es, wenn ich die Gedärme der Ente einfach nachts unter seine Bettdecke lege? Kurt schläft ja nackt und er denkt dann bestimmt, dass er seine Gedärme wirklich rausgefurzt hat."

    Gesagt, getan, schleicht sich seine Ehefrau nachts ran und legt die Gedärme unter Kurts Decke, ohne ihn dabei aufzuwecken.

    Am nächsten Morgen stürmt er ganz bleich die Treppe runter und stammelt mit zittriger Stimme: "Mein Gott, du hattest Recht! Ich habe mir tatsächlich die Gedärme rausgefurzt. Aber mit Gottes Hilfe und diesen zwei Fingern, habe ich alles wieder in Ordnung gebracht!"

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  • Weihnachtsmann

  • Lasst mich euch die Wahrheit über den Weihnachtsmann erzählen. Wenn sein marxartiges Aussehen und seine rote Kleidung nicht ein sofortiges Werbegeschenk wären, muss ich euch sagen: Der Weihnachtsmann ist ein Kommunist. Es tut mir leid, wenn ich eure festliche Stimmung ruiniere, es tut mir leid, wenn ihr denkt, dass es Blasphemie ist, aber es ist Zeit, den Tatsachen ins Auge zu sehen. Trotz allem, was ihr glauben wollt, wird die Welt von Marktkräften regiert und eine scheinbar wohlwollende, egalitäre Kreatur wird eure Wünsche nicht erfüllen, nur weil ihr nett fragt.

    Bevor ihr also Tinte und Papier verschwendet, um euren Brief zu schreiben, hört mir zu. Der Weihnachtsmann ist ein Autoritärer! Zunächst einmal tut es mir leid, eure Überzeugungen zu zerschlagen, aber der Weihnachtsmann ist nicht wohlwollend. Er ist ein Autoritärer, der ohne Rechtsstaatlichkeit willkürlich entscheidet, wer unartig oder nett ist. Wenn er dich für nett hält, wird er dich belohnen.

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  • Frauenrecht

  • Jetzt habe ich doch tatsächlich Hausverbot in der Bibliothek bekommen! Der Grund: Habe alle Bücher für Frauenrechte in die Kategorie "Fantasy" eingeräumt!

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  • Mann

  • Ein Mann geht zu einem Arzt und klagt: "Meine Beine sind fünf Meter lang! Können Sie meine Beine bitte schrumpfen oder so?"

    Darauf der Doktor: "Am besten ist es, Sie gehen in den Wald zum Zauberbrunnen. Dort lebt ein Zauberfrosch. Wenn Sie den Frosch fragen, ob er dich heiraten will, und er sagt ja, dann werden Ihre Beine um einen Meter kürzer!"

    Der Mann wollte es sofort ausprobieren. Er war beim Zauberbrunnen angekommen. Da wartete der Frosch schon. Der Mann fragte: "Willst du mich heiraten?"

    Der Frosch quakte: "Jaaa."

    Und tatsächlich funktionierte es! Die Beine des Mannes wurden um einen Meter kürzer!

    Am nächsten Tag spielte sich dieselbe Szene noch einmal ab, und der Frosch sagte wieder ja. Da hatte der Mann nur noch drei Meter lange Beine.

    Am nächsten Tag kam der Mann wieder und fragte: "Willst du mich heiraten?"

    Darauf antwortete der Frosch genervt: "Wie oft willst du mich das noch fragen? Ja, ja und nochmals ja!"

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  • Christkind

  • Also vor Weihnachten wird ja immer gesagt: "Hör auf mit Putzen, es kommt das Christkind und nicht das Gesundheitsamt".

    Dieses Jahr könnte es tatsächlich anders kommen...

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  • Auto

  • Ich war gestern am Samstagsmarkt, ich hab mein Auto dort geparkt.

    Ich ging dann ein paar Äpfel kaufen, ging dann noch ne Cola saufen.

    Danach wollt ich zu meinem Wagen, ich war empört, das muss man sagen.

    Der Anzeigehauptmeister hat mich hops genommen, tja, so ist es halt gekommen.

    Weil ich habe falsch geparkt, Anzeige raus & Verweis vom Markt.

    Tatsächlich musste ich bezahlen, sehr, sehr übel muss man sagen.

    100 Euro waren‘s dann, was man wirklich hassen kann!

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  • Adolf

  • Es ist tatsächlich in Deutschland ok, sein Kind unter bestimmten Voraussetzungen Adolf zu nennen, falls die Eltern zum Beispiel glühende Verehrer von Adolf Kolping sein sollten.

    Adolf Kolping war ein deutscher katholischer Priester, was das Ganze nicht besser macht.

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