Therapie

Therapie-Witze

Zwang

  • Neulich bei der Psychiatrie-Hotline: Tuut-Tuut-Tuut ... Klick!

    "Willkommen bei der Psychiatrie-Hotline.

    Wenn Sie zwanghaft sind, wählen Sie immer wieder die 1. Wenn Sie co-abhängig sind, fragen Sie bitte jemand, der die 2 für Sie wählt. Wenn Sie multiple Persönlichkeiten haben, wählen Sie 3, 4, 5 und 6. Wenn Sie unter paranoidem Wahn leiden, dann wissen wir, wer Sie sind und was Sie wollen. Bleiben Sie so lange in der Leitung, bis wir den Anruf zurückverfolgt haben. Wenn Sie schizophren sind, dann hören Sie genau hin. Leise Stimmen werden Ihnen sagen, welche Nummer Sie wählen müssen. Wenn Sie unter Vergesslichkeit leiden, wählen Sie die 8. Wenn Sie unter Vergesslichkeit leiden, wählen Sie die 8. Wenn Sie unter Vergesslichkeit leiden, wählen Sie die 8 ... Wenn Sie depressiv sind, wählen Sie doch, was Sie wollen. Niemand wird Ihnen zuhören."

    (Bitte bei entsprechenden Beschwerden den Beitrag nicht ernst nehmen [und auch sonst nicht], es geht um den humoristischen Vergleich verschiedener Auftreten, nicht das abwertende Behandeln einzelner.)

  • 2
  • Therapeut

  • Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof?"

    Es antwortet...

    der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend." der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen?" der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren?" der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin." der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können." der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst." der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..." der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon." der Psychiater: "Bahnhof? Zugfahren? Welche Klasse?" der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter?" der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?" der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?" der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..." der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..." der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß." der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest." der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden."

  • 4
  • Verstopfung

  • Alter Herr: "Herr Doktor, ich habe unheimliche Verstopfungen. Nichts kommt mehr raus!"

    Doktor: "Zu wenig Flüssigkeitsaufnahme, zu wenig Ballaststoffe, zu wenig Bewegung. So schließt sich der Greis."

  • 2
  • Krebs

  • Nachdem ich gehört habe, dass Krebs zum Teil genetisch über Generationen vererbbar ist, habe ich mich schnell dazu entschieden, mein Kind zur Adoption freizugeben. Schließlich möchte ich später die Behandlung im Notfall ja nicht bezahlen.

    Platzangst

  • Ein Ballon geht zum Psychiater und der Psychiater fragt: "Was fehlt Ihnen denn?" Der Ballon sagt: "Ich leide unter Platzangst."

  • 2
  • Psychiater

  • Ein Mann geht zum Psychiater und sagt: "Herr Doktor, ich glaube, ich bin ein Hund." "Ganz ruhig!", beruhigt der Psychiater, "Legen Sie sich erstmal auf die Couch." Darauf sagt der Mann: "Ich darf nicht auf die Couch."

    Essgewohnheit

  • Eine Europäerin ist mit einem Kannibalen verheiratet. Sie kommt mit seinen Essgewohnheiten nicht zurecht und schickt ihn deshalb zum Psychiater.

    Als er wieder zurück kommt fragt sie ihn: "Und, wie war er?"

    "Lecker!"

  • 1
  • Mann

  • Ein Mann bei seinem Psychiater: „Es gibt so viele Menschen auf dieser Welt, die ich extrem hasse. Haben Sie eine Idee, wie ich meinen Hass reduzieren kann?"

    Der Psychiater antwortet: „Wissen Sie, ich schreibe dann immer Hassbriefe an die Personen und dann verbrenne ich sie. Das könnten Sie auch mal ausprobieren."

    Eine Woche später kommt der Mann wieder. Der Psychiater fragt, ob die von ihm vorgeschlagene Methode Erfolg hatte. Der Mann antwortet: „Ja, aber was soll ich jetzt mit den Briefen machen?"

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  • Vater

  • Im Krankenhaus.

    "Herr Doktor, ich glaube ständig, meinen Vater hinter mir zu sehen! Glauben Sie, es handelt sich um Vater Morganas?"

    "Nein, dafür ist unser Klima zu gemäßigt. Ich nehme an, Sie sind Papanoid. Ich empfehle Ihnen trotzdem eine Behandlung bei uns."

    "An welche Abteilung muss ich mich richten?"

    "Amygdalazarett."

  • 2
  • Herr Doktor

  • Patient: "Herr Doktor, ich habe Angst vor Hintergrundgeschichten!"

    Arzt: "Wann begann es?"

    Patient: "Also, es war so...Ahhhhhhhhhhhhhhh"

  • 0
  • Leprakranke

  • Sagt die Leprakranke zu ihrem Psychotherapeuten: "Mein Freund ist so selbstsüchtig. Reicht man ihm den kleinen Finger, nimmt er die ganze Hand."

    Der Therapeut: "Was hält Sie noch zusammen?"

    Sie: "Akute Trennungsangst und Tesafilm. Viel Tesafilm."

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  • Napoleon

  • Herr Schulze erscheint beim Psychiater. Er hat eine Hand in der Weste, einen Hut mit Breitseite auf dem Kopf. Da fragt der Psychiater: „Was kann ich für Sie tun, Herr Schulze?“ Herr Schulze: „Für mich können Sie nichts tun. Ich habe alles! Ruhm, Reichtum – und als Napoleon werde ich in die Geschichte eingehen. Aber meine Frau, die bildet sich ein, Frau Schulze zu heißen!“

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  • Egoist

  • Herzlich willkommen in der Selbsthilfegruppe der anonymen Egoisten! Bitte einmal durchzählen! "Eins", "Eins", "Eins"....

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  • Gesundheit

  • Es gibt drei Gründe, warum Kiffen/Rauchen gut für deine Gesundheit ist:

    1. Es hilft beim Abnehmen. Ein Großteil der Tabakwaren besteht hauptsächlich aus Gras, welches viele Nährstoffe beinhaltet und sogar vegan ist.

    2. Es hilft sehr gut gegen Stress. Ein perfektes Beispiel hierfür ist eine große Anzahl von Atemübungen (wie beim Yoga): Du atmest tief in der Lunge ein und wieder aus und merkst, dass deine negativen Gedanken ausgelöscht werden.

    3. Es lindert/verhindert einige Erkrankungen. Die Tabakwaren werden immer mit hohen Temperaturen genossen, das hat ähnliche positive Auswirkungen wie bei einer heißen Tasse Kamillentee. Beispielsweise verringern sich die Erkältungssymptome oder die Viren können erfolgreicher bekämpft werden.

    Echt kurios, dass sogar die Ärzte es empfehlen. Das ist kein Scherz!

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